Mittwoch, 9. November 2016

My Golden Girls



Wir sind fünf, wir sind Frauen und wir heißen entweder Susanne oder Birgit. Wir sind uns ähnlich und doch von Grund auf verschieden. Wir haben Stärken und Schwächen, Ecken und Kanten, sind mal besinnlich und still und mal nahezu unerträglich laut. Das wichtigste aber ist, dass wir Freundinnen sind und –wie es unter Freundinnen ungeschrieben verankert ist- füreinander da. Wir sind nicht Bronze oder Silber, wir sind Gold!

Begonnen hat die Geschichte der Truppe, über die ich heute ein bisschen erzählen möchte, vor etlichen Jahren, als wir uns nacheinander gemeinsam in einer Damen-Volleyballmannschaft zusammengefunden haben. Sportlich waren wir mal mehr mal weniger erfolgreich, allerdings war unser „After-Match-Buffet“ stets sensationell, egal ob beim Heim- oder Auswärtsspiel.

Irgendwann damals begannen wir noch in der mannschaftlichen Gesamtheit, uns für ein verlängertes Wochenende im Herbst gemeinsam in einem Ferienhaus an der Ostsee einzufinden und ein paar schöne, turbulente und immer sehr lustige Tage miteinander zu verbringen. So etwas kann Menschen auf eine harte Probe stellen, genauso aber auch fest zusammenschweißen. Am Ende entscheidet darüber die Chemie.

Die Volleyballmannschaft hat sich vor einigen Saisons verletzungs- und personalbedingt vom Spielbetrieb abgemeldet und aufgelöst, doch eine ausdauernde Gruppe von fünf Frauen wollte sich nicht aus den Augen verlieren und begann sich statt zu einem Training mit Hechtbagger- und Blockübungen in lockeren Abständen auf einen feinen Happen und ein oder auch mehr Gläschen Wein zu treffen. Diese Tradition hält noch immer an, genauso wie die des gemeinsamen verlängerten Wochenendes. Das Ferienhaus an der Ostsee ist mittlerweile zu groß für uns, so dass wir uns immer mal andere Unterkünfte, jedoch immer in Meeresnähe, aussuchen.
Während dieser Zeit, die wir alle sehr genießen, wird natürlich viel und gut gegessen und getrunken, (nicht nur) Frauenthemen besprochen, komplett durcheinander geschnattert, an der „Waterkant“ spazieren gegangen und unheimlich viel gelacht. Wie bereits erwähnt sind wir schon sehr unterschiedlich, aber unterm Strich sowas von homogen und einigungsfähig, dass es schon fast
beängstigend ist. Selbst beim Ausüben unterschiedlicher Gesellschaftsspiele, was wir während während unserer Kurztripps intensiv betreiben, stellen wir immer wieder fest, dass diese ÜBERHAUPT NICHT AGGRESSIV MACHEN!!!

Am vergangenen Donnerstag war es dann wieder soweit und wir haben uns auf den Weg in eine sehr schöne Doppelhaushälfte in St.- Peter-Ording, dem Strandort am Festland der schleswig-holsteinischen Nordseeküste gemacht. Die Wettervorhersage war zwar nicht sonderlich berauschend, aber hier im Norden gibt es ohnehin kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Und so starteten wir unmittelbar nach unserer Ankunft gutgelaunt mit selbstgebackener Marzipan-Nusstorte und dem ersten (aber lange nicht letzten) Sekt an diesem Wochenende.
Am Freitag nutzten wir eine ausreichend große Regenlücke und ließen uns am Strand die steife Brise um die Ohren pfeifen und genossen die kühle Meeresluft. 



Am Samstag machten wir dann einen Ausflug zum berühmtesten und vermutlich am häufigsten abgelichteten Leuchtturm Deutschlands in Westerhever. Wie man sieht, konnten meine Kamera und ich gar nicht genug bekommen von dem fotogenen Arrangement des rotweißen Turmes, welcher von zwei identischen Häusern flankiert wird. Und wenn Engel reisen, dann hat man sogar eine gute Chance, die Gebäudegruppe vor einem strahlend blauen Himmel abzulichten, im grausten Monat des Jahres.




Danach hatten wir uns den wärmenden Eiergrog mehr als verdient, zumal sich aufgrund von Kommunikationsproblemen zwischen uns und dem Navigationsgerät unser Anreiseweg zur (Achtung Tipp) urgemütlichen, ältesten Schankwirtschaft Wilhelm Andresen länger als eigentlich nötig gestaltete. Der dort servierte Eiergrog nach dem Originalrezept der blonden Kathrein und die duftige,
warme Waffel mit Vanilleeis, heißen Kirschen und Sahne ließen uns diese kleine Unregelmäßigkeit aber schnell vergessen.

Nach einer nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Menge Sekt, Wein, Baileys, Portwein und Gin, vielen (nicht nur) Frauengesprächen, unzähligen Nettigkeiten, zahllosen Lachflashs, üppigen, köstlichen Mahlzeiten und überhaupt gar nicht AGGRESSIV MACHENDEN Spielrunden packten wir unsere Klamotten wieder in die Koffer, diese in die Autos und fuhren bester Laune, aber ein bisschen kaputt (schließlich sind wir alle nicht mehr die jüngsten) am Sonntag wieder nach Hause, mit der Gewissheit, dass es im nächsten Jahr geht wiederholt wird. Wo genau ist egal, Hauptsache Meer, Hauptsache zusammen, Hauptsache Gold.

Und für alle, die sich nun durch den ganzen Bericht gelesen haben und bislang vergeblich auf das Foodblogspezifische gewartet haben, sei an dieser Stelle noch das Menü präsentiert, welches es am Donnerstagabend gab:


Petersilienwurzelespresso und –plätzchen

Champignoncarpaccio mit Haselnüssen und Sellerie

Kürbisrisotto mit knusprigem Trüffelgouda und Maronen

Weicher Schoko-Kokoskuchen, Portweinfeigen, Vanillesauce

 
 Das Menü wurde ein bisschen nach Rezept, ein bisschen aus dem Handgelenk zubereitet. Zum Nachkochen gibt es hier ein paar lockere Anleitungen:

Petersilienwurzelespresso und –plätzchen 
Das Suppenrezept hab ich hier bereits zubereitet, allerdings habe ich es dieses Mal rein vegetarisch, also Gemüse- statt Hühnerbrühe verwendet. Da es sich hier lediglich um einen kleinen Gruß vorweg handelt, reicht für 4-6 Personen locker das halbe Rezept.
Für das Petersilienöl einfach ein paar grob geschnittene Blätter Blattpetersilie mit Olivenöl, je einer  Prise Salz und Vitamin C (optional) pürrieren.
Die Rösti bestehen aus geriebenen Petersilienwurzen und mehligkochenden Kartoffen (bedes roh, Verhältnis ca. 3:1). Gewürzt habe ich lediglich mit etwas Salz und Pfeffer.

Champignoncarpaccio mit Haselnüssen und Sellerie
Sehr einfach und sehr fein. Es werden möglichst große braune Champignons in dünne scheiben geschnitten und mit ein paar gewschenen Feldsalatblättern hübsch auf Tellern verteilt. Beides wird einem erstklassigen Haselnussöl und etwas Zitronensaft beträufelt (nicht zu sparsam mit em Öl sein) und mit Salz gewürzt. Gehobelte Haselnüsse, die in einer Pfanne ohne Fett geröstet wurden werden nun als nächstes darüber gestreut. Den Abschluss bildet ein Häufchen Selleriestroh, wofür sehr dünne Scheiben Knollensellerie (Aufschnittmaschine) in ebenso dünne Streifen geschnitten werden und inm tiefen Fett ganz kurz goldbraun frittiert werden. Abtropfen lassen, salzen und die Teller damit krönen.

Kürbisrisotto mit knusprigem Trüffelgouda und Maronen
In Verbindung mit diesem Menü reichen 60-70g Risottoreis pro Person. Dieser wird mit fein gewürfelter Zwiebel oder Schalotte in heißem Olivenöl angeschwitzt, einem guten Schluck Weißwein abgelöscht, reduziert und anschließen durch die Zugabe von der ca. 2,5 fachen Menge heißer Gemüsebrühe gegart. Dieses sollte nach und nach erfolgen, um sich während des Garens an die optimale Menge heranzutasten. Nach der ersten Flüssigkeitsgabe eine adäquate Menge Kurbispürree (hier bitte eine aromatische Sorte wie z.B. Butternut oder Hokkaido wählen) und den Saft einer Orange zugeben und nach 5 Minuten Garzeit klein geschnittene, rohe Kürbiswürfel (maximal 0,5 cm). Am Ende der Garzeit mit geriebenem Parmesan, Chili, Zitronensaft, Zucker und ein bisschen Garam Msala abschmecken.
Die Maronen werden eingeritzt, ca 3 Minuten gekocht, gepellt und zum Schluss über das Risotto gerieben.
Das Highlight dieses Gerichtes (danke Eline!) ist der Trüffelkäse, der bei mir ein Gouda war. Diesen in nicht zu kleine Würfel schneiden, im Eisfach anfrieren, in Mehl, zerkleppertem Ei und zum Schluss Paniermehl wenden und in heißem Rapsöl kurz goldbraum ausfrittieren.

Weicher Schoko-Kokoskuchen, Portweinfeigen, Vanillesauce
Für den Kuchen 100g Butter schmelzen, 200g gute Zartbitterschokolade grob hacken und in der Butter auflösen, abkühlen lassen. 60g Rohrohrzucker mit 2 Eiern 5 Minuten lang aufschlagen (Handrührgerät), Schokomasse unterrühren, 25g Kokosraspeln und 40g Mehl unterheben. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (ca. 20 cm Duchm.) füllen und im vorgeh. Ofen bei 180°C 20-25 Minuten backen, warm servieren.

Pro Person ca. 1 Feige verwenden, diese läng achteln. 2 EL Zucker karamellisieren und mit 150 ml Portwein ablöschen. 3 Zimtblüten, Saft und ein bis zwei Schalenstreifen einer Bioorange zugeben, reduzieren lassen und mit etwas Speisestärke abbinden. Feigen zugeben, ziehen lassen, warm servieren.
Für die Vanillesoße für 4-6 Personen jeweils 200 g Milch und Sahne mit 2 EL Zucker und dem Mark und der Hülle einer ausgekratzten Vanilleschote aufkochen. Eigelbe verquirlen und kräftig unter die Milch-Sahne-Mischung schlagen, solange unter rühren erwärmen bis sie leicht andickt. Sollte das Eigelb ein wenig ausflocken, kann das Aufschäumen mit dem Pürrierstab Abhilfe verschaffen. Vanilleschote nis zum Servieren in der Soße ziehen lassen, warm servieren.

Kommentare:

  1. Eiergrog? Das ist ja was Neues. Und herzerwärmend, die Geschicht. Solche Frauenrunden haben etwas Überlebenswichtiges, vor allem beim Lachen. Und die Fotos... da wellt meine Meeressehnsucht GANZ hoch.

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    1. Überlebenswichtig. Messerscharf formuliert. Und gegen die Meeressehnsucht kann man doch was unternehme :)

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  2. Ha! Wetten, ihr habt Libretto gespielt??? Das ist auf unseren Mädelstouren schön regelmäßig der Aggresivitäts-Garant... - Und der Suppengang klingt sehr fein, den merk' ich mir mal. Herzliche Grüße!

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    1. Wette verloren ;). Kennst Confusion? Das ist total verrückt und steigert die Lautstärke ungemein, genial verrückt. Schön, dass dir die Suppe gefällt und liebe Grüße zurück ;)

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  3. Bis auf den Eiergrog beneide ich euch!
    Und ich freue mich, dass du meine Idee für gut befunden hast.

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    1. Leine, der Eiergrog war immerhin nach dem Rezept der blonden Kathrein :).
      Zugegeben, es war nicht leicht, dem Risotto Charakter zu verleihen, mit dem Trüffelgouda kam es einer Offenbarung gleich. Ich bin immer wieder überrascht und hoch erfreut, was du kulinarisch aus dem Ärmel zauberst.

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  4. Wie schön muss dieses Wochenende gewesen sein!

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  5. Dieses ebenso einfache wie feine vegetarische Menü spricht mich sehr an. Ein wenig rätsele ich nur über den Namen "Trüffelkäse". Steh ich da auf dem Schlauch, oder wie kommt der Name zustande? Ich bedanke mich schon einmal herzlich für die Aufklärung.

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    1. Manchmal ist das Offensichtliche halt ein bisschen getarnt ;). Trüffelkäse ist Käse mit schwarzem Trüffel drin, in unserem Fall Gouda. Zu dem Risotto ein kulinarischer Hammer. Eline halt :-)

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  6. Ich bin eine von den golden Girls. Das Menü war einsame Spitze. Danke Suse.Die Zeit mit den Mädels war ebenfalls sehr schön.

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    1. Jaaa, ein Golden Girl und -soviel darf ich wohl verraten- keine Birgit :-).

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  7. Bei euren Touren hat "man" natürlich nichts verloren, geschweige denn zu suchen, .:)
    aber bei diesem lecker klingenden Menü hätte ich allerdings schon gern einmal mitprobiert! Vor allem das Kürbisrisotto mit knusprigem Trüffelgouda und Maronen klingt genial, das werde ich ausprobieren!

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    1. Lieber Chritism, ich bin mir sicher, dass "man" mit uns Fünfen auch nicht gern zusammen wäre, ich befürchte, wir wären dir viel zu anstrengend ;-)
      Aber das Gericht bekommst du mindestens so gut wie wir hin und kannst es dann in aller Ruhe genießen.

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  8. Sorry, sollte natürlich Christian heißen...

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