Dienstag, 6. November 2012

Das Wochenende ist immer...


...viel zu kurz, oder?  Ehrlich gesagt beschleicht mich schon seit Längerem der Verdacht, dass es sogar von zu Mal zu Mal kürzer wird. Mich würde nicht wundern, wenn da ein kleines Minutenmännchen ständig den Zeiger antreibt, um die verbleibende Zeit bis zum Wochenanfang zu verkürzen. Ist dann aber das Ziel erreicht, das Wochenende vorbei und der Montag eingeläutete, dann brrrrrrrrrr, wird abrupt an den Zeitzügeln gezogen und wir bewegen uns nur noch im Schritttempo.
Und dabei hab ich doch immer so viel vor und könnte noch mindestens doppelt, wenn nicht sogar viermal so viel Zeit mit sinnvollen Dingen verbringen wie Stadtbummeln, Sauerkraut herstellen, gemütlich Kaffeetrinken, Einkäufe erledigen, Küchenschränke von innen auswischen, Stauden zurückschneiden, in die Luft schauen, Essen für die Woche vorkochen, Holz spalten, Wein probieren, Auto aussaugen, Freunde treffen, Wäsche waschen, Karten spielen, Betten beziehen, im Internet stöbern, Gefrierschrank abtauen, fotografieren, Blogbeiträge schreiben, spazieren gehen…uswusw.

Nicht, dass ich nicht gern arbeiten würde, ich mag meinen Job, meine Kollegen und meinen Chef. Ich würd das alles aber bestimmt noch viel mehr mögen, wenn ich ein bisschen weniger arbeiten müsste. Sagt man nicht, dass man das Seltene i.d.R. viel mehr schätzt als das Alltägliche? 
Das wärs doch! Ein zwei oder drei Arbeitstage in der Woche weniger und schon steigt die Motivitation der Arbeitnehmer hierzulande explosionsartig. Ein jeder oder zumindest eine breite Masse würde dem Reiz der Berufstätigkeit um ein Vielfaches mehr erliegen als dies derzeit der Fall ist. Unmotiviert sein, während der Arbeit Internet-Einkäufe erledigen, Reisen buchen, Zeitung lesen und die ohnehin schon regelmäßigen Raucherpausen noch weiter ausdehnen käme doch niemandem mehr in den Sinn. Wer würde noch auf den Gedanken kommen krank zu „feiern“ oder blau zu machen? Burn out? Dieses Wort wäre wohl so schnell wieder aus dem Duden verschwunden wie es aufgetaucht ist.

 
Wäre, hätte, könnte…

Bis das allerdings soweit ist, muss ich mich wohl weiter mehr auf das Wochenende als auf die Arbeistwoche freuen und versuchen, meine Pläne in die wenige zur Verfügung stehende Zeit packen. 

Am vergangenen Wochenende z.B. habe ich meine Prioritäten ganz strikt gesetzt. Leider zu kurz kamen dabei solche Punkte wie Betten beziehen, Gefrierschrank abtauen, Auto aussaugen, Küchenschränke auswischen, Betten beziehen und Holz spalten :o)
Stattdessen habe ich mich entspannt, bin mit Herrn Suse spazieren gegangen, habe ein bisschen fotografiert (s.vorherige Bilder) und natürlich habe ich auch etwas gekocht; etwas, dass nicht mal eben schnell auf den Tisch zu bringen ist. Etwas, für das ich mir Zeit nehmen kann, etwas, dass uns nach dem Spaziergang an der kalten Novemberluft von innengewärmt hat:

Coq au Vin (rouge) 
(4-6 Personen)

ein ehemals glückliches, nicht zu junges Huhn aus artgereichter Haltung (es muss für mich nicht biozertifiziert sein; eines von unserem Kleinbauern aus dem Dorf nehme ich mit Kusshand)
Salz, Pfeffer
etwas Mehl
3 EL Butterschmalz
150 g durchw. Speck
4 kleine bis mittelgroße Karotten
6-10 kleine Schalotten
400 g braune, kleine Champignons
Cognac 
1 Flasche trockener Rotwein, nicht zu kräftig (z.B. Beaujolais oder Spätburgunder)
1 kleines Lorbeerblatt
je 2 Zweige frischer Thymian und Rosmarin
ggf, etwas Geflügelfond


Hähnchen längs halbieren, die Keulen abschneiden und am Gelenk durchtrennen. Die Flügelstücke von den Brusthälften großzügig abteilen, die Flügelspitzen abtrennen. Alle Fleischteile mit Pfeffer und Salz würzen und dünn mit Mehl bestäuben.
Karotten und Schalotten schälen, Karotten in mundgerechte, nicht zu kleine Stücke schneiden, Schalotten längs halbieren. Speck in nicht zu feine Streifen schneiden.
1 EL Butterschmalz in einem Bräter erhitzten und den Speck darin auslassen, dann Champignons und Schalotten zugeben und ca 5 Minuten anbraten. Aus dem Topf nehmen und beiseite stellen.
Restliches Butterschmalz im Bräter schmelzen und die Fleischteile darin rundherum goldbraun anbraten, mit einem Schuss Cognac ablöschen, aufkochen lassen, damit der Alkohol verfliegt, anschließend den Rotwein angießen. Die Kräuter zusammenbinden und dazugeben, je nach Flüssigkeitsstand etwas Geflügelfond angießen und zum Kochen bringen. Deckel bis auf einen Spalt draufsetzen und ca. 70-80 Minuten sanft schmoren lassen,  ggf. zwischendurch noch etwas Fond angießen.
Kräuter und Geflügelteile herausnehmen (Brustfleisch schon 20 Min eher, damits nicht zu trocken wird), Das Brustfleisch vom Knochen lösen und jeweils halbieren oder dritteln. Fleisch zugedeckt warm stellen.
Die Karotten zugeben und offen ca 10- 15 Minuten (ein)kochen lassen, bis die Karotten noch leichten Biss haben. Pilz-Speck-Gemisch zugeben und in der Soße erwärmen, alles mit Peffer, Salz und Muskat abschmecken.
Fleisch auf Teller verteilen, mit der Soße und dem Gemüse sowie selbstgemachten Tagliatelle oder einfach einem Stück Baguette servieren.



 Genießen und einfach die Zeit still stehen lassen... und den Abwasch aus Zeitgründen auf ein anderes Mal verschieben




Kommentare:

  1. Suse,
    3 bis 4 Arbeitstage, moeglichst noch frei einteilbar, das waers! Weise Worte, liebe Suse - und dank hoher Automatisierung laengst machbar und sinnvoll.
    Dann wuerden mehr Leute so was Feines, wie ein sorgfaeltig geschmortes Coq au Vin kochen . Und die freien Tage, die Musse, wuerden sich nicht so schnell verfluechtigen wie der alkohol vom Cognac beim Aufgiesen!

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    1. Ich befürchte nur, dass nicht jeder die gewonnene Zeit für so etwas nützliches aufwenden würde... ;o)

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    2. Nach einer langen Geniessernacht mit Freunden in einem wunderbaren Restaurant gibt es heute Coq au Vin nach Suse bei uns. Die Tagliatelle werden wohl aus einer guten Manufaktur kommen, aber nicht von mir selbstgemacht, dazu bin ich heute zu faul!

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    3. Eline, das freut und ehrt mich sehr!!!

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  2. Hallo Suse,

    Urlaub müßte man haben ;-) ich kann nicht damit aufwarten, denn ich muss übers Wochenende immer zu arbeiten.
    Ganz viele liebe Grüße von Herzen ♥ ♥ ♥

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    1. Naja, wenns NUR am Wochenende Ende wäre, dann hättest du zumindest eine ausgewogene Work-Life-Balance :o)

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  3. IMMER! ist das so. JEDES Wochende. Sogar wenn es ein wegen Feier- und Brückentag verlängertes ist. Dieses Minutenmännchen wird übrigens auch immer im Urlaub aktiv! Da sollte mal jemand was erfinden...

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    1. Und ich hab kürzlich extraextraextra nichts gesagt zu dem rosa gefärbten Tag in meinem Bürokalender...dass du aber auch immer in die Wunde...

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    2. Mo-ment! Du hättest noch ein viel verlängerteres Wochenende haben können. Sonst hätte ich das niemalsnicht erwähnt!

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  4. Ich weiß nicht was ihr habt, ihr müsst euch bloß besser organisieren und einfach die richtigen Prioritäten setzen, dann hat ein Wochenende mindestens 5 Tage. Z.B. so:

    1. Stadtbummeln, ->jederzeit sehr gerne, nur nicht bei Regen und Schnee...oder wenn die Sonne scheint...oder wenn‘s bewölkt ist...
    2. Sauerkraut herstellen, ->an den Metzger delegieren
    3. Einkäufe erledigen, ->an den Praktikanten delegieren (…ok… noch 10 min einplanen um später das einzukaufen, was er vergessen hat)
    4. Küchenschränke von innen auswischen, ->Küchenschränke beim Kochen niemals nicht offenstehen lassen
    5. Stauden zurückschneiden, ->ist ganz schlecht für die winterliche Fauna
    6. in die Luft schauen, ->mit „Spazierengehen“ kombinieren, dabei laut den HansguckindieLuft rezitieren (falls unbekannt: siehe Pkt. 15)
    7. Essen für die Woche vorkochen, ->neee ne?
    8. Holz spalten, ->dazu die Toni einladen!
    9. Wein probieren, ->dazu die Susa einladen!
    10. Auto aussaugen, ->dann ist bestimmt auch der Aschenbecher mit Bonbonpapierchen voll, besser gleich neues Auto kaufen!
    11. Freunde treffen, ->mit Pkt. 13. kombinieren
    12. Wäsche waschen, ->ist auf jeden Fall besser als Bügeln
    13. Karten spielen, ->mit Pkt. 11 kombinieren
    14. Betten beziehen, ->gut….muss ab und zu sein
    15. im Internet stöbern, dabei http://www.kikisweb.de/geschichten/struwwelpeter/hansguckindieluft.htm auswendig lernen
    16. Gefrierschrank abtauen, ->laut no frost no frost, no frost…..rufen (dabei an Woodstock denken)
    17. fotografieren, ->Stirn-Kamera kaufen!
    18. Blogbeiträge schreiben, ->bloß keinen eigenen Blog anfangen, nur bei anderen rumkommentieren

    So geht das! Und dann noch’n Trick! Coq au vin rouge kann man auch machen, indem man den Rotwein durch Riesling und dann die normalen durch die violetten Karotten ersetzt...echt jetzt...am Wochenende ausprobiert! ;-)

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    1. Matthias, du bist ein Schenie! Dass ich da nichts chon lange selbst drauf gekommen bin. Mit der gewonnen Zeit koch ich dass Rieslinghuhn gleich nochmal...wobei ich diese Variante im Sommer bevorzuge, dass ist nämlich eih schöner Kompromiss, wenns mal was geschmortes unetrm Sonnenschirm sein soll ;o)

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  5. Ich hab auch 'nen guten Vorschlag! Gönn dir 'ne 7-Tage-Arbeitswoche und all deine Plobleme sind gelost ...

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    1. Eben nicht, mit nem 7-Tage Wochenende schon eher :o)

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  6. Stimmt alles.

    Aber viel mehr stimmt, dass die Fotos richtig Spaß machen!

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  7. Grad jetzt seh ich das alles sehr entspannt, denn heute ist Freitag und wir haben noch ein ganzes Wochenende vor uns. Aber frag mich keiner am Montag.

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