Freitag, 11. Oktober 2013

Take 5 - Cantates Menü

OPTIONAL: Take 5


Würde man die fünf (müssen ja dem Thema geschuldet jetzt fünf sein) Kernkompetenzen oder Alleinstellungsmerkmale von Hundertachtziggrad° benennen, so käme man sehr schnell zu folgendem Ergebnis:

Auf Platz 5: Welches Blog außer dem unserem verfügt sowohl über einen Bloglöwen als auch über einen Blog(Junior)praktikanten? Und der eine passt auf den anderen auf!

Auf Platz 4: Astrid erwähnte es bereits, wo gibt es sonst noch solch akribische Organisation und ingenieurmäßige Projektplanung und –ausführung?

Auf Platz 3: Die Desserts von Toni der Dessertkönigin zwischen Flensburg und Passau, natürlich in Kombination mit Nr. 4 und Nr. 2.

Auf Platz 2: Foodpairing durch eine Blogsommelière, die es zwar mit den Ingenieurinnen weder an Akribie noch an technischem Verständnis (ich sage nur: fotografieren) aufnehmen kann, aber immer den Weinkeller im Blick hat und zu jedem Gericht und jedem Menü die passenden Weine findet.

Auf Platz Nr. 1: Ganz eindeutig die Menüs! Die Chefinnen Nord und Süd sind die geborenen Menübastlerinnen, unsere Weihnachtsmenüs sind Legende, die Menüs der Hauptversammlungen geradezu vorbildlich, natürlich in Kombination mit Nr. 2.

Umso mehr freut es uns, dass uns die wunderbare Cantate (die kennt Ihr ja bestimmt noch alle von Ihren legendären Posaunenadventskalendertürchen) als Nichtbloggerin zum Thema nicht nur ein Gericht eingeschickt hat, nein sie hat aus den Zutaten gleich ein ganzes Menü gezaubert, mit vegetarischer Variante (außerhalb des Wettbewerbs) und in fünf Gängen, wie sich das gehört. So ist dieses Event sogar noch zu einem Menü bzw. seinem ersten (wer weiß was noch alles veröffentlicht wird) gekommen.

Und nun lest selbst, was Cantate uns noch eingeschickt hat, eine ganz zauberhafte Einleitung, einen Ablaufplan und die passende Weinbegleitung, also genau im 180°-Stil. Dafür unsere besondere Anerkennung und ganz ganz herzlichen Dank!



Take 5#

*take five* dieses wunderbare Stückchen von Dave Brubeck, so entspannt und "laid back" gespielt, dass der komplizierte und "vertrackte" 5/4 Takt gar nicht groß auffällt. An bekannten Stücken im 5/4 gibt's z.B.  "ob wir rote, gelbe Kragen/ Helme oder Hüte  tragen...." (kennt das noch jemand?) oder, neuer und moderner, auch die Titelmusik von "Mission impossible" ...der 5/4 wirkt immer so ein bisschen "gebrochen" oder verstolpert.

Wir hatten auch dereinst mal ein Stück im 5/4 zu spielen ... ich gestehe, ich hab's nicht hingekriegt :-(  : Also die Noten spielen, ja, das ist ja kein Problem, aber wenn du innerlich immer am aufpassen und mitzählen bist, dann kannst du keine Musik draus machen, dann bleiben es halt wirklich nur runter gespielte Noten.

erinnert Ihr Euch noch an die Posaune
hm, wie krieg ich jetzt die Kurve zum kochen?
Ich kuck mir sehr gerne anspruchsvolle "5/4-Takt"- foodblogs an, zum Ideen holen oder einfach nur zum kucken, ohne den Anspruch so was mal selbst machen zu können. Auch die 180 °-ler hier: immer schön zum ankucken, aber selbst mal mitmachen? Ich??? niemals!

Ich koch doch nicht mit Schnickschnack und Gedöns und tolle Bilder und so .... sondern einfach gewohnter "4/4-Takt", nach "Landfrauenart" - nämlich das, was da ist.

Das was der Garten liefert wird halt verarbeitet und wenn der Garten wochenlang kiloweise mit Gemüse X wirft, dann gibt's halt Gemüse X in -zig Variationen - das ist in einem anderen Sinne durchaus auch anspruchsvoll, es schult nämlich gehörig die Kreativität !
Wenn die Familie wochenlang Gemüse X isst ohne nur einmal "ach nicht das schon wieder!" zu rufen, dann hab ich gewonnen!

Und jetzt schreiben die 180°-ler einen Kochwettbewerb aus, nach GENAU den "Landfrau"-Kriterien, nämlich das was da ist wird verarbeitet - und zwar alles und mit möglichst wenig Zukauf. Sozusagen genau meine Kragenweite, noch mehr: eigentlich genau meine tägliche Arbeit!.

Nur EIN Gericht aus ALLEN Zutaten geht nicht, da sind die Vegetarier in meiner Familie vor. Aber so ein schönes Herbstmenü ..... ohne Schnickschnack und Gedöns, einfach und ohne Stress zu machen - quasi nur einfacher 4/4 Takt, kein komplizierter 5/4 - das krieg ich doch locker hin!

Cantates Take 5-Herbstmenü

1. dreierlei Walnussbrot/Rinder-Rillette/Parmesan-Kochkäse/Tomatenbutter, dazu als Aperitif ein Kürbissecco


2. Salat mit Rucola (=Joker), gebackenen Kürbisspalten, Bündner Fleisch (vegetarische Variante: frische Tomatenscheiben), Parmesanknusper


3. Tomatensuppe mit frittiertem Kürbisspieß und Kürbiskernen

links vegetarisch, rechts Rind
4. NT-Geschmorte Rinderhüfte (vegetarische Variante: Nussbraten), Ofentomaten


5. Parmesanhobel mit Kürbischutney und grünen Walnüssen


Zubereitung nach Zeiten geordnet:

- mind. 4 Wochen vorher (oder 1 Jahr ;-)  wird das Kürbischutney bereitet

1 Kilo Kürbis in ca. 2 cm große Würfel schneiden, ein gut daumengroßes Stück frischen Ingwer möglichst klein würfeln, zusammen unter Rühren kochen. Ein bisschen Wasser, damit es nicht anhängt, aber es soll nicht "schwimmen". Wenn die meisten Kürbiswürfel verkocht sind, einen guten Schuss Zitronensaft dazu, damit es nicht braun wird und 2-3 Tl eingelegte grüne Pfefferkörner. Dann ein Pfund Gelierzucker 2:1 dazu, nach Packungsanweisung aufkochen und noch kochend in frisch gespülte, heiße Gläser abfüllen, Deckel fest verschließen und mindestens 4 Wochen ziehen lassen.

 - ca. eine Woche vorher werden Tomatenbutter, Rinderrillette und Parmesankochkäse gemacht

Für die Tomatenbutter ca. 100 g getrocknete Tomaten grob klein schneiden, eine Knobizehe würfeln, eine gute Handvoll frisches Basilikum grob schneiden, mit gerade soviel Olivenöl, dass der Pürierstab arbeiten kann, pürieren. Das Tomatenmus mit weicher Butter verkneten.

für die "geschummelte" Rinder-Rillette eine daumendicke Scheibe Corned-Beef klein schneiden, mit eine kleinen Schachtel (ca. 100 g) Gänseschmalz mischen (da geht auch Schweineschmalz, aber das gab's nur in großen Packungen),nach Belieben noch einen halben Tl getrocknete Majoran dazu, leicht erwärmen, gut verrühren. Beim abkühlen immer mal durchrühren, damit sich das Fett nicht oben absetzt.

Parmesan-Kochkäse, da hatte ich ein etwa faustgroßes Stück Parmesan, fein gerieben, mit einem kräftigen Schuss Sahne vermischen und unter Rühren durchkochen.

- am Tag vorher wird der vegetarische Nussbraten, Parmesanknusper und die Tomatensuppe vorbereitet

Vegetarischer Nussbraten  nach dem CK-Rezept von User Propst.
Parmesanknusper: einfach fein geriebenen Parmesan auf ein Backpapier streuen, einmal aufheizen, bis er schmilzt, abkühlen lassen, auf Küchenpapier legen, damit das Fett etws aufgesaugt wird

Tomatensuppe: Zwiebel- und Knobiwürfel in Olivenöl anbraten, Tomatenachtel dazu, durchkochen, würzen (frische Kräuter, S+P, wenig Chili ....) pürieren und noch bis zum gewünschten Dickungsgrad einkochen. Ist auf dem Bild bisschen blass, weil ich rote und gelbe Tomanten im Garten hab.
Vegibraten und Suppe über Nacht kalt stellen.


- am Tag mittags geht es an die Ofentomaten und die Rinderhüfte, oder "die Kuh badet im Wohnzimmer" ;-)

Rinderhüfte von allen Seiten anbraten, in eine Auflaufform legen, Zwiebeln, Knobi, Gewürze, Kräuter nach Belieben dazu, mit einer halben Flasche Rotwein angießen, Deckel drauf . Einkochtopf irgendwo hinstellen, wo er nicht im Weg ist (Wohnzimmer), Auflaufform in den Einkochtopf aufs Gitter stellen, Wasser in den Topf, bis der Boden leicht bedeckt ist und 80 ° einstellen. Zeit richtet sich logisch nach der Größe und Dicke des Fleischstücks, aber dauert nicht länger als im Ofen.

Der Ofen wird nämlich gebraucht für Ofentomaten a la 180 °.

Dann ist erstmal Pause.

Kann man nutzen, um schon die Käseteller zu richten und weg zustellen.

Die Gäste kommen, es geht los:

- erster Gang kann einfach so auf den Tisch

- für den Salat: Kürbis in Spalten schneiden, einen Teil davon in Würfel. Die Spalten auf ein Blech legen, die Würfel aufspießen.

Die Tomaten aus dem Ofen holen , hoch heizen, die Kürbisspalten rein, nach 10 Min mit einer Ahornsirup-Haselnussöl-Mischung einpinseln, angelehnt an den lauwarmen Kürbissalat von Christin., zugegeben eine extrem schmalspurige Schmalspurfassung.

Salat anrichten,  Ofen ausschalten und Tomaten wieder rein.

(die Familiemeinung war: mit dem original Ziegenkäse schmeckt's besser als mit diesem Parmesan-Gedöns, aber Vorschrift ist nun mal Vorschrift! ;-) )

- Tomatensuppe aufkochen. Kürbisspieße in einem Teig aus 1 El Mehl, ein wenig Wasser und 1/2 Tl Cumin wälzen und in reichlich heißem Fett ausbacken /frittieren

- für den Hauptgang den Vegibraten noch mal in bisschen Butter anbraten, damit er warm wird und etwas Farbe kriegt. Die Kuh aus dem Bad holen, die Tomaten aus dem Ofen. Wird bei uns halt auf Platten und in Schüsseln serviert, damit sich jede/r nehmen kann, wie er/sie will.
Auf dem Bild sieht man, wie die Ofentomaten in Wirklichkeit aussehen: eher bräunlich und etwas schrumpelig, das Bild auf dem Blog ist getunt ;-)

- Käseteller

servieren.


Noch ein Wort zu den Getränken:

- der Kürbissecco   

war eher als Gag gedacht, Kürbis zum trinken, tut nicht weh, ist aber auch nix Dolles, trinkt sich runter wie Limo

- der Wein. ein 2011 er Dunkelfelder von Tanja Kohlhaas, den hat sie noch gar nicht auf der Karte, unsrer hatte auch noch gar kein Etikett. Ein toller Wein aus einer "unmöglichen" Sorte, Geruch ganz leicht nach dunklen Kirschen und noch etwas Dunklem - Schokolade?, Geschmack fast "rauchig", ganz samtig und "schmelzig" , nichts Kratzendes dabei. Trotz "nur" 12 % genug "Wumms", um auch mit den Tomaten fertig werden zu können, zum Rind sowieso ganz groß!

- zum Käse und Dessert (das Dessert wurde mitgebracht und ist deshalb hier nicht erwähnt) eine 2011er Riesling-Auslese von Christin und Lars, die packte beides locker!


Kommentare:

  1. Schönes Konzept, tolle Umsetzung, klasse Menü! Und das Geschirr ist der Kracher. Das löst bei mir nämlich Erinnerungen an viele wunderschöne Feste in meinem Elternhaus aus: Fürstenberg! :)

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  2. DAFÜR brauchtest Du den Einkochtopf ... tolles Menü! Und wie immer tiefgestapelt ;-).

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  3. Ein sehr liebevolles, sympathisches Menü. :-)

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  4. Also die Noten lesen ist wirklich nicht so das Problem ;-) Außerdem habe ich im Zweifel bereits mit dem Sechsachteltakt ein Problem.

    Was nicht daran ändert, dass ich die Cantatesche Einbringung von Musik ins Praktische ausgesprochen sehr schätze. Und das Menü ist Super! Sogar mit der wahrhaftigen Erscheinung der Walnuss.

    Außerdem finde ich nach wie vor, dass das Anrichten auf Platten und Schüsseln oft die bessere Lösung ist!

    Erstklassige Weinwahl übrigens; vor allem die Auslese.

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