Freitag, 28. Februar 2014

Weinrallye #71 - geliebte Immigranten



Es gehört ja zum bildungsbürgerlichen Grundtenor, dass man sich über die ausländische Unterwanderung der eigenen (i.d.R. der deutschen) Sprache durch fremdsprachliche Einflüsse wehrt. Auch wenn es dabei hauptsächlich gegen die Anglizismen geht, auch das Französische hat bitte in den Grenzen seines Hexagons und der wenigen Dependancen in der Schweiz, Kanada und den Überseegebieten zu bleiben.

Trotzdem wandern Wörter natürlich über die Landesgrenzen ein und aus, niemand hält sie am Zoll auf und wenn ein Wort passt, wird es benutzt, manche entwickeln in der Fremde sogar ein Eigenleben. Diesem Umstand verdanken wir unter anderem, damit wir jetzt ganz schnell zum Wein kommen, viele schöne Worte wie Cuvée, Battonage, Barrique, Chaptalisation und Terroir! Bitte darauf achten, dass man bei letzterem französischen Einwanderer in unsere Sprache das i nicht vergisst, obwohl die Grenzen manchmal fließend sind. Und deswegen stelle ich diesen Einwanderer mal ein bisschen näher vor.

Im Namen des Terroirs wurde schon eine ziemliche Menge an Önophilosophie (nein, das ist kein Schweinskram) verbrochen. Terroir das ist Mystik, eine Ganzheit, die über dinglich Erfahrbares hinausgeht (kurz: kann man nicht anfassen, muss man fühlen … oder trinken). Es herrscht weitestgehend Einigkeit, dass mit Terroir die Summe aller Einflussfaktoren auf den Wein und nicht nur den Rebstock zu verstehen ist, beginnend mit dem Boden, dem Mikroklima, der umgebenden Vegetation, der Bearbeitung in Weinberg und Keller, bis zu Geschichte und Philosophie des Winzers. Ganzheitliche Denker sehen selbst den Konsumenten (natürlich nur den bewussten und engagierten) als Teil des Terroirs.

Ich denke ja, die Sache hat ganz anders angefangen. Der Franzose mag es nämlich blumig, poetisch und ausufernd. Ein normaler französischer Lokalreporter beispielsweise könnte mit seinen Artikeln hier keinen Blumentopf gewinnen, hier heißt es zackzack, fass Dich kurz!

Beispiel gefällig? Bitteschön! Man stelle sich folgende Situation vor: Eine Spaziergängerin verunfallt mittelschwer und wird von der Feuerwehr gerettet. Anderentags berichtet die Lokalpresse:

Kurze Notiz im Lokalteil einer mittelgroßen deutschen Tageszeitung:
Eine 82jährige Dame ist gestern Nachmittag bei einer Wanderung an der Küste gestürzt. In einer Felsspalte verharrte sie und rief um Hilfe, bis sie von Wanderern entdeckt wurde. Eine Spezialeinheit der  Feuerwehr konnte sie mit einem Hubschrauber aus ihrer misslichen Lage befreien. Gott sei Dank ist die rüstige Dame mit einer Verstauchung und dem Schrecken davon gekommen. (57 Wörter)

Und nun die französischen Kollegen:
Es war früher Nachmittag als die geübte Wandersfrau Alixe N., am Beginn ihrer achtziger Jahre stehend und im Departement Doubs beheimatet, bei einer Wanderung auf dem idyllischen Küstenpfad nahe R. so unglücklich auf einen Stein trat, dass sie sich den Knöchel verstauchte, weswegen es ihr unbedingt geboten schien, ihre Wanderung keinesfalls fortzusetzen. Der Unglückseligen blieb keine andere Möglichkeit als laut rufend auf ihr verhängnisvolles Schicksal aufmerksam zu machen, darauf hoffend, dass eine mitfühlende Seele auf sie aufmerksam werde und ihr zu Hilfe eile. Nach Stunden vergeblichen Rufens, die Dämmerung zog bereits auf und ihre Stimme wurde schwächer und schwächer, hörte eine Gruppe niederländischer Wanderer, die ihren Urlaub auf dem Campingplatz des benachbarten F. verbringen, die heiser klagenden Rufe der tapferen Achtzigjährigen. Sie zögerten nicht und  riefen sofort die Feuerwehr und dank des professionellen und beherzten Einsatzes unserer mutigen und unerschrockenen Freuerwehrmänner aus R., die sich der Unglückstelle nur von der Seeseite und im Helikopter nähern konnten und ungeachtet der Gefahr für ihr eigenes Leben und ihre Unversehrtheit die Rettung betrieben, konnte die nun vollends Erschöpfte endlich befreit werden. Madame N. wurde umgehend in das Krankenhaus von M. gebracht, wo sie bereits am gleichen Abend wieder nach Hause und die Arme ihrer glücklichen Familie entlassen werden konnte. (203 Wörter)

Compris?

Diese nämliche Nation, die selbst beim Wetterbericht zu lyrischer Hochform aufläuft, die soll den Boden, das Land, auf dem die Rebe, Grundlage ihres einzigartigen Kulturgutes, wächst, nun einfach mit "terre" oder "sol" bezeichnen? einem (phonetischen) Einsilbenwort? Wo die gemeine Blumenerde schon "terreau" heißt. Ihr seht ein, das geht gar nicht, da ist "terroir" doch das mindeste, ja geradezu noch zurückhaltend.


Und weil kein Franzose einem Ausländer nun erklären kann, was der Unterschied zwischen "terre" und "terroir" ist, haben sie angefangen, rumzudichten, es sei ja auch eigentlich mehr als nur Erde, es sei …. (hier beliebige Vokabeln wie Mikroklima, Geologie, Vegetation, Geschichte, Philosophie und Dadaismus einflechten) et voilà, schon haben wir das Terroir! Die Idee war genial, darauf hatte die nach Deutungen gierende Weinwelt gewartet, und wie es mit allen guten Ideen ist, alle haben's gleich nachgemacht, und jeder hat was dazu gedichtet oder was weg gelassen, und inzwischen geht ohne Terroir in der Weinwelt gar nichts mehr, jeder hat (s)eins. Das Wort immigrierte also in alle Weinländer, selbst die Amis nutzen es gerne. Und das ist doch auch gut so. Und wenn meine Theorie vielleicht auch nicht stimmt, so ist sie doch gut erfunden.

So, und jetzt von der Theorie zur Praxis.

extra für Willi Igel
Bordeaux, sag ich ja immer, Bordeaux ist für mich wie nach Hause kommen. Ich kann es auch nicht immer konkret beschreiben was da in mir schwingt, es ist die Mischung aus weingetränktem Holzduft, die den Barriquekellern entströmt, der manchmal etwas abgestanden säuerliche Weinduft in den Probierräumen der Châteaux, der Duft vom Bayonner Schinken in Monsieur Barbiers Restaurant und die gleißende Sonne und die flirrende Hitze über dem Plateau von Sauternes, es ist die Wendeltreppe beim Intendanten, und der jodhaltige salzgeschwängerte Wind in den Dünen von Carcans, die D2 im kühlen Frühnebel und der Büchergeruch bei Mollat. Sozusagen mein ganz persönliches Bordelaiser Terroir. Susa ohne Bordeaux, das ist wie Leo ohne Luzie, also gar nicht vorstellbar.

All das hat sich schon seit Jahren bei mir eingenistet und in der Folge immigriert Flasche um Flasche in unseren Weinkeller, ich hab gelernt bei der Subskription zu pokern, habe die nette Frau Treptow kennengelernt und ein ums andere Mal gezittert, ob die Lieferung aus Rottweil denn endlich mal ankommt (tut sie immer, macht Euch keine Sorgen, dauert nur manchmal etwas länger).

Und wie oft sagt mir ein netter deutscher Winzer, wieso ich denn immer diese ausländischen Weine trinke, diese Bordeaux, es gäbe doch auch so viele gute deutsche Weine. Ja gibt es, auch der 180°-Weinkeller zeugt davon. Aber der Immigrant aus der Aquitaine hat nun mal mein Herz erobert und ihr wisst doch selbst "wo die Liebe hin fällt, hat der Kaiser sein Recht verloren". Oder wie ging das Sprichwort noch mal?

In letzter Zeit hab ich mich durchaus verstärkt anderen Weinen zugewandt und deutsche, österreichische, Südtiroler, spanische, amerikanische getrunken. Sie waren alle (bis auf einen, über den ich nun und nimmermehr den Mantel des Schweigens decke) auf ihre Art hervorragend, einige davon wurden auch gleich für den Keller eingekauft. Erst gestern wurden 12 Rieslinge von von Winning geordert, nur dass es nicht heißt, ich wäre önologisch monostrukturiert und der Prophet aus dem eigenen Lande gälte bei mir nichts. Aber dann ist es auch mal wieder genug, dann muss wieder mal ein Bordeaux her. Bordeaux könnte ich allerdings jeden Tag trinken.

In dem Zusammenhang kommt inzwischen immer öfter das Thema der bezahlbaren Bordeaux auf. Seit selbst für Zweitweine schon mühelos dreistellige Summen pro Flasche aufgerufen werden, wird es ja immer schwieriger, sich seiner Liebe noch ausgiebig hinzugeben. Aber wär doch gelacht, wenn man nicht mit ein bisschen Suchen noch etwas entdecken würde.

Am meisten findet man außerhalb des klassischen Appellationen links und rechts der Gironde (d.h. Médoc, Graves, Libournais) in den so genannten Satellitenappellationen an der rechten (ist geographisch inkorrekt bordeauxweintechnisch aber Usus) Seite der Gironde. Diese Region ist ein bisschen aus dem Fokus der großen Bordeauxhype, die Weine sind auch in aller Regel etwas bäuerlicher, rauer aber deswegen nicht weniger charmant und charaktervoll. Und sie sind meistens bezahlbar, selten kostet ein Wein mehr als 15-20€.

Wenn nun einer der führenden Erzeuger aus dem St. Emilion, übrigens ebenfalls ein Immigrant, dort ein Weingut betreibt, dann kann man mit Fug und Recht mehr als nur einen ordentlichen Wein erwarten. Graf von Neipperg (Château Canon-la-Gaffelière, La Mondotte usw.) hat in den Côtes du Castillon direkt an der Grenze zu St. Emilion vor etwa 15 Jahren
Château d'Aiguilhe erworben, auf etwa 50 ha wächst vor allem Merlot und in geringem Anteil Cabernet Franc. Und was Neipperg anfängt, das wird groß. Der Mann hat als Winzer (eigentlich für so eine noble Erscheinung ein viel zu profaner Begriff - frei nach FK Waechter: "der Graf hatte einen orangefarbenen Cashmerepullover an und war zweifellos einer der schicksten Herren im Saal") den grünen – oder sagt man hier roten? – Daumen.

2004 Château d'Aiguilhe
Comte de Neipperg, Côtes de Castillon

Der Wein trägt unverkennbar seine Handschrift, er ist dicht, weich und schmeichelnd, er zeigt aber auch seine Herkunft vom Lehm- und Kalksteinboden seiner Region.

Die Farbe ist tief dunkelrot. Der Duft hat sofort alles von "nach Hause kommen", die Walderde, Holz, Vanille, Cassis, Kirsche, Schokolade. Ich mach die Augen zu und bin gleich mitten drin, zwischen den Rebstöcken.

Das Gaumengefühl ist weich und samtig, aber trotzdem kraftvoll wegen der sehr frischen angenehmen Säure und den eher leichten Tanninen, ich schmecke Crème brûlée, Beerenmus, Mocca, Kräuter; insgesamt sehr charmant, kraftvoll, gradlinig.

Der Abgang ist nicht ewig lang, aber angenehm und harmonisch. Bei Bordeaux muss man ja immer Lebensdauerprognosen angeben. Nichts ist schwieriger als eine Prognose, vor allem, wenn sie sich auf die Zukunft bezieht: Der 2004er ist jetzt auf dem Höhepunkt, auf dem er sicher noch vier bis fünf Jahre bleiben wird. 2019 können wir ja noch mal probieren. Weintrinken hat ja sowieso immer was von trial and error.

Der Wein geht ebenso gut als Solist wie als Essensbegleiter, natürlich zum Steak oder zur geschmorten Rinderbacke, aber man sollte ihn auch mal zum tête de veau mit Schnittlauchvinaigrette (noch so ein Monsieur Barbier Gericht) probieren, passt prima. Halbe Kalbsköpfe sind allerdings nicht jedermanns Sache möchte ich noch vorsichtshalber anmerken! Und noch kostet er nicht die Welt (so was ändert sich in Bordeaux allerdings schneller als einem lieb ist).


Einmal im Monat treffen sich die virtuellen Weinschreiber zu einer Rallye im Netz!

Der Gastgeber gibt ein Thema vor und jeder der möchte, darf einen Artikel zum Thema schreiben. Diese werden vom Gastgeber gesammelt und auf seinem Blog verlinkt, damit sich interessierte Leser von einer “Rallye-Station” zur nächsten durchlesen können.

Es ergibt sich eine schöne Mischung verschiedenster Geschichten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und jeder darf mitmachen, egal ob Weinblogger oder nicht. Denn Nichtbloggern bieten die Gastgeber immer die Möglichkeit, ihre Beiträge auf ihrem Blog zu veröffentlichen.

Heute ist Dort Schmitt, von CHATEAU et CHOCOLAT Gastgeberin und lädt herzlich zum Thema “Asylsucher im Glas oder mein Lieblings-Immigrant im Weinregal” ein. Die Beiträge aller Rallyepiloten finden sich dann unter obigem Link.

Und sie hätte gerne auf die folgenden Fragen eine Antwort:

Zeugt es nicht auch von Weltoffenheit, sich mit internationalen Weinen zu beschäftigen?
vor allem zeugt es von Neugier auf ganz viele unterschiedliche Weine.

Welche Weine in eurem Keller gehören zu euren „Lieblings-Immigranten“, bzw. werden von euch gerne direkt „eingeschleust“, sprich im Kofferraum importiert?
Franzosen im allgemeinen, Bordeaux im besonderen.

Welchem dieser „Wein-Ausländer“ gewährt ihr gerne häufig, um nicht zu sagen massenhaft, Asyl in eurem Glas? Warum und zu welchem Anlass?
- Bordeaux
- warum? Siehe oben
- es braucht keinen Anlass, ein sauberes Glas reicht


Kommentare:

  1. Das mit dem Terroir gefällt mir besonders gut. Hat doch mein Balkon - direkt am Mittelmeer - ein ausgezeichnetes Terroir. Oder habe ich da etwas missverstanden? Toll, Dein Beitrag. Danke

    AntwortenLöschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Dieses Blog durchsuchen

Follow by Email

Aus Küche und Keller

#kochtag (2) 180° Adventskalender (89) 180° der Film (2) 180° Fussballwette 14/15 (3) 180° Hauptversammlung (2) 180° Hauptversammlung 2012 (10) 180° reloaded (35) Aachen (3) Advent (3) Alemannia (3) alltagsküche (2) Alter (4) Amuse (6) Apfelsaft (1) Aquitaine (1) Aromen aus 1001 Nacht (16) ATK-Bloggeburtstag (5) auf die Schnelle (49) aus der Hand (47) aus Fluss und Meer (64) Australien (2) Auxerrois (1) Backen (5) Backhaus (3) Backtag (33) Baden (2) Barbarazweig (1) Barbier (2) Barrique (2) Bauanleitung (3) Beiwerk (34) bellet (1) BiB (1) Bierzo (1) Bio (5) Bistroküche (4) Blaufränkisch (1) Blauzungenmarathon (2) Bordeaux (27) Bourgeuil (1) Brot (5) Bruno (2) Buch (2) Buchmesse (1) Bullshitbingo (1) Burgund (4) Butter (1) Cabernet (1) Champagner (6) Chardonnay (14) Châteauneuf (1) Châteauneuf-du-Pâpe (1) Chicorée (1) CocaCola (1) Cote d'Azur (3) Côte d'Azur (2) Cotes du Rhône (1) Crémant (1) Cru Bourgeois (1) Currywurst (1) Cuvée (2) Dessert (38) Dessous (8) Diät (4) Dornfelder (3) Edelzwicker (1) Ei ei (6) Elsass (4) Endlich Frühling (48) Erben Spätlese (1) Erbsensuppe (2) Erdbeeren (1) Erntedank (42) Etikettentheorie (4) Federvieh (31) Ferien (1) Fern(k)östlich (19) Figeac (3) Film (2) Fisch und Krustentiere (2) Flüchtlinge (1) Fotoworkshop (2) Franken (2) Frankreich (13) Frankreich; Bistroküche (2) Freundschaft (2) Frühling (25) Frühstück (1) Fußball (8) Gargantua (1) Garmethode (1) Garnacha (1) Gebäck (8) Geflügel (4) Gemüse (7) Gemüsegarten (7) Geschenke (1) Gesellschaft (14) Getränk (4) Gewürzmischung (1) Gewürztraminer (9) Grauburgunder (2) Graves (1) Grenache (2) Grundrezept (3) Grüner Veltliner (2) Heidschnucke (2) Herbst (42) herzhaft (19) Hipster (1) Hochbeet (1) Holland (2) Hörncheneisen (1) Hühnersuppe (2) Iris (1) Italien (10) Jahresrückblick (1) jetzt wird's Wild (19) JSDEDBDW (1) Jugend (1) Kamptal (1) Karneval (1) Käse (17) Keller (3) Kindheitserinnerung (11) Klimawandel (1) Kobler (3) Kofler (1) Köln (1) Kork (1) korrespondierende Weine (37) Kuchen (1) Küchenklassiker (49) Küchentechnik (14) Kunst (4) Lachs (1) Lafite (1) Lagrein (1) Lambrusco (1) Lamm (9) Landwirtschaft (1) Le Mirazur (1) Lebensmittelproduktion (4) Lemberger (1) Lichine (1) Limonade (1) Löffelweise (48) Loire (1) Loriot (1) Madiran (1) Mais (2) Mallorca (2) Märchen (6) Margaux (1) Marsanne (1) Mencia (1) Menu (15) Menü (104) Mercurey (1) Merlot (2) mindestens haltbar bis... (20) Mittelrhein (1) Mosel (4) Mourvèdre (2) moussierend (4) Müller-Thurgau (2) Naturwein (1) Neujährchen (3) Neuseeland (2) nichtFischnichtFleisch (94) Niederlande (3) Niederrhein (1) Nikolaus (4) nizza (1) norddeutsch (1) nur so (29) nur so... (74) OBÜP (1) Oma (6) Oper (3) Orange Wine (1) Osterbrunch2012 (9) Ostern (11) Österreich (6) Parker (1) Passito (1) Pasta (46) Pavie (1) Perlhuhn (1) Pfalz (7) Picknick (13) Pinot Grigio (2) Pinot noir (1) Pinotage (2) Plätzchen (3) Playboy (1) Port (2) Portugal (4) Primeur (1) Primitivo (1) Priorat (2) Prosa (1) Prosecco (1) Provence (9) Punk (2) Raclette (1) Rebholz (1) regional (1) Restaurant (5) Reste (6) Retsina (1) Rhabarber (1) Rheingau (5) Rhône (3) Rieslaner (3) Riesling (27) Rind (4) Rindvieh (47) Risotto (2) RoeroArneis (1) rosa (2) Rosé (7) Rotwein (6) Roussanne (1) Roussillon (1) rückwärts garen (1) rund ums Mittelmeer (65) Saar (1) Saft (1) Saison (1) Salat (4) Saucisse de Morteau (1) Sauternes (2) Sauvignon blanc (5) Sauzet (1) scharf (4) Schatz (1) Schuhe (1) Schweinerei (24) Seelentröster (4) Sekt (6) Shiraz (3) Silvaner (2) Silvester (2) Sirup (1) Skrei (1) Sommelier (5) Sommer (57) Sommerküche (86) Sommerpicknick2012 (9) Sommerwein (8) Sonntagsbraten (20) Sorbet (3) Souldfood (1) Spanien (3) Spargel (1) sparkling (2) Spätburgunder (4) St. Emilion (3) St. Estèphe (1) St. Julien (1) St. Peter Ording (1) St.Estèphe (3) Stein (1) Steinlaus (1) Subskription (1) Südfrankreich (1) Südtirol (9) Suppe (7) Süßstoff (84) Süßwein (9) Syrah (5) take 5! (9) Terroir (1) Test (1) Theater (1) Tomate (11) Tomtenhaus (1) Torte (1) Toskana (1) trocken (1) Trollinger (1) Trüffel (3) Tulpen (1) Urlaub (15) vegetarisch (11) vendredisduvin (1) vermouth (1) Vinho Verde (1) Vinocamp (1) Vitamine (2) vom Grill (23) Vorspeise (86) Walch (1) Wanderhühner (1) Weihnachten (10) Weihnachtsmenü (35) Weihnachtsmenü2010 (4) Weihnachtsmenü2011 (7) Weihnachtsmenü2012 (5) Weihnachtsmenü2013 (4) Weihnachtsmenü2014 (5) Weihnachtsmenü2015 (4) Weihnachtsmenü2016 (6) Weihrauch (6) Wein (26) weinfreak (1) Weinmärchen (2) Weinrallye (56) Weißburgunder (2) Weißwein (5) wermut (1) Westerhever (1) Wichteln (3) Wien (2) Wiesn (4) winepunk (1) Winter (44) Winterküche (94) Winzer (1) Wuppertal (1) Würrtemberg (5) Württemberg (7) Zinfandel (2) Zitrone (5) Zukunft (1) zwischen Küste und Alpen (204)