Dienstag, 27. Mai 2014

Elfter!

Die Leute lieben Listen. Und Rankings. Und Superlative. Erster! Das ist was! Der einzige! Prima! Der Leo ist zum Beispiel der weltweit einzige Bloglöve mit Personalverantwortung. Da kann er stolz drauf sein und wir natürlich auch.

Bei Listen gibt es natürlich nicht nur Gewinner sondern auch Verlierer, zum Beispiel der immer wieder gern strapazierte "ungeliebte 4. Platz" bei Sportereignissen.

Und wenn jemand Elfter wird? Das ist schon Pech so knapp an den ersten Zehn vorbei, es sei denn man ist aus Köln, da mag so ein Ergebnis angehen. Aber sonst. Da können kluge Verhältnisrechner noch so sehr argumentieren, es sei ja nun ein Unterschied ob jemand Elfter von zwölf, zwanzig oder hundert geworden sei.


Und jetzt waren wir beim 11.besten Koch der Welt (von hundert) essen, jedenfalls wenn man der Liste eines namhaften italienischen Mineralwassers Glauben schenkt. Wo wir schon mal gerade in der Nähe waren. Das beste deutsche Restaurant dieser Liste folgt übrigens gleich dahinter auf Rang 12, das Vendôme in Bergisch Gladbach.

Der italo-argentinische Koch Mauro Colagreco führt zusammen mit seiner Frau Julia in Menton direkt an der italienischen Grenze das Restaurant Le Mirazur. Das mit dem "direkt an der Grenze" ist sehr wörtlich zu verstehen. Keine 10 Meter entfernt befindet sich die alte Zollstation und gefühlt stand unser Tisch schon in Italien, der letzte an der Fensterreihe, der es mir erlaubte das gesamte Restaurant mit seinen ca. 30 Plätzen zu überblicken und den Blick über den Yachthafen von Menton auf das Mittelmeer und in die meistens etwas Nebel verhangenen Berge zu genießen. Alle halbe Stunde rauscht zu Füßen des eng in den Hang gebauten Restaurants der Zug nach Ventimiglia durch.

Vieles wurde mit der mediterranen Nonchalance geregelt, zu der man als Mitteleuropäer erst nach zwei entspannenden Urlaubswochen fähig ist. Zum Beispiel die Aufteilung von ca. 7 Mittelklasse- und einem Oberklasse-PKW auf 5 Parkplätze. Da muss halt gegen Ende des Essens hin und wieder einer raus, und sein Auto umparken, wenn er seinen Autoschlüssel nicht an der Rezeption hinterlassen will.


Blick auf die Grenzstation (links) von unserem Tisch im Restaurant aus





Und man darf es nicht persönlich nehmen, wenn einem angeboten wird, die weitere Konversation auf Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch oder Chinesisch zu führen. Und nix deutsch. Da ich so meine Erfahrungen mit Englisch sprechenden Franzosen habe, hab ich um Französisch gebeten.

Und die Sache mit dem Wein. Glasweise Weinbegleitung zu einem Menü ist ein Frankreich nur was für Weicheier. Das könne man natürlich gerne machen, aber er habe da jetzt nichts vorgesehen, sagte der freundliche Sommelier, was übersetzt so viel heißt wie: Hääää? Das meinen Sie doch nicht im Ernst!! Allerdings war seine Weinempfehlung für das Menü absolut passend. Man muss sich sowieso ganz in seine Hände begeben, denn was genau man essen wird, erfährt man nicht, man wählt lediglich die Hauptkomponente des Hauptganges, Fisch oder Fleisch, sowie die Anzahl der gewünschten Gänge (das Fünfgängemenü ist gerade richtig) und alles andere geht nach Tagesangebot und -form des Chefs.


Zur Tagesform des Chefs empfahl der Sommelier einen leichten Rotwein, am besten einen Pinot Noir, Burgund, Loire, er habe auch einen sehr interessanten Pinot aus dem Jura. Und dann überließ er uns dem Studium der wirklich guten Weinkarte, die sich allerdings nicht zur Aufgabe setzt, alle Weinbaugebiete dieser Welt anzubieten. Lieber die Konzentration aufs Wesentliche, was in Frankreich ja nur national gedeutet werden kann. Und einige interessante argentinische Wein, wegen des Chefs. Die würden uns ja durchaus interessieren, meinten wir. Ja, die wären sehr gut, passten aber nicht zum Essen da viel zu kraftvoll. Provenzalische Weine waren übrigens kaum vertreten und keinesfalls der lokale Adabei Domaines Ott, wofür ich im Geiste gleich mal einen Extrapunkt gegeben habe.

Dann wurden noch sehr intensiv Vorlieben, Abneigungen, Unverträglichkeiten, Allergien und ethische oder religiöse Einschränkungen abgefragt und ich hatte fast den Eindruck, dass Madame Colagreco ein wenig enttäuscht war, dass wir ausser einer Haselnussallergie nichts zu bieten hatten und versicherten, alles gerne zu essen. Wahrscheinlich hatte man ihr von den Deutschen diesbezüglich ganz andere haarsträubende Dinge erzählt.

Und dann ging's los und um ehrlich zu sein, so eine exzellente und außergewöhnliche Küche habe ich nicht erwartet. Ich bin sehr froh, dass ich kein professioneller Restaurantkritiker bin, der jetzt von Berufs wegen ein bisschen mäkeln muss, dass der Service ein Weinglas zu früh abgeräumt hat (am Nebentisch) und vielleicht die Doppelung des Einsatzes von Holunderblüte sowie den recht häufigen Gebrauch von Ingwer bekritteln. Für mich war das Menü von vorne bis hinten stimmig, perfekt komponiert und handwerklich auf höchstem Niveau gearbeitet. Dass der Guide Michelin hier nur zwei Sterne gibt, kann ich mir nur mit dem Fehlen eines gewissen Brimboriums erklären, das aber weder zum eleganten Ambiente noch zum leichten mediterranen Flair des Hauses gepasst hätte. Aber gerade in Frankreich sind mir viele Entscheidungen dieses Guides eh ein wenig unverständlich. Vielleicht kocht Monsieur Colagreco ihnen zu wenig französisch, da sind sie ja sehr eigen.

Seine Küche ist eine perfekte Verbindung seiner Wurzeln und Einflüsse, italienisch, französisch, südamerikanisch. Nichts wirkt willkürlich zusammengehauen, alles ist stimmig, unerwartet und von einer perfekten Harmonie von Aromen und Texturen. Keine große Show, eher elegantes Understatement.

Und bei der Frage nach begleitendem Wasser wird einem keinesfalls das besagte Mineralwasser angeboten, sondern ein stilles Wasser, das sehr gut zum Essen und zum Wein passt, Blubber wäre an manchen Stellen zu intensiv.

Für uns alles in allem "a perfect day" , vor allem, weil wir keinesfalls pappsatt und unbeweglich, sondern frisch und rundum zufrieden das Haus verließen. Und das kleine Tüpfelchen auf dem i war die wunderbare Seife auf der Toilette, da war ich schon versucht, mir mindestens drei mal die Hände zu waschen.

Nun zum Menü im einzelnen:



Gruß aus der Küche

Palourdes mit Streifen und von flachen Bohnen und Kumquats mit Ingwersaft affiniert, Knusperröllchen mit einer Mascarponecreme mit Zitronensaft und Zitrusfruchtzesten, schwarzes Millefeuille mit Pistaziencreme und rohes Sardellenfilet

Eine hervorragende Vorspeise, normalerweise sitzen ja immer viele Nichtaustern- bzw.  Nichtfrischmuschellieberhaber am Tisch, so dass die Liebhaber die doppelte Menge bekommen; hier leider nicht. Dafür hab ich das zweite Sardellenfilet erorbert - Männer und Sardellen - tztz.


Argentinisches Brot mit Olivenöl aus Menton, aromatisiert mit den Zitronen aus Menton und Ingwer, sowie einem Gedicht von Pablo Neruda

Ganz frisch gebacken, knallheiß, Achtung beim Anfassen!


Vorspeise

Onsen-Ei in Blumenkohlemulsion mit Haselnüssen (ohne für den Allergiker) und Räucheraalschaum

Das Ei von perfekter Konsistenz, die Kombination Haselnuss und Blumenkohl muss ich unbedingt ausprobieren.


Vorspeise

Carpaccio vom Bonito mit Himbeerpürre, frischen Himbeeren und Holunderblüten

Wer glaubt, es gäbe nichts langweiligeres als ein Carpaccio darf mir seine Portion gerne überlassen.


Fischgericht

Calamar di Bodighera mit frittierten Miniartischocken und Bagna Cauda

Schon die Präsentation des in schmale Streifen geschnittenen Fischs war bemerkenswert, der Saucenklassiker war nur dezent verfeinert.


Fleischgericht

Sous-vide geagarte Schweinebrust in Mole, karamellisierte Äpfel und gedünstete Navetten

kurz gesagt, die Kombination von Schweinefleisch, Blutwurst und Äpfeln funktioniert überall immer, die Sauce war eine Verbindung der mexikanischen Mole mit leicht scharfen Aspekten sowie Lebkuchengewürzen und einer klassischen Blutwurst (von der man aber nur das Blut entliehen hatte), die karamellisierten Äpfelchen dazu, da kam ich als Rheinländer schon fast richtig heimisch vor.


Vordessert

Joghurteis in klarer Suppe von grünem Apfel und Koriander auf Tuile von weißer Schokolade mit Spargelmousse und Apfel-Karamell

Der heimlich Star, so unspektakulär im kleinen Schüsselchen ruhend.


Dessert

Erdbeeren, marinierte Rhabarberstreifen, Rhabarbergelee, Styropor von Mascarpone, Holundersirup und Holunderblüten

Das Dessert hat nach dem klassischen "jetzt gib dem Affen Zucker" Prinzip noch mal alle Register gezogen, den Gast zu ergötzen.



Kaffee, Zitronenmadeleines, Mateteemacarons, Karottengelee, Schokoladenstangen


Restaurant Mirazur
30 Bd. Aristide Briand
F-06500 Menton
Tel +33.(0)4.9241.8686
(Montag und Dienstag Ruhetag, im Juli und August auch Dienstag geöffnet)





Kommentare:

  1. Oh, das ist ein Koch, den ich auf meiner sehr kleinen Wunschliste habe! Mir gefällt sein Stil extrem gut, zumindest nach dem, was ich im Fernsehen und jetzt bei dir gesehen und gelesen haben! Vielen Dank für diesen Bericht, der mich in meinem Wunsch, bei Colacreco mal zu geniessen, bestätigt. 11. Platz? Das ist ein gutes Zeichen: meine Lieblingslokale in dieser Kategorie liegen alle etwas hinten ;-)

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  2. Oh whow, welch ein fantastisches Menu!!
    Das einzige was ich auf den Fotos wieder erkenne ist die alte Zollstation, die wir 1979 von Italien kommend und nach Monaco wollend passierten. Hin mit Herrenhandtasche (1979!!) - zurück ohne. Auf diese Weise lernte ich mehrere Polizeistationen in Monaco kennen und den Satz "Le sac est perdu" auswendig. Wochen später, als bereits alles neu beantragt und beschafft war, kam ein Päckchen mit der Tasche und dem Brief eines jungen Franzosen, der wegen eines Bikinifotos von mir in der Tasche wohl glaubte, es handele sich um eine Damentasche, und sehr charmant und besorgt schrieb, ich solle doch in Zukunft besser darauf aufpassen, und er wolle mir gern dabei behilflich sein. Das Foto musste ihm wohl so gefallen haben, dass er gar nicht auf die nahe liegende Idee kam, die Tasche auf einer Polizeistation abzugeben. Ein Franzose halt...;-)

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  3. ich mags eigentlich ganz gern-flasche wein auswählen und ein menue drumrum wickeln lassen. die kleinteilige auswahl per glas hat ohne zweifel ihren reiz, aber ebenso spannend ist es doch auch, beobachten zu können, womit ein sehr guter wein klarkommt.

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  4. und nicht nur die seifen sind wunderbar, auch die andren aesop-produkte !

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  5. ich beneide dich! ich würde mir auch gerne so viele zwiebeln kaufen, aber bei mir macht das einfach nur wenig sinn, da mein garten gepachtet ist und ich auch nicht weiß, wie lange ich noch in der nähe wohne und folglich nutze. naja, ein paar euro investiere ich dann zwar trotzdem immer wieder, aber halt in überschaubarem maße.blumenzwiebeln

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  6. Allein das Interieur gefällt mir ausgesprochen gut, vom Menü und der Aussicht ganz zu schweigen, wobei ich vll. mit der Blutsoße etwas Probleme hätte.
    Übrigens für die Kombination Onsenei, Blumennkohl und Haselnüsse (zumindest in einer bescheideneren Kreation) hättest du gar nicht so weit fahren müssen http://hundertachtziggrad.blogspot.de/2011/01/blumenkohlpurree-1-stunden-ei-sud-von.html.

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