Freitag, 21. März 2014

Bürowelten

Zeige mir Deinen Arbeitsplatz und ich sage Dir wer Du bist...
Bei mir in der Arbeit macht man sich aktuell Gedanken über alternative Bürokonzepte. Anlass genug, meine hobbypsychologischen Beobachtungen zu den bei uns vertretenen Schreibtischtypen niederzuschreiben…

Die Teamassistenz
Hier soll dem in den Wirren des Büroalltags Hilfe suchenden Mitarbeiter Geborgenheit vermittelt werden. Auf Ihrem Schreibtisch finden sich eine liebevoll gehegte Topfpflanze in farbenfrohem Übertopf, geschmückt mit lustigen Dekosteckern, ein blumiger Raumduft und ein stets gut gefülltes Bonbonglas (an das ich mich nie ran traue). Die große Telefonanlage und eine bunte Batterie Textmarker vervollständigen die Anordnung. Umrahmt wird das Arrangement durch Katzencontent an der Wand, der sich im Bildschirmhintergrund fortsetzt, garniert mit originellen Sprüchen wie „Die ganze Welt ist ein Irrenhaus, aber hier ist die Zentrale“ oder „Solange mein Chef so tut, als würde er mich richtig bezahlen, solange tue ich so, als würde ich richtig arbeiten!“

Aber Obacht! Trotz der heimelig anmutenden Atmosphäre darf sich der hilfesuchende Mitarbeiter nicht mit jeder Anfrage willkommen fühlen…


Der Minimalist
Clean desk! lautet seine Parole. Sein Schreibtisch wird außerhalb der Bürozeiten lediglich von Bildschirm und Tastatur bevölkert. Tagsüber finden sich neben dem Smartphone gelegentlich einige für Besprechungen erforderliche Ausdrucke. Ansonsten pflegt der Minimalist das papierlose Büro und betont dies auch gerne. Professionalität ist hier die Botschaft! Dieser Schreibtischbesitzer ist voll konzentriert, nichts lenkt vom Arbeitsgeschehen ab und Arbeitsinhalte sind selbstverständlich so wichtig und vertraulich, dass nichts davon unbewacht auf dem Schreibtisch verbleiben kann. Ich muss nicht erwähnen, dass der hier bevorzugte Bildschirmhintergrund die MS Standardausführung ist. Gelegentlich erlaubt sich der Minimalist allerdings das Gimmick eines die Palette der Unternehmensprodukte präsentierenden Bildschirmschoners.

Der Papiertiger
ist das Gegenteil vom Minimalisten. Er kann auf seine Aktenordner nicht verzichten, auf seinem Schreibtisch stapeln sich Unterlagen und Arbeitsmappen, Stift, Lineal und Taschenrechner sind griffbereit. Der Papiertiger möchte alle notwendigen Informationen in unmittelbarer Nähe visualisiert haben und so finden sich auch an der Wand der aktuelle Kantinenplan, die Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel, ein Jahreskalender mit deutlich gekennzeichnetem Urlaub und eine Liste der wichtigsten Telefonnummern. Beim Bildschirmhintergrund ist der Papiertiger wenig kreativ, seinen Desktop zieren allerdings zahlreiche Verlinkungen.

Der alte Hase
hat im Unternehmen schon viel Erfahrung gesammelt und bringt dies durch trophäenartig aufgereite Ausstandsgeschenke ehemaliger Kollegen zum Ausdruck. Das Bild Letzterer, umrahmt von einem Tellerrad gesellt sich zu einem zum Stiftehalter umfunktionierten Zylinderkolben, gefolgt vom in Miniatur gefrästen, vom alten Hasen als Planer betreuten Bauteil, geschweißt auf eine massive Edelstahlplatte mit Gravur. Dem um Unterstützung bittenden Jungmitarbeiter wird hierdurch der nötige Respekt abgefordert.
Allerdings ist die Arbeit nicht der einzige Lebensinhalt des alten Hasen, oft bereitet er sich schon auf seinen verdienten Ruhestand vor und bringt dies durch wechselnde Urlaubsfotos im Bildschirmhintergrund und einen die verbleibenden Arbeitstage zählenden Bildschirmschoner zum Ausdruck.

Gelegentlich trifft man auf eine Kombination aus altem Hasen und Papiertiger, dann empfiehlt sich ein Blick unter den Schreibtisch. Für das bessere Wohlgefühl am Arbeitsplatz werden dort gerne ein paar Birkenstockschuhe geparkt.


Der Familienvater (auf die weibliche Ausführung dieser Spezies bin ich bis her nur sehr selten gestoßen, was aber auch daran liegen kann, dass ich in einem vorwiegend männlichen Umfeld arbeite)

„Papi ist der Beste!“ Diese Botschaft springt einen hier schon von Weitem an. Der Schreibtisch des Familienvaters wird geziert von einer Galerie Familienfotos, die kontinuierlich zu Geburtstag und Weihnachten erweitert wird. Die Wände sind geschmückt mit Basteleien und Bildern des hoffnungsvollen Nachwuchses und der Familienvater wird nicht müde zu erwähnen, dass er seine Sprösslinge vor der Arbeit in die Kita bringt. Und er informiert zuverlässig die gesamte Abteilung, wenn er den Elternabend der mit dem Erziehungsauftrag bedachten Institution zu besuchen gedenkt. Dass sein Bildschirmhintergrund eine Slideshow der glücklichen Familie ist, brauche ich nicht extra zu erwähnen. Böse Zungen behaupten allerdings, hierbei würde es sich um eine Überstundenmotivation handeln...  a Stünderl geht no!

Bevor hier jetzt wilde Spekulationen auftreten, bekenne ich mich zur Spezies der Minimalisten, was insofern erstaunlich ist, als mein im Privatleben gepflegtes Ordnungssystem (soweit hier von System gesprochen werden kann) tendenziell chaotisch ist. Ein Blick in meinen Trolley würde allerdings ein chronologisches Zeitschichtmodell an Ausdrucken und eine kunterbunte Mischung an Teesorten, Stiften, Wimperntusche! und Kaugummi zu Tage bringen…


Und weil ich jetzt für meine Verhältnisse so viel geschrieben habe, wir ein Foodblog sind und das jetzt eigentlich so garnichts mit Kochen zu tun hatte, gibt’s was aus der Kategorie schnelle Küche. Ein Rote Bete Rezept, das ich mir mit Rucola oder anderen Blattsalaten statt Radiccio auch gut als Grillbeilage vorstellen kann.


Mit Apfelbalsam und Kürbiskernöl marinierte Rote Bete mit Radiccio, Feta, Kürbiskernen und Croutons (für 4 Personen)




4 mittelgroße rote Bete, im Ofen gegart (ungeschält mit Meersalz und Thymian in Alufolie gewickelt, 1,5 Std. bei 200°)
4 EL Apfelbalsamessig
2 EL Kürbiskernöl
Salz
Frisch gemahlener Pfeffer

Ein kleiner Kopf Radicchio (alternativ auch andere Salatsorten)
200g Feta
5 EL angeröstete Kürbiskerne
8 EL in Butter gebratene Croutons
Meersalzflocken
Frische Thymianblättchen

Die lauwarme rote Bete schälen und in Würfel schneiden. Die rote Bete kann auch am Tag vorher gegart werden, dann kalt schälen, würfeln und vorsichtig im Backofen oder Microwelle erwärmen.

Die rote Bete Würfel mit Apfelbalsam, Kürbiskernöl, Salz und pfeffer marinieren. Den Radiccio in Streifen zupfen, auf 4 Teller geben. Darauf die rote Bete geben und mit zerkrümeltem Feta, Croutons und den Kürbiskernen bestreuen. Mit Meersalzflocken und frischem Thymian anrichten.

Kommentare:

  1. Jetzt hat es 3x meinen Kommentar verrissen, jetzt will ich nicht mehr.

    Herr susa meinte übrigens dazu:

    Habe gerade Tonis grandiosen Artikel gelesen. Sehr schön. Man erkennt auch eigene Kollegen wieder. Gut ist dann aber auch zu sehen, wie sich der „Normalmodus“ ändert, wenn plötzlich Hektik ausbricht!

    darauf ich

    Ich glaube übrigens, dass Du der Spezies der Papiertiger angehörst *grins.
    Gottseidank ohne Birkenstock.

    darauf er

    Zumindest können wir uns darauf einigen, dass ich kein Minimalist bin. Das mag aber auch an meinem Metier liegen.



    jaja, das sagen sie alle ;o))

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    1. Hihi, Herrn susa hätte ich spontan auch in diese Kategorie gesteckt. Und unseren Praktikanten auch. Selbstverständlich liegt es auch da am Metier ;-).

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  2. Keine Ahnung welche Kategorie ich bin. Aber fotographieren werde ich das Chaos auf meinem Schreibtisch ganz sicher nicht :-).
    Wie sagte schon Albert Einstein: If a cluttered desk is a sign of a cluttered mind, of what, then, is an empty desk a sign?

    Und ihr glaubt gar nicht, mit wievielen unverzichtbaren Utensilien man den Schreibtisch in einem eigentlich papierlosen Büro überziehen kann. Smartphone, viel zu langes USB-Ladekabel, USB Sticks (3), halbvolles Wasserglas, Taschenrechner (Sharp von 1984), Telefon (Octophon F), Schreibtischlampe, Lineale (2), Laptop, Maus (mit viel zu langem Kabel), Füller, Visitenkarten in Hüllen und ein Stapel unsortierte, Tempotaschentücher, Kugelschreiber (viele), Post-it, Imbusschlüsselsatz (man weiß ja nie), Schlüssel zur Heizkörperentlüftung, Edding in rot und grün (wo kommt der denn her) und OBACHT: die ultimative Hunderachziggradkaffeetasse.

    Und hey, Elternabende SIND eine große Sache!

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    1. Klingt extrem plausibel! Ich muss das nochmal verfeinern.
      Nur das mit den Elternabenden. Ichweißnichtichweißnicht...

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  3. Eindeutig Minimalist, aber mit eigenen Fotos als Hintergrundbild. Zur Zeit Früchte auf schwarzem Spiegel. ;)
    Oh ja, das Octophon F ist bei uns auch das dienstlich gelieferte Modell...
    Und die Birkenstock-im-Büro-Träger... ach, lassen wir das.

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  4. Gibt es Büros ohne Octophon F???

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    1. Öhm, ja, bei uns gibt es nur noch mobil. Außer die Teamassistenz, die hat noch so eine große Schaltzentrale am Schreibtisch.

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    2. Ihr seid ja auch total post-modern, mit wieder echtem Feierabend ohne Mails und Anrufe. ;)

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  5. sehr treffend, toni! fühle mich als "minimalista" ertappt - stets umzingelt von papiertigern/papiertigerinnen. aber auf die obligatorische telefonliste (papier!!!) lasse ich nichts kommen, ist das allererste bevor ich ein projekt richtig beginne... ich gestehe auch, eine hoffnungslose parallel-sauberwischerin-neben-dem-kochen zu sein. eine küchentypisierung wäre auch mal interessant. aber einsteins zitat von matthiash lässt mich arg grübeln...

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    1. Hihi, das hätte ich jetzt bei Dir auch drauf getippt. Die Telefonliste sei Dir gegönnt! Ich gestehe: ich führe ja ein Buch für Notizen in Besprechungen mit mir und hake da erledigte ToDos ab. Gibt immer ein gutes Gefühl ;D. Die ToDos definiere selbstverständlich ich!
      Die Küchentypisierung ist notiert, Frau Neudecker hat dazu ja schon ganz gute Ansätze.

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  6. Aaalso, auf meinem Schreibtisch befindet sich tendenziell eher weniger Papierkram, abgesehen von zig kleinen Zettelchen, die entweder in der Tastatur stecken oder auf dem Schreibtisch bzw. einem der Monitore kleben. Alles zwecks Gedächtnisstütze.
    Ebenfalls befinden sich auf dem Schreibtisch eine 63er GSE-Muffe mit Fehlschweißung sowie ein kurzes Stück 90er PE-Rohr, beides zum Zwecke der Stifteaufbewahrung, welche ich zum Leidwesen meiner Kollegen ständig aus irgendwelchen Büros versehentlich entwende.
    In den Schubladen und im Schrank befinden sich jede Menge Unterlagen Akten, für den Notfall.
    Auf der Fensterbank stehen vier Pflanzen mit spärlichem Wuchs. Auf dem hohen Rollcontainer habe ich dem 4-armigen Kerzenleuchter mit dem Schildchen "Schonarbeitsplatz 2008" eines Mitarbeiters einen schönen Platz eingeräumt.
    An der Magnetwand hinter mir hängt ein Foto eines ehemaligen Haustieres, dem Schaf Knut, welches ich freundlicherweise mal zu einem Geburtstag geschenkt bekam. Ebenfalls an den Wänden befinden sich ein IKEA-Bild sowie ein paar wenige Listen, Pläne und das obligatorische Gymnastikposter für Drehstuhlpiloten.
    Bin ich jetzt eine minimalistische Papiertigerin mit Hang zur teamfähigen, alten Hasenmutter? Ich zweifle noch...

    Ach ja, das obligatorische Octophon f, welches sich nur in Verbindung mit dem Comm Manager zufriedenstellend bedienen lässt, steht natürlich auf ca. 10 Uhr auf dem Tisch ;o)

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    1. Papiertigerin mit Hang zur teamfähigen, alten Hasenmutter gefällt mir eigentlich ganz gut :D

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