Mittwoch, 23. November 2016

Platz da für die Plätzchen! (Teil 3 von 3)


Bevor ich heute in die dritte und für 2016 letzte Plätzchenrunde starte, muss ich noch eine kleine Korrektur vornehmen. Schrieb ich doch tatsächlich im 1. Teil, dass Plätzchen bei Hundertachtziggrad eine weiße Fläche, also ein bislang noch nicht behandeltes Thema in unserm Blog sind. MÖÖÖÖÖP! Das ist ja sowas von unrichtig. Zum Glück erinnerte ich mich noch rechtzeitig an Tonis Platzerlteller, der super geeignet ist für Nichtsüße und Herzhaftfans. Diese täuschend echt rekonstruierten Kleinigkeiten sollte man sich dieser Tag ebenfalls nicht entgehen lassen.
Und nun wieder zu den süßen Plätzchen: Im 3. Teil stelle ich meine diesjährigen Gewürzrenner vor. Anis, Kardamom, Zimt, Vanille Ingwer und so vieles mehr verschwindet zwischen Butter und Mehl in Teiggemengen und verursacht als raffinierte, weihnachtstypische Würzung auf der Zunge wahre Geschmacksexplosionen.
Unterstützt wird die Geschmacksentwicklung -wie bei einem herrlichen Eintopf- indem man die Plätzchen einfach mal in Ruhe lässt und sie in Blechdosen bei nicht zu hohen Temperaturen sich selbst überlässt. Erst nach einigen Tagen oder sogar Wochen entwickelt sich das volle Aroma. Ganz wichtig, dass nicht die Vanillekipferl mit den Kokosmakronen und den Butterplätzchen zusafmmen in einer Dose untergebracht werden. Oder bewahrt hier etwas jemand Linsensuppe mit Erbseneintopf und Kartoffelsuppe in einem Topf auf? Siehste! Und deswegen: Sortenreine Aufbewahrung garantiert ein Geschmackserlebnis bis zum Heilig Abend und darüber hinaus.

Meine diesjährigen Gewürzplätzchen sind:
Anisplätzchen

Anis erinnert mich an meine Kindheit. Nicht nur zu Weihnachten buk die Oma meiner damaligen Freundin Aniswaffeln im Hörnchenautomat, die sie der Einfachheit halber flach an uns übergab und nicht -wie ich es heute gern mache- noch im heißen Zustand aufrollte. Ich kannte damals „Anis“ noch nicht und wusste nur, dass diese Waffeln von Frau Günther durch ihre besondere Würzung soooo lecker waren. Anisplätzchen als solches waren bei uns damals nicht populär. 
Anders heute im Internet. Hier finden sich unzählige Varianten mit Eischnee, aus Biskuitteig oder als zarte Schneeflöckchen. Auf so weiche Plätzchen hatte ich aber keine Lust. Ich wollte gern Anis im Zusammenhang mit knackigen Keksen genießen. Und wieder mal war es Pinterest, wo ich fündig wurde und auf dieses Rezept stieß. Kompliment an die Bloggerin Kathrin, die so filigrane Ausstecher benutzte. Voller Motivation hab ich auch meine Schneeflockenförmchen genommen und bin fast verzweifelt, weil dauern ein Arm in der Form hängen blieb. Also bin ich dann bald auf weniger detailgenau Tannen umgestiegen, die vielleicht nicht so hübsch, aber genauso schmackhaft sind
 
Und so geht’s:
3 TL Anissamen
80 g Rohrohrzucker
180 g Butter
1 Ei
300 g Dinkelmehl 1050

Anissamen im Mörser oder der Gewürzmühle mahlen.
Zucker, Butter, Ei und Anis schaumig schlagen. Nach und nach Mehl hinzugeben. Teig mit den Händen noch einmal kurz durchkneten und in Frischhaltefolie eingepackt für 1 Stunde in den Kühlschrank geben.
Arbeitsfläche bemehlen und Teig  ca. 3mm dick ausrollen. Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 10 Minuten backen, vorsichtig auf ein Kuchengitter setzten und auskühlen lassen.
 


Zarte Erdnussseufzer

Ja ich weiß, Erdnüsse sind kein Gewürz im eigentlichen und sogar uneigentlichen Sinne. Allerdings finde ich, dass sie aufgrund ihres dominierenden Geschmacks den Plätzchen eine besondere Würze verleihen, dass ich sie in dieser Kategorie sehr gut untergebracht finde.
Wäre das also geklärt. Nun zum –wie ich zugeben muss- etwas schnulzigen Namen. Seufzer! Aber nur ganz zart! Irgendwie schon ein echt dämlicher Name für einen ordinären Keks… dachte ich auch. Aber Leute, probiert diese wirklich fast pulverigen und fragilen Teilchen bitte mal aus, dann werdet ihr sagen „Ja, passt!“ und stoßt vor Verzückung einen tiefen aber zarten Seufzer aus, nach dem ihr noch einmal beherzt in die Keksdose greift.
Gefunden hab ich das Rezept über Pinterest übrigens hier.

Und so geht’s:

Für ca. 40 Stck.
100 g Erdnüsse geröstet und gesalzen
150 g Dinkelmehl 630
100 g weiche Butter
50 g Erdnusscreme „crunchy“
50 g Rohrohrzucker
1 Prise Salz
außerdem:
2-3 Päckchen Bourbonvanillezucker mit 2-3 EL Rohrohrzucker vermischt
Nach Belieben halbe Erdnüsse, geröstet, gesalzen für die Deko
Erdnüsse im Mixer fein mahlen und mit dem Mehl vermischen. Butter und Erdnusscrem mit dem Zucker schaumig rühren, Mehlmischung zugeben und unterarbeiten (erst rühren, dann kneten), Teig für eine Stunde kalt stellen. Vom Teig mit Hilfe
eines Teelöffels kleine Portionen abstechen und haselnussgroße Kugeln formen. Auf mit Backpapier belegte Bleche geben und flach drücken, in Folie wickeln und ca. 1 Stunde in den Kühlschrank geben.
Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, Herzen ausstechen und diese auf mit Backpapier belegte Bleche geben und im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene bei 150°C ca. 20 Minuten backen. Die Bällchen sind heiß SEHR empfindlich und sollten auf dem Blech zunächst ein paar Minuten abkühlen. Vorsichtig in das Zuckergemisch stürzen, darin wälzen und ein Kuchengitter und anschließend eine Blechdose geben.

 Tipp: Das Eindrücken von halben Erdnüssen in die gebackenen Kugeln ist mir nicht gelungen. Wer also auf Dekonüsse setzt, sollte diese VOR dem Backen installieren.

 Zimtkugeln

Als ob ich nicht schon genug Zimtplätzchen im diesjährigen Repertoire habe. Sowohl bei den Klassikern, als auch bei den gefüllten Plätzchen sind zimtaromatisierte zu finden. Nun ist es aber so, dass ich Zimt einfach nicht entbehren will kann. Zu den Gewürzplätzchen habe ich also diese Zimtkugeln eingereiht, die ziemlich unkompliziert sind und mit jedem Tag fantastischer werden. Hier ist der Zimt mal nicht in dem Teig verarbeitet, sondern die Kugeln vor dem Backen darin „paniert“.

Und so geht’s:

Für ca. 45 Stck.
150 g weiche Butter
50 g Rohrohrzucker
1/2 TL gem. Vanilleschote
1 Prise Salz
1 Msp. Backpulver
75 g Mandeln, geschält und gemahlen
150 g Dinkelmehl 630
außerdem:
30 g Zucker
1 Esslöffel Zimtpulver
Puderzucker zum Bestäuben

Butter, Zucker, Vanillepulver sowie Salz mit dem Handrührgerät luftig aufschlagen. Backpulver, Mandeln und Mehl mischen, zur Butter geben und rasch zu einem glatten Teig kneten, diesen vor der weiteren Verarbeitung ca .1 Stunden kühlen.
Den Teig in 4 gleichgroße Portionen teilen, diese zu 20 cm langen Strängen formen, von welchen 2 cm große Stücke abgeschnitten werden. Diese zu runden Kugeln formen.
Auf einem Teller Zucker und Zimt mischen. Die Teigkugeln darin wälzen, leicht flachdrücken und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.
Die Zimtkugeln im auf 160°C vorgeheizten Ofen in der mittleren Schiene etwa 20 Minuten backen. Plätzchen zum Auskühlen auf Kuchengitter geben und anschließend mit etwas Puderzucker bestäuben. In einer Blechdose aufbewahren.








Weihnachtliche Gewürzstreifen


Jetzt wird’s bunt, gewürzbunt.
Diese Plätzchen habe ich bei Brigitte entdeckt und fand sie gleich ansprechend. Vor allem, weil nicht mit vorgemischten Gewürzmischungen gearbeitet, sondern die Gewürze einzeln zugegeben werden. Nach dem Backen bildet sich ein schöner, buttrigerunder Geschmack aus, bei dem keines der Gewürze hervorschmeckt. Knusprig und würzig, lecker!


Für ca. 55 Stck.
100 g Rohrohrzucker 
 2 EL Honig
150 g Butter, weich
250 g Dinkelmehl 1050
1/2 TL Natron
1 TL Ingwerpulver
1/2 TL Zimtpulver
1/2 TL Nelken, gemahlen
1/2 TL Muskat, gerieben


Zucker, Honig und Butter verrühren. Mehl, Natron und Gewürze mischen und zusammen mit der Zucker-Butter-Mischung zuerst mit den Knethaken, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Teig flach drücken, in Folie wickeln und 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
Den Teig zwischen der Folie und einem Blatt Backpapier 2 mm dünn ausrollen. Mit einem Teigrädchen mit gewelltem Rand oder einem scharfen Messer 2 cm breite Streifen ausradeln. Streifen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C etwa 10-12 Minuten backen. Kekse auf einem Kuchengitter ganz abkühlen lassen.

 


Spekulatius-Waffelkekse


 Lebkuchen oder Spekulatius? Spekulatius oder Lebkuchen? Für mich eindeutig Spekulatius. Klar ess ich auch mal Lebkuchen, aber auf Dauer ist mir die Konsistenz zu weich. Und außerdem muss man die meisten Lebkuchen schon fast zum Sommerende backen (ja, ich weiß, das ist etwas übertrieben!) und durchziehenlassen, damit sie an Heilig Abend so richtig gut munden. Spekulatius hab ich früher mal als einfache Ausstecher gebacken, die mir auch ganz gut gefallen haben, aber für die echten benötigt man speziell Formen, die Modeln, welche ich nicht besitze. Also musste wieder eine Variante her, die ich… ja genau, über Pinterest im Knusperstübchen fand. Waffelkekse (die ich sowieso ziemlich klasse finde) in Weihnachtsrüschen, sprich mit selbstgemachtem Spekulatiusgewürz:


Für ca. 70 Waffelplätzchen:

10 g Zimtpulver
¼ Vanilleschote, Mark davon
2,5 g Nelken
2 g Muskatnuss
1 g Kardamom
1 Prise schwarzer Pfeffer (frisch aus der Mühle)

120 g Butter, weich
100 g Rohrohrzucker
2 Eier
230 g Dinkelmehl 1050
1/2 TL Backpulver
¾ Vanilleschote, Mark davon
30 ml Wasser
außerdem ca. 1EL Puderzucker

Für das Spekulatiusgewürz Zimt und Vanillemark in eine kleine Schüssel geben. Nelken und Kardamom im Mörser oder einer Gewürzmühle fein mahlen, zur Mischung geben. Muskatnuss ebenfalls reiben und mitzufügen.
Tipp: Für intensives Gewürzaroma verwende ich am liebsten ganze Gewürze und mahle sie, wenn ich sie benötige. Alternativ kann man aber auch bereits gemahlenen (möglichst frische) Gewürze verwenden oder (zur Not) selbstgekauftes Spekulatiusgewürz.

Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Mehl, Vanilleschote und 1 TL Spekulatiusgewürz unterrühren, Wasser zugeben, alles gut verrühren.
Herzchenwaffeleisen erhitzen und beide Hälften dünn mit Butter einpinseln. Von dem Teig pro Backgang mit zwei Teelöffeln kleine Nocken vom Teig abstecken und in jedes Herzchen setzen. Waffeleisen schließen und goldbraun backen. Plätzchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Wiederholen bis der ganze Teig aufgebraucht ist.
Puderzucker mit 1 EL Spekulatiusgewürz vermengen und die fertigen Waffelplätzchen damit bestäuben.
So Plätzchenproduktion 2016 abgeschlossen. Die Klassiker sind hier und die gefüllten Plätzchen hier zu finden.

Und ich mach mir nach dem ganzen Süßkram jetzt erst mal ein Wurstbrot mit ordentlich Senf :-)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Dieses Blog durchsuchen

Follow by Email

Aus Küche und Keller

#kochtag (2) 180° Adventskalender (89) 180° der Film (2) 180° Fussballwette 14/15 (3) 180° Hauptversammlung (2) 180° Hauptversammlung 2012 (10) 180° reloaded (35) Aachen (3) Advent (3) Alemannia (3) alltagsküche (3) Alter (4) Amuse (6) Apfelsaft (1) Aquitaine (1) Aromen aus 1001 Nacht (16) ATK-Bloggeburtstag (5) auf die Schnelle (49) aus der Hand (48) aus Fluss und Meer (64) Australien (2) Auxerrois (1) Backen (5) Backhaus (3) Backtag (33) Baden (2) Barbarazweig (1) Barbier (2) Barrique (2) Bauanleitung (3) Beiwerk (34) bellet (1) BiB (1) Bierzo (1) Bio (5) Bistroküche (5) Blaufränkisch (2) Blauzungenmarathon (3) Bordeaux (27) Bourgeuil (1) Brot (5) Bruno (2) Buch (2) Buchmesse (1) Bullshitbingo (1) Burgund (4) Butter (1) Cabernet (2) Champagner (6) Chardonnay (15) Châteauneuf (1) Châteauneuf-du-Pâpe (1) Chicorée (1) CocaCola (1) Cote d'Azur (3) Côte d'Azur (2) Cotes du Rhône (1) Crémant (1) Cru Bourgeois (1) Currywurst (1) Cuvée (2) Dessert (38) Dessous (8) Diät (4) Dornfelder (3) Edelzwicker (1) Ei ei (6) Elsass (4) Endlich Frühling (48) Erben Spätlese (1) Erbsensuppe (2) Erdbeeren (1) Erntedank (42) Etikettentheorie (4) Federvieh (31) Ferien (1) Fern(k)östlich (19) Figeac (3) Film (2) Fingerfood (1) Fisch und Krustentiere (2) Flüchtlinge (1) Fotoworkshop (2) Franken (2) Frankreich (13) Frankreich; Bistroküche (2) Freundschaft (2) Frühling (25) Frühstück (1) Fußball (8) Gargantua (1) Garmethode (1) Garnacha (1) Gebäck (8) Geflügel (4) Gemüse (7) Gemüsegarten (8) Geschenke (1) Gesellschaft (14) Getränk (4) Gewürzmischung (1) Gewürztraminer (9) Grauburgunder (2) Graves (1) Grenache (2) Grundrezept (3) Grüner Veltliner (2) Heidschnucke (2) Herbst (43) herzhaft (20) Hipster (1) Hochbeet (1) Holland (2) Hörncheneisen (1) Hühnersuppe (2) Iris (1) Italien (10) Jahresrückblick (1) jetzt wird's Wild (19) JSDEDBDW (1) Jugend (1) Kamptal (1) Karneval (1) Käse (17) Keller (3) Kindheitserinnerung (11) Klimawandel (1) Kobler (3) Kofler (1) Köln (1) Kork (1) korrespondierende Weine (40) Kuchen (1) Küchenklassiker (51) Küchentechnik (14) Kunst (4) Lachs (1) Lafite (1) Lagrein (1) Lambrusco (1) Lamm (9) Landwirtschaft (1) Le Mirazur (1) Lebensmittelproduktion (4) Lemberger (4) Lichine (1) Limonade (1) Löffelweise (48) Loire (1) Loriot (1) Madiran (1) Mais (2) Mallorca (2) Märchen (6) Margaux (1) Marsanne (1) Mencia (1) Menu (15) Menü (104) Mercurey (1) Merlot (2) mindestens haltbar bis... (20) Mittelrhein (1) Mosel (4) Mourvèdre (2) moussierend (4) Müller-Thurgau (2) Naturwein (1) Neujährchen (3) Neuseeland (2) nichtFischnichtFleisch (95) Niederlande (3) Niederrhein (1) Nikolaus (4) nizza (1) norddeutsch (1) nur so (29) nur so... (74) OBÜP (1) Oma (6) Oper (3) Orange Wine (1) Osterbrunch2012 (9) Ostern (11) Österreich (6) Parker (1) Passito (1) Pasta (46) Pavie (1) Perlhuhn (1) Pfalz (7) Picknick (13) Pinot Grigio (2) Pinot noir (2) Pinotage (2) Plätzchen (3) Playboy (1) Port (2) Portugal (4) Primeur (1) Primitivo (1) Priorat (2) Prosa (1) Prosecco (1) Provence (9) Punk (2) Raclette (1) Rebholz (1) regional (2) Restaurant (5) Reste (6) Retsina (1) Rhabarber (1) Rheingau (5) Rhône (3) Rieslaner (3) Riesling (29) Rind (6) Rindvieh (49) Risotto (2) RoeroArneis (1) rosa (2) Rosé (7) Rotwein (7) Roussanne (1) Roussillon (1) rückwärts garen (1) rund ums Mittelmeer (65) Saar (1) Saft (1) Saison (1) Salat (5) Saucisse de Morteau (1) Sauternes (2) Sauvignon blanc (8) Sauzet (1) scharf (4) Schatz (1) Schuhe (1) Schweinerei (24) Seelentröster (4) Sekt (6) Shiraz (3) Silvaner (2) Silvester (2) Sirup (1) Skrei (1) Sommelier (5) Sommer (57) Sommerküche (86) Sommerpicknick2012 (9) Sommerwein (8) Sonntagsbraten (20) Sorbet (3) Souldfood (1) Spanien (3) Spargel (1) sparkling (2) Spätburgunder (6) St. Emilion (3) St. Estèphe (1) St. Julien (1) St. Peter Ording (1) St.Estèphe (3) Stein (1) Steinlaus (1) Subskription (1) Südfrankreich (1) Südtirol (9) Suppe (7) Süßstoff (84) Süßwein (9) Syrah (5) take 5! (9) Terroir (1) Test (1) Theater (1) Tomate (11) Tomtenhaus (1) Torte (1) Toskana (1) trocken (1) Trollinger (1) Trüffel (3) Tulpen (1) Urlaub (15) vegetarisch (11) vendredisduvin (1) vermouth (1) Vinho Verde (1) Vinocamp (1) Vitamine (2) vom Grill (23) Vorspeise (87) Walch (1) Wanderhühner (1) Weihnachten (10) Weihnachtsmenü (35) Weihnachtsmenü2010 (4) Weihnachtsmenü2011 (7) Weihnachtsmenü2012 (5) Weihnachtsmenü2013 (4) Weihnachtsmenü2014 (5) Weihnachtsmenü2015 (4) Weihnachtsmenü2016 (6) Weihrauch (6) Wein (26) weinfreak (1) Weinmärchen (2) Weinrallye (56) Weißburgunder (2) Weißwein (5) wermut (1) Westerhever (1) Wichteln (3) Wien (2) Wiesn (4) winepunk (1) Winter (46) Winterküche (96) Winzer (2) Wuppertal (1) Würrtemberg (5) Württemberg (10) Zinfandel (2) Zitrone (5) Zukunft (1) zwischen Küste und Alpen (206)