Dienstag, 10. September 2013

Waschtag



Waschtag, besser bekannt als "Große Wäsche", das Grauen meiner Kindheit hatte einen Namen (der andere Name war: saure Nierchen). Waschtag war alle vier Wochen montags von morgens bis abends. Dann kamen alle die sperrigen Dinge, wie Bettlaken, Tischleinen usw. in die Wäsche und das bedurfte der uneingeschränkten Aufmerksamkeit der Hausfrau und ihres Teams. Nicht wie heute, wo immer mal eine Waschmaschine so nebenbei läuft.

Als Kind schlich man dann lieber leise wie ein Mäuschen auf Zehenspitzen ins Haus, wenn man von der Schule kam, denn die mütter- und großmütterlichen Nerven waren zum Zerreißen gespannt. Und wenn sie einen entdeckten, fiel ihnen immer sofort etwas ein, wobei man dringend helfen musste. Die Frage ob und was es zu essen gäbe, verkniff man sich auch lieber, sie erübrigte sich sowieso, dazu weiter unten mehr.

Obwohl unser Haushalt ja schon seit Menschengedenken sehr fortschrittlich eine automatische Waschmaschine beherbergte, war die Sache deswegen kein bisschen einfacher. Das gute Stück hatte z.B. noch kein eingebautes Schleuderprogramm, zum Schleudern musste man die heißen klatschnassen Wäschestücke mittels einer großen Holzzange (wie eine Würstchenzange nur größer)  in eine eigene Wäscheschleuder stecken, ein Gerät von unzähmbarem Bewegungsdrang, das nur unter Aufsicht betrieben werden konnte. Und mit dem ausgeschleuderten Wasser wurden Socken und kleine Wollteile kurz durchgewaschen. Überhaupt wurde noch längst nicht alles in der Maschine gewaschen. In der Waschküche gab es noch ein großes Becken, in dem jede Menge Handwäsche erledigt wurde, zum Beispiel Omas Korsetts, schweinchenrosa Ungetüme mit hunderten Häkchen, Ösen und Schnüren, über deren Funktion wir lange und ausgiebig rätselten. Und mit dem Wasser aus dem Maschinenspülgang (das wurde natürlich! aufgefangen, Nachkriegsgeneration, die hat das mit der Weiter- und Mehrfachverwendung einfach in den Genen) wurde der Keller geputzt.

Am Waschtag musste man auch ständig das Wetter im Auge halten, schließlich musste die Wäsche ja draußen auf der Leine trocknen, ideal war ein sonniger, wolkenloser Tag mit etwas Wind. Keller war nur für Notfälle, oder im Winter. Und die Bettlaken wurden wann immer möglich zum trocknen und bleichen auf dem Rasen ausgelegt, der deswegen am dem Waschtag vorangegangenen Samstag gemäht und geharkt zu sein hatte.

Das höchste Hausfrauenideal war, dass man möglichst an ein und demselben Tag die Wäsche gewaschen, getrocknet und gebügelt hatte und die blütenweißen frisch duftenden Stapel abends wieder in den Schrank räumen konnte. Für die Blütenweiße gab es übrigens "Waschblau" , bei dessen Verwendung man sich nachhaltig blau gefärbte Hände einhandelte. Trotz aller Werbeversprechungen traute man wohl Persil alleine doch nicht die ultimative Weißmachkraft zu.

Dass an einem solchen Tag fürs Kochen wenig Zeit war, versteht sich von selbst und deswegen gab es am Waschtag Eintopf, der wurde bereits am Vorabend vorbereitet und brauchte dann nur noch "aufgesetzt" zu werden. Bei uns war montags Waschtag, da rückte auch unsere Haushaltshilfe Renate zur Unterstützung an. Und deswegen war jeder Waschtag Eintopftag, es gab abwechselnd  Erbsensuppe, Wirsingeintopf, Linsensuppe, Gemüseeintopf oder Schnippelbohneneintopf. Dazu Schwarzbrot mit viel kalter Butter.

Und um die gegen Nachmittag bröckelnde Moral der waschenden Damen wieder zu heben, gab es vor dem letzten Wäschebügeln (Oberhemden, Kittel, Blusen, Servietten etc. waren schon erledigt, das machte die Fee am Bügeleisen quasi mit links) Kaffee und Obstkuchen, im Spätsommer und Herbst Pflaumenkuchen, Prummetaat. Der war bereits vormittags gebacken worden und nachmittags gerade richtig durchgezogen.

Vorher ging es an die Paradedisziplin für uns Kinder, die Bettwäsche: "abnehmen und recken", d.h. man stand Mutter oder Großmutter gegenüber, das frisch gewaschene und getrocknete Laken an den schmalen Enden angefasst, zog es straff und ruckelte es hin und her, um es vor dem Bügeln geschmeidig zu machen. Und natürlich zog man immer entweder zu fest oder nicht fest genug, ließ das Laken zu tief durchhängen oder man reichte zum Falten die falsche Seite an – nie nie nie konnte man es recht machen. Nur die Aussicht auf Prummetaat hielt die Stimmung im Gleichgewicht.

Prummetaat ist eine rheinische Institution. Ich will ja gar nicht in Abrede stellen, dass es Pflaumenkuchen überall auf der Welt gibt mit den mannigfaltigsten köstlichsten Rezepten. Prummetaat ist ja nicht einfach Pflaumenkuchen, Prummetaat ist rheinisches Soulfood, süß-säuerlich, mit viel Zucker und natürlich auf Hefeteig, beware of cheap imitations, Mürbeteig, Rührteig, Quark-Öl-Teig können niemals diesen wunderbaren Kuchenduft ins Haus zaubern und ergeben nie-niemals diese einzigartige wunderbare Fluffigkeit und auf keinen Fall gehen sie mit dem ausgetretenen sirupartig verkochten Pflaumensaft diese geniale Verbindung ein. Ein guter Pflaumenkuchen ist oben ein ganz klein wenig matschig oder eher cremig. Das geht nur mit einem ordentlichen Hefeteig, mit ein bisschen Milch, Zucker und Ei. Und ohne Streusel oder – oh Schreck – Topping. Schlagsahne gehört da drauf, nicht zu knapp.

Und dann hab ich gedacht, also ein Rezept für Prummetaat muss ich hier ja nun wirklich nicht mehr reinstellen, da gibt es zig im Netz, da verlink ich ganz fesch, fertig. Pustekuchen, ich muss feststellen, so wie der bei uns gemacht wird, also *hust* das einzig wahre Prummetaatrezept, das hab ich nirgendwo gefunden. Das geht natürlich nicht, da muss ich die niederrheinische Ehre retten und lade Euch heute auf einen Stück ein, derweil unten im Keller Waschmaschine und Wäschetrockner ihren Job machen.

Prummetaat, niederrheinisch, mit anschließender Resteverwertung à la Oma vwG

Zutaten für 1 Blech (für eine normale Tarteform die halbe Menge)

1 Päckchen frische Hefe
600 g  Mehl (550)
150 ml  Milch
150 ml Wasser
1 EL  Zucker
½ TL Salz
1 Ei, zimmerwarm
100 g Butter
1,25 kg Pflaumen, entsteint und geviertelt

Butter für das Backblech und Zucker zum Bestreuen.

(Kein Zimt, keine Vanille, kein Mandelblättchengedöns, kein Streusel – kein Chichi!)

Wasser, Milch und Butter leicht erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist, dann vom Herd nehmen. Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine kleine Vertiefung eindrücken, Hefe in die Vertiefung krümeln, etwas von der Wasser-Milch-Butter-Mischung dazu geben, Salz und Zucker dazugeben und warten, bis die Hefe anfängt zu schäumen. Dann die restliche Flüssigkeit sowie das Ei dazu geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Den Teig etwa eine Stunde an einem warmem Ort gehen lassen, danach noch einmal kneten und auf ein gefettetes (oder mit Backpapier ausgelegtes) Backblech geben, einen kleinen Rand hocharbeiten, mit einer Gabel ein paar Mal einstechen und die Pflaumen mit der Schale nach unten ziegelförmig auf den Teig legen. Den Teig mit den Pflaumen noch einmal etwa 20 Minuten gehen lassen, dann ganz leicht zuckern und im vorgeheizten Backofen bei 180°C (O/U-Hitze) etwa 30 Minuten backen.

Den Kuchen aus dem Backofen holen und sofort zuckern, fünf bis sechs Esslöffel Zucker sollten es schon sein, ein paar mehr schaden auch nicht.

Abkühlen lassen und mit Schlagsahne servieren!

Natürlich bleibt immer etwas Hefeteig übrig und daraus buk Oma vwG "Brellkes" (übersetzt: kleine Brillen).

Brellkes

Hefeteig (siehe oben)

Den Hefeteig zu einem schmalen etwa 6-8 cm breiten Rechteck ausrollen und mit viel Zucker und Zimt bestreuen, dann von den langen Seiten her zusammenklappen und in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. Die Stücke werden fest zusammengedrückt und zu ca. 15 cm langen Würsten gerollt und von beiden Seiten nach innen gedreht. Auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, abdecken und an einem warmen Ort etwa 20 Minuten gehen lassen. Mit flüssiger Butter bestreichen und im 200°C heißen Backofen etwa 20 Minuten lang backen. Jetzt ist auch Zimtduft im Haus, für die, die ohne nicht können.


Aus den Pflaumenresten wird noch schnell ein wenig Pflaumenkompott gekocht, der hält sich im Kühlschrank oder im Vorratskeller bis zum folgenden Sonntag (theoretisch), Pflaumenkompott war Sonntagsnachtisch.

Und selbst die Pflaumenkerne werden noch weiter verwertet, sie ergeben den wunderbaren "Aufgesetzten", der Oma und ihren Freundinnen im Winter so mache Kaffeestunde veredelte.

Aufgesetzter

Kerne von ca. 2 kg Pflaumen
5-6 EL brauner Kandiszucker
1 Flasche Weizenkorn oder Wodka

Und sonst kein Chichi, keine Vanille, kein Zimt, keine Zitronenschale, kein Rosmarin, kein Gedöns!

Alles in ein ausreichend großes Gefäß füllen, verschließen und drei bis vier Wochen an einem kühlen dunklen Ort durchziehen lassen. Dann in eine Flasche umfüllen. – fertig! Prost! Der Aufgesetzte kann auch sehr gut als Gewürz verwendet werden in Rezepten die eigentlich Pflaumenwein verlangen.



Und nun freut Euch auf nächsten Freitag, dann gibt es eine Überraschung!



Kommentare:

  1. Ja, das Rezept ist perfekt! Ohne Hefeteig geht da gar nix. Allerdings hast Du Dich beim Namen geirrt. Prummetaat? Das Rezept ergibt doch ganz offensichtlich einen sensationellen Quetschekuche. Da musst Du irgendwas verwechselt haben.

    Zusätzlich zum Waschtag gab's bei uns übrigens noch saisonale Reinigungssonderaktionen. Viel Freude machte z.B. auch das Teppichklopfen im Neuschnee. Aber das kennst Du wahrscheinlich nicht, weil's ja am Niederhein keinen Neuschnee gibt.

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    1. Also über ne Quetschkommode könnten wir uns ja nationenübergreifend einigen, aber Quetschekuche ...
      Meine Bruder haben an den Teppichklopfer noch andere einprägsme Erinnerungen, Oma war da noch im Wortsinn vom alten Schlag.

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  2. Ja genau der Quetschekooche schmeckt nur mit Hefezteig.
    Wenn ich manchmal sehe das welche einen Rührteig nehmen,verzichte ich auf diesen Quetschekooche.
    Ich mache meinen Quetschkooche zusätzlich noch mit Streusel oben drauf.

    Leider sind unsere Quesche noch nicht reif :,-(

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    1. Ich hab die ersten mal probiert (siehe Bilder), aber die waren in der Tat noch arg sauer. Da musste noch ein bisschen mehr Zucker drauf.

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  3. Zwetschenkuchen mit Hefeteig-ein Gräuel! Quetschekooche und Zwetschendatschi schmecken genau 10 min gut, wenn sie frisch aus dem Ofen kommen ; sobald die Choose abkühlt, wird der Teig feucht, schwammig, klitschig- wie kalte Pizza eben! Auch den dazu gereichten Kaffee finde ich subotimal, lieber einen schönen Port, einen fruchtig würzigen LBV zum Beispiel.

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    1. Um genau das zu verhindern, muss dringend (egal was in anderen Rezepten steht) Ei in den Hefeteig, der gibt mehr Festigkeit. Und man darf den Kuchen erst nach dem Backen zuckern, sonst ziehen die Pflaumen in der Tat zu viel Saft. Du siehst doch an dem Kuchenstück oben, dass der Saft nicht sehr tief eingezogen ist. Und das schmeckte sogar noch am zweiten Tag.

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  4. Also irgendwie klingt das ja schon so ein bisschen nach guter alter Zeit, ich kenn das nur vom Erzählen. Trotzdem glaub ich reicht mir der Zwetschgendatschi ;D

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    1. Ja, das ist in der Tat nur in der Rückschau romantisch. Im Gegensatz zur Prummetaat.

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  5. Danke für die wunderbaren Erinnerungen und die schönen Fotos und die Rezepte! Beim Pflaumenkuchen bin ich natürlich genauso eigen und nehme nur unser Familienrezept, aka das einzig wahre. Aber Aufgesetzter aus Zwetschgenkernen? Das kannte ich noch nicht. Tolle Idee! Wird sofort nachgebaut. Schmeckt das dann eher nach Pflaume oder ein bisschen mandelig wie Aprikosenkerne?
    Aufgewachsen bin ich übrigens auch am Niederrhein, aber mit zugereisten Eltern.

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    1. Probier es ruhig mal aus. Das Hauptaroma des Aufgesetzten ist schon Pflaume,aber eher dezent, wenn Du es ein wenig mandelig haben willst, gebe einen Aprikosenkern dazu. Die Pflaumenkerne selber haben kein Mandelaroma. (Ich geb auch immer einen Aprikosenkern in die Masse, wenn ich Aprikosenmarmelade koche).

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  6. Mir läuft beim Anblick der Zimtteilchen das Wasser im Mund zusammen!

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    1. Die sind auch wirklich köstlich (die mach ich oft zum Sonntagsfrühstück), den Hefeteig kann man am Vorabend fertig machen, im Kühlschrank übernachten lassen und dann morgens früh aus dem Kühlschrank nehmen. Wenn er Zimmertemperatur erreicht hat, wie oben beschrieben weiter verarbeiten.

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