Donnerstag, 21. April 2016

ZEIT Kochtag: Rezepte von guten Freunden – Kochen mit Freundin




Es sollte ein gemütlicher Abend werden. Herr susa befand sich dienstreisehalber in Brüssel und rettete mit seinem Chef die Welt oder wenigstens die EU. Ich wollte den freien Abend nutzen, ausgiebig im TV zu zappen, mir eine Quarkmaske ins Gesicht zu schmieren und mich mit einem feinen Rotwein und der Mummeldecke aufs Sofa zu fläzen.

Doch dann kann alles anders. Kurz nach 17:00 Uhr ging das Telefon. Schön, so eine Rufnummernanzeige. Gaby, eine alte Schulfreundin. Oh ja, jetzt ein bisschen ungestört ratschen, auch nett. "Hallo, Gaby!" – "Gabriele!" verbessert sie.

Gaby-Gabriele und ich gehören der Nachnachkriegsgeneration an, in der Eltern ihren Kindern gerne launige Teenagernamen gaben wie Gaby, Inge, Birgit oder Bärbel. Die Mädels mutierten etwa ab ihrem 40. Geburtstag allesamt zu Gabrieles, Brigittes, Ingrids und Barbaras. Hiermit danke ich meinen Eltern und weiteren Familienangehörigen, die seit meiner Geburt dagegen angekämpft haben, dass mich auch nur irgendwer Susi nennen durfte. Nur Oma vwG nannte mich stur "Sanna" in Gedenken an ihre Schwester, nach der ich meinen Namen habe. Kann ich gelten lassen.

"Ich bin in der Gegend. Schlosshotel W. Du weißt schon. Wieder so ein dämliches Managementseminar, ohne dass man heutzutage keine Beförderung mehr bekommt. Noch einen Abend mit dem Ringelpietz halt ich nicht aus. Ich komm zu Euch auf ein Glas. OK?" Sehr OK. "Gut, ich bin in ungefähr einer Stunde da." Schlosshotel W. liegt nur ca. 15 km entfernt und hat sich auf Seminar- und Konferenzbetrieb spezialisiert. Die einheimische Bevölkerung sieht inzwischen mit Augenbinden versehene und an der Hand durch den Schlosspark geführte oder an Seilen zerrende Mittvierziger mit derselben Gelassenheit wie ein Londoner den Morgennebel an der U-Bahnstation.

"Oh ja, komm rüber. D. ist in Brüssel, wir können uns einen richtig netten Mädelsabend machen, mit Sekt und so. Ich koch was Kleines." Aber wirklich nur was Kleines, meint Gaby-Gabriele. Es habe schon ein Viergangmenü zu Mittag gegeben, wegen der informellen Kommunikation, und am Nachmittag Kaffee und Kuchen. Da passe jetzt nicht mehr viel in den Magen.

Ich hab auch gar nicht viel im Haus. Für mich sollte es nur aus den Grillhühnchenresten von gestern mit ein wenig Dosenaprikose, der ihrer Verwendung harrenden traurigen halben Porreestange und einer selbst gerührten Mayonnaise einen kleinen Geflügelsalat geben. Mit einem aufgebackenen Brötchen von gestern. Resteverwertung. Heutzutage wird viel zu viel weggeworfen. Dabei lässt sich aus Resten meistens etwas Wunderbares zaubern. Aber bitte nicht wieder den Spruch von den armen Kindern in Afrika, die froh wären, wenn sie noch so ein schönes kaltes Huhn bekämen.

Nun heißt es improvisieren. Mit ein paar Handgriffen leidlich Ordnung schaffen im Esszimmer. Das Gesicht wieder demaskieren. Das dauert ja endlos, Quark ist hartnäckig. Kühlschrankinspektion. Dort finden sich noch ein paar braune Champignons, die auch schon bessere Zeiten gesehen haben.

Das könnte ein nettes kleines Hühnerragout geben für ein old school Pastetchen. Die Zeit, beim Bäcker im Nachbarort Blätterteigpastetchen zu besorgen, reicht gerade noch. Alles andere muss und wird sich finden. Ganz wichtig: Zuerst mal zwei Flaschen Schampus kaltstellen. Fangen wir mit dem Guten von Lucette an. Falls noch eine zweite Flasche gebraucht wird, kann es auch der einfache sein. Wird wohl nicht dazu kommen. Gaby-Gabriele muss ja noch fahren.

Der Nachtisch wird eine Reminiszenz an unsere kleine WG zu Studentenzeiten, die wir nach dem Abitur bezogen haben, und wo wir Proseminarthemen, Weltrevolution, Liebeskummer und Geldsorgen gemeinsam besprachen: Gabys Rezept für Plätzchenpudding, inspiriert von ihrem ersten Urlaub nach dem Abitur nach Portugal.

Den gab es damals eigentlich ständig: Wenn das Herz schwer war und die Tränen flossen. Wenn der Monat noch viele Tage und das Portemonnaie nur noch wenig Geld hatte, gab es den Plätzchenpudding warm, der machte erst mal satt. Und wenn die Zeit fürs Lernen knapp wurde und man deswegen die Nächte durcharbeiten musste, gab es ihn zusammen mit tassenweise starkem Kaffee.

Kein kulinarisches Weltwunder, nein Jugenderinnerung, Soulfood und außerdem ließ mein übersichtlicher Eiervorrat die Herstellung der ansonsten bei derartigen Spontanessen servierte Crème brûlée (hallo Astrid!) nicht zu.

Gaby-Gabriele hatte es wohl nicht mehr erwarten können, ihrem Seminar zu entfliehen. Ich war kaum 5 Minuten vom Bäcker zurück, da klingelte sie auch schon an der Tür.

Herzliche Umarmung, als ob wir uns erst gestern gesehen hätten. Dabei lag das letzte Klassentreffen doch auch schon wieder … wirklich, schon sechs Jahre? Wie die Zeit vergeht? Hach, Du hast Dich gar nicht verändert. Aber ich brauche täglich länger dafür. Oh ja, ich muss auch wieder dringend zum Nachfärben.

"Kann ich helfen?" Wir stehen in der Küche wie früher in Köln. Jede ein Glas Champagner in der Hand. "Klar, schau mal, was Du noch aus den Champignons machen kannst. Und aus dem Weißen vom Porree kleine Halbkreise schneiden. Dann das Hühnerfleisch in kleine Würfel schneiden." Gaby arbeitet zügig und akkurat, Porreestreifen, Champignons putzen und blättrig schneiden, Hühnerfleisch sehr gleichmäßig würfeln. Wir arbeiten wie früher Hand in Hand. Alles fein separat in Schüsselchen bereitgestellt. Auch wenn Freund Konsti immer sagt, dass Mise en place nur etwas für Weicheier sei.

Pastetchen in den Backofen, auf 160° stellen und aufbacken.

Ich schwitze eine klein gewürfelte Schalotte mit Butter in der Pfanne an, bestäube sie mit etwas Mehl und gebe dann die Poreestreifchen dazu, mit ein wenig Hühnerbrühe ablöschen (habe Gottseidank immer einen kleinen Vorrat selbst gemachte). Ein bisschen schmoren lassen, während wir die Familienangelegenheiten durchgehen und schnurstracks zu den ehemaligen Schulkameradinnen kommen (Mädchenschule, Nonneninternat, als nix mit Kamerad_innen). Sabines Mann ist ihr abgehauen, mit einer Abiturientin. So ein Ar***!! Manuela lebt schon seit 25 Jahren in Ecuador. Wir schauen uns ihre Bilder auf facebook an. Eine ihrer Töchter hat letztens geheiratet. Bilder von glücklicher Braut und ebensolcher Mutter. Die Tochter ist eine ausgemachte Schönheit. "Kann sie aber nicht von der Mutter haben!" Großes Grinsen, alles wie früher. Und Beate ist immer noch so fromm und beim Opus Dei. Ungläubiges (sic!) Kopfschütteln. Und Irmi ist damals nach Poona und heute noch bei den Bhagvanis. Hat inzwischen dort Karriere gemacht und jettet nun zu Ehre und Reichtum des seligen Shree Rajnesh durch die Welt. Auch ein beeindruckendes facebook-Profil mit viel orange und einem Bild des Ganesha, das uns ganz wie früher kichern lässt.

Jetzt muss ich aber schnell ein bisschen Sahne in die Pfanne geben und es kann ans Würzen gehen. Salz, Piment d'Espelette, Mélange blanc von Ingo Holland (gab es ein Leben vor Mélange blanc?), ein paar Spritzer Zitronensaft und Zitronenschalenabrieb. Gewissensfrage: Worcestersauce, ja oder nein? Können wir ja auf den Tisch stellen, kann dann jede wie sie mag.

Ein paar frische Kräuter wären nett. Gaby bietet sich an, im noch frühlingshaften Garten mal nachzusehen. Sie kommt mit ein wenig Thymian und Petersilie zurück. Schön, dass sie sich mit sowas auskennt. Letzt habe ich Herrn susa gebeten, etwas Rosmarin zu pflücken, und er kam mit ein paar Blättern vom Ilex. Gaby rebelt die Thymianblättchen.

Während die Champignons nun im Ragout schmoren, werden die Kräuter zugegeben und unsere Exfreunde durchdiskutiert. Mein Ex, zu dem Gaby noch Kontakt hat, ist nun zum dritten Mal verheiratet und Lehrer. Und vollkommen humorbefreit, meint Gaby. Kann ich mir gar nicht vorstellen. Ihren Ex haben wir aus den Augen verloren. Hach weißt Du noch damals, als wir bei uns geschlafen haben und die beiden nachts über den Balkon zu uns ins Zimmer geklettert sind …

Über dem Geplauder ist die erste Fuhre Pastetchen zu dunkel geworden, wandert in den Mülleimer (aus den Resten kann man wirklich nichts mehr zaubern) und die nächste kommt ins Rohr. Vorsichtshalber setzen wir die Zeitschaltuhr auf 20 Minuten und verlängern das nun einzudicken drohende Ragout mit einem kräftigen Guss Champagner. Immer gerecht, ein Schluck ins Ragout, ein Schluck für uns.

Dann gibt Gaby sich ans Puddingkochen. Das Rezept ist denkbar einfach. Ein Tütchen Vanillepudding nach Packungsanweisung kochen, etwas auskühlen lassen. (Gut, dass ich für alle Fälle immer zwei Liter Bio-H-Milch im Vorrat habe, sonst wäre das auch noch knapp geworden. Nein, natürlich braucht man keine zwei Liter Milch.) Alles an alten Plätzchen, was man ihm Hause findet (wir mochten dabei aber nie welche mit Schokolade), grob zerbröseln. Und dann immer abwechselnd ein wenig Pudding und wieder ein wenig Plätzchen in eine Schüssel füllen und erkalten lassen. Gaby füllt erst mal zwei Portionen in Elchgläser, so kühlen sie schneller ab und so eine kleine Portion reicht ja auch. Wichtig ist, dass der Pudding gut durchziehen kann und die Brösel schön matschig werden.

Die Schüssel und Gläser stellen wir auf die Gartentreppe, damit der Pudding ausreichend Zeit hat, auszukühlen und fest zu werden. Dabei muss Besuchskater Bubi abgewehrt werden, der sich für alles interessiert, das ihn nix angeht. Nur nicht für Mäuse, da könnte er eigentlich mal aktiv werden.

Nun sind die Pastetchen perfekt aufgebacken, das Hühnerfleisch, das ja nur noch warm werden muss, wird kurz untergerührt und eingefüllt. Zitronenschnitz nicht vergessen! Wir können essen. Ein gemeinsames Essen ist genau wie ein Lächeln eine perfekte Verbindung von Mensch zu Mensch. Dabei muss es weder zelebriert noch ideologisch überhöht werden, sondern einfach nur genossen. Prima, dass Gaby genau wie ich nicht zu irgendeiner dieser neumodischen Foodsekten gehört, deren Anhänger jedem Bissen, der nach einem langwierigen Assessment Center den Durchbruch auf den Teller geschafft hat, nicht weniger als einen möglichen Angriff auf Leib und Leben unterstellen. Nicht die allerkleinste Unverträglichkeit und ein fröhliches "Ich ess eigentlich alles!" – hach ist das schön.

Was machst Du denn so?  Langsam wollen wir wieder kürzertreten. Die Kinder sind aus dem Haus, also hat Gaby wieder mit dem Klavier spielen angefangen. Und Du schreibst jetzt über Wein? Ja. Erzähl mal. Mein Hauptthema ist die Verbindung von Essen und Wein. Wein rundet ein gutes Essen erst ab. Und eigentlich ist Wein auch gar nicht zum solo trinken gemeint. Und wenn nun kein Wein passen will? Dann Champagner. Champagner, geht immer. Ohne Scherz, wenn gar kein passender Wein zur Hand ist, dann versucht einen Champagner oder Sekt. Schaumweine, leicht gekühlt und nicht zu fu**trocken, sind die perfekten Allrounder.

Die erste Flasche Champagner ist leer. "Soll ich die zweite noch aufmachen?" – "Oh ja" meint Gaby, "ich kann mir ja zurück ein Taxi nehmen und komme das Auto morgen abholen." – "Von mir aus kannst Du auch hier pennen". Wir ziehen Herrn susas Bett ab und beziehen es mit dem Gästebettzeug.

Bei der zweiten Flasche Champagner geht es an die Urlaubserinnerungen und "wir sollten mal wieder was zusammen unternehmen". Dann holen wir die Schüssel Pudding in unsere Mitte. Jede mit einem Löffel bewaffnet. So eeeeein Löffelchen geht ja wohl noch, schmeckt nach früher. Bis die Schüssel leer ist.

Später dann im Bett, auch ganz wie früher, das Licht ist schon gelöscht. Immer wenn gerade eine einschlafen will, kommt von der anderen Seite noch ein "Ach, weißt Du noch damals …".
 
Dann endlich Ruhe. Bis ich Gaby in die Rippen bohren muss: "Gaby, Du schnarchst!" Bohren zurück. "Susanne, Du auch!" Liegt sicher nicht am Pudding. Jetzt aber wirklich Gute Nacht.



Dieser Beitrag erscheint anlässlich des ZEIT Kochtags 2016, einem bundesweiten Aktionstag am 22. April, der Menschen dazu anregen soll, selbst zu kochen und sich mit ihrem Essen bewusst auseinanderzusetzen.


Die genauen Rezepte hinter dem Link:


Resteverwertungshühnerpastetchen (für 2 Personen)

200 gr. gegartes Hühner- oder Hähnchenfleisch
½ Porreestange, das Weiße
3-4 braune Champignons
1 Schalotte
100 ml Hühnerbrühe
150 ml Sahne
2 El Butter oder Butterschmalz
ein wenig Mehl
Salz, Piment d'Espelette, Mélange blanc
einige Spritzer Zitronensaft
etwas Weißwein (ersatzweise Champagner *gg)
Worcestersauce nach Belieben
4 Blätterteigpastetchen

Pastetchen nach Packungsanweisung aufbacken. Schalotte fein hacken, Butter in einer Pfanne schaumig werden lassen, Schalottenwürfel kurz anschwitzen, mit etwas Mehl bestäuben. Dann die Porreestreifen dazu geben. Kurz schmoren lassen und mit der Hühnerbrühe ablöschen. Einkochen lassen. Jetzt die Sahne dazugeben, alles einmal aufkochen lassen, Zitronensaft in die Masse geben. Mit den Gewürzen und Kräutern abschmecken. Zum Schluss noch ein wenig vom Koch/Köchinenwein dazu.

Masse in die aufgebackenen Pastetchen füllen und mit dem obligatorischen Zitronenschnitz servieren. Nach Belieben noch einen Spritzer Worcestersauce darüber geben.

Dazu passt Sekt oder Champagner. Oder Riesling; Riesling geht auch.

Kekspudding

1 Packung Vanillepudding (richtig studentisch ist es, wenn man einen ohne Kochen nimmt, haben wir aber nicht)
je nach Geschmack 3-6 Löffel Zucker (lieber weniger, die Plätzchen sind ja auch noch mal süß, mehr Zucker nur bei Liebeskummer)
½ l Milch
Keks- und Plätzchenreste

Pudding nach Packungsanweisung kochen. Alles an alten Plätzchen, was man ihm Hause findet grob zerbröseln. Und dann immer abwechselnd ein wenig Pudding und wieder ein wenig Plätzchen in eine Schüssel füllen und erkalten lassen.




Kommentare:

  1. Was für eine süße Geschichte! aber für den Kekspudding bin ich einfach zu alt jetzt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Versteh ich nicht, für Kekspudding kann man nie zu alt sein.

      Löschen
  2. Ja! Ja! Ja! "Schön, dass sie sich mit sowas auskennt. Letzt habe ich Herrn susa gebeten, etwas Rosmarin zu pflücken, und er kam mit ein paar Blättern vom Ilex." - Ich sage inzwischen an, wie die Blätter aussehen, und trotzdem landen Olivenbaumblätter und Feigenblätter und Stiefmütterchengrün (ok, von verblühten) auf dem Tisch ...

    AntwortenLöschen
  3. Nachtrag: Da hier kein Bäcker diese wunderbaren Pastetchen standardmäßig im Angebot hat, bevorraten wir uns mit brauchbaren Markenprodukten. Ab und zu gibt es dann Blätterteigpastetchen mit Ragout, wahlweise Spargel-, Huhn/Erben- oder nur Huhn. Auf Dänisch heißt das Tarteletter (das bezeichnet sowohl Blätterteig- wie auch Mürbeteigförmchen), und mein Däne liebt das, habe ich gelernt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Stimmt, das ist immer noch besser, als meine Versuche, Formen aus Blätterteig zu stapeln.

      Löschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Dieses Blog durchsuchen

Follow by Email

Aus Küche und Keller

#kochtag (2) 180° Adventskalender (89) 180° der Film (2) 180° Fussballwette 14/15 (3) 180° Hauptversammlung (2) 180° Hauptversammlung 2012 (10) 180° reloaded (35) Aachen (3) Advent (3) Alemannia (3) alltagsküche (2) Alter (4) Amuse (6) Apfelsaft (1) Aquitaine (1) Aromen aus 1001 Nacht (16) ATK-Bloggeburtstag (5) auf die Schnelle (49) aus der Hand (47) aus Fluss und Meer (64) Australien (2) Auxerrois (1) Backen (5) Backhaus (3) Backtag (33) Baden (2) Barbarazweig (1) Barbier (2) Barrique (2) Bauanleitung (3) Beiwerk (34) bellet (1) BiB (1) Bierzo (1) Bio (5) Bistroküche (4) Blaufränkisch (1) Blauzungenmarathon (2) Bordeaux (27) Bourgeuil (1) Brot (5) Bruno (2) Buch (2) Buchmesse (1) Bullshitbingo (1) Burgund (4) Butter (1) Cabernet (1) Champagner (6) Chardonnay (14) Châteauneuf (1) Châteauneuf-du-Pâpe (1) Chicorée (1) CocaCola (1) Cote d'Azur (3) Côte d'Azur (2) Cotes du Rhône (1) Crémant (1) Cru Bourgeois (1) Currywurst (1) Cuvée (2) Dessert (38) Dessous (8) Diät (4) Dornfelder (3) Edelzwicker (1) Ei ei (6) Elsass (4) Endlich Frühling (48) Erben Spätlese (1) Erbsensuppe (2) Erdbeeren (1) Erntedank (42) Etikettentheorie (4) Federvieh (31) Ferien (1) Fern(k)östlich (19) Figeac (3) Film (2) Fisch und Krustentiere (2) Flüchtlinge (1) Fotoworkshop (2) Franken (2) Frankreich (13) Frankreich; Bistroküche (2) Freundschaft (2) Frühling (25) Frühstück (1) Fußball (8) Gargantua (1) Garmethode (1) Garnacha (1) Gebäck (8) Geflügel (4) Gemüse (7) Gemüsegarten (7) Geschenke (1) Gesellschaft (14) Getränk (4) Gewürzmischung (1) Gewürztraminer (9) Grauburgunder (2) Graves (1) Grenache (2) Grundrezept (3) Grüner Veltliner (2) Heidschnucke (2) Herbst (42) herzhaft (19) Hipster (1) Hochbeet (1) Holland (2) Hörncheneisen (1) Hühnersuppe (2) Iris (1) Italien (10) Jahresrückblick (1) jetzt wird's Wild (19) JSDEDBDW (1) Jugend (1) Kamptal (1) Karneval (1) Käse (17) Keller (3) Kindheitserinnerung (11) Klimawandel (1) Kobler (3) Kofler (1) Köln (1) Kork (1) korrespondierende Weine (37) Kuchen (1) Küchenklassiker (49) Küchentechnik (14) Kunst (4) Lachs (1) Lafite (1) Lagrein (1) Lambrusco (1) Lamm (9) Landwirtschaft (1) Le Mirazur (1) Lebensmittelproduktion (4) Lemberger (1) Lichine (1) Limonade (1) Löffelweise (48) Loire (1) Loriot (1) Madiran (1) Mais (2) Mallorca (2) Märchen (6) Margaux (1) Marsanne (1) Mencia (1) Menu (15) Menü (104) Mercurey (1) Merlot (2) mindestens haltbar bis... (20) Mittelrhein (1) Mosel (4) Mourvèdre (2) moussierend (4) Müller-Thurgau (2) Naturwein (1) Neujährchen (3) Neuseeland (2) nichtFischnichtFleisch (94) Niederlande (3) Niederrhein (1) Nikolaus (4) nizza (1) norddeutsch (1) nur so (29) nur so... (74) OBÜP (1) Oma (6) Oper (3) Orange Wine (1) Osterbrunch2012 (9) Ostern (11) Österreich (6) Parker (1) Passito (1) Pasta (46) Pavie (1) Perlhuhn (1) Pfalz (7) Picknick (13) Pinot Grigio (2) Pinot noir (1) Pinotage (2) Plätzchen (3) Playboy (1) Port (2) Portugal (4) Primeur (1) Primitivo (1) Priorat (2) Prosa (1) Prosecco (1) Provence (9) Punk (2) Raclette (1) Rebholz (1) regional (1) Restaurant (5) Reste (6) Retsina (1) Rhabarber (1) Rheingau (5) Rhône (3) Rieslaner (3) Riesling (27) Rind (4) Rindvieh (47) Risotto (2) RoeroArneis (1) rosa (2) Rosé (7) Rotwein (6) Roussanne (1) Roussillon (1) rückwärts garen (1) rund ums Mittelmeer (65) Saar (1) Saft (1) Saison (1) Salat (4) Saucisse de Morteau (1) Sauternes (2) Sauvignon blanc (5) Sauzet (1) scharf (4) Schatz (1) Schuhe (1) Schweinerei (24) Seelentröster (4) Sekt (6) Shiraz (3) Silvaner (2) Silvester (2) Sirup (1) Skrei (1) Sommelier (5) Sommer (57) Sommerküche (86) Sommerpicknick2012 (9) Sommerwein (8) Sonntagsbraten (20) Sorbet (3) Souldfood (1) Spanien (3) Spargel (1) sparkling (2) Spätburgunder (4) St. Emilion (3) St. Estèphe (1) St. Julien (1) St. Peter Ording (1) St.Estèphe (3) Stein (1) Steinlaus (1) Subskription (1) Südfrankreich (1) Südtirol (9) Suppe (7) Süßstoff (84) Süßwein (9) Syrah (5) take 5! (9) Terroir (1) Test (1) Theater (1) Tomate (11) Tomtenhaus (1) Torte (1) Toskana (1) trocken (1) Trollinger (1) Trüffel (3) Tulpen (1) Urlaub (15) vegetarisch (11) vendredisduvin (1) vermouth (1) Vinho Verde (1) Vinocamp (1) Vitamine (2) vom Grill (23) Vorspeise (86) Walch (1) Wanderhühner (1) Weihnachten (10) Weihnachtsmenü (35) Weihnachtsmenü2010 (4) Weihnachtsmenü2011 (7) Weihnachtsmenü2012 (5) Weihnachtsmenü2013 (4) Weihnachtsmenü2014 (5) Weihnachtsmenü2015 (4) Weihnachtsmenü2016 (6) Weihrauch (6) Wein (26) weinfreak (1) Weinmärchen (2) Weinrallye (56) Weißburgunder (2) Weißwein (5) wermut (1) Westerhever (1) Wichteln (3) Wien (2) Wiesn (4) winepunk (1) Winter (44) Winterküche (94) Winzer (1) Wuppertal (1) Würrtemberg (5) Württemberg (7) Zinfandel (2) Zitrone (5) Zukunft (1) zwischen Küste und Alpen (204)