Montag, 17. Dezember 2012

180°-Adventskalender-Türchen #17 von Suse



Nachdem nunmehr zwei Drittel der Türchen geöffnet wurden, erlaube ich mir ein kleines Zwischenresümee zu ziehen. Matthias, der uns bereits zum zweiten Mal gezeigt hat, dass sich Menschen hervorragend in Schubladen einsortieren lassen, wird erfreut sein über die Kategorisierung meines Türchenzwischenrückblicks. 
Ich finde es immer äußerst spannend, zu sehen wie die Türchenpaten das Thema jeweils umsetzen und erkenne da durchaus verschieden Schubl... äh Gruppen. 
Da sind zum einen die Spaßvögel, die humorvoll über Weihnachtliches berichten und uns mit ihren Geschichten zum Lachen bringen, dann die "Neutralen", die Weihnachten in ihrer Geschichte nur wenig oder sogar gar nicht thematisieren und außerdem noch die Sentimentalen, die an Weihnachten besinnlich werden, manchmal mit einr Tendenz zum herrlich schönen Kitsch. 

Wer allerdings in diesem Jahr welche Rolle übernommen hat, darf  jeder für sich gern hier genauer ergründen, im nächsten Jahr ist sowieso wieder alles anders...außer vielleicht bei Matthias :o)

Mich selbst sortiere ich eindeutig in die Schulblade mit dem großen S für hoffnungslose Sentimentalisten.
Wenn der graue, trübe gedenkenschwere November dem Ende entgegen geht und die Tage schnurstracks auf den ersten Advent zusteuern, werde ich ordentlich hibbelig. 
Welche Plätzchen muss ich dieses Jahr unbedingt backen? Welche Farbe sollen die Kerzen auf dem Adventskranz haben (in der Regel läuft es sowieso auf das traditionelle dunkelrot heraus)?  Wann hol ich die Kartons voller Weihnachtsdekoration hervor? Was verschenke ich dieses Jahr zu Weihnachten? 

Das alles verursacht bei mir allerdings alles andere als zusätzliche Hektik, sondern lässt mich innerlich doch irgendwie ganz ruhig werden. Denn all diese Dinge gehören für mich seit ich denken kann zu der Advents- und Weihnachtszeitzeit dazu. In Wirklichkeit sind aber all diese Dinge nur Symbole, die die besinnlichen Gedanken und versöhnlichen Gefühle in dieser Zeit unterstreichen. Da wo andere über Weihnachtshektik oder gar Weihnachtsstress  stöhnen, genieße ich die bewussten Momente der Stille und Besinnlichkeit, wenn es im Haus nach frischem Tannengrün riecht, das Wohnzimmer von gemütlichem Kerzenlicht dezent erleuchtet wird und ich mir herrlich buttrige, mürbe, mit Zimt, Mandeln und Vanille aromatisierte Plätzchen auf der Zunge zergehen lasse.

In diesen Momenten ziehe ich mich in mich selbst zurück und erinnere mich an die Personen und Dinge, die mir das Leben geschenkt hat, die mich prägten und es immer noch tun und an die ich mit Liebe und Dankbarkeit zurückdenke.

Eine Person, an die ich in solchen Momenten immer wieder gern zurück denke, ist meine Oma. 
Obwohl meine Eltern sich bereits mit Anfang zwanzig für zwei Töchter entscheiden haben, und somit selbst nach damaligen Verhältnissen recht jung waren, konnte  ich nur eine meiner beiden Omas erleben. Die Mutter meines Vaters verstarb bereits als mein Vater noch ein Teenager war, so dass also die Mutter meiner Mutter meine Oma war. Aber nicht nur meine, denn meine Mutter wurde als 6. Kind einer vom Krieg geprägten Ehe geboren. Meine Oma war, als sie zum letzten Mal Mutter wurde, bereits über vierzig. Meine Mutter ist sozusagen das Produkt einer nach langer Kriegsgefangenschaft glücklichen und von großer Liebe geprägten Wiedersehensfreude.

Für mich war meine Oma Auguste immer eine alte Frau und das nicht, weil meine kindliche Wahrnehmung sie älter gemacht hat als sie war, sondern weil sie (im Vergleich zu den Großeltern vieler meiner Freunde) ein verhältnismäßig hohes Alter hatte.
Gezeichnet von einem Leben voller Schrecken und Leid, vor allem in der ersten Lebenshälfte, kannte ich sie als dankbare, liebevolle, bescheidene, harmoniebedürftige und nicht zuletzt großzügige Frau. Da wir viele Jahre gemeinsam mit meiner Oma in dem Haus wohnten, welches sie nach dem Krieg mit ihrem Mann, meinem Opa (den ich leider auch nie kennenlernen durfte), bauen ließ, waren wir unserer Oma sehr nah.

Oma lebte in ihrer eigenen Wohnung im Obergeschoss und in der Anfangszeit versorgte sie sich noch selbst und häufig auch meine Schwester und mich.
Wahrscheinlich empfindet das jedes Kind so, aber bei Oma duften wir einfach alles. Oma schlug und praktisch nie einen Wunsch ab und machte stets gute Miene zu unordentlichem Spiel, wenn sie das durch uns verursachte Chaos wieder beheben musste.
Ich liebte es, wenn Oma immer wieder dieselben Geschichten aus ihrem Leben erzählte, wie sie -1902 in Ostpreußen geboren- zwei schreckliche Weltkriege durchleidete, flüchten musste und zweimal im Leben vieles verlor. Im zweiten Weltkrieg bangte sie ihren Ehemann und zwei ihrer, als diese erst  an unerbittlichen Fronten kämpfen und später in Gefangenschaft an unterscheidlichen Orten auf ihre Befreiung warten mussten.

Weihnachtsessen mit Oma
Natürlich waren Omas Geschichten für uns Enkelkinder gefiltert, damit wir und ganz sicher auch sie die vergangenen Schrecken überhaupt ertragen konnten. 
Gleichwenn mich ihr Schicksal damals schon berührte, so wurden mir die Ausmaße und das erfahrenene Leid erst viele Jahre nach ihrem Tod bewusst. Wenn ich heute darüber nachdenke...unvorstellbar.

Oma Auguste und ich hatten eine Sache gemein, denn wir beide waren keine Fans von Krimiserien, wie Derrick oder Der Alte oder gar von angsteinflößenden Spielfilmen über Gefahr und Tod. Wenn also der andere Teil meiner Familie im Erdgeschoss verfolgte, wie Heinz Rühmann den Gerd Fröbe in Es geschah am hellichten Tag dingfest machte, lag ich auf dem Sofa im Wohnzimmer meiner Oma, kuschelte mich in ihre braune Decke (welche ich als Erinnerungsstück von ihr noch immer besitze), durfte eine Tüte Erdnussflips ganz für mich allein haben und riet bei Wim Thoelkes Der große Preis mit oder freute mich mit ihr gemeinsam, wenn bei Dalli Dalli die Rundumleuchte anging und Hans Rosenthal bei "Spitze" in der Luft stehen blieb. An letzteres erinnere ich mich besonders gut und gern, denn Oma fragte sich und mich jedes Mal, wie unglaublich das sei, dass der Herr Rosenthal das so könne...


Da meine Mutter berufstätig und an manchen Tagen über Mittag nicht zu Hause war, sorgte meine Oma dafür, dass meine Schwester und ich ein warmes Mittagessen bekamen. Es war immer etwas besonderes, wenn wir "oben" zum Essen waren und Oma in ihrer winzigen Küche für uns Königsberger Klopse oder Senfeier zubereitete und wir die Kartoffeln nach Herzenslust auf dem Teller solange mit der Soße zermantschen durften wie wir wollten. Das war Oma!

Und noch etwas kulinarisches gab es, was ich eindeutig mit meiner Oma in Verbindung bringe, Raderkuchen. 
Ich dachte irgendwie immer, das sei eine Familienspezialität oder etwas, das Oma sich ausgedacht hatte, weil niemand in unserem Freundeskreis ieses Gebäck kannte.
Seitdem ich kürzlich danach im Internet gesucht habe, weiß ich, das es sich hierbei tatsächlich um eine Ostpreußisches Weihnachtsgebäck handelt. Wie passend! Auch wenn Oma uns die Raderkuchen immer dann gebacken hat, wenn wir einen Jieper drauf hatten, egal ob Weihanchten war oder nicht.
Ich hab sie ewig nicht gegessen, die Raderkuchen, geschweige denn selbst hergestellt, aber beseelt von den adventlichen Gedanken und der wunderbaren Theorie von Barbara bezüglich des Risses in der Matrix, war es einfach eine logische Konsequenz.


Raderkuchen nach Oma

Zum Glück hat sich meine Schwester das Rezept vor Jahren notiert und konnte mir über facebook die für Omas im Allgemeinen so typische spärliche Aufzeichnung von Rezepten übermitteln:


 OK, dann mal los.

Da ich grundsätzlich keine Margarine verwende, habe ich diese durch Butter ersetzt. Als Aroma habe ich mich für geriebenen Zitronenschale und die Verwendung von selbstgemachtem Vanillezucker entschieden.

Anhand der Zutatenliste und da ich noch wusste, dass der Teig ausgerollt werden muss, war für mich der Knethaken als Bearbeitungsinstrumen erste Wahl, was sich auch als genau richtig erwies.

 Der Teig besitzt eine ausgezeichnet zu verarbeitende Konsistenz und wird auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca 3 mm dick ausgerollt. Dann werden Rauten geschnitten, die in der Mitte in Längsrichtung ein- aber nicht durchgeschnitten werden. Eines der spitzen Enden wird nun durch den Schlitz geschlungen, so dass  der Teig an dieser Stelle verdreht wird. 


Die Raderkuchen werden in ca 180°C heißem, tiefem Fett ca. 2 Minuten ausgebacken und vorm Servieren mit reichlich Puderzucker bestreut. Warm sind sie noch weich, mit dem Auskühlen werden sie dann fester, ähnlich wie Mutzenmandel.




Kommentare:

  1. Liebe Suse, das hast du echt schön erzählt - und deine Oma sieht klasse aus! Ganz genauso, wie Omas aussehen müssen. Und die Raderkuchen, die scheinen mir ja geradezu perfekte Matrix-Fenster zu sein...

    Noch eine schöne Weihnachtszeit mit deiner Oma, wünscht dir:

    Barbara. :)

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    1. Danke, liebe Barbara, die werd ich haben.

      ...und soll ich dir was verraten: Die Knospen meiner Barbarazweige platzen allmählich grün auf...

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    2. Siehste - der Beweissss! :D

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  2. Die schauen hübsch aus!

    Sehr appart ist aber auch der Fliesenspiegel auf dem Foto :D. Und sag bloß Du durftest in jungen Jahren an Weihnachten Wein trinken!?

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    1. Jawohl, die 70er lassen grüßen :o)
      Mittlerweile würde sowas als Retro gelten und wäre schon wieder sehr angesagt.

      Wie kommst du auf den Rotwein? Ich bin doch gar nicht auf dem Foto. Das vorne rechts ist meine Mama in ihrem damaligen Lieblingspullover und noch ein paar Jährchen jünger als ich jetzt bin... :o)

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  3. Hihi,und ich hab gedacht das bist Du als Teenager.

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    1. Das dachte ich mir :o)
      Wir haben allerdings auch viel Ähnlichkeit, meine Mutter und ich...

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  4. Eigentlich wollte ich ja meinem guten Ruf als Sentimentalistinnenbremse gerecht werden, aber das wird immer schwieriger je näher Weihnachten rückt.

    Ganz egal wie man sonst zu Weihnachten und dem gestern so prägnant vom Gwex beschriebenen Wahnsinn steht. Der Kern von Weihnachten funktioniert, wenn man sich drauf einlässt. Und es sind nicht nur Kinder sondern gerade auch Omas und Opas, die Weihnachten zu Weihnachten machen. Es ist wie so oft: erst wenn man sie nicht mehr hat, weiß man was einem fehlt. Deshalb ist Barbaras Weihnachts-Matrix-Philosophie auch so schön.

    Auch wenn unsere verflixten Barbarazweige sich nicht rühren, sondern nur ihre blöden Knospen abwerfen.

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    1. Na bitte, Matthias, es geht doch :o)
      Schön hast du das zusammengefasst.

      Und wenn du dich im nächsten Jahr früher drauf einlässt, dann klappts auch mit den BArnbarazweigen (oder zu legst sie vorher ins Eisfach, falls es bei euch noch keinen Frost gab)

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    2. Du darfst die Zweige natürlich nicht in Glühwein stellen! *duck_und_wech* :)

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  5. Ich hab im ersten Moment einen kleinen Schreck bekommen. Das ist ja Oma vwG auf dem Bild, wie kommt die Suse denn an das Foto? und wer sind die anderen? War der Pullover nicht rot? Und unser Geschirr war Phoenix blau, von V&B.

    Bei näherem Hinsehen waren es dann nur die Frisur (so und nicht anders hat eine Omafrisur zu sein, nix lilablaue steif toupierte Löckchen) und die Brille, die diese Ähnlichkeit ausmachten (obwohl so eine kleine ist schon da=.

    Und dann erinnerte ich mich an die vielen Heilig-Abend-Nachmittage bei Oma, wenn wir aufs Christkind warteten, an Omas altem Radio hingen und das Kinderprogramm anhören durften und schon mal ein paar Plätzchen naschen.

    Riss
    Matrix

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    1. Bestimmt gibt es in fast jeder Familie ein Foto, welches quasi haargenau so aussieht. Das ist das schöne an Weihnachten, es ist so wundervoll verlässlich...

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