Donnerstag, 3. Dezember 2015

Wein und der Nabel der Welt



Vom beliebten Papst Johannes XXIII erzählt man sich, er habe in seinem Brevier einen zusammengefalteten Zettel gehabt, den er mehrmals am Tag geöffnet und gelesen habe. Nach seinem Tod habe man den Zettel gefunden und gelesen. Darauf stand: Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig!

Dieser Zettel kommt mir sehr oft in den Sinn, wenn ich die Diskussionen in der so genannten Weinszene beobachte. Und ich möchte ihnen zurufen: Nu nehmt Euch doch nicht so wichtig! Auch – ich gebe es zu – ich beteilige mich allenthalben an diesem Geplänkel. Schließlich müssen sich die hunderte, wenn nicht tausende von Flaschen, die man im Laufe seines Lebens geleert hat, irgendwie gelohnt haben. Vom kurzzeitigen Genuss und der langlebigen Erinnerung mal abgesehen. Sind sie nicht mindestens die Eintrittskarte in den inner circle der wichtigen (Wein)Erleuchteten? Heben sie mich nicht aus der Masse der Ignoranten heraus, die Chablis und Chardonnay nicht auseinander halten können?

Solange die Weinfreaks unter sich bleiben, ist alles gut. Da können sie sich – Pack schlägt sich, Pack verträgt sich – die Mostgewichte, Schwefelgehalte, Parkerpunkte und VDP-Klassifizierungen um die Ohren hauen, bis diese blutig sind. Und sich be- und entfreunden, weil man in punkto Orange oder BSA anderer Meinung ist und Winzer X wahlweise für den Erlöser oder einen Rattenfänger hält.

Schwierig wird es, wenn Weinfreak auf Mensch trifft. Auf den Menschen, der gerne "ein gutes Glas Wein" zum Rehbraten trinkt und sich Weihnachten mal ein "besseres Fläschchen" gönnen will. Der aber genauso gerne sein Bierchen zischt, einen Gin tonic an der Bar genießt und Milch in seinen Kaffee gibt. Und der seinen Wein – Weinfreaks können das Folgende nicht lesen, ohne mindestens Ganzkörperherpes zu bekommen – hauptsächlich im Supermarkt und beim Discounter kauft, ohne ihm großartige Gedanken zu widmen. So ein Mensch ist für 95% der Weinszene ein kulturloser Banause und wenn er Pech hat, wird er bekehrt. Meistens erfolglos.

Und das geht so:

Banause (nennen wir in der Folge einfachheitshalber so und denken uns dabei immer Mensch, Banaus*in, Nichtweinkenner*in oder was immer an ideologisch korrekter Ausdrucksweise im eigenen Hood gerade angesagt ist). Also, Banause betritt den virtuellen Raum der Weindiskussion z.B. eine facebook-Gruppe oder Weinforum mit der einfachen Bitte, man möge ihm doch verraten, ob der bei Discounter A angebotene Châteauneuf-du-Pâpe für 9.99€ "was taugt".

Jetzt dauert es nicht lange und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kommt der erste aus dem Spundloch seines virtuellen Weinfasses und schreit "Ja, ja – Geiz ist geil!", gefolgt vom nächsten, der beim Leben seiner Kinder und deren Goldhamster schwört, seinen Wein stets und ausschließlich dort zu kaufen, wo es sich gehört, nämlich beim Winzer. Oder höchstens im stationären Fachhandel. Niemals nicht im Internet. Noch nicht mal bei Lobenberg oder Pinard. Oder da nur, wenn es sich wirklich gar kein bisschen vermeiden lässt.

Wein, so lässt der dritte verlauten, ist nämlich eine viel zu ernste Angelegenheit, von geradezu staatstragender Bedeutung und am Umgang der Menschen mit dem Weine könne man das gesamte Ausmaß des Unterganges des christlichen Abendlandes erkennen.

Spätestens jetzt kommt das Chapter Österreich vom Mittagswein zurück und klinkt sich in die Debatte ein. Der Deutsche (eh so ein Irrtum der Geschichte), der Deutsche, der ja auch Schweinefilet für 1.99€ pro Kilo im Discounter kaufe und dem das Genießen so fremd sei wie die Antipoden, der kaufe seinen Wein eben dort, wo es billig sei. Sein Gemüse sowieso. Um Geschmack oder Genuss mache er sich keine Gedanken, eher um das Motoröl seines PS-Boliden. So ist er, der Deutsche. Bahn könne er auch nicht.

Ein angesehenes Mitglied des Connaisseurvereins wagt sich um die Ecke mit der Bemerkung, in Frankreich bekäme man in jedem Supermarkt die erlesensten Weine vom Premier Cru bis zum Naturwein (nicht zu verwechseln mit Natur .... ja ja, ich hör ja schon auf). Und die Weinwelt dort lebe auch noch. In der folgenden Diskussion ist ein Seitenhieb auf Cordula unabdingbar, sowie die mindestens dreimalige Verwendung der Vokabeln "Massenwein" und "Industrieplörre".

Dann folgt ein netzbekannter Winzer mit der Bemerkung, er habe ja nichts gegen Wein in der Fläche, das wäre wichtig, aber .... Und man würde in Zukunft schon sehen, was passiert. Sekundiert vom Weinhändlersguru, der jedem die Fähigkeit, unfallfrei einen Wein zu ver/kaufen abspricht, der nicht mindestens vier Jahre neben den Reben im Weinberg gelebt hat. Der in seiner postulierten Abkehr vom Elitären gar nicht merkt, wie weit entfernt vom einfachen Banausen er ist.

Zwischendurch kommen noch ein paar Einsprengsel, für 9.99€ könne es niemals nicht einen ordentlichen Châteauneuf geben, aber man könne einen soliden Côtes-du-Rhône in dieser Preislage empfehlen. Oder auch einen Spätburgunder aus Baden, oder einen Shiraz, oder am besten einen Riesling. Riesling geht scheint's immer. Dazu noch ein paar Vokabeln wie "Nachhaltigkeit, Terroir, Leidenschaft, Persönlichkeit, Kulturgut ... " Die schüchterne Banausen-Frage, was denn der Unterschied zwischen Châteauneuf und Côtes-du-Rhône ist, verhallt unbeantwortet im Nirvana der Erregung.

Und Banause steht da mit seinem 9.99 Châteauneuf und ist so klug als wie zuvor. Ihm geht ein Songfetzen einer Kölner Kultrockband durch den Kopf: "Nicht resigniert doch reichlich desillusioniert..." drückt er den "Gruppe verlassen" Button und kauft sich ein Sixpack Bier.

Die Weinkenner merken's nicht und diskutieren noch in ewig mäandernden Abfolgen weiter und versichern sich gegenseitig ihrer Kennerschaft und aufrechten Gesinnung.

Zwischenzeitlich betritt Banause2 den Ring. Er postet ein Foto einer Erben Spätlese 1976 mit der Frage, ob dieser Wein etwas wert sei. Denn in Banausenkreisen hält sich so ein Gerücht, dass alte Weine vielleicht wertvoll seien und dass schon so mancher wundersame Schätze nach Großvaters Ableben im Keller gefunden habe.

"Ausguss"
"Kanalratten"
"hahaha"

"einfach mal probieren" ist noch die netteste Antwort
Niemand kommt auf die Idee, dem Ärmsten zu erklären, dass die meisten Kellerfunde eher vernachlässigbar sind und dass Erben Spätlese nicht unbedingt zu den Overperformern der deutschen Weinwirtschaft gehört. So was weiß man. Wer sowas nicht weiß, hat in diesen Zirkeln nichts verloren. Höchst (un)gnädig knurrt einer vielleicht noch ein virtuelles "google mal Pieroth" in den Raum.

Übrigens, hätte Banause2 eine Flasche 1982 Lafite gefunden, würden die Antworten für ihn auch nicht wesentlich erhellender ausfallen. Bevor er mit der ersten sinnvollen Antwort rechnen kann, muss er mindestens fünfmal durch

"Plörre, schick es mir, ich entsorge es für Dich!"
 
in verschiedenen Formulierungen, garniert von "Fake" oder "Wer's glaubt!" Und auch hier ist die Frage nach dem Wert eine äußerst ehrenrührige. Einen Wein einfach so weiterverkaufen zu wollen, gilt in Freakkreisen mindestens als mittelschwere Gotteslästerung. Es sei denn, er stammt aus dem eigenen Keller. Merke: wenn zwei das Gleiche tun ...

Und dann wird sich darüber echauffiert, dass Wein nicht den ihm gebührenden Stellenwert in der Wertschätzung der Menschen und der Mitte der Gesellschaft  habe. Dass ein Winzer keine Achtung für seine Kulturleistung erhalte. Dass der Weinhändler, der sich so für die guten Weine und ihre kompromisslosen Winzer eingesetzt habe, von der Insolvenz bedroht sei. Dass "der Kunde", "der Verbraucher" ist wie er ist. Der böse!

Und wie soll er bitteschön sein, der Kunde, der den Wein wichtig nimmt? Die Vokabel vom "selbstbewussten Umgang mit Wein" hat mich da ein wenig ratlos zurück gelassen. Was soll das bitte schön bedeuten? Ein selbstbewusstes "Ich trinke (Wein) und das ist auch gut so!" oder zum Sommelier "Da passt niemals ein Barolo dazu, mein Herr!" ??? Informieren soll er sich. Und wenn er dann hoffnungsfroh das gerade Angelesene anzuwenden gedenkt und nach mutigem Eintreten in die heiligen Fachhandelshallen nach Zuckergehalt oder Extrakt fragt, dann ist es auch wieder nicht recht, weil er das heilige und himmlische Gottesgeschenk auf schnöde chemische Parameter reduziert.

Ja, in der Tat, von den paar Freaks kann die Weinwelt nicht leben. Und in Zeiten des Internets und der globalen Transparenz kann der Kunde Preise vergleichen und neue Produkte ausprobieren. Der Herr, der jedes Jahr 6 Kisten des neuen Jahrgangs seines Lieblingsweins als Jahresvorrat kauft, ist eine aussterbende Spezies. Und die Menschen, die zu jedem Wein die Herkunftsgeschichte, die Philosophie des Winzers und die Vornamen der Kieselsteine um die Rebwurzel wissen möchten, eine verschwindende Minderheit. Die Vorstellung, man könne einen Wein nur dann richtig genießen und zu würdigen wissen, wenn man seinen Rebsortenverschnitt kenne, um die Bodenbearbeitung seines Erzeugers wisse, und dass Ampelographie nichts mit Verkehrserziehung zu tun hat, ist in Weinkreisen zwar sehr verbreitet, aber dennoch Mumpitz.

Und die Vorstellung, man solle gefälligst die guten, die wichtigen, die richtigen Winzer durch Kauf ihrer Produkte unterstützen und die bösen meiden, ist wishful thinking. Madame Denise Capbern-Gasqueton soll eine ziemlich leuteschinderische Zicke gewesen sein, trotzdem kaufe ich die Weine oft und gerne. Gut, würde sie die Verwendung von Glyphosat gutgeheißen haben, dann wäre das etwas anderes.

Aber: Die Menschen haben noch andere Sorgen als Wein. Und wenn sich "die Banausen" (siehe oben)  mit Wein befassen, dann möchten sie weder belehrt noch bekehrt werden, höchstens mal ein wenig ermutigt. Sie wollen einfach ein gutes Glas Wein trinken. Und in das möchten sie sich – frei nach Loriot – viel weniger reinquatschen lassen, als wir uns – denen der Mund überläuft, des das Herz voll ist – vorstellen können.

Also, merken: Wein! ist! nicht! wichtig!
Aber: lecker!

Ganz besonders der hier und wer es nicht glaubt, der kaufe sich eine Flasche davon und probiere es selber aus.

Empfehlung ganz ohne Plüsch:


2013 Grüner Veltliner DAC Reserve
Privatfüllung Gudrun
Josef Dockner, Kremstal

Kommentare:

  1. Punktgenaue Landung, liebe susa. Ich bewege mich aus einigen hier angeführten Gründen seit dem für mich sehr unterhaltsamen CK-Weinforum nicht mehr in diesen erleuchteten Kreisen. Und noch länger zurück liegen meine Weinverkostungen mit Weinbruderschaften, die jeden Wein mit einem Weinthermometer traktierten, bevor sie noch ind Glas hineingerochen haben. Die uns eh nur geduldete Frauen milde belächelten, wenn wir einen Fehlton sofort rochen, säuerlich "Zufallstreffer" sagten, wenn Dilettanten Sorte und Jahrgang erkannten, sie selbst aber total daneben lagen. Dockner habe ich schon lange nicht mehr getrunken, gilt bei uns als sehr zuverlässiger Gastonomiewein mit gutem PLV. ich werde mir ein Flascherl kaufen, bekomme ich gleich ums Eck bei mir.

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    1. Oh ja, Frauen im inner circle, Da müsste man gleich wieder zum Stift greifen. ;-)

      Dockner haben wir dieses Jahr erst kennengelernt und fanden die HV wunderbar. Die Gudrun ganz besonders.

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