Freitag, 20. Juli 2012

Picknick im Paradies


Willkommen im Paradies...im Marxener Paradies. Keine Angst, niemand muss hier seine Kleidung gegen ein Feigenblatt eintauschen und niemand wird hier verführt, zumindest nicht von einer Schlange, mal abgesehen davon gibt es hier auch nicht einen einzigen Apfelbaum.
Also, vermelde Sicherheit... was das angeht.

Verführt wird man hier höchstens von den Reizen der Natur, denn mit denen wird in diesem Paradies wahrlich nicht gegeizt. Das Marxener Paradies ist inmitten des Naturparks Lüneburger Heide gelegen und bietet einen Querschnitt durch die so typische Landschaft hier in meiner Gegend.
 Um ins Paradies zu gelangen, parkt man entweder auf dem einige wenige Meter entfernten Parkplatz und spaziert die 100 Meter auf zwei Beinen den verwucherten Weg entlang. Alternativ kann man aber auch in Abhängigkeit vom Geschick der Pferde und dem Mut des Mannes auf dem Bock mit einer Kutsche, die für einen Heideausflug unbedingt auch mal empfehlenswert ist, bis an den Eingang des Paradieses vorfahren.
Auf zwei Rädern darf man in jedem Fall direkt hinein fahren, wird aber schnell merken, dass es sinnvoll ist, den Drahtesel an der Schutzhütte stehen zu lassen um das Paradies zu Fuß zu erkunden. Denn ein bisschen hügelig ist es hier und der schmale Rundweg ist eng und verwurzelt. Aber das muss auch so sein, denn der Mensch sollte hier nur einen untergeordnete Rolle einnehmen. Der Hauptdarsteller ist hier die Natur. Und das merkt man schon, wenn man am Eingang steht.
Der Empfang ist grandios und besteht aus einem unglaublichen Vogelgezwitscher mit, na ich möchte meinen, 95 dB und mehr. Danke, für den freundlichen Empfang.

 Das Bild, welches sich bei einem Rundumblick bietet, zeigt einen Querschnitt der typischen Heideregion: umgeben von einem Mischwald befindet sich in der Mitte eine Naturwiese mit vielen Wildgräsern und Wiesenblumen, die ein paar farbige Tupfen in die gelbliche-grüne Fläche setzen. Ab und zu dürfen ein paar Schafe hier weiden, um die Gräser im Zaum zu halten.

Auf der Wiese stehen ein paar vereinzelte Birken. Am Rand steigt das Gelände leicht an und statt der Gräse wächst am "Südhang" dann die knorrige, unserer Region den Namen gebende Erika, die Heide.
Leider ist es noch zu früh, um sie in ihrer vollen Pracht bewundern zu können, denn erst Mitte August wird sie in voller Blüte stehen.
Zwischen dem Heideteppich versuchen sich ein paar Heidelbeerbüsche durchzusetzen und bei meinem Rundgang sehe ich, dass einige auch ein paar noch grüne Früchte angesetzt haben.

 Wacholderbüsche ragen wie Säulen aus dem struppigen Teppich heraus und fügen sich zusammen mit den großen einzelnen Findlingen zu einem fast schon skurrilen Bild zusammen. Nee, watt schön.

Am Rand versuchen ein paar Kiefern immer wieder, das Gebiet zu erobern, aber auch sie werden wie die schier unermüdlichen Birkentriebe irgendwann den gefräßigen Schafen oder Heidschnucken zum Oper fallen.
Auf Wasser muss man im Paradies nicht verzichten. Feuchtes Moos, welches unter meinen Füßen ordentliche Schmatzgeräusche verlauten lässt, kündigt den steigenden Feuchtigkeitsgehalt im Boden an, gleich sind wir da, aber schaut selbst:


Der Mensch ist, wie schon an den Wegen erkennbar willkommen, aber nicht Hausherr. Ein paar Bänke laden zum Verweilen ein, Mülleimer findet man hier keine, hier wird alles wieder schön mit zurück genommen.

Noch sind nicht so viele Touristen in der Gegend, das kommt erst noch, zum Heideblütenfest, und so kann sich die Natur hier ungestört austoben. Ich entdecke ein großes Spinnetz, welches zwischen zwei ca. 2 m auseinander stehenden Wacholderbüschen mitten über den Rundweg gespannt ist und im Gegenlicht der Sonne glitzert. Blöd allerdings, wenn man beim Rückweg die Sonne hinter sich hat und das Netz nicht mehr im Kopf...das fällt einem leider zu spät wieder ein, nämlich erst dann, wenn sich ein kitzeliger, leicht klebriger Schleier über das Gesicht legt... sorry, Spinne, war keine Absicht.

So ein Rundgung macht ordentlich Appetit, zumindest bei mir, also schlage ich vor, dass wir uns ein schönes Plätzchen suchen. Wollt ihr lieber hier auf die Bank?

Ach kommt, ich richte das Essen unten auf der Wiese an.

Neben ein paar Früchten und Tomaten, die immer gehen, findet auch der köstliche Vin d'Orange, den ich nach susas Anleitung im Winter angesetzt hatte, gut Platz in meinem Korb. Das ist aberr noch lange nicht alles. Ich hab da noch was passendes für das schöne Wetter: Süppchen!

Jawohl, Süppchen. Neben Tonis Meeresfrüchtesalat, den Köstlichkeiten von susa und dem schnuckeligen Fingerfood des Praktikanten passen diese noch ganz wunderbar auf unsere Sonntagsnachmittagsausgehpicknickdecke.
Der Jahreszeit angemessen eisgekühlt aus der ollen Plastikkühltasche, dazu ein paar Buttergrissini (nach Robert) zum Knabbern, ist ja schließlich Picknick!

Also bitte, greift zu!



Ich hab für jeden Geschmack etwas dabei: fruchtig, pikant, frisch, würzig, herzhaft.
Hier nochmal im Einzelnen, was ich euch da mitgebracht habe:



1. (Zucker)Erbse-Zimtblüte

 1/2 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
1 kleine Kartoffel, geschält, gewürfelt
Butter
Noilly Prat
150 ml Gemüse- oder Hühnerfond
50 ml Sahne
3 Zimtblüten
je eine  Handvoll Zuckerschoten und gepalte Erbsen
Salz, Piment d'Espelette

Zwiebel und Kartoffel in zerlassener Butter anschwitzen, mit Noilly Prat ablöschen. Fond und Sahne angießen, Zimtblüten zugeben und sanft leicht einköcheln lassen, Zimtblüten entfernen. Zuckerschoten und Erbsen zugeben, 1-2 Minuten köcheln lassen, Suppe fein pürrieren, durch ein Sieb passieren,. würzen und kalt stellen.


2. Erdbeer-Tomate (nach Lea Linster)

5-6 reife Tomaten, gern auch Kirschtomaten dabei
3-5 reife Erdbeeren
Salz,Piment d'Espelette
etwas Zitronensaft
Frische Minze

Von den Tomaten den Strunk entfernen und das Fleisch würfeln. Erdbeeren vom Blütenansatz entfernen und mit den Tomaten fein pürrieren. Abschmecken, passieren und kalt stellen. Vorm Servieren gut schütteln und mit Minze und Erdbeerstückchen garnieren.


3. Okroschka-russische Buttermilchsuppe

5 cm Bio-Salatgurke
1 Frühlingszwiebeln, nur das Helle
5-6 Radieschen
1 gekochtes Ei (8 Minuten)
25 g Gekochte (Fleischwurst), sehr gute Qualität
2-3 EL Sauerrahm
2-3 EL Naturjoghurt
100 ml feine Bio-Buttermilch
1 Schuss Mineralwasser
Petersilie, Dill
Salz, Pfeffer, Muskat, Piment d'Espelette
Zucker, Limettenabbrieb und -saft
Bockshornklee- und Koriandersamen (geröstet und gemörsert)

Fete Bestandteile fein würfeln, mit Sauerrahm, Joghurt, Buttermilch und Mineralwasser mischen, so dass eine angenehme Konistenz entseht, ggf. noch etwas Buttermilch zugeben. Mit den Gewürzen und den gehackten Kräutern abschmecken, kalt stellen.

4. Pfirsich-Thymian 

1/2 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
2 reife Aprikosen, entsteint, gewürfelt
2 Wildpfirsiche, entsteint, gewürfelt
Olivenöl
Noilly Prat
150 ml Gemüse- oder Hühnerfond
50 ml Sahne
2-3 Zweige frischer Thymian

Zucker, Salz, Piment d'Espelette
Zwiebeln und Früchte in Olivenöl anschwitzen, mit Noilly Prat ablöschen. Fond und Sahne angießen, Thymian zugeben und sanft köcheln lassen, Thymian entfernen, Suppe fein pürrieren, durch ein Sieb passieren,. würzen und kalt stellen. Suppe pur oder mit ein wenig Ziegenfrischkäse als Einlage genießen.


5. Mandel-Rosmarin

1/2 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
2-3 Zehen frischer Knoblauch, fein gewürfelt
50 g Mandelblättchen
Olivenöl
150 ml Gemüse- oder Hühnerfond
50 ml Sahne
2 Zweige frischer Rosmarin
1 kleines, frisches Lorbeerblatt
Salz, Piment d'Espelette
Wassermelone

Zwiebeln, Knoblauch und Mandelblättchen in Olivenöl anschwitzen, Fond und Sahne angießen, Rosamrin und Lorbeerblatt zugeben und sanft köcheln lassen, Kräuter entfernen, Suppe fein pürrieren, durch ein Sieb passieren, würzen und kalt stellen. Mit kleinen Würfeln Wassermelone servieren.

 

Kommentare:

  1. Mit so 'ner schönen und innovativen Picknickidee wird das Paradies ja gleich nochmal paradiesischer. Süppchen! Gut, dass trotz Susas Meeresfrüchtesalat noch genug Mini-Weckgläschen im Schrank stehen!

    Ich finde ohnehin, dass kalte Suppen total unterschätzt werden. Naja, wenn man mal vom mittlerweile allgegenwärtigen und überschätzten Gazpacho absieht. Dein Pfirsich-Thymian Süppchen mit Ziegenkäseeinlage wird's bei uns auf jeden Fall am Wochenende geben, Picknick hin oder her und auch wenn's unter 20° hat.

    Und in Deinem Korb ist neben der richtigen Suppe für jeden Geschmack auch noch die farbliche Zusammenstellung extrem gelungen ;-)

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    1. Ehre wem Ehre gebührt, der Meeresfrüchtesalat ist von Toni und das Pfirsich-Thymian-Süppchen steht hier auch schon fix und fertig- es ist köstlich (ich hatte nämlich gestern schon im Entwurfsmodus gespinxt und das Rezept bereits kopiert).

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    2. "Ich finde ohnehin, dass kalte Suppen total unterschätzt werden"
      Matthias, du hast ja so recht. Betrachten wir dieses als Hommage an die kalte Suppe :o)

      susa, du hast tatsächlich..? Na gut, ausnahmsweise genehmigt :o)))

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  2. Nicht nur ein Gaumen- sondern auch ein Augenschmaus!!! Beim Betrachten der Bilder hab ich das Gefühl es müsste jeden Moment die Sonne aufgehen!!!

    lg Barbara

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    1. Ja, das wäre schöööön.
      Aufgegangen ist sie zwar schon, aber irgendwo hinter ein paar dicken, wenn auch nicht mehr ganz so dunklen Wolken. Wir geben die Hoffnung nicht auf.
      Danke auch fürs Kompliment :o)

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  3. Ihr bringt mich wirklich dazu, dass ich wieder mal ein Picknick mache. So tolle Fotos und so schöne Rezepte!

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    1. Machen, machen, machen!
      Was ich allerdings bei meinem Bericht verschwiegen habe: Picknick im hohen Gras hat so seine Tücken. Mein Mitbringsel war nämlich eine olle Zecke am Handgelenk. Also unbedingt untersuchen nach getanem Genuss...

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  4. Liebe Suse, ich würde mich auf jede Decke mit Dir setzen, aber auf diese mit ganz besonderem Vergnügen! :)
    Picknicken ist unbedingt auch so ein adventistisches Dingens, ich habe also Picknicke in unüberschaubarer Zahl hinter mir. Meistens fanden diese im Deister statt, während die Lüneburger Heide von uns wohl komplett durchwandert wurde. Schöner Spaziergang durch Teile meiner alten Heimat also hier und heute. Danke dafür!

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    1. Immer wieder gerne!
      Wanderungen sind doch immer wieder schön...auch, oder vielleicht gerade, wenn sie in die Vergangenheit gehen :o))

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  5. wie cool ist das denn, ein Suppen-Picknick :-)))
    ab Sonntag soll es wärmer werden und dann gibts wohl auch richtigen Sommer, da kommt mir Deine Idee gerade recht!

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    1. Zur Not gehen die Suppen ja auch ohne Picknick, hauptsache das Wetter stimmt :o)

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  6. Was fuer ein wunderschoenes Plaetzchen - so aehnlich und doch ganz anders als die gruenen Landschaften hier bei mir.
    Ich war vor vielen Jahren mal in der Lueneburger Heide und fand sie bezaubernd.
    Wenn dann noch kalte Suppen serviert werden, die ich auch fuer voellig unterbewertet halte, kennt meine Begeisterung fuer dieses Picknik keinen Halt mehr!

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    1. Eline, ich war am vergangenen Wochenende auf einem Kurztrip im Mühlviertel und kann genau nachvollziehen, was du meinst. Die grünen, saftigen Wiesen , die sich wie ein Teppich zwischen den Waldabschnitten auf die Hügel legen, ein Traum.
      Hier, wo der typische Heidsand Kartoffeln und Spargel einen perfekten Boden liefert, schaut es eben anders aus.
      Aber so hat jede Region ihren Reiz und es lohnt sich immer, neue Ecken zu besuchen.

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    2. Suse,
      und du hast dich gar nicht bei mir gemeldet - schade, haette dich gerne getroffen!
      Erdaepfel wachsen im Muehlviertel auch ideal, die Muehlviertler Boeden sind auch naehrstoffarm und sandig durch verwitterten Granitgrus. Fuer Spargel ist das Klima (noch) zu rauh, den gibt es im Donautal.

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    3. Ich hab an dich gedacht, ganz bestimmt. Aber es war halt nur ein verlängertes Wochenende mit Einladung zum runden Geburtstag und an verschiedenen Stellen "Hallo" sagen, wir haben dort Bekannte. Es war diesmal leider nicht drin. Aber ich hab mir geschworen, mir beim nächsten Mal mehr Zeit zu nehmen und da ist ein Abstecher nach Linz ganz fest eingeplant ;o)

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  7. Paradies außerhalb von Bayern? Ich weiß nicht, ich weiß nicht...

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  8. Aber Toni, du bist da sogar schon gewesen, per Kutsche... und ich meine mich zu erinnern, dass es dir da gar nicht mal sooo schlecht gefallen hat.

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  9. Schöne Fotos und richtig gute Suppen. Aaaaaber das wirkliche absolute Highlight ist diese Passage:

    „Das Bild, welches sich bei einem Rundumblick bietet, zeigt einen Querschnitt der typischen Heideregion: umgeben von einem Mischwald befindet sich in der Mitte eine Naturwiese mit vielen Wildgräsern und Wiesenblumen, die ein paar farbige Tupfen in die gelbliche-grüne Fläche setzen.“

    Superplusplus!!!

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  10. Gut, nä?
    Und nicht mal aus irgendeinem Reiseführer abgekupfert, sondern in einem hellen Moment selbst verfasst... *stolzbin*

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    1. Kannste auch! Wobei mich schon sehr interessieren tun täte, was das genau für Gräser sind...

      ...obwohl ich rauche ja nicht mehr O:-)

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  11. Oh Mann....das schaut aber gut aus Suse. Die Heide ist wirklich herrlich. Ich war dort oft als Kind, weil meine Tante in der Nähe wohnte. So ein schönes Picknik haben wir damals aber nicht gemacht leider ....

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    1. Och, das kann man doch nachholen :o)

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