Freitag, 22. Juni 2012

Spocht! Am Freitag ... mit Wein

Oh Mann, der erste Artikel nach Tonis Film, da kann man nur zweiter Sieger werden, das ist nicht zu toppen – aber Hauptsache Treppchen. Übrigens, wusstet Ihr, dass sich Sportler viel mehr über eine Bronzemedaille freuen als über eine silberne? Die Erklärung ist ebenso einfach wie einleuchtend: Hat einer eine Silbermedaille erreicht, dann steht er auf dem Treppchen und denkt "Oh, Mist, nur ein bisschen schneller/höher/weiter/mehr Punkte und ich stände da ganz oben!", der Bronzemedaillengewinner aber denkt "Hey, super, noch aufs Treppchen geschafft!". Hier übrigens meine Trophäe, mein Bloskar:



Im Augenblick dominiert Fußball ja wieder das Geschehen (nein, ich leiste mir jetzt keinen Kalauer über die Gruppe der Pinnipedia), überall beflaggte Autos und Häuserfassaden und aus der Küche kommt "Karo einfach", wie Oma vwG zu sagen pflegte, weil doch alle vor dem Fernseher versammelt sind.


Dann gibt es noch die Gegenbewegung, die Fußballverächter, die sich dem Geschehen demonstrativ verweigern mit so allseits bekannten Begründungen, was denn an diesen modernen panem et circenses dran sei, wenn 22 Millionäre unter dem Gegröle einer johlenden Masse einen Ball über ein Rasenviereck schießen (und wie das ausgehe, siehe Gary Lineker).

Von wegen modern: Fußball ist so alt wie die Menschheit. Angefangen hat es vor 150.000, es mögen auch 200.000 Jahre gewesen sein, es war ein Donnerstagnachmittag, das ist mal sicher, als ein Windstoß einer kleinen Gruppe Neandertaljungs ein rundes Etwas, es mag ein Kohlkopf, ein vertrockneter Kürbis oder ein versteinerter Schädel gewesen sein, vor die Füße rollte, das sie dann wegtraten und sich gegenseitig zuspielten und abzunehmen versuchten, alles ohne ihre Hände zu benutzen. Der Rest ist Geschichte. Später wurde dann noch die Abseitsregel erfunden, wahrscheinlich um eine Begründung für Zeitlupeneinstellungen bei Fernsehübertragungen zu haben.

Große Fußballereignisse sind heutzutage fast schon so etwas wie die Fortsetzung des European Song Contest mit anderen Mitteln und weniger Musik. Es gibt Mottoparties und Länderbüffets, die auf die entsprechenden Spielpaarungen abgestimmt sind. Sogar passende Weine werden besorgt, was bei Partien wie zum Beispiel Niederlande-Dänemark gar nicht so einfach ist und bei Portugal-Deutschland zu spannenden Weinbegegnungen führen kann. Und es sind nicht nur die harten Sportfans und schon gar nicht mehr nur die Männer, die sich für die Spiele interessieren.

Die Top Ten der EM2012 bis dato sind daher folgerichtig auch nicht nur rein sportlicher Natur:

auf Platz Nr. 10: Sixpacks
wobei man oder eher frau sich da nicht einig ist, ob Cristiano Ronaldo oder Mario Gomez das ansehnlichste hat

auf Platz Nr 9: die Nationalhymnen und ihr Gänsehautfaktor 
eindeutig top: Russland
und die besten und eifrigsten Mitsinger sind die Briten, ihre Hymne hat ja auch ein hohes Mitsingpotenzial
 


auf Platz Nr. 8: die Frauen aus Kiew
hierzu der köstliche Blogbeitrag von Stefan Dobbert bei  ZEITonline (nicht minder köstlich der anschließende Diskussionsfaden) 

auf Platz Nr. 7: die irischen Fans
die sich einfach nur gefreut haben, dass sie und ihre Mannschaft dabei sein konnten

Platz Nr. 6: Tom Bartels
dafür, dass er bei den bewegenden irischen Fangesängen einfach den Mund gehalten und nicht in die wunderbare Stimmung gequatscht hat

Platz Nr. 5: die Tatoos
vor allem die der Schweden
Hut ab, vor den Mut, sich so zumalen zu lassen, dagegen sehen alle anderen wie bloody amateurs auf diesem Gebiet aus

Platz N 4: sexiest man on pitch
Gianluigi Buffon (weil Diego Forlan ja außen vor ist)

Platz Nr. 3: WAGS
wer die Abkürzung noch nicht kennt, Wifes and Girlfriends, dagegen sieht das weibliche Gesamtinventar sämtlicher Modelwettbewerbe (aus dem die Damen ja zu einem nicht unwesentlichen Teil rekrutiert sind) alt aus; hier eine besondere Reverenz an die Mutter aller WAGS, Victoria Beckham, die leider nicht mehr dabei sein kann – es konnte keiner so unnachahmlich elegant so mürrisch und desinteressiert dreinschauen

Platz Nr. 2: klar, unser Jogi
der bestangezogene Trainer, der lockerste, wie er einfach so dem Balljungen, den Ball wegboxte, und wie geschickt er mit taillenbetontem Hemd in der Hose seine knackige Körpermitte betont, wenn er jetzt noch endlich mal den Marco Reus aufstellen würde, wär's perfekt.

Und ganz zum Schluss dann doch noch mal was Sportliches, nämlich

Platz Nr. 1: Tore
und zwar die beiden des wie man am Namen unschwer erkennen kann schwedischen Nationalspielers Zlatan Ibrahimović im Spiel gegen Frankreich; wunderschöne Tore und das, wo es doch, wie diese hochgezüchteten Ballpferdchen immer sagen, "um nix" mehr ging. Chapeau!

Jetzt aber endlich was in Glas,
ganz trocken mag man diese EM ja nun wirklich nicht überstehen. Wer nicht grillt, macht Schnittchen, oder Häppchen, oder balanciert Chili con Carne und Papierserviette auf den Knien.

Ganz beliebt sind auch Käseplatten mit ein paar Salzbrezeln und Baguettescheiben, für den Anlass lieber Hartkäse, Manchego, Queijo da Serra, Cabreiro, Tomme de Savoie oder auch einen Gouda extra belegen. Das lässt sich unfallfrei aus der Hand essen, im Zweifel auch ohne Zuhilfenahme von Messer und Gabel!

Dass ich ein "Zu Käse Süßwein"-Verfechter bin, ist ja hinlänglich bekannt, auch wenn zu so einer Hartkäseauswahl durchaus auch ein nicht zu trockener leichter Rotwein passen könnte. Aber etwas Süßes ist mir im Zweifel doch lieber.

Und zur EM dann auch nicht die ganz großen komplexen Weine, keine Sauternes oder Trockenbeerenauslesen, denen man große Aufmerksamkeit schenken muss, sondern etwas einfachere, dennoch gradlinig, aromatisch, würzig.

Da hab ich was
Bulas Tawny Port 10 Anos
Quinta de Costa de Baixa, Portugal °°°


Der gehört zu den gehobenen Basisqualitäten, von durchsichtigem dunklen Rot, etwas malziger Duft mit Anklängen an getrocknete Beeren, am Gaumen angenehm klar, feine schmelzige Süße, Kaffee- und Kakaonoten, leicht erdig und feiner mittellanger Abgang.

Wunderbar zu Käse! Auch ein ordentlicher Aperitif-Port zu ein bisschen Oliven, Salami und Knabberzeugs. Probiert's aus.

Leo und Luzie sind natürlich auch vom Fußballfieber ergriffen ;o)).





Kommentare:

  1. Das passt schon deshalb so gut, weil es nicht wenige Stimmen gibt, die sagen, dass das Endspiel die gleiche Paarung ist, wie das Auftaktspiel der Deutschen.

    Und „WAGS“ klingt tatsächlich einen Tick diplomatischer, als „Schnallen“, wie das Kännchen vermutlich formulieren würde.

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    1. Hoffen wir das Beste, lieber Leser.
      Und der Jogi muss den Artikel heute gelesen haben, er hat Marco Reus aufgestellt!

      WAGS finde ich übrigens genial!

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  2. Also doch: 0 > 1. Beweis: Platz Nr. 0 = nach meiner Zählung Käse & Wein. Käse & Wein übertrifft allemal jedes Tor. Also 1:0 für 0. Oder so. In Mathe war ich schon immer 'nen Kracher... ;)

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    1. 3x3 ist Donnerstag, Neujahr fällt auf den ersten!

      Meine Mathekenntnisse gehen auch über das bekannte Lösungsverfahren für Proportionalaufgaben nicht hinaus, aber damit kommt man wunderbar durchs Leben.

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  3. 10. Sixpacks werden völlig überbewertet, außer Mann plant schon seine After-Football-Karriere als Unterhosenmodel.

    9. Wenn Du die russische Nationalhymne schon lange vergessen hast, wirst Du noch diesen wundervollen UEFA-EURO-Jingle summen, den man uns in 90 Minuten 300mal überbrät. Ohne Verlängerung. Und wenn Du die Augen schließt, siehst Du diese stylishen polnisch-ukrainischen Blumenranken, die sich in Deine Netzhaut eingebrannt haben….bis ans Lebensende.

    8. Ich hab‘ keine Ahnung ob die Frauen von Kiew gut aussehen. Aber sie sind sicher intelligent. Denn sonst wüssten sie nicht, wie leicht man diese eindimensional gestrickten Sportredakteure beeindrucken kann, wenn sie mal aus ihren Redaktionsräumen raus gelassen werden.

    7.+6. Ja, die irischen Fans sind Klasse. Die Klasse der deutschen Kommentatoren sieht man daran, dass sie am besten sind, wenn sie mal das Maul halten. Excuse my bad French.

    5. Der Grund ist einfach. Die Spieler wissen heute nicht mehr was Schmerz ist. Den müssen sie aber überzeugend simulieren, wenn sie -vom gegnerischen Spieler leicht touchiert- wie der sterbende Schwan zu Boden sinken und einen Freistoß wollen. Da schickt sie der Trainer halt ins Tattoo-Studio. Zum Schmerz Training! Und die, die nicht so lernfähig sind, sehen dann halt irgendwann aus wie Queequec. Aber der war ja auch Stürmer….irgendwie.

    4. Da kenn‘ ich mich nun überhaupt nicht aus.

    3. WAGS? Langweilig! Ich finde ja die Zuschauer und –innen toll, die sich extra eine Karte für’s Spiel kaufen, um dann 90 min auf den Videowürfel zu starren. Geduldig warten sie drauf dass die Kamera sie erfasst, um sofort wild loswinken zu können. Ganzkörperbemalungen, lustige Hütchen oder ein in den Landesfarben bemalter Knochen durch die Nase erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass es klappt.

    2. Högschde Eleganz, sach ich nur, högschde Eleganz.

    1. Das war der Ibrahimovic? Ich dachte, das war die Victoria Beckham, so gelangweilt, mürrisch und desinteressiert wie sie da rumstand. Tja, manche schießen nur dann Tore, wenn’s um nix mehr geht. Wie im richtigen Leben.

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    1. Die TOP3 des MatthiasH

      - Spannung
      - Eloquenz
      - Witz
      - lexikalisches Wissen (es gibt kein Thema, in dem er sich nicht umfänglich auskennt)

      erwähnte ich bereits, dass die Zahlenwelt nicht die meine ist?

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    2. Jajajaja, aber ein Kind willste nur von Sami Khedira :-)

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  4. Wieder mal ein Beispiel dafür dass Blogs - und ihre Kommentare - dem Feuilleton meilenweit überlegen sind. Und die Fotos! wo bitte ist Café Lisboa?

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    1. Also was mich angeht, bin ich eigentlich nur an Fotos zum Punkt 8 interessiert O:-)

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    2. Das hättest Du nicht extra aufführen müssen!;-)

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    3. *rotwerd, Danke! auch im Namen der geschätzten KommentatorInnen

      Das Café Lisboa liegt ganz in meiner Nähe irgendwo am Niederrhein und ist Treffpunkt aller hier wohnenden Portugiesen (was wahrscheinlich korrekt Mitbürger mit südwesteuropäischem Migrationshintergrund heißt) und macht den besten Galão weit und breit.

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    4. Gottfried, schau bitte noch mal in Deinen Praktikantenvertrag, da steht eindeutig drin "der Praktikant hat neben seinen Cheffinen keine weiteren weiblichen Wesen mit auch nur ansatzweiser Aufmerksamkeit zu bedenken, Ausnahme Blutsverwandte und Ehefrauen".

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    5. potentielle, da steht potentielle!

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  5. Nr.2: und damit ist bewiesen, der Jogi hat hervorragenden Geschmack. Er liest 180° UND lässt sich auch inspirieren. Ja oder warum meint Ihr, dass der den Reus heute aufgestellt hat?!

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  6. So, jetzt melde ich mich auch mal, sorry, aber ich hab so lange gebraucht um dieses glor- und ideenreiche Spiel unserer Jungs zu verarbeiten.
    Mein 180°-Team hat da zum Glück Verständnis für, weil sie doch alle drei wissen, dass ich der größte Fußballfan der Nation überhaupt bin. Egal, ob Kreisklasse 4, Bundesliga oder Nationalmannschaften, ich kenn sie schließlich alle :o)

    Und zum Halbfinale brauch ich unbedingt auch so einen coolen Fanhut, wie Leo ihn hat...

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