Freitag, 4. Juli 2014

Früher...



…war alles ganz anders…vieles zumindest.
Mal abgesehen davon, dass wir früher irgendwie alle anders aussahen, jünger irgendwie und auch modisch anders ausgerichtet,  wich der Alltag vom heutigen doch ganz erheblich ab.

 Ja ja, ich sehe schon, wie sich unserer junge Leserschaft (die mit mindestens einer 9 an dritter Stelle ihres Geburtsjahres) völlig gelangweilt mit verdrehten Augen und einem übertriebenem Gähnen die Hand vor den Mund halten. Nein, das wird keine Moralpredigt und auch kein vor Sentimentalität strotzender Erinnerungsmonolog einer Frau im besten Alter, wartet‘s ab.



Früher gab es in den allermeisten Familien „nur“ ein einziges Familienauto. Der Innenraum würde nach heutigen Maßstäben maximal noch als Kleinwagen durchgehen. Und da man früher nicht drei Mal im Jahr mal eben nach Malle, Griechenland oder in die Türkei mit der ganzen Familie fuhr, war das Auto in den großen Sommerferien als Transportmittel für Papa, Mama, Schwester, Hund und mich selbst  „gebucht“, um uns in die österreichischen Alpen zu bringen. Dass das gesamte Gepäck inklusive der vier Lieblingskuscheltiere, der normalen und der Ballerinabarbie samt Ken sowie des Proviantes, welcher 12 Stunden für alle Insassen ausreichen musste, ebenfalls im Auto Platz finden musste ist eigentlich klar, oder?
Und eine Kotztüte ein Kunststoffbehälter zur Aufnahme von Ad-Hoc-Erbrochenem durfte natürlich nicht in meinem Fußraum fehlen. Schließlich wurde mir regelmäßig speiübel während der Autofahrt, was sicher auch daran lag, dass die Sonne erbarmungslos durch alle Fenster gleichzeititg schien und wir von so etwas wie einer Klimaanlage nicht im entferntesten eine Ahnung hatten.

Aufgrund der Tatsache, dass Autos in der Familie Mangelware waren und das Familienoberhaupt mit selbigem täglich zur Arbeit fuhr, war unser Hauptbewegungsmittel für alle Fahrten im Umkreis von, na ich schätze mal 20 km, das Fahrrad. Und nein, es handelte sich weder um ein Zweirad mit Gangschaltung noch mit motorisierter Unterstützung.
Egal ob Badeanstalt, Freundinnenbesuch oder Jahrmarkt, das Antriebsmittel zu solchen Veranstaltungen war stets Muskelkraft unterhalb der Gürtellinie.
Zugegeben, heute reicht schon eine Fahrradtour von 7 km und mir tun noch drei Tage später trotz watteweichem Gelsattel die Sitzhöcker weh, von der Kondition mal ganz zu schweigen.

Früher gab‘s im Fernsehen nur drei Programme, welche sinnigerweise Erstes, Zweites und Drittes hießen. Kein KiKa, kein Viva, kein Super RTL und kein VOX. Allerdings die Tagesschau, die gab es damals schon täglich, sogar in Farbe.
Aber Musiksendungen, das was einen Teenager besonders interessierte, gab es nur zweimal die Woche. Einmal die leicht verstaubte Hitparade im Zett De Eff, die Anfang der (19)80er Jahre durch den Einzug der NDW (Neue Deutsche Welle) aufgemischt wurde und natürlich Formel Eins mit Peter Illmann, Ingolf Lück und anderen. Sehn-süch-tig haben wir die Sendung am Wochenende herbeigewünscht, um das neue Video von Michael Jackson, Spider Murphy Gang und Wham zu sehen.

Überhaupt, war an Musik lange nicht so einfach heranzukommen wie heute. Nix mit downloaden, CD vom Freund brennen oder mp3-Player. Nee, das ging damals ganz anders. Ich sage nur Kassettenrecorder!
Es mussten mindestens die Kassetten von BASF, noch besser die von TDK sein. Und wer was auf sich hielt, sparte ein bisschen länger und investierte in die hochwertigen mit Chromdioxidband.
Aber das rettete uns früher meistens leider trotzdem nicht vor dem Reingequatsche des blöden Moderators, wenn man versuchte sein Lieblingslied während der Top-Ten-Musiksendung aus dem Radio aufzunehmen. Gern genommen war auch dieses durch Mark und Bein gehende Geräusch, wenn man die Pausentaste ignorierte und hektisch direkt über die Play/Rec-Tastenkombination aufnahm.

Hach ja, und wie hoch war damals die Verwählquote beim Telefonieren ohne Adressbuchfunktion, ohne Display und ohne Tasten. Dafür mit Wählscheibe an einem Telefon in orange, altrosa oder beige. Unseres war übrigens in einem modischen 70er Jahre Grün, in dem damals auch die Badezimmer eingerichtet wurden. Wer kann das heute schon von sich behaupten, dass das Telefon farblich auf die Kloschüssel abgestimmt ist?
Dafür war telefonieren unverschämt teuer und simsen…haha, naja, das gabs natürlich erst 25 Jhre später.

Und dann natürlich das Essen, welches uns früher satt gemacht hat. Nix Tütenwürze aber auch nix Kubebenpfeffer oder Ras el Hanout. Nein, Hausmannskost stand regelmäßig auf dem Speiseplan, bei dem Erbsen grundsätzlich eingeweckt oder aus der Dose gegessen wurden. Aber immer mit Graustich, das musste so sein. Brokkoli steckte noch in den Kinderschuhen und Spargel gabs entweder in Kochschinken und Mayonaise eingewickelt oder im Geflügelsalat.

Apropos Salat. Natürlich kannten wir damals weder Rucola noch Radicchio auf dem heimischen Teller. Wenn Salat, dann Kopfsalat, der mit ein bisschen Glück einigermaßen frisch im Supermarkt erhältlich war. Und dann war natürlich an Oliven- oder Kürbiskernöl sowie Himbeeressig oder Balsamico im Leben nicht zu denken.

Das Salatdressing meiner Jugend war ein wirklich vorzügliches Sahne-Zitronendressing, welches perfekt zum Kopfsalat passt.
Und mal ehrlich, so ein zarter, frischer Salat, am besten direkt aus dem Garten ist doch etwas Feines oder? Dafür lass ich jeden Supermarkteisbergsalat mit seinen sauren, festen Blattrippen links liegen.

Früher war nicht alles besser oder schlechter, sondern einfach nur anders. Und manchmal darf es auch heute gern mal wieder wie früher sein:


Kopfsalat mit Zitronen-Sahne-Dressing

So wie früher meine Oma und meine Mutter mische ich dieses Dressing heute noch aus dem Handgelenk zusammen. Diese Art Dressing gibt es in unterschiedlichen Varianten, z.B. mit saurer Sahne oder Schmand. Für mich muss die Basis aus geschlagener, frischer Sahne bestehen, denn diese bringt den vollmundigen Geschmack und die luftige Konsistenz.
Damit auch Nichtkenner in den Genuss dieses traumhaft leckeren Salates kommen, hab ich vesrucht meine Variante zusammenzuschreiben:

200 g (Bio)Sahne
eine halbe große Biozitrone
1-2 EL Zucker
Naturjoghurt (ich verwende meinen selbstgemachten aus vollfetter Biomilch)
Salz

2 knackfrische, butterzarte Kopfsalate

Sahne schlagen, geriebene Schale und Saft der halben Zitrone unterrühren und mit dem Zucker abschmecken (herantasten), beides, Süße und Säure sollen ausgeprägt schmeckbar sein.
Mit etwas Joghurt das Dressing schlanker rühren. Die Konsistenz sollte aber nicht zu flüssig zu werden, das Dressing soll so richtig schön am Salat hängen bleiben.

Von den Kopfsalaten die äußeren, festeren Blätter ablösen, die inneren Blätter vereinzeln, waschen, trockenschleudern und die Blätter grob zerrupfen.
Anschließend mit dem Salat verrühren und umgehend zu Fisch, kurzgebratenem Fleisch, Omelette oderoderoder genießen.










Kommentare:

  1. Das ist grüner Salat! Ich empfinde diese kratzigen, harten Stengel und Blätter, die man uns als köstlich einredet, weil sie nicht so empfindlich und besser transportabel als Häupelsalat sind, nicht als kulinarischen Fortschritt. Deine Salatsauce ist bei unsceher unüblich. Ich werde sie ausprobieren, vielleicht mit ein bisschen Salz? ;-)

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    1. Natürlich gehört auch etwas Salz ran, hab ich bei diesem "umfangreichen" Rezept doch glatt vergessen, ich trage es nach.
      Ich bin gespannt, ob dir das Dressing gefällt.

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  2. Schlagsahne auf Kopfsalat komm selbst mir die ich keine Furcht vor Fett kenne undenkbar vor! Bei uns war's eher viel Essig und Livio mit kleingeschnittenen Zwiebeln, wenn's überhaupt Salat gab. Aber dein Rückblick ist lustig - vieles war bei uns auch so (vor allem das K***en im Auto). Und die kleine Suse mit Schultüte: so und nicht anders hab ich sie mir vorgestellt.

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    1. Diese Art Dressing ist auch eher eine norddeutsche Eigenart, für Südler mag das in der Tat merkwürdig klingen.
      Schön, dass wir ähnliche Erinnerungen an früher haben... :o)

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  3. So einen ähnlichen habe ich bei mir auch im Blog. Den gabs zwar nicht bei uns zu Hause, weil meine Eltern auch niemals Sahne an Salat gekippt hätten, aber der war früher hier flächendeckend verbreitet. Wobei sehr viele Leute statt Sahne auch Kondensmilch nahmen. Aber sowas gab es bei uns erst recht nicht.

    Diese Urlaubsreisen im vollgequetschten Auto ohne Klimaanlage vermisse ich. Das Geld, das wir heute in teure Karren stecken, haben wir früher in vier Wochen Südfrankreich verfressen. Wer fährt denn heute noch vier Wochen in Urlaub? Diese Sitte ist doch völlig abhanden gekommen.

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    1. Nee, Kondensmilch geht gar nicht. Manche machen das Dressing auch mit saurer Sahne, aber ich mag's am liebsten wie oben beschrieben. Schließlich gibts das ja nicht jeden Tag.

      Ich muss allerdings gestehen, dass ich die Klimaanlage nicht mehr missen möchte...

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  4. Bei meiner Oma gab es die vereinfachte Form: Jogurt, Zitronensaft (wenn es schnell gehen musste, auch mal den aus der gelbe Plastikzitrone) und Zucker (d.h. bei ihr gab es Natreen - und Sahne oder Kondensmilch fielen halt aus, weil meine Großeltern beide Diabetiker waren - das hinderte sie allerdings dann nicht, zum Kaffee ein Stück Zuckerkuchen zu verputzen ;-). Da Opa 85 und Oma 92 wurde, kann es nicht geschadet haben ;-) )

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  5. Ein schöner Beitrag - ich war noch 10 Jahre früher dran mit dem 1. Schultag - und so modernes Zeug wie Jogurt war unbekannt - meine norddeutsche Mutter kannte nur Essig und Öl, Salz und Pfeffer als Salatsoße, mein Vater streute dann für sich immer einen Esslöffel Zucker drüber, der Gedanke daran jagt mir noch heute Schauer über den Rücken. Wenn mein Kopfsalat im Garten endlich die richtige Größe hat, versuche ich's mal mit der geschlagenen Sahne.

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  6. Farngrün hieß es, das 70er Jahre Telefongrün. Wobei das Telefon ja nur umgangssprachlich Telefon hieß, weil es eigentlich ein Fernsprechtischapparat war, bzw. alternativ ein Fernsprechwandapparat. Eigentlich schade, dass die Post damals diesem unmenschlichen Wettbewerb ausgesetzt wurde, sonst hätten wir diese hochentwickelten Apparate noch heute.
    Die TDK Kassetten sind bei uns auch noch archiviert, es wäre eigentlich Zeit für so eine peinliche 70er Jahre Fete.
    Salatmäßig bin ich mit Kondensmilchdressing sozialisiert worden, war eigentlich gar nicht schlecht ;-)

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  7. Also hatten wir demnach einen Fernsprechtischapparat, den wir, modern wie wir damals schon waren, Telefon nannten.
    Vor geraumer Zeit hab ich meine Kassetten auch mal hervorgekramt. Einige haben die Jahre nicht so gut überstanden, oder haben die damals schon so geleiert. Das Highlight dabei war die selbst aufgenommen "Radiosendung" mit meiner besten Freundin ;)

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