Dienstag, 18. März 2014

Egoismus erwünscht



Der Fernseher läuft, irgendwas mit Kochen. Die Frau, die gerade das Essen am heimischen Herd vorbereitet, kommentiert, was sie da so anstellt. "...anschließend geben wir die Kräuter zum Fleisch und schieben es in den Ofen."  
Hä? Wieso wir? Ich sehe ausschließlich SIE werkeln und verstehe nicht so ganz, wieso sie von sich in der ersten Person plural spricht. Vielleicht gehört sie dem alten Adel an? "Wir wünschen nun, unserer Ruhe genießen zu dürfen..."
Aber wieso sollte eine Adlige es nötig haben, selbst am Herd Hand anzulegen? Verarmter Adel? Näää, irgendwie glaub ich das nicht. Denn...

...ich drücke eine Taste auf der Fernbedienung und lande bei einer weiteren Vollstreckung des Kochhandwerkes. Diesmal jemand, der vor Publikum kocht, in einem Studio. Ich kenne den, hab den schon ein paar Mal gesehen. Auch dieser Mensch kommentiert seine Tätigkeit "...zunächst schneiden wir das Fleisch in feine Streifen und braten es in der heißen Pfanne an...". Schon wieder Adel? Dieser Zufall wäre wohl zu unglaublich. Möglicherweise wird dieser Koch aber von seinem (für andere nicht sichtbaren) Freund Harvey assistiert? Deswegen die Formulierung. Mir wird schwindelig.

Erneuter Programmwechsel. Anderes Genre, eine Talkshow.
Aktuell wird einem Extremsportler eine passable Redezeit eingeräumt. Die humorvolle Moderatorin stellt Fragen, der Sportler anwortet. "...man spürt diesen Kick, wenn man oben steht und in den Abgrund blickt..."  
Wie? Man? Oder Mann? Wie will DER das denn wissen? Neenee, will ich entgegnen und hebe schon fast den Zeigefinger als Zeichen des Protestes, aber er kann mich ja gar nicht sehen.
Der Herr Suse z.B. spürt keinen Kick, wenn er irgendwo ganz oben steht und der Abgrund oder sonst irgendetwas sich in der Tiefe erschließt. Der hat nämlich Höhenangst. Also, wie kommt der darauf.

Ich bleibe trotzdem an der Talkshow hängen. Im Laufe der Sendezeit kommen zugegebenermaßen durchaus interessante Menschen zu Wort. Aber was müssen meine Ohren ständig für Sätze vernehmen? "Man ist schon ab der ersten Seite gefesselt" wird über einen neuen Roman konstatiert. "Das kann man überhaupt nicht nachvollziehen", "Man ist begeistert von dem Ergebnis" uswusw.
Wie kommen die bloß darauf, dass es jedem, oder zumindest einer breiten Masse, für die schließlich dieses kleine dreibuchstabige Wörtchen steht, genauso geht wie ihnen selbst?
Warum sagen so viele Menschen heutzutage wir oder man, wenn sie doch eigenntlich über ihre ganz subjektiven Erfahrungen, Eindrücke, Tätigkeiten oder Gefühle sprechen?

Liegt es daran, dass uns aus Angst vor krankhaftem Egoismus bzw. Egozentrik jegliche Benutzung des Wörtchens ich weitestgehend aberzogen wurde. Ermahnungen wie "Der Esel nennt sich selbst zuletzt" oder "Beginne keinen Brief mit ich" prägen seit frühester Kindheit und enden schließlich in einer verbalen Assimilation, bloß nicht aus der solidarisierten Masse herausstechen.
Alternativ wäre für mich auch die Erklärung plausibel, dass Personen für ihre Meinung nicht persönlich angreifbar zu sind, denn es handelt sich hierbei ja lediglich um die Wiedergabe einer einhelligen Meinung von vielen. Schlimmschlimmschlimm.

Seitdem ich einmal darauf aufmerksam geworden bin, stolpere ich ständig über dieses rhetorische Phänomen und jedes Mal versetzt es mir einen kleinen Stich, als wenn ich ein Musikstück höre, bei dem ein Instrument eine halben Note tiefer gestimmt ist.

Vielleicht geht es dem ein oder anderen geneigten Leser nach meinem kleinen Exkurs ja jetzt genauso, achtet doch mal drauf!

Ich geh in der Zwischenzeit in die Küche, um mich abzureagieren. Schließlich benötigt man nach solchen geistigen Ergüssen dringend was Herzhaftes ;-)

Geschmortes Rindfleisch mit Austernpilzen


500 g Rouladenfleisch
2 Stück Ingwer je ca. Walnussgröße
3 Knoblauchzehen
5 EL Sojasoße
3 EL Reiswein
2 EL Rapsöl
1-2 EL Speisestärke
400 ml Rinderbrühe
1-2 EL Chilisoße
1 EL Zuckerrübensirup
Schwarzer Essig
1 TL Koriandersamen, gemörsert
450 g frische Austernpilze
200 g Mungosprossen
1 Gemüsezwiebel

Fleisch falls erforderlich parieren und quer in schmale Streifen schneiden.Ein Stück Ingwer schälen und reiben, Knoblauch pellen und fein würfeln, mit Sojasoße, Reiswein und Rapsöl unter das Fleisch mischen. Mit Speisestärke bestreuen und alles gut verrühren, 30-60 Minuten marinieren.
In der Zwischenzeit Pilze in Streifen schneiden, Zwiebel pellen, vierteln und in Streifen schneiden, Mungosprossen waschen. Alles beiseite stellen.

Fleisch in heißem Öl in einem Wok portionsweise anbraten. Anschließen Fett aus dem Wok abgießen, Fleisch wieder hineingeben und mit Brühe ablöschen. Das zweite Stück Ingwer schälen, grob zum Fleisch reiben, Zuckerrübensirup, Chilisoße, Koriander, etwas Sojasoße und schwarzen Essig zugeben. Abgedeckt ca. 30 bis 45 Minuten schmoren.

Austernpilze in einer heißen Pfanne separat scharf anbraten, ebenso die Zwiebeln und die Sprossen. Alles zum Fleisch geben, kurz durchziehen lassen und final abschmecken.



Dazu gab es einen fruchtig schmelzigen 2011er Blanc de Noir vom Merlot von unserem Pfälzer Haus und Hof Weingut Schäfer aus Mußbach.

Kommentare:

  1. Ach, wie gut, dass das mal einer schreibt. - Danke!

    Ursprünglich fällt das gemeinschaftsstiftende WIR ja in die Domaine der Ärzte, nach dem Muster "wir nehmen jetzt mal schön unsere Medizin". So ähnlich ist es wahrscheinlich auch von den Fernsehköchen gedacht. Wenn "wir" die Suppe abschmecken oder das Huhn in den Ofen schieben, dann heißt das wohl, dass alle mitmachen und der Moderationskoch nicht alleine mit seinen Zwiebeln und Gurken rumhampelt. Dass "wir" in Wirklichkeit auf dem Sofa liegen und Chips essen, bleibt unser Geheimnis.

    Ein bisschen anders ist die Sache mit dem Personalpronomen gelagert. Ich muss sagen, dass mich das ebenfalls schon lange und massiv stört, wenn eigentlich ICH gemeint ist, aber stattdessen von MAN geredet wird. Es handelt sich ja um einen sprachlichen Kniff, der es ermöglicht, von der eigenen Person zu abstrahieren und sich Gesagtes nicht ganz zurechnen zu lassen. Aussagen, die auf diese Weise formuliert werden, gehen nicht vollständig zu Lasten des Urhebers, bleiben immer bis zu einem gewissen Grad vage. Man weiß schließlich nie, wer "man" überhaupt ist. So kann "man" den größten Scheiß behaupten, ohne daran schuld zu sein.

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    1. ich sehe, dich beschäftigt diese rhetorische Unart ebenfalls ;-)

      Nicht weiter sagen, aber ich hab mich tatsächlich auch schon das ein oder andere Mal erwischt, in den man-Modus zu schalten...

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  2. Man empfindet es geradezu als Genuss, euch beide das Thema "man" diskutieren zu sehen. Das Rind sieht auch lecker aus!

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    1. Dann ist die Blogbeitragsabsicht je zu 100% erfüllt: genuss, sowohl inhaltlich als auch kulinarisch :-)

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  3. Vielleicht ist es uns einfach abhanden gekommen zur eigenen Person zu stehen. Ich liebe es im Berufsleben, wenn Vorgesetzte von "müssen WIR noch erledigen" reden. :-) Rhetorik ist halt Alles.
    Aber so ganz nebenbei ICH würde jetzt gerne Dein Rind auf MEINEM Teller haben :-)

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    1. Gerade im Berufsleben wird statt dem WIR auch gern JEMAND verwendet und gehofft, dass sich jemand freiwillig meldet, damit der antiautoritäre Chef nicht einen Mitarbeiter festlegen muss...

      und so ganz nebenbei: MEIN Rind bleibt auf MEINEM Teller ;-)

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  4. Herrlich!
    Und, ja, ICH will auch Rind, bitte! ;-)

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    1. Tststs, weißt du nicht: Kinder mit nem Willen kriegen was auf die Brillen...?

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  5. Mich persönlich (auch so eine Formulierung!) interessiert, mit welchem Essig geschmacklich schwarzer Essig zu vergleichen ist, Suse. Das Rezept kling sehr appetitlich und so unkompliziert nachbastelbar.

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    1. Stimmt. Für die Softies, die sich nicht an das MICH trauen, steht auch die Formulierung "Meine Person" zur Verfügung...hach, das Thema ist nahezu unerschöpflich

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    2. Fast vergessen: der schwarze Essig ist (im Vergleich zu Wein- odr Balsamicoessig) ein eher milder Reisessig, der etwas rauchig schmeckt. da durch das Schmoren die einzelnen Aromen sich zu einem großen Ganzen verbinden und ein bisschen ihre Individualität aufgeben, ist es nicht schlimm, ihn durch anderen, ggf. milden Balsamico zu erstezten.

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    3. Und nochmal ich ;-)
      Für einen Farbakzent und ein bisschen Frische würde ich beim nächsten Mal Frühlingszwiebeln verwenden und das Grün ungegart oben drauf streuen.

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  6. Genauso schlimm ist doch das Allgegenwärtige 'Ich denk mal.....' - gequirlter Schwachsinn der sich nicht nur in Talkshows breit gemacht hat - die Politikerkaste ist da Weltmeister.

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    1. Ich wusste es doch, rhetorische Kuriositäten bieten noch jede Menge Gesprächsmöglichkeiten. Mir schwirrt schon ein weiters im Kopf herum.

      Wobei gegen das Denken an sich ja nix einzuwenden ist, im Gegenteil, das kann bisweilen recht innovativ sein.

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  7. Ich (!) gestehe, dass ich (!) dem Ich auch hie und da aus dem Weg gehe. Das ist, glaube ich zumindest, wirklich so ein bisschen antrainiert. Nata hat Recht mit ihrer Bemerkung, dass einige sich hinter der Verwendung von wir und man verstecken. Aber eine solche Formulierung lasst in der Diskussion eben auch größere Spielräume. Eine mit "Ich" formulierte Aussage führt manchmal schneller in eine Konfrontation.
    Vielleicht ist auch deshalb in der Sprache der Diplomatie, Französisch, der Gebrauch von "man" wenn eigentlich ich oder wir gemeint ist noch wesentlich stärker ausgeprägt als bei uns. Obwohl man :-) bei Kochrezepten eher weniger auf Diplomatie angewiesen ist.

    Und andersrum nervt's auch. Wenn eine Bank z.B. mit dem Spruch "Unter'm Strich zähl ich" Werbung macht, muss ich immer an den Kampf um den letzten Platz im Rettungsboot denken. Und weil ich weiß, dass eine Bank mit "Ich" konsequenterweise sich selbst meint, sollte man wissen woran man ist ;-)

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    1. Führt das wirklich zu weniger Diskussionen? Schließlich kann ich immer noch sagen, dass es eben mein eigenes mpfinden ist, da kann doch niemand was gegen sagen. Und gerade wenn Feedback bzw. Meinungen über Menschen geäußert werden, ist ein "Ich empfinde deinen Auftritt als provokativ" deutlich schwächer, als wenn ich in solchem Fall das MAN verwende. Zumindest habe ich diese Erfahrung in z.B. Miratbeitergesprächen gemacht.
      Nichtsdestotrotz gibt es dennoch eine Existenzberechtigung für MAN. Und bezüglich Werbeslogans ist es sicher nicht verkehrt, mal zwischen den Zeilen zu lesen.

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    2. Hach schön! Aktuell wieder regelmäßig moderierend unterwegs, ist mein großer Favorit "man müsste mal". Mit konsequentem Wiederholen von "wer? was? bis wann?!" kämpfe ich tapfer dagegen an :-)

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    3. Über Businessdeutsch könnte man sicher mehrbändige Werke verfassen. Das Unternehmen, in dem ich arbeite kann schon einen ganzen Band füllen

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  8. Als Krankenschwester verkneif ich mir den schönen Satz "Jetzt gehen wir mal zurück ins Bett". Könnte missverstanden werden!!!😄
    Frau A. vom Bodensee

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    1. Wobei das genaue wording ja ist: Jetzt gehen wir mal schön zurück ins Bett.
      Jedenfalls bei uns.

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  9. In Frankreich ist es wirklich zu drollig. Das gilt ein "ich" auch eher als unfein und so stehe ich im Restaurant und sage mit vollkommen ernster Miene: Man hat einen Tisch für zwei Personen reserviert, auf den Namen susa! Und dann ebenso ungerührt: Man nimmt das große Menü! und man hätte gerne noch einen Aperitif! usw.
    Ich sollte das mal in Deutschland probieren.

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    1. Au ja. Die Erfahrung ist mit Sicherheit ein Post wert.

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    2. Aber eigentlich ist der Code ja glasklar: Wenn jemand in Frankreich sagt: "Man hat einen Tisch reserviert", weiß jeder, dass er mit "man" sich selbst meint.

      Wenn in Deutschland jemand "Man müsste mal..." sagt, weiß jeder dass er alle möglichen Leute meint, nur ganz sicher nicht sich selbst:-)

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  10. Das MAN in den Talkshows und sonstwo geht mir schon lange auf den Keks. MAN redet persönlich, aber eben nicht zu persönlich. So kann MAN sich jederzeit von allem distanzieren und ausweichen. Eine Steigerung ist "DU" statt "ich" (kommt vermutlich aus dem Englischen, wo "you" auch "man" heißen kann): "Dann machst du diese Erfahrung und denkst..." -- hä? ich mache diese Erfahrung? Und es gibt sicher noch etliche andere Verquerheiten.... laben "wir" uns doch lieber an dem delikaten Braten! MAN grüßt! Ulrike

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