Freitag, 24. Januar 2014

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub, ein Urlaubsmenü



Langsam kehrt in unserer kleinen Blogger-WG wieder die Normalität ein und nach all den Turbulenzen des letzten Jahres ist das nicht das Schlechteste.

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen und das ist noch schöner, wenn es mit guten Freunden und in wunderbarer Umgebung genossen wird. Im Urlaub. Der ist zwar schon fast nicht mehr wahr, aber zwischen diversen Weinrallyes, Adventskalender, Weihnachtsmenü und Leos Neujahrsansprache war nie Platz für die kleine Nachlese.

Aber jetzt, passend zu unserem Leitmotiv "Menüs".

Wie wohl inzwischen jeder weiß, haben wir, also vor allem der Leo und sein bester Freund, der Jungolo, letzten Herbst eine kleine Weinreise an die südliche Rhône unternommen. Bei diesem Ziel trifft es sich gut, dass man auf Hin- und Rückreise im Burgund vorbei muss, aber das kennt ja fast jeder. Im Burgund muss man natürlich auch im Lameloise gegessen haben, was aber bei aller Klasse zeigte, dass es auch bei Dreisternern Abstufungen und somit für diese altehrwürdige Institution noch Luft nach oben gibt.

Dafür haben wir im verschlafenen Örtchen Gigondas, schon seit jeher eines meiner Lieblingsziele, eine wunderbare Restaurantentdeckung gemacht, die ich gerne mit Euch teile.

Mir oblag die Reiseleitung, also Planung von Kultur, Erholung, Weingutsbesichtigung, Essen und Trinken und so stand für den 25. Oktober letzten Jahres auf dem Programm: Fahrt nach Gigondas, kleine Jahrgangsvertikale im Caveau (die allerfreundlichste Maison du Vin, die ich in Frankreich kenne), kleine Wanderung ums Dorf herum, Mittagsimbiss, Nachmittag Besuch der Domaine Brusset mit Degustation – das übliche Weinamateurprogramm.

Gigondas besteht aus etwa 7 Straßen, hat ca. 500 Einwohner, eine sehenswerte kleine Kirche mit teilweise wirklich spannender Kunst drum rum (manches allerdings auch von der Art "ist das Kunst oder kann das weg?"), eine postkartenidyllische Epicerie, bei der es nichts gibt, was es nicht gibt, zwei Restaurants, den Caveau du Gigondas, ein Tourismusbüro, die Mairie und ein paar Weingüter. Und das war's.

Der stets auf Sicherheit bedachte Herr susa bestand darauf, dass ich im – wie die Papierform andeutete – ersten Haus am Platze reservierte, obwohl mir das für einen kleinen Mittagstisch unnötig erschien. Und das war gut so. Das kleine Restaurant l'Oustalet (auf der Collage oben im Bild unten links) war gut besucht (d.h. von seinen 8 Tischen waren 6 besetzt) und um einen Tisch fragende Gäste wurden abgewiesen.

Meine Wahl, dort zu essen, hatte ich insbesondere wegen der veröffentlichten Weinkarte getroffen. Alle Rhôneerzeuger, die Rang und Namen haben, und noch ein paar, die erst noch Rang und Namen haben werden, sind vertreten mit sehr fair kalkulierten Preisen und einer erstaunlichen Auswahl. Der Leo konnte sich an den präsentierten Weinen gar nicht satt sehen.

Außerdem werden sowohl Menüs mit gesetzter Weinbegleitung angeboten als auch zu jedem à la Carte-Gericht eine Weinempfehlung gegeben, von denen einige auch glasweise ausgeschenkt werden. Das ist in Frankreich so selten wie ein ungedopter Radfahrer bei der Tour de France. Dort bestellt man selbst in den aller renommiertesten Häusern den Wein flaschenweise zum Essen von einem Sommelier leidlich auf das Menü passend gemacht und nimmt ggf. zu foie gras oder Käse und Dessert noch einen Sauternes per Glas.

Wir haben schweres Herzens nur das kleine dreigängige Mittagsmenü gegessen, sonst hätten wir die restliche Nachmittagsplanung vergessen können, zeitlich und konditionsmäßig. Und freuten uns auf die Gelegenheit, auf die einzelnen Gänge perfekt abgestimmt Weine zu genießen. An dieser Stelle ein besonderes Kompliment an die beiden engagierten und sehr kenntnisreichen Bedienungen (Sommelier und Kellner in Personalunion).

Zum Aperitif begannen wir gleich mit der weintechnischen Todsünde, wir bestellten einen Pastis, bekamen einen Artisanal einer kleinen Destillerie (leider vergessen zu notieren), wunderbar cremig, animierende Bitternis, die Anisnote intensiv aber nicht aufdringlich mit einem Hauch Orangenaroma. Pastis hat allerdings die zauberhafte Eigenschaft, die Geschmacksnerven für einige Zeit zu blockieren. Aber so schlimm war's dann doch wieder nicht.

Zur Lockerung der Zungen gab es einen ersten kleinen Gruß aus der Küche, eine Emulsion von Olivenöl und Rosmarinhonig mit selbst gebackenen Grissini zum dippen – köstlich und zungenreinigend (und leider auch vergessen zu photographieren).

Der zweite Gruß aus der Küche, zu dem auch schon der Vorspeisenwein gereicht wurde, war ebenso simpel wie köstlich, pro Person eine Belon auf eiskaltem Salzbett präsentiert. Und da in jeder Gesellschaft grundsätzlich jeder Zweite keine Austern mag, kommt jeder Austernliebhaber auf zwei.

Der erste Gang war eine gegrillte Langustine auf lauwarmem Steinpilzsalat. Im Herbst ist im Süden Frankreichs Steinpilzsaison und vom kleinen Routier bis zum Dreisternehaus muss irgendwo Steinpilz verarbeitet werden, das ist Tradition und saisonal sowieso, wie bei uns mit dem Spargel.

Langustine auf den Punkt und ein wunderbares Zusammenspiel mit den Pilzen, die mit leicht orientalisch anmutenden Gewürzen angemacht waren und sich vor allem durch guten Biss auszeichneten.

Dazu gab es 2010 Bien Entendu, Grande Trilogie, Domaine Guffens-Heynen, VdP Vaucluse.

Der Wein ist mindestens so gut, wie die Geschichte seiner Entstehung, und hat in zweifacher Hinsicht grenzüberschreitenden Charakter. Erstens sind seine Erzeuger, das Ehepaar Maine and Jean-Marie Guffens-Heynen, Belgier. Sie sind in den 70er Jahren jung, verliebt, neugierig auf Land und Wein nach Frankreich gekommen, und haben ein Weingut im Burgund gegründet. Ein ambitioniertes Unterfangen. Und seit einigen Jahren gehören ihnen auch Rebanlagen in der Vaucluse. Die Reben dort werden geerntet, sodann in ihr Gut ins Burgund gebracht, dort gepresst und vergoren, der fertige Wein geht im Tank zurück in die Vaucluse, um dort abgefüllt zu werden. Der letzte Schritt hat, wenn ich das recht verstanden habe, hauptsächlich weinrechtliche Gründe, damit er wenigstens ein VdP sein darf, denn sonst wäre er nur ein Bastard, wie die Katze, die im Fischladen Junge bekommt, die dann Kieler Sprotten heißen.

Eine Cuvée aus den Rebsorten, Roussanne, Chardonnay, Viognier; Chardonnay, auch das noch. Entscheidend ist im Glas, da zeigt sich bereits in der Nase ein Bündel intensiver Zitrusaromen, Bitterorange, Limette sowie Aprikose und helle Johannisbeere, gepaart mit einer kräftigen mineralischen Note. Am Gaumen dicht, schmelzig ohne plump zu wirken, intensiv aber nicht dominant.

Der Hauptgang bestand zu Leos Enttäuschung nicht aus Rint sondern aus einem kleinen Rollbraten von der Schweineschulter, ganz einfach und klassisch mit frischen knackigen Bohnen und leicht getrüffelten Bratkartoffeln und –sellerie.

Ein solches Gericht ist wie gemacht für einen Gigondas, so etwas wie der kleine Bruder des Châteauneuf-du-Pâpe, etwas rustikaler, härter, aber durchaus vielschichtig, ausgewogen und klar, der 2011 Excellence, Domaine du Grapillon d'Or, Gigondas. Bevor ich den Anschein erwecke, dieses Gut wie meine Westentasche zu kennen, mehr als auf dem Konteretikett steht, weiß ich auch nicht: Grenache, Syrah, Handlese, nicht geschönt, nicht gefiltert, 35 hl/ha, Stahlausbau, 14.5 vol% Alkohol, Alterungspotenzial bis 15 Jahre.  Aber es lohnt sich in jedem Fall, mehr über diesen Wein und das Gut zu erfahren, am besten ganz sinnlich, aus dem Glas.

Zum Dessert gab es eine kleine Variation von Mango, Birne und Mandel. In Weißwein marinierte gewürzte Birnenstückchen, gebraten und mit Mandelkruste, dazu ein Mangosorbet und ein säuerlich-süßes Birnenkompott, eine feine, vor allem nicht zu süße Kombination von warm, lauwarm, kalt, und verschiedenen Texturen.

Zu diesem feinen Menüabschluss gab es die für mich größte weintechnische Überraschung des ganzen Weinurlaubs. Ein edelsüßer Viognier, eine Spätlese, 2012 Le Tardic, Domaine de la Mauvette, Gigondas, Vin de France. Den googelt mal. Der ist für das französische Weingesetz noch exotischer als der oben erwähnte Weinreisende zwischen Burgund und der Vaucluse, der darf so gerade noch "Vin de France" heißen, so wie jede Menge 1.99-Supermarktskreszenzen von fragwürdigem Geschmack. Weil es an der südlichen Rhône keinen Viognier geben darf, einen süßen schon gar nicht. Punkt!

Mir ist das egal (nein, eigentlich ärgert es mich). Der Wein harmonierte bestens mit dem Dessert, begleitete fein die säuerlich-frischen Aromen und passte sich auch dem cremigen Schmelz des Sorbets an. Ein feiner Duft nach Lebkuchengewürz, Orange und Aprikose, Schmelz und Saftigkeit, wunderbarer Abgang.

Da traf es sich gut, dass dem Restaurant ein Weinhandel angeschlossen ist, von dem ich hab ich gleich ein paar Flaschen geordert und mit auf die Rechnung setzen lassen. Die wurden mir dann auch gleich mit derselben überreicht, sehr praktisch, ich musste noch nicht mal um die Ecke in den Laden gehen (der sowieso noch Mittagspause hatte).

Wir waren mal wieder die Letzten im Lokal, die Lustigsten sowieso, und so kam, als die Türe schon für eintretende Gäste verschlossen war, Sommelier 2 an unseren Tisch und plauderte mit uns über Wein und die Welt sehr erfreut, dass wir gerade den Tardic so schätzten. Da sollten wir jetzt mal was ganz anderes probieren und ihm a) sagen, was das wohl für ein Wein sei und b) wie er uns gefiele. Weinraten! Prima!

To make a long story short, noch eine süße Spätlese aus der Vaucluse, Les Grains de Novembre, Clos des Cazaux, Vacqueyras, dieses Mal edelfaule Grenache blanc (der Tardic ist aus vollreifem Lesegut ohne Edelfäule).

Das "ganz anders" bezog sich also auf Rebsorte und Traubenreife, nicht auf das Anbaugebiet.  Ich hatte fast vor, Elsass zu raten, aber irgendwie war's mir doch nicht nach edelsüßem Riesling, dazu waren die Aromen doch zu zitruslastig (kandierte Orangen, Grapefruit, Limette), dazu Litchi, Tabak, Schokolade. Mille fois merci dafür, leider (oder Gottseidank aus Sicht meines Kassenwarts) war der ausverkauft, der Sommelier hatte nur noch eine halbe Flasche (also einen Viertelliter) und den haben wir gerne geleert. 

Fazit:
Ein hervorragendes Restaurant, sicher kein Stern, aber gute, ja sehr gute bei aller Einfachheit originelle Küche, hervorragende Zutaten, die Preise fürs Essen sind recht hoch, bei der Qualität des Gebotenen ist man (bzw. war ich) aber gerne bereit, sie zu bezahlen. Die Weinkarte bekommt allerdings ohne Wenn und Aber drei susa-Sterne, die Weine sind im Gegensatz zum Essen teilweise sogar moderat kalkuliert. So gleicht sich das am Ende wieder aus.

Und der Service, nun ja, was soll ich nach dem Novemberkörnchen noch sagen – exzellent! Vor allem, was das Nachschenken anging. Kein Wunder, noblesse oblige, immerhin gehört das Etablissement niemand geringerem als der Familie Perrin, Stichwort: Château de Beaucastel

Fakten:
Das kleine Menü kostete ohne Weinbegleitung 50€ und mit 80€.
Tellergerichte zwischen 25 und 35€ ohne Wein.


Restaurant l'Oustalet
Place du Village
F-84190 Gigondas
Tel +33 (0)4 90 65 85 30

 

Kommentare:

  1. Da oben im Norden der Provence ist es aber auch wirklich schön. Offen gestanden gefällt's mir da fast besser als im (zeitweise) überlaufenen Süden. Und mit Dir als Reiseleiterin wär' ich da auch gern mal unterwegs. :-)
    L'Oustalet hat uns auch sehr gut gefallen. Auch sehr schön und nur ein paar Kilometer weiter im Nachbardorf Seguret: Le Mesclun.

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    1. Mesclun steht auch auf unserer to visit list; leider kollidierten die Öffnungs- bzw. Ruhezeiten mit unserem Zeitplan.

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  2. Mittlerweile überrascht es mich nicht im Geringsten, dass du regelmäßig solche Schätzchen bei der Urlaubsgestaltung ausfindig machst. Ich bin auch gar nicht neidisch, ganz im Gegenteil. Ich lade dich herzlich ein, Herrn Suse und mich bei unserer nächsten Reise zu begleiten, vorausgesetzt natürlich, dass du die Planung übernimmst ;o)

    Nur der Vollständigkeit halber, wer von Euch durfte denn beide Austern genießen?

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    1. Die Austern gingen komplett an die Familie susa ;o) :
      Wir sollten doch mal eine 180°-Bildungsreise ins Auge fassen.

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    2. Also aus Praktikantensicht ist diese Bildungsreise absolut unumgänglich.
      Wenngleich der keine Austern abgibt.

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  3. Da stolpere ich ganz unbeholfen an einem Dienstag morgen über diesen Bericht und meine Büroarbeitsmotivation strebt gen Null. Wenn ich die Bilder mit dem Blauen Himmel, den Wein und das Essen sehe, dann kann man ja nur ins schwelgen und träumen geraten..
    Ich habe mal eine Schloss Tour im Loire Tal gemacht.. Wie ein Gott in Frankreich, kann ich nur sagen :)
    Im Frühjahr, so gen Ostern, denke ich über eine kulinarische Toskanareise nach (habe mich spontan inspirieren lassen) da lässt es sich bestimmt auch gut leben und geniessen..
    Vielen Dank für die Kurzweil!
    mfg Karsten

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  4. Oooohhh *sabber* das Dessert lacht mich ja von Deinen Fotos so neckisch an ;) Ich steh auf Desserts! Lecker!

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