Freitag, 27. Juli 2012

Im Rurgebiet



Nein, das ist kein Tippfehler. Heute picknicken wir im Rurgebiet, bei mir zu Hause. Wir leben am kleinen Flüsschen Rur. "An der Rur, ohne h" das ist uns schon von Kindesbeinen an in Fleisch und Blut übergegangen, wenn wir jemanden erklärten, wo wir herkamen. "Ah, von der Ruhr? Dann kommt Ihr also aus dem Ruhrgebiet, aus Essen oder Dortmund? Hört man aber gar nicht!" Nein, wir gehören zum Niederrhein, unser Dialekt ist eher rheinisch gefärbt und mit ein paar Schlenkern ins Niederländische garniert.

Bergbau gab es bei uns allerdings auch, damals noch nicht den Tagebau, sondern richtig untertägig, übrigens nicht nur die gute Anthrazit-Kohle wurde gefördert, von der man annahm, dass sie wegen ihrer Qualität immer nachgefragt werden würde. Auch Blei, Zink,- und Eisenerze wurden gewonnen. Wie man sich täuschen kann, die letzte Zeche (siehe Bild und Link) wurde vor etwa 15 Jahren "abgewickelt" . Die Gegend ist immer noch von tief greifendem Strukturwandel geprägt und an vielen Enden alles andere als idyllisch und bis so eine ehemalige Zechenlandschaft umgestaltet ist, das dauert mindestens drei Generationen lang.

Zurück zur Rur, dem Paradies unserer Kindertage. An den Rurauen, einem Pappel bestandenen Feuchtgebiet haben wir Indianer gespielt, Hütten gebaut und – obwohl streng verboten – Lagerfeuer gemacht, Würstchen gegrillt und Kartoffeln gegart, die wir vorher an den etwas weiter weg gelegenen Äckern oder aus Mutters Garten "organisiert" hatten.

Wenn ein Baum typisch für die Gegend ist, dann ist es neben der Pappel die Korbweide, die am Ufer der Rur und den vielen kleinen Bächlein wächst. Bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts gab es in jedem Dorf entlang der Rur noch mehrere Korbflechter, Mängemaaker, ein Wort, das langsam aus dem Dialekt verschwindet, genau wie Uutestecke, so nannte man die Weidenruten, die frisch geschnitten einige Tage in Bassins im Hof der Korbflechterwerkstatt einweichten, bis sie geschält und soweit getrocknet werden konnten, dass man sie zu allerlei Korbwaren verarbeitete. Heute kommen die Korbwaren alle aus China und der letzte Betrieb hat kürzlich zum Museum umgerüstet.

Wenn dann im November die abgeernteten Kopfweiden (so nennt man die beschnittenen Korbweiden, deren oberes Ende sich wegen des regelmäßigen Beschnitts zu einem unregelmäßigen Rund verdickt) grau gegen die niederrheinischen Novembernebel standen, dann sahen sie aus wie unheimliche Gestalten, Gespenster oder Geister aus den alten Geschichten. Dann beeilte man sich schon, schnell nach Hause zu kommen.

A propos Korb, da muss ich schnell eine Familienanekdote erzählen, wem das zu viel ist, der überspringt den nächsten Absatz.

Zu Zeiten als meine Oma vwG noch eine junge Frau war, war es in unserer Gegend üblich, dass, wenn sich Familienzuwachs ankündigte, der stolze zukünftige Vater beim Korbmacher seines Vertrauens einen besonders schönen neuen Korb flechten ließ, der dann ausgepolstert wurde und dem neuen Erdenbürger in seinen ersten Lebensmonaten als Schlafstatt diente. Dieser Korb war praktisch, die junge Mutter konnte ihn wie einen Wäschekorb überall mit hintragen. Und Geschwister- und Nachbarskinder wussten dann, dass bald ein Kind geboren werden würde. So auch im Hause von Oma vwG. Am entscheidenden Tag saßen meine Mutter, ihre große Schwester und Vät, wie mein Großvater von allen genannt wurde, erwartungsvoll und aufgeregt in der Küche und lauschten auf die Geräusche und Hantierungen der Hebamme im ehelichen Schlafzimmer. Die erschien auch irgendwann mit dem Korb und einem schreienden Säugling, den sie auf den Esstisch setzte und nach einem zweiten Korb verlangte "Es kommt noch eins!". (Die pränatale Diagnostik war damals noch nicht so ausgefeilt.) Während Vät also in aller Eile notdürftig einen Wäschekorb vorbereitete, raste meine Mutter aus dem Haus um diese erstaunliche Neuigkeit gleich in der Straße weiter zu verbreiten. Sie stürzte aufgeregt ins Nachbarhaus, wo sie die Nachbarsfrau in der Küche antraf. "Tante Kreutzer, Tante Kreutzer, stell Dir vor, wir kriegen Kinder! Ein Korb ist schon voll!"


Im Sommer trieben wir am liebsten draußen an der Rur herum, schwammen im seichten Gewässer, jagten ein wenig die Kühe durcheinander, die auf der Gemeindewiese, dem Driesch, grasten und halfen dem Kuhhirten, dass beim abendlichen Kuhtrieb die richtigen Kühe wieder zu ihren Ställen gelangten, um gemolken zu werden. Die Kühe hatten das allerdings sowieso besser drauf, als wir alle zusammen. Heute kommen die Milchkühe nicht mehr vor die Stalltür und der Posten des von der Gemeinde bestallten Kuhhirten ist schon lange von der Payroll gestrichen.

Später radelten wir dann an unsere Lieblingsecken am Baggersee unweit der Rur, mit Gitarre, Lambrusco vom Discounter, Brot, Käse und Tomate, die Fleischwurst immerhin schon vom Metzger dV und machten unsere ersten unschuldigen Erfahrungen mit dem, was wir damals für Liebe hielten, sowie einigen berauschenden Substanzen.

Und heute sind wir doch sehr erwachsen geworden, wir picknicken auf edlem karierten Plaid, kosten sorgfältig hergerichteten Köstlichkeiten und exakt gekühlte Weine und Säfte. Aber wenn wir in den Himmel schauen, dann ist der nicht blauer als früher, und die Pappeln und Kopfweiden stehen noch genauso da. Gut, wir sehen inzwischen davon ab, in der Rur zu baden, obwohl das Wasser ja schon wieder viel sauberer sein soll und zum Flaschen kühlen eignet es sich auch bestens. Und dann kommen die ersten "Weißt Du nochs", "Damals, als der Peter einen ganzen Baum gefällt hat, weil wir Brennholz brauchten und es so schrecklich geraucht hat, dass man es noch drei Dörfer weiter gesehen hat. Und wie die Gerti und der Manni, und was wohl aus ihnen geworden ist? Und Du hast doch damals mit dem Robert,…."



Und weil der Praktikant so viel Sellerie-Minz-Joghurt gemacht hat, dass nach den Falafel noch reichlich übrig ist, gibt es noch eine Lammpastete, Denn der mitgebrachte Rotwein braucht ja auch noch einen würdigen Begleiter.

Lammpastete (für eine 23 cm Springform)

5 Blätter Yufkateig
400 g Lammhack
100 g Tatar
1 Ei
125 g geriebenes entrindetes Weißbrot oder Mie de pain
1 Schalotte, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 kleine Möhre, fein gewürfelt
1 kleine Aubergine, in Würfel geschnitten
2 Tomaten, entkernt, geschält, zu Konkassee verarbeitet
1 EL Tomatenmark
1 TL Honig
Salz
Pfeffer
Zimt
Rosenpaprika, scharf
Koriandersaat, geröstet und gemörsert
1 Handvoll Rosinen
1/2 TL Ras el Hanout
1 EL gehackte Pfefferminze
1 EL gehackte glatte Petersilie
3-4 EL zerkrümelter Schafskäse
Butterschmalz
Olivenöl
etwas Schwarzkümmel zum Bestreuen

Etwas Butterschmalz und Olivenöl in einer Pfanne aufschäumen lassen, Möhrenwürfelchen anschwitzen, kurz danach Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und leicht glasig dünsten, dann die Auberginenwürfel und das Tomatenkonkassee hinzugeben und schmoren, bis die Auberginen weich sind und die Flüssigkeit verdampft ist. Dann Honig, Tomatenmark, Paprika, Koriander, Zimt, Rosinen, Ras el Hanout und die Kräuter hinzugeben, kurz mitgaren lassen und dann alles gut abkühlen lassen. Wenn die Masse handwarm ist, das Hackfleisch, Ei und die Weißbrotbrösel sowie den Schafskäse untermischen, die Masse gut verkneten, salzen und pfeffern und kurz kühl stellen.

2 EL Butterschmalz schmelzen, die Yufkablätter mit dem flüssigen Butterschmalz einstreichen, 4 in eine Springform legen, die Enden über die Seiten hängen lassen. Die Hackmasse gleichmäßig auf den Teigblättern verteilen, andrücken, die 5. Teigplatte exakt auf die Formgröße zuschneiden und auf die Masse legen. Dann die überstehenden Seiten der Teigplatten zur Mitte hin zusammenlegen, alles noch einmal mit flüssigem Butterschmalz bestreichen und ein paar Schwarzkümmelkörnern bestreuen. Im auf 180°C vorgeheizten Backofen (U/O-Hitze) etwa 25 Minuten backen (ggf. während der letzten 10 Minuten mit Alufolie abdecken).
Abkühlen lassen, schmecken am besten kalt oder lauwarm.

Und zu den süßwürzigen leicht orientalischen und nur ganz sanft scharfen Aromen passt ebenso wunderbar wie zu Gegrilltem, zu Merguez und auch zu Entenfleisch einer meiner All time Favourites:


2009 Copa Santa
Domaine Pierre Clavel, Coteaux du Languedoc

für die Rotweinliebhaber, einer der Brot- und Butterwein aus dem Languedoc, aus hauptsächlich Syrah, sowie kleinen Anteilen von Grenache und Mourvèdre; immer gleichbleibend gute Qualität, kräftig, aromatisch, aber nicht zu wuchtig und zu ausgeprägt, dichtes dunkles Rot, in der Nase süße Kirsche und eine erdig-mineralische Note, dichte samtige Textur, noch sehr kräftiges Tannin, viele rote Beeren und Kirschen, ein bisschen Schokoladenaroma, guter Abgang.

Aber Achtung, der hat 13 vol%, also fein im Schatten bleiben!

Prost!






Kommentare:

  1. Das Mängemaaker und das Uutestecke - ist das rheinischer Dialekt oder hat sich dort niederländische Verwandtschaft eingeschlichen?
    Ich liebe ja diese feinen Kindheitserinnerungen, die doch immer schöner werden, je länger sie zurückliegen. Das hat die Natur schon gut eingerichtet, dass wir uns die Vergangenheit mit jedem Jahr des älterwerdens schöner gestalten.

    Die Korbanekdote ist der Oberkracher! :)

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    1. Es ist ja nicht ein Dialekt, sondern nach ein paar Kilometern ändern sich immer wieder Kleinigkeiten. Diese (und noch ein paar andere) Worte haben in der Tat schon Verwandtschaft mit dem Limburgischen, was die richtigen Niederländer ja gar nicht für einen niederländischen Dialekt halten. Andere Worte haben ihren Ursprung aus der napoleonischen Zeit, z.B. "et Furnöhsje" (für den Küchenherd - steckt das Wort four/Herdfeuer drin).

      Tja, der Spruch ist in die Familienannalen eingegangen.

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  2. Und da suche ich ständig im Österreichischen nach feinen Wörtern, wo doch Dinge wie Furnöhsje vor meiner deutschen Haustür liegen! :)))

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    1. übrigens, korrekt sprachwissenschaftlich heißt unser Dialekt "Südniederfränkisch"

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  3. Schöne Anekdote und schöne Kindeheitserinnerungen - manchmal glaubt sogar so ein zukunftsorientierter Mensch wie ich, dass früher vieles besser war.
    Schade, dass euer Picknick jetzt zu Ende ist!

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    1. Falls unser Praktikant nicht wieder mal sonst was im Kopf hat, sollte es eigentlich noch weitergehen.

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    2. Schön, freu mich drauf!

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  4. Na, mit der Lammpastete kann ja Gott sei Dank auch der Leo mit euch picknicken. Endlich gibt's Fleisch!
    Und ihr picknickt auf edlen karierten Plaids? Ich hab bisher nur die edlen gestreiften 180° Schür....ähh Tischdecken gesehen.

    Eline, die Stechmückenschwärme hat die Susa unterschlagen. Auch die Brennesselfelder am Ufer, in die man mit dem Fahrrad reingefallen ist. Und den ...., der mit dem Ruf "Was macht'n ihr heut'?" regelmäßig sorgsam vorbereitete romantische Uferstunden crashte. :-)

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    1. Kriebelmücken, lieber Matthias, eine besondere Spezialität an der Rur!

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    2. Gössen - die haben wir auch in jeder Au - gehören irgendwie dazu.

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  5. Heimatklänge - nicht so ganz, ich bin ja ein Kind der Niers :-) aber ich kann mich darin natürlich wiederfinden. Oma und Opa hatten in der Nähe von Einruhr eine Ferienwohnung, wo sie jedes Wochenede hinfuhren. Da sind wir oft um den Rursee gewandert (oh, wie furchtbar fand ich das als Kind - aber zur Belohnung gab es danach "Strammer Max", nur deshalb bin ich mitgegangen). Ach ja... ich würde für die Pastete zweimal drumrumlaufen.

    ***hab gerade nachgeschaut, ich laufe doch nicht zweimal um den See. Wir sind damals auch nicht einmal um den See gelaufen. Es kam mir aber so vor. Der ist ja riesig!!! 10 km lang, never bin ich kleiner dicker Mops um diesen See gelaufen***

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    1. Rursee, Schulausflug, ranzige Butterbrote und klebrige Limo - und einmal um den Rursee, ohne Gnade

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    2. Bei uns das selbe Spielchen, nur im Englischen Garten...

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  6. Mit solchen schönen Erinnerungen wird so eine ohnehin schon hübsch in Szene gesetzte Landschaft gleich nochmal schöner.

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  7. Das ist doch wieder typisch für die Erwachsenen; verbieten die das Feuermachen; und dass, wo jedes Kind weiß, dass in einem Feuchtgebiet nicht so viel passieren kann. Keine Wunder, dass die Verbote nicht übermäßig hochgehalten wurden. Ich hatte übrigens auch meine ersten äh Substanzen in einem Feuchtgebiet geraucht; altes Schilfrohr; damit konnte man sich längere Zeit gegen derartige Anfechtungen immunisieren… Zumindest bis zur Einschulung ;-)

    Wobei mir Dein aktuelles Angebot, also die Pastete und der Wein, entschieden lieber ist.

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