Freitag, 13. Juli 2012

Hoffentlich bleibt es trocken .....



Die Engländer, bei denen es ja dem Vernehmen nach alle Naselang regnet, lieben Picknicks. Am liebsten ganz exklusive mit edlen Damastservietten, schwerem Tafelsilber, Waterford Gläsern und Wedgewood Porzellan aus dem geflochtenen Weidenkorb, genau wie die Damen von 180°. Nur bei den Waterford Gläsern lege ich leisen Protest ein. Dazu Champagner, ausgesuchte Pasteten, kalte Braten, Sandwiches, Stilton Käse, Obst, Süßigkeiten in zarten Pastellfarben. It's all about style!

In Deutschland darf es auch schon mal der Pappteller sein, dafür wäre der Kartoffelsalat hier aber besser. Gott erhalte uns unsere Vorurteile.

Allen Picknicks gemeinsam ist, dass man neben Ameiseninvasionen fürchtet, es könne gleich anfangen zu regnen, gerade, wenn alles so fein aufgebaut ist. Deswegen empfiehlt sich ein Picknickort, der einen gewissen Regenschutz bietet.


Mein Picknickort macht mich etwas wehmütig. Einst war er eine Schutthalde, dann hat ihn ein benachbarter Gärtner zum Leben erweckt; er hat Mutterboden aufgebracht,  Rasen gesät, Blumen, Stauden und Bäume gepflanzt, einen kleinen Teich angelegt und sein kleines Paradies mit seltenen Vögeln, einem Tropenhaus und einem Heilkräutergarten geschaffen. Und dann hat er den Park für die Öffentlichkeit freigegeben. Und sogar zu einem Wikipediaeintrag hat er es gebracht. Ein liebenswertes wenn auch etwas kleinbürgerliches Idyll, bei dem überlegene Geister mäkelten, es fehle dem Ganzen an einem botanischen oder pädagogischen Konzept. Nun, das fehlt meinem Garten auch.

Und nun ist dieser kleine Park wieder dem Untergang geweiht, weil er in einigen Jahren dem Braunkohletagebau weichen muss. Verständlich, dass sein Erbauer und Namensgeber jetzt nicht mehr allzu sehr Hand anlegt und die liebevoll gestaltete Parklandschaft langsam zu einer kleinen Wildnis zuwuchert, die exotischen Vögel sind weiter vermittelt, die Kinderspielplätze verrosten. Warten auf das Ende. Inzwischen strahlt das kleine Biotop einen melancholischen, morbiden Charme aus.

Denn irgendwann in naher Zukunft sieht das dann so aus, wie an vielen Stellen in unserer Gegend (wer Google Earth bemüht, stellt fast dass man diese Löcher bereits aus 50 km Entfernung aus dem Weltall prima sehen kann).


Bis dahin besuche ich den Park aber noch einmal (und werfe auch immer brav meinen Obolus in die Sammeldose am Eingang); inzwischen geht kaum einer mehr hin, man hat das ganze Areal für sich alleine. Und ich mache es mir  in einer kleinen Ecke neben einer veralgten Gartenbank auf einer großen Decke gemütlich, strecke alle Viere von mir und genieße die Sommersonne (doch doch, dieses Jahr gab es schon zwei Mal Sommersonne). Keine Menschenseele weit und breit, Vögel zwitschern in den Büschen – sie ahnen noch nichts von der trüben Zukunft – Bienen sammeln fleißig Nektar, die Luft ist frisch und prickelt wie ein guter trockener Sekt.

Ich lasse meine Gedanken ein wenig schweifen. Hoffentlich bleibt es trocken. A propos: Vor kurzem habe ich bei einer Weinprobe im Rheingau als Begrüßungsschluck einen absolut trockenen Sekt angeboten bekommen, einen den man nur dann zum Picknick  mitbringen sollte, wenn die Gäste solch wirklich trockenen Sekte und Champagner zu schätzen wissen. 0 Gramm Restzucker, in Worten Null – Zero Dosage! (Wobei ich mich frage, ob es 0,00000g wirklich gibt, oder ob da nicht doch wenigstens 0,00001g Restzucker drin sind.)

(C) Weingut Balthasar Ress, Hattenheim

2009 "Von unserem" Riesling Zero Dosage
Weingut Balthasar Ress, Rheingau

Kräftiges Gelb, feiner etwas mineralischer Duft, angenehm zurückhaltende Perlage,  Aromen von reifen Birnen, frischen Kräutern, auch etwas Zitrus, rauchig und feine Bitternis, schlank, guter Abgang; sehr animierend.

Und damals kam dann die Frage auf: Warum nennt man trockenen Sekt oder Wein eigentlich trocken? Immerhin handelt es sich um Flüssigkeiten und wem mal ein Glas Wein, welches zur Anregung des Gedankenflusses neben dem PC stand, in denselben gekippt ist, der würde sich wohl wünschen, es wäre so.

Niemand wusste was Genaues. Also forschte ich weiter nach Quellen und einer Erklärung und finde schließlich  zwei:

Die erste besagt, dass man in der frühen Neuzeit, als die Naturwissenschaften noch nicht so weit entwickelt waren, der Meinung war, dass der Gärungsprozess, den man ja damals schon recht gut beherrschte, eigentlich ein Trocknungsprozess sei und dass deshalb stark durchgegorene Weine stärker getrocknet seien als süße. Das wurde zwar immer mal wieder zitiert und behauptet, aber eine Quelle habe ich dafür nicht gefunden.
 
Die zweite Theorie besagt, dass das Wort trocken seinen Ursprung im Altgriechischen hat und die einschlägige Vokabel (es folgten dann einige griechische Schriftzeichen)  sowohl trocken als auch herb, bitter bedeutete und dass damit ursprünglich eben ein herber Wein bezeichnet wurde. Durch mehrere Sprachverwandlungen hat sich nur noch die Bedeutung trocken erhalten und so wurde aus dem Begriff, der früher einmal "herber Wein" bedeutete, dann der trockene Wein. Klingt logisch. Aber es ist ja durchaus nicht alles richtig, was logisch ist.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass das französische Wort "brut", das ebenfalls trockene Weine oder Champagner bezeichnet, auch noch grob, roh, unbearbeitet und auch brutal bedeutet. So haben "brutto" und "brutal" den gleichen Wortursprung. Ein trockener Wein ist also ein brutaler, ein ungehobelter? Am  besten fragen wir irgendwann mal die Maus!

Vielleicht, das ist jetzt meine persönliche Theorie, ist das auch einfach Konvention gewesen, man hat sich auf die Bezeichnung "trocken" geeinigt, weil die Vokabel "sauer" bereits für schlechten Wein belegt war, für Wein, der zu Essig umgekippt ist. Da musste halt für den "anderen sauren" Wein ein anderes Wort her. Immerhin wirkt Alkohol ja auch diuretisch, d.h. er entzieht dem Körper Wasser; man kennt das ja, obwohl man trinkt, hat man das Gefühl, man sei durstig, die Kehle sei trocken und dass der Körper mehr Flüssigkeit ausscheidet als er zu sich genommen hat. Dazu tut vielleicht der bei trockenen Weinen oft erhöhte Gerbstoffanteil sein Übrigens.

Jetzt ist es aber genug Theorie. Fürs 180°- Picknick gibt es dann noch einen anderen Sekt, dazu – ganz englisch - Gurkensandwichs, Lemon Curd und Shortbread nach Eline.


Die Flasche war ja schon auf Tonis Picknickbild zu sehen, der Sekt, gut gekühlt, passt auch wunderbar zum Meeresfrüchtesalat. Da er nicht ganz so trocken ist und ein wenig schmeichelnder ist, harmoniert er sehr gut mit den unterschiedlichen Gerichten des Picknicks. Für diesen Zweck eignet sich ein Hauch Süße sehr gut. Und wer ihn mit etwas Quittennektar (siehe unten) mischen möchte, nur zu - wir sind ja nicht dogmatisch.


Rieslingsekt
Wilhelmshof, Pfalz

Zartes Grüngelb, frischer Duft nach Apfel, auch ein wenig Pfirsich und florale Noten sowie süße Brioche, am Gaumen leicht schmelzig, angenehme etwas gröbere Perlage (im Vergleich zum Ress), mineralisch, guter Abgang; sehr dienlich zum Essen.




Für diejenigen, die keinen Alkohol trinken mögen, gibt es

 
Konstantinopler Apfelquittennektar
Privatkelterei van Nahmen, Haminkeln

gemischt 1:4 mit Wasser und wer mag, steckt sich noch ein wenig Zitronenverbene ins Glas, feinwürziges Quittenaroma mit Noten von Weihnachtsgewürzen.






 Und hier noch die Rezepte für die Gurkensandwiches und den Lemon Curd.


Gurkensandwich (ergibt etwa 8 Sandwiches bzw. 16 Sandwichdreiecke)

Die wichtigste Zutat bei Gurkensandwiches ist nicht, wie man annehmen sollte, eine Gurke oder Brot. Weit gefehlt, die wichtigste Zutat ist Küchenkrepp! Aber eines nach dem anderen:

1 große Salatgurke
3-4 EL Meersalz
16 Weizentoastscheiben
Butter, zimmerwarm
etwas Kresse oder Gartenkräuter

Am Vortag die Salatgurke dünn schälen und mit einem breiten Sparschäler in dünne Streifen schneiden, dabei die Gurkenmitte mit den Kernen nicht verwenden. Die Streifen in Lagen übereinander in eine Plastikdose legen, jede Lage gut salzen, und über Nacht in den Kühlschrank legen. Am nächsten Vormittag das Gurkenwasser abschütten (sehr Gesundheitsbewusste mischen es etwa 1:4 mit Mineralwasser und trinken es, soll allerlei heilsame Wirkungen haben), die Gurkenscheiben gut abwaschen und mit Hilfe von jeder Menge Küchenkrepp sehr gut trocknen. Dann die Scheiben zwischen Küchenkrepplagen ausgebreitet noch für etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit die Kresse zupfen bzw. die Kräuter sehr fein hacken, die Toastscheiben großzügig und gleichmäßig buttern mit nur wenig Kräutern bestreuen, dann die Gurkenscheiben aus ihrem Kreppbett befreien, in Scheiben schneiden, so dass sie knapp auf die Toastscheiben passen. Jeweils zwei Butterbrote in Klarsichtfolie wickeln und bis zum Servieren in den Kühlschrank geben, die Butter soll wieder fest werden.

Kurz vor dem Aufbruch zum Picknick auswickeln, die Ränder des Toastbrots wegschneiden und die Brotquadrate quer durchschneiden. In einer mit einer Serviette ausgelegten ausreichend großen Box transportieren.

Ob Gurkensandwich mit oder ohne Kräuter, darüber streiten sich die Essgelehrten. Ich hab es so von meiner englischen Fast-Schwiegermutter gelernt, die es wiederum als Frevel ansah, dass der Fast-Herr-susa und ich uns immer noch etwas Currypulver auf die Butter gegeben haben. Not british, war ihr Kommentar! Wir fanden's delicious!

Lemon Curd (4 Gläser à 125 ml)

4 Biozitronen, Saft und die unbehandelte Schale und nach Belieben ½ EL Fruchtfleisch
4 Eier
360 g Zucker
100 g Butter
1 Prise Salz 
1 Messerspitze ausgekratztes Vanillemark

Fein geriebene Zitronenschale, Zitronensaft, ggf. Fruchtfleisch, Eier, Salz  und Zucker im Wasserbad schaumig rühren, zimmerwarme Butter und das Vanillemark nach und nach hinzugeben, alles so lange rühren bis die Masse in etwa eine Pudding ähnliche Konsistenz hat. Sollte sie noch ein wenig stückig sein, kurz mit dem Stabmixer durchgehen. Noch heiß in sterile Gläser füllen und im Kühlschrank kühlen lassen. (Dabei nicht meinen Fehler wiederholen, zuerst die heiße Masse einzufüllen und dann zu versuchen, das Dichtungsgummi auf dem Glasdeckel zu befestigen).

Besitzer eines Unaussprechlichen machen es sich einfach: Sie werfen alle Zutaten ins Gerät und lassen alles 20 Minuten bei 90 °C ohne Meßbecher auf Stufe zwei köcheln. Zum Schluss 30 sec. auf Stufe 5 mit Messbecher rühren und noch heiß in die Gläser füllen.

Hält gut vier Wochen im Kühlschrank (theoretisch).

Kommentare:

  1. ..und was ist mit Tee, Schluckspecht? ;-)

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    1. *pöööh! Tee ist was für tea time, aber niemals nicht was fürs Picknick.

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  2. Meine ersten originalen Gurkensandwiches hab‘ ich beim Schüleraustausch in Schottland genossen. Damals war ich fest davon überzeugt, dass da irgendwas, was eigentlich zwischen den Gurken liegen sollte herausgerutscht sein müsse.

    Ich darf aber in diesem Sommer nichts mehr mit Salatgurken machen, weil ich zum Vatertag (!) so ein Spiralenfabrizierdingens geschenkt bekommen habe. Und anschließend hab ich halt mit Gurken geübt und es gab etwas häufiger Salatgurkenspiralen. Aber vielleicht kann man die ja auch wieder im Sandwich verstecken. Ansonsten gibt’s Dein Lemon Curd.

    Der Ress Sekt war ja nun fast schon gemein trocken . Aber das aller- aller- allergemeinste ist, dass in meiner Bestellung irgendjemand (ich bin sicher das war der Würtz persönlich!) den eigentlich bestellten Riesling gegen den Spätburgunder-Rosé ausgetauscht hat. Und bevor ich in meinem Entsetzen reagieren konnte, macht die beste Ehefrau von allen auch noch eine Flasche davon auf. Rosé…und das mir! So gut mir die Weine von Ress gefallen haben, darüber müssen wir nochmal sprechen! ;-)

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    1. Bei Dir auch????? Die arbeiten wohl mit allen Tricks. Ich konnte noch reagieren.

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    2. Oh, da muss ich meine Bestellung mal überprüfen, ich muss das Zeug ja eh noch abholen. Danke für den Hinweis ...

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  3. Ein Picknick, an dem ich gerne teilnehmen würde - nur mit dem gaaanz trockenen Sprudel hätte ich keine so grosse Freude - ich würde mir welchen mit 0,001 g Restzucker mitbringen.
    Gurkensandwiches liebe ich heiss, mit entwässerten Gurken und Butter kenne ich sie noch nicht, werde ich probieren. Bei mir gibt es sie mit selbstgemachter Mayonaise und frischen Scheiben von entkernten Feldgurken und Salz - keine Kräuter.

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    1. Deswegen gibt es ja noch den vom Wilhelmshof, der käme Dir dann sicher eher entgegen. Mayonaise - wenn das meine Fast-Schwiegermutter hören würde. Butter, ungesalzen! Keine Diskussion, da verstand sie keinen Spaß.

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    2. susa,
      das mit der Mayonaise habe ich von einer britischen Vorzeige-Hausfrau, die bezüglich der Verwendung von Butter statt Mayonaise wahrscheinlich auch keinen Spass versteht. Egal,ich werde die gebutterten Gurkensandwiches mal testen! Der Vorteil der (selbstgemachten) Mayonaise ist, dass ein Hauch Würze durch Senf, Pfeffer und Zitronensaft dazu kommt, der Gurkengeschmack aber nur dezent unterstützt wird.Daher auch keine Kräuter oder gar Curry als Geschmacksgeber notwendig sind.

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  4. Ein original englisches cucumber sandwich darf auf keinen Fall nach etwas anderem schmecken als Weißbrot, Gurke und Butter. Alles andere ist postmoderne Experimentierküche.

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    1. Ich glaube, Du hättest bei Margaret gute Chancen als Schwiegertochter gehabt, 356 Tage.

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  5. Bin ich zu spät? Ich hätt gern noch was vom Sektchen, probieren werd ich beide, aber ich würde dann wohl beim Wilhelmshof bleiben, um das hübsche Areal abzuschreiten. Viele Möglichkeiten wird man ja leider nicht mehr dazu haben...

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