Freitag, 12. April 2013

A Rolling Stone Gathers no Moss

Ein uraltes Sprichwort, das angeblich schon im Lateinischen also bei den alten Römern existierte Saxum volutum non obducitur musco (ein Stein, der bewegt wird, setzt kein Moos an). Belegt ist es allerdings erst bei Erasmus von Rotterdam. Die deutsche Entsprechung wird oft mit "wer rastet, der rostet" angegeben, was allerdings nicht unbedingt dem eigentlichen Sinn entspricht, da Moos als wertvolle Ergänzung des Steines angesehen wird. Hier ist also eher gemeint, wer ständig in Bewegung ist, keine Bindung eingeht, sich auf nichts einlässt, an keiner Sache lange dran bleibt, wird nicht erfolgreich sein. Aus diesem Verständnis heraus ist auch der Begriff des Rolling Stone, des umher Getriebenen, Heimatlosen, Ausgestoßenen entstanden.

Ich liebe Steine. Es vergeht kein Urlaub, an dem ich nicht mehrfach den Strand auf und ab laufe und schön geformte abgeschliffene Steine sammele oder auf Spaziergängen nach Versteinerungen Ausschau halte. Und die werden alle manchmal vor den kritischen Blicken von Herrn susa versteckt nach Hause getragen (zu Wasser, zu Lande und durch die Luft), gesäubert und immer wieder neu arrangiert, in Windlichtern, auf Fensterbänken, in Glasschalen oder auf dem gedeckten Tisch.

Die Leute, von denen wir unser Haus gekauft haben, waren wohl ebenso Stein verrückt wie wir und so bestehen alle Beeteinfassungen in unserem Garten aus Rurfindlingen und direkt vor dem Wohnzimmerfenster ruht ein riesiger Stein, der jetzt langsam Moos ansetzt.


Und auch von den Weinfeldern in meinen Lieblingsweingegenden habe ich hin und wieder einen Stein mitgenommen (wobei ich nicht weiß, ob das zur Nachahmung empfohlen ist, wenn das jeder machen würde, wären wahrscheinlich irgendwann keine Steine mehr da).

In dem Zusammenhang noch eine interessante Beobachtung. Auf der Domaine de Rimauresq, deren Weine ich diese Woche bei den Kollegen im Weinforum vorgestellt habe, werden einmal im Jahr die Rebflächen untersucht und zu große Stein zerkleinert und untergearbeitet. Warum das genau passiert, ist mir nicht ganz klar, sie lesen von Hand und gehen auch sonst nicht mit Maschinen durch die Anlage, also daran kann es nicht liegen. Ich muss dieses Jahr noch einmal nachfragen (und vielleicht darf ich dann ja auch einen besonders schönen Stein mitnehmen).

Steine gehören zum Weinbau wie der Senf zur Bockwurst; man denke nur Moselriesling ohne Schiefer, burgundischer Chardonnay ohne Muschelkalk und ohne diesen typischen Duft nach Feuerstein. Ohne mineralische Aromen sind die meisten Weine einfach nichts, nicht ganz zu unrecht werden marmeladig-fruchtbetonte Exemplare ohne jeden mineralischen Anklang als nicht ausgewogen und zu fett und letztlich langweilig bezeichnet.

Kürzlich gab es am Wochenende einen wunderbar gebratenen Zander mit Mascarponerisotto; von diesem Rezept hatte mir Armin Kobler auf der ProWein vorgeschwärmt, ein Koch hatte dieses Gericht zu seinem Chardonnay Ogeaner zubereitet und ich habe versucht, den Risotto nachzuempfinden. Dabei fällt mir ein, der Armin hatte mir noch versprochen, sich nach der genauen Zubereitung zu erkundigen und sie mir zukommen zu lassen. Da muss ich doch glatt noch mal nachhaken. Ich habe den Risotto sehr schlicht mit Salz, Pfeffer, einer fein gehackten Schalotte, Hühnerbrühe, Weißwein (war irgend so ein Pinot grigio Rest), etwas abgeriebener Zitronenschale, Zitronensaft, einem Hauch Safran abgeschmeckt und statt des Stich Butter, den ich am Ende immer hinzu gebe, zwei EL Mascarpone (Achtung, die schluckt ziemlich viel Salz, vorsichtig nachsalzen). Ein kleiner Pfiff hätte ihm durchaus noch gut getan, wahrscheinlich hatte Armins Koch da noch irgendwas in der Hinterhand. Wenn jetzt endlich mal die Spargelsaison los geht, werde ich diesen Risotto einmal mit Spargelstückchen machen, das stelle ich mir gut vor.

Und dazu gab es natürlich auch einen Chardonnay. Aber nicht irgendeinen, sondern einen großen Star unseres bescheidenen Weinkellers

2004 Puligny Montrachet Les Combettes 1er Cru 
Etienne Sauzet, Côte d'Or (Burgund)

einer der Flaggschiffwinzer des Burgund.

Vor mehr als 10 Jahren hatte ich das große Vergnügen zusammen mit dem Weinhändler mV (dem ich als Übersetzungshilfe diente) Gerard Boudot, den Schwiegersohn des letzten Sauzet, kennenzulernen, der das Gut inzwischen leitet. Unvergessen wie er im Keller über seine wunderbaren Lagen philosophierte und zur genauen Anschauung dieselben nebst Sonnenwanderung und Einstrahlwinkel kurzerhand mit einem Stück Kreide auf das am nächsten stehende Fass malte. Nach ein paar Jahren bin ich nur noch einmal vorbei gefahren, ich hatte keinen Termin (und ich weiß auch nicht, ob petits amateurs überhaupt empfangen werden), aber ich konnte einen Blick in den Keller erhaschen und siehe da, die Gemälde waren immer noch dort, inzwischen sogar noch ein wenig ergänzt.

Bei den großen Burgundern, rot wie weiß, hab ich immer ein wenig Angst, dass sie auf einmal schnell abbauen. Auf dem Höhepunkt ist ein Puligny einer der elegantesten, komplexesten und imposantesten Weißweine, die es gibt, eine perfekte Verbindung von Schmelz, Mineral, Frucht. Aber wenn seine Zeit um ist, dann wird auch er eines Tages blass und müde. Und manchmal geht das schneller als einem lieb ist.

Der 2004er stand noch perfekt, nur eine ganz kleine Ahnung seiner Vergänglichkeit andeutend.

Strahlendes Zitronengelb mit goldenen Reflexen, nach kurzer Sauerstoffzufuhr ein bezaubernder Duft nach Feuerstein, Pfirsichblüte, Birne und Haselnuss. Am Gaumen frische Säure, wunderbare Balance zwischen kühler Mineralik und Zitrus- und Kernfurchtaromen, in einem langen aber eher zarten Abgang endend.

Der Wein braucht viel Oberfläche und Luft zum Atmen, erst nach etwa zwei Stunden haben sich alle Aromen entfaltet und perfekt verbunden und dieses einmalige Mundgefühl von elegantem Schmelz streichelt Gaumen und Zunge. Wir haben ihn aus den großen Pinotgläsern getrunken, die eigentlich dem Rotwein vorbehalten sind.

Noch ist er perfekt, wer noch welchen hat, jetzt scheint die beste Gelegenheit zu sein, ihn zu trinken. Und trinkt ihn mit jemandem, der es verdient hat und der ihn zu schätzen weiß.


Zum Schluss noch eine Ankündigung: Mein nächster Wein wird am Freitag, den 26.04.13, im Rahmen der 62. Weinrallye vorgestellt werden, die dieses Mal das Thema behandelt "Die Grenze des guten Geschmacks? Weine bis 5€!" was ja immer wieder gerne, ausführlich und kontrovers diskutiert wird. Gastgeber ist mein Lieblings-Nico von drunkenmonday! Mir schwebt zwar schon ein Wein vor, den ich vorstellen werde, aber wenn ihr Tipps (und Warnungen!) habt, immer her damit.



Und noch ein PS: Mich erreichten besorgte Anfragen, wieso denn gerade mein Lieblings-Château nicht mit einem würdigen Stein in der Sammlung vertreten sei. Aber gewiss, der Stein hat sich nur ein wenig in die Ecke verkrümelt, seht selbst.



Kommentare:

  1. Sehr gut interpretiert , das Thema spannend und leerreich vorgestellt und mit Bedacht vorgebracht ! Datt brachte Dir meinen Respekt und Dank ein !
    Wennste mal watt über " Stein im Wein " geniessen und nachdenken möchtest , dann sag mir`s per PN mit > Deiner Privaten Adresse ala Diskretion ! Ist in panta rhei-Form nachzuvollziehen ! LG CpS ° Weinnase ° :-)

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    1. Christian, über das "leerreich" muss ich ja jetzt noch ein bisschen länger sinnieren. Prost!

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  2. Steine dürften neben Wein eine gemeinsame Leidenschaft sein, liebe Susa.
    Unsere Strombehörde braucht die Donau nicht mehr ausbaggern lassen, seit ich an ihr wohne und jedes Jahr neue Kiesel sammle.
    Der Les Combettes ist ein Traum - I agree!
    Weine bis 5 Euro - das wird spannend!

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    1. Das wir bestimmt spannend, wir wetten gerade, wie viel der allerpreiswerteste empfehlenswerte Weinwohl kosten wird.
      Und grad heute habe ich wieder einen wunderschönen Rurkiesel gefunden, fast schneeweiß.

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  3. Neben leerreich - ich denke da wie wohl auch Weinnase an die bereits vielen zu Lehrzwecken geleerten Flaschen - finde ich deine Themen und die sympathische Art und Weise wie du dein profundes Wissen an uns weitergibst auch sehr lehrreich. ;-)

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    1. *kinxmach
      Es macht mir selber ja auch großen Spaß, auch immer wieder mal gaaanz weit abzuschweifen.

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  4. Kann es sein, dass kleingemahlene Steine Wasser besser speichern und es was damit zu tun hat? Interessante Betrachtung. Bin gespannt, ob Du vom Winzer eine Antwort erhältst. Mein Lieblingsstein ist ein großer schwerer Isar-Kiesel, der auf meinem Frankfurter Schreibtisch liegt und mich nicht nur an meine 10 Jahre in München erinnert, sondern auch an einen brüllendheißen Sommertag, an dem wir mit nackerten Füßen in der kalten Isar standen, um uns abzukühlen. Wenn es im Sommer heiß ist (kann man sich aktuell kaum vorstellen), fasse ich den kühlen Stein an und bilde mir ein, dass die Körpertemperatur ein ganz klein bisschen sinkt...

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    1. Interessanter Aspekt mit dem Wasser, aber vielleicht hat es eher noch die Funktion einer Drainage, im Januar/Februar gibt es dort schon mal gewaltige Überschwemmungen. Ich bin auch sehr gespannt.
      Der Stein aus der zweiten Reihe rechts außen (Fuerteventura, Strand von Ajuy) war auch lange Zeit mein Bürobriefbeschwerer.

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  5. Das ist ja eine Steinsammlung - und im Dienste des Terroirs darf man schon mal was mitnehmen, oder?
    Übrigens haben ja die Rolling Stones ganz schön Moos angesammelt! ;-)

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    1. Du erleichterst mein schlechtes Gewissen ein wenig.
      Das mit den Rolling Stones hatte ich auch auf der Tastatur ;). In der Tat kommt die Bezeichnung Moos für Geld aus dieser Bedeutung (ich forsche gerne nach der Bedeutung und Entstehung von Begriffen und Redewendungen).

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  6. Schade dass man Steine nicht trinken kann. ;-)
    Schöner Wein übrigens. Weiße burgundische Burgunder kommen ja in der deutschen rieslinglastigen Weinszene oft unter die Räder. Chardonnay...örks! ;-)
    Ich mag diese Weine sehr, auch wenn sie einen manchmal auf eine harte Probe stellen. Gerade aus den Jahren 98-02 hatte ich eine ganze Reihe Weine auch von prominenten Winzern die schneller alterten als man sie trinken konnte. Ich finde das hat sich wieder etwas gebessert. Falls man sowas pauschalisieren kann.

    Die 5 €-Wein Diskussion finde ich offen gestanden nicht sonderlich spannend. Zu diesem Segmentwurde doch schon alles gesagt. Von jedem!

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    1. Ich habe noch die Hoffnung, dass die handelnden Personen mal die Positionen untereinander tauschen, das wär doch auch mal lustig.

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    2. Rollentausch wäre genial!

      Da dieser aber leider nicht stattfinden wird, bin ich gespannt, wie mit der „Elisabeth Taylor heiratet mal wieder- Situation“ umgegangen wird. Ich sag mal, „jeder weiß was kommt, aber Susa versucht es wenigstens spannend zu machen ;-)

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  7. Liebe susa,
    falls Du magst, kannst Du gerne mit sämtlichen Süßwasserfischrezepten von Jan. 13 bis Frühjahr 14 am Süßwasserfisch-Event teilnehmen (auch nachträglich, sofern Link oder Banner eingebaut wird). Unterstützung würde mich freuen! [http://www.multikulinarisch.es/789-fisch-in-sicht.html]

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