Freitag, 7. Dezember 2012

180° Adventskalender 2012 - Türchen #7 - von susa



Was lesen Sie denn gerade?

Eines der Standard-Small-Talk-Themen, bei (halboffiziellen) Gelegenheiten wie Vernissagen oder der Weihnachtsparty beim Chef, zu der nur der inner circle seines Führungsstabs eingeladen wird, mit Gattin bzw. Gatten. Und als Gattin muss man sein Quantum wörtlicher Rede möglichst unfallfrei und gattenkarrierefördernd absolvieren.

Natürlich liest man immer irgendwas, ein gebildeter Mensch liest. Auch heute noch. Aber es müssen schon "Bücher" im engeren Sinne sein, der Feed vom Postillon  oder das Kochrezept des Tages auf dem Smartphone zählen dabei nicht.

Aber halt, bevor man unbefangen – am End noch ehrlich - antwortet, im Augenblick käme man überhaupt nicht zum Lesen oder – noch schlimmer – man habe es eigentlich nicht so mit dem Lesen, überlege man lieber, ob man nicht doch mit einem oder zwei Buchtiteln aufwarten kann. Denn nichts ist geeigneter, den Glanz der eigenen Person zu mehren, als der passende Buchtitel zur rechten Zeit lässig ins Gespräch geworfen. Und man ist schließlich nicht zum Vergnügen da.



Es versteht sich von selbst, dass niemand erklärt, er läse gerade Idlikó von Kürthy oder noch schlimmer, Hera Lind oder Rosamunde Pilcher. Auch der Harry Potter-Effekt hat sich inzwischen abgenutzt und das neue Buch von der Rowling soll ja… nun ja …, also man erwähnt es auf unbekanntem Terrain lieber nicht.

Und dass man in Wirklichkeit Die "Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre" also kurz "den Wöhe" liest, um das Schulreferat seines hoffnungsvollen Nachwuchses zu schreiben seinem hoffnungsvollen Nachwuchs beim Schulreferat zu helfen, ist wenig glamourös und bietet eine offene Flanke zum Thema Kindererziehung. Auch die Offenbarung einer gewissen Affinität zur launigen Ratgeberliteratur (Die Leber wächst mit ihren Aufgaben) kann ungeahnte und unkontrollierbare berufliche und private Folgen haben.

Bis vor ungefähr zwei Jahren galt es als schick, intime Kenntnisse eines der zahllosen Regionalkrimiautoren bzw. deren Personal zu haben, da konnte man mit Namen wie Kluftinger, Simon Schweitzer oder Sigi Baumeister noch Eindruck schinden, heute gelingt das nur noch ansatzweise und am ehesten mit den Krimis der zauberhaften Fred Vargas oder des frankophilen Schotten Martin Walker, der die Tradition des in und über Frankreich schreibenden Peter Mayle fortsetzt (merke: Mayle ist mega-out).

Kochbücher eignen sich nur eingeschränkt als Gesprächsthema ...
Aber Hundertachtziggrad° wäre kein serviceorientiertes Blog, wenn es seinen Lesern nicht auch für diese Lebenslage die richtigen Tipps mit an die Hand gäbe. Denn, zu einem gelungen Essen gehört schließlich nicht nur der passende Wein, sondern auch das animierende Gespräch. Und ich mach es jetzt mal wie der MatthiasH, von wegen nur er könne das alles immer so strukturiert aufbereiten.

Das Spiel ist ganz einfach: Wird man nach seiner aktuellen Lektüre gefragt, so überlege man sich, welchen Eindruck man auf sein Gegenüber machen möchte (oder meinethalben auch, was für ein Typ man ist) und stimme den bzw. die Buchtitel aus der nachfolgenden Liste darauf ab. Kombinationen mehrerer Buchtitel aus verschiedenen Kategorien ergeben bis zu einer bestimmten Menge eine sehr vielschichtige Persönlichkeit, andererseits gilt hier wie überall "less is more!".  Gleichzeitig ist das auch unser 180°-Service zum Thema "Welches Buch oder welchen Autor schenke ich wem zu Weihnachten?"

konservativ, intellektuell

Kein lebender Autor, keine Experimente! "Sie werden es nicht glauben, ich greife nun schon zum wiederholten Male zu Wilhelm Meister! Immer wieder eine Fundgrube, man entdeckt stets eine neue Seite an diesem Werk! Und so aktuell!" Obacht! Falle! Wilhelm Meister ist nicht der Autor, es handelt sich um einen Roman bzw. deren zwei von Goethe (Dichterfürst!, Fürst nicht Dichterpapst! Papst im literarischen Sinne können nur Kritiker sein, wie der Siebeck, der Reich-Ranicki, der Parker oder der Dollase).

... desgleichen Ratgeberliteratur jedweder Art.
wertkonservativ, aber aufgeschlossen

"Ich verehre Handke!" Die Vokbel "verehren" ist im wertkonservativen Kontext nicht nur zulässig sondern auch angemessen. Handke geht immer, aber bitte nicht "Die Angst des Tormanns beim Elfmeter!" Den Titel nennen nur Leute, die Handke nie gelesen haben (Und die sagen dann: "… vor dem Elfmeter! ... und Torwart") also eher "Mein Jahr in der Niemandsbucht".

Mit der amerikanischen Literatur des letzten Jahrhunderts steht man auch immer gut da, aber nicht Hemingway. Hemingway sagen auch nur die, die ihn nicht gelesen haben, sondern nur die Sache mit dem Stierkampf und Kuba kennen und die "Wem die Stunde schlägt" im Fernsehen gesehen haben. Und auch nicht Henry Miller, man weiß nie, wie die anderen so drauf sind.

Auf der sicheren Seite ist man mit "Die Korrekturen" von Jonathan Franzen. Oder irgendwas von Paul Auster ("Die Musik des Zufalls", "Leviathan", "Mr. Vertigo" oder etwas Neueres wie "Sunset Park") wobei man bei Kennern besser punktet, wenn man seine Frau nennt, Siri Hustved. Sehr gut macht es sich, die englischsprachigen Originaltitel in den Raum zu werfen.

modern, unkoventionell, dabei aber umweltbewusst, politisch korrekt

Wenn man sich zusätzlich noch zu ein bisschen Landkommunardentum bekennen kann, dann erwähne man T.C. Boyle "Wenn das Schlachten vorbei ist" oder weniger blutrünstig "Ein Freund der Erde" ansonsten "Tiere essen" von Jonathan Safran Foer.

eine eigene Gattung: die Klolektüre
falls es nicht politisch korrekt sein muss

Nur in Intellektuellenkreisen und außerberuflich empfohlen "American Psycho" und "Lunar Park" von Bret Easton Ellis, es hat so eine sterile Durchgeknallheit. Etwas harmloser ist "Unendlicher Spaß" von David Foster Wallace. Das Werk hat zudem den Vorteil, dass es kaum jemand (zu Ende) gelesen hat, nicht nur wegen seiner ewig langen Bandwurmsätze, sondern auch weil man irgendwann keine neuem Drogen mehr kennenlernen wollte. Da kann einem kaum jemand näher auf den Zahn fühlen.

umkompliziert aber nicht zu oberflächlich, ein bisschen Sex-Appeal

Frank Schätzing "Der Schwarm", funktioniert immer noch, und mit dem Schlenker "der kommt ja aus Köln" kann man schnell zu anderen Themen überwechseln, z.B. dem desolaten Tabellenstand der Geißbockkicker (wie gerne mir das leid täte).

gehörte einst in jedes Bücherregal
modern, zielstrebig, zuverlässig

Daniel Kehlmann "Die Vermessung der Welt" und wenn man seine differenzierte Sicht zu den "Neuen Medien" und "Web 2.0" demonstrieren möchte oder auch nur, dass man in der Lage ist, unfallfrei eine SMS zu schreiben "Ruhm". Oder Michel Houellebecq (für alle Fälle, das spricht man uWellbeck aus, also eine ganz kleine Andeutung eines u und dann Wellbeck) "Gebiet und Karte" (Obacht, die früheren Werke Houellebecqs fallen nicht in die Kategorie!).

der Allrounder, passt immer, neutral

Mit Heinrich Böll ist man immer auf der sicheren Seite und der ist immerhin Literaturnobelpreisträger. Und Kölner. Und bürgerlich. Und links. Und Mensch. Und man versteht die Romane. Und sie sind trotzdem gut. Oder genau deswegen.




Und nun hätte ich gerne von Euch ein paar Tipps für Lesestoff "zwischen den Jahren", was muss dringend auf den Lesestapel? Zum Lesen, mein ich!







Kommentare:

  1. Liebste Susa, Du hast das unglaublich gut strukturiert und systematisch aufbereitet. Hut ab! Ich hatte auf Deinem Kochbuchstapelbild ja zuerst das Buch "Humorvoll vegetarisch" entdeckt. Bei näherem Hinschauen hab' ich dann erkannt, dass ich wohl doch demnächst eine Brille brauche und das Buch wohl erst noch jemand Schreiben muss. Gut....die Auflage wird vielleicht ziemlich klein sein....aber trotzdem. ;-)

    Überhaupt: "Ich komme derzeit nicht zum Lesen, ich arbeite ja an meinem eigenen Buch und der Verleger drängelt schon. Es wird ein moderner, unkonventioneller, umweltbewusster, politisch einwandfreier, durchaus unkomplizierter , wertkonservativer aber aufgeschlossener, intellektueller, mit etwas sex-appeal versehener Roman. Nein, mehr möchte ich nicht sagen bevor nicht die Rezension in der Zeit erschienen ist."

    Das wäre vielleicht auch noch 'ne Möglichkeit aus der Buchnummer rauszukommen. Vor allem wenn man befürchten muss, dass es zu einem Gegenbesuch kommt und der Chef des Gatten dann anstatt Houellebecq nur die umfangreiche Comik- oder Perry-Rhodan- Sammlung in den Regalen findet.

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    1. Du hast Recht, „humoristisch vegetarisch“ muss geschrieben werden, weil da eine Marktlücke für das Guinness- Buch aufgetan wird; „die kleinste Marktlücke der Welt“. Allerdings musst Du gleich das Ergänzungsbuch schreiben „1000 blöde Bemerkungen, die Vegetarier alle schon kennen“. Das wäre eine Auflagenkompensation und ich hätte Bedarf.

      Überhaupt strotzt Du heute vor Geschäftsideen; „Rent a book“ gefällt mir auch gut!

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    2. Ich glaube, das "Rent a book" Geschäftsmodell wird bereits von den Leihbibliotheken besetzt. Sieht man wieder, wie der Staat sich dem freien Unternehmertum in den Weg stellt.

      Die nächste Geschäftsidee wären dann die personalisierten Platzhalter für den repräsentativen Bücherschrank, wahlweise mit integriertem Getränkekühler oder Zigarrenhumidor.

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  2. Uff, nach Matthias einen Kommentar abzugeben ist ja fast so, wie nach Parker einen Wein zu beurteilen.
    Dennoch:
    Liebe susa, du hast in deinem wunderbaren Türchen um Tipps zum Lesen für die Zeit zwischen den Jahren gebeten. Und welches Buch würde besser in euren so lesens- und liebenswerten Blog wie dem euren passen als ein Kochbuch, das mindestens so von seinen Geschichten wie von den Rezepten lebt. Und deshalb möchte ich dir das "Schlaraffenland" von Stevan Paul empfehlen, ein richtig schöner "Kochschmöker".

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    1. Davon hab ich schon so viel Gutes gehört, und "Monsieur, der Hummer und ich" ist ja auch so eine herrliche Lektüre.

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  3. Vargas und Walker sind schon drin, Houellebecq und Easton Ellis auch, Boyle sowieso, was soll man da noch groß sagen..? Vielleicht noch Beigbeder, oder ist der schon zu trendig? Quiriny mit seiner collection tres particuliere?

    Na gut, Pascal Mercier fehlt mir - und zwar nicht der überschätzte Nachtzug nach Lissabon, sondern eher "Lea". Und was ist mit Juli Zeh. Großartige Bücher, zum Beispiel "Spieltrieb".

    Das Buch vom Firmenherold ist natürlich jetzt schon so gut wie gekauft, es sei denn die Bearbeitungsgebühren und Versandkosten sind wieder so unverschämt hoch.

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    1. Ich habe Nachtzug nach Lissabon geliebt, der Klavierstimmer hat mir nicht so gefallen. Aber Lea könnte man ja mal wieder eine Chance geben.

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  4. Also ich weiß nicht, was Du gegen Idlikó von Kürthy hast. Die schreibt so nett in der Brigitte. Und natürlich würde ich kaum den Meister nennen, eher schon den Werther mit seinen alten und neuen Leiden. Siebeck mag ich nicht.

    Und diese ganzen Amis die Du da nennst, kenne ich alle nicht. Oder würde Bukowski gelten? Aber ich rauche ja nicht mehr. Und Salinger ist irgendwie auch ganz weit weg.

    Mit den Brenner Krimis vom Wolf Haas kann man auch nicht renommieren. Wahrscheinlich machen die mir deshalb zurzeit so viel Spaß! Aber ich habe hier ja keine repräsentativen Aufgaben!

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    1. Die Missionarsstellung liegt hier noch ungelesen, dafür muss man "in the mood" sein.

      Und was soll das heißen, Du hättest keine repräsentativen Aufgaben. Jedes Blogmitglied ist ein Aushängeschild in der Öffentlichkeit (auch die Praktikanten), also benimm Dich bitte entsprechend.

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    2. Das Wetter vor 15 Jahren hast Du schon gelesen? Hat mir auch sehr gut gefallen.

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  5. Ja, ja, diese Einladungen kenne ich auch. *seufz* Immer wieder schön, auf seine Rolle als Ehefrau reduziert zu werden.
    Wenn dich Österreichisch nicht schreckt, kann ich dir "Blasmusikpop" sehr ans Herz legen. Genau so stellt man sich das Leben in den Alpen als Stadtmensch vor. Ich habe oft herzlich gelacht und es war keine Sekunde langweilig mit diesem Buch.

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    1. Da ich mich ja schon zu Haas (und Handke) bekannt habe, ist Österreich für mich kein Problem. Oder ist das Buch im Dialekt verfasst? ;o))

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  6. Axel Hacke - Oberst vom Huhn- Alle Köstlichkeiten internationaler Speisekarten Übersetzung!
    Fröhlich Weinachtszeit und
    LG Ulla

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    1. Dir auch eine Frohe Weihnachtszeit, Ulla. Und Hacke ist natürlich eine Bank.
      Ich sag nur: Agathe Bauer!

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  7. Klasse-Beitrag, liebe Susa, ich hatte viel Spaß beim Lesen! :)

    Und jetzt kommen auch noch von mir die versprochenen Buchtipps, allesamt mit Top-Schmöker-Potenzial, perfekt geeignet für die Zeit "zwischen den Jahren". Sehr gern gelesen habe ich in letzter Zeit "Die hellen Tage" von Zsusa Bank, "Die Unperfekten" von Tom Rachman, "Scherbenpark" & "Die schärfsten Gerichte der tartarischen Küche" von Alina Bronsky, "Ich weiß, ich war's" von Christoph Schlingensief, "Die kommende Welt" von Dara Horn und "Angerichtet" von Herman Koch. Und, klar, John Irving. Allerdings kann ich von seinen beiden neuesten nur "Letzte Nacht in Twisted River" empfehlen (das aber sehrsehr!) - "In einer Person" ist hingegen so gar nicht meins. Und einer meiner All-Time-Favorites ist ja "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" von Hakan Nesser - aber das kennst du bestimmt längst, gelle? Hoffentlich nicht den ganzen Rest auch schon! :)

    Frohes Schmökern & schöne Grüße von Barbara.

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    1. Ganz ganz lieben Dank, Barbara, der Schlingensief ist mir auch an anderer Stelle wärmstens ans Herz gelegt worden. Langsam füllt sich die Liste, weil ich nicht alles kenne. Aber ist ja auch egal, andere haben sicher auch was von den vielen Tipps.

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    2. Zsuzsa Bánk ist in der Tat äußerst empfehlenswert, vor allen Dingen "Die hellen Tage" und "Der Schwimmer".

      Frohes Lesen ;)
      Mimi

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  8. Vielen Dank für den Kalenderbeitrag, der mir als alte Büchertante gerade recht kam, stehen doch im Januar vier Wochen Urlaub in der Sonne an.
    Nicht besonders aktuell, aber ich hab´s jetzt erst gelesen, besser verschlungen, Markus Zusaks "Bücherdiebin".

    Lieben Gruß Ulrike

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  9. In meinem Bücherregal stehen leider noch einige bislang ungelesene Werke, da ich in der Tat moentan nicht... ach ne, das gildet ja nicht...

    OK, ein paar sind schon genannt, welche ich auch gelesen umd gemocht habe. Da reise ich gern mal in die Vergangenheit und nenne von Jane Austen "Stolz und Vorurteil", aber das hast du bestimmt schon längst mehr als einmal verschlungen.

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