Freitag, 8. Juni 2012

Raum ist in der kleinsten Küche, Wein passt in das kleinste Glas


Im Freundeskreis kam einmal wieder das beliebte Thema zur Sprache, auf welches Küchengerät man niemals verzichten würde. Eine Frage, die neben der "Zeig mir Deine Küche!" auch in Foodblogs oder Kochforen in schöner Regelmäßigkeit auftaucht. Es hat was von "Zeige mir Deine Küche/Deine Gadgets und ich sage Dir, wer Du bist!" In meinem Fall möchte ich die Antwort gar nicht wissen.

Die Antworten sind ebenso umfangreich wie vorhersehbar und es gehört selbst redend zur Foodbloggerehre, dass man auf alles verzichten kann, nur nicht auf sein gutes ABC –Messer einer bekannten Solinger oder japanischen Schmiede, die 123-Pfanne, den XYZ-Pürierstab. Und natürlich Omas Gusseisentopf (Koche, backe, brat im Kochtopf von Narath). Oder den Pacojet oder wenigstens den Unaussprechlichen.

Meine Küche ist absolut nicht vorzeigbar, weder so edel und geräumig wie die von Eline oder so funktional und vorbildlich aufgeräumt wie Petras oder Barbaras, auch beileibe nicht so pfiffig wie die von Peggy .


Meine Küche ist einfach nur klein, so klein, dass sie, wenn sie mit zwei Personen bevölkert ist, an hoffnungsloser Überfüllung leidet und die  Maxime "form follows function" leider nicht anwendbar ist, bei mir ist nur Function; für Design und pfiffige Einrichtungsideen ist gar kein Platz ist. Manchmal ist noch nicht mal für mise en place ein solcher (insofern bleibt mir im Sinne der Konstantin "mis enplace ist für Weicheier" Möhringschen Lehre gar nichts anderes übrig, als kein solches zu sein).

Ein bisschen Kunst an der Wand und ein paar Lieblingspostkarten an die Magnetleiste und den Kühlschrank gepappt (an den ich auch aktuell zu kochende Rezepte hänge), das muss reichen.


Und was das unverzichtbare Küchengerät angeht, wenn wir ehrlich sind, das gibt es doch eigentlich gar nicht. Jedes Gerät lässt sich, sollte die Notwendigkeit eintreten, irgendwie ersetzen, im Zweifel sind die Möhren dann eben nicht so perfekt Julienne geschnitten. Wobei der Nutzen, die Freude, mit guten, wertig verarbeiteten, hochfunktionalen Gerätschaften zu arbeiten, immens ist – unwidersprochen.

Und dann gibt es noch diese kleinen Küchenhelfer, die jeder irgendwo hat, aber die man als ambitionierter Koch niemals jemandem gestehen würde (genauso wenig würde man die Verwendung eines Tropfen der braunen Flüssigkeit, deren Namen nicht genannt werden darf, zugeben), höchstens der allerallerbesten Freundin, vorausgesetzt sie bloggt nicht food, hat keinen facebook-Account und ist nur peripher kochaffin, weil die Teile sind so was von unprofessionell und uncool.

Da wären zum Beispiel alle diese Wundergeräte aus der Fernsehwerbung, die ja angeblich so schnell und perfekt kochen, braten, schneiden und raspeln, über die das wahre Genie aber nur die Nase rümpft.


Nun, ich gestehe, ich habe eines seit Jahren und das funktioniert wirklich und ist auch nicht klein zu kriegen. Wenn ich in großen Mengen Gemüse würfeln muss, dann jage ich das beherzt durch dieses Wunderwerk der Schneidekunst und habe in nullkommanix eine ganze Schüssel voll perfekt geschnittener, gleichmäßig großer Karotten-, Kartoffel-, Sellerie- oder Pastinakenwürfel. Würde ich das mit dem Messer so machen, wie ich es mal bei Carsten Dohrs in der Kochschule ordentlich gelernt habe, es würde Stun_den_den dauern und nachher doch niemals so perfekt aussehen und meine Nerven bedürften dann bereits nach dem Gemüseputzen eines beruhigenden Glases Köchinnenwein. Bei Zwiebeln muss man übrigens immer mit der Schnittfläche nach unten arbeiten, sonst endet man so.



Und dann gibt es beispielsweise diese Haarnadel- oder Büroklammer-Korken-Kombination, die einem McGyver alle Ehre gemacht hätte und die ich bereits aus den Haushalten meiner Großmütter kenne, das einzige Gerät, mittels dessen man zuverlässig Kirschen entsteinen kann und die Sauerei in der Küche hält sich einigermaßen in Grenzen. Das Gerät kann auch zum Erdbeerenputzen eingesetzt werden, um den Blattansatz möglichst knapp aber doch vollständig zu entfernen.



Auch wenn's niemand zugibt, so etwas findet sich doch  in jedem Haushalt, ebenso wie das kleine Küchenmesser (am besten sind übrigens die rostenden), in Ehren abgewetzt und wenn man schnell mal eine Zwiebel schneiden muss oder nur zwei Kartoffeln pellen, dann bleibt das edle Güde oder Kasumi Santoku im Zweifel doch in der Schatulle. Und zum Schärfen wird es im Garten kurz mal über einen Stein gezogen, das hat Oma auch schon so gemacht (natürlich das kleine, schäbige, nicht das Santoku).

Eigentlich gibt es nur eine Sache, ohne die ich meiner Küche nie nie mehr arbeiten möchte, und das ist die Schlauchbrause am Wasserkran. Letztens in der Ferienwohnung, wo es Derartiges nicht gab, wurde mir wieder bewusst, wie sinnvoll dieses eigentlich nicht sehr spektakuläre Ausstattungsteil ist. Zur Not reicht sie bei mir bis an die Kochplatte heran (manchmal hat fehlende Größe auch sein Gutes), wenn ich kurz noch ein bisschen Wasser in den Topf geben will, vor allem ist es hilfreich, alle Töpfe, Pfannen und auch das Spülbecken selber gründlich auszuspülen, man kann den Wasserstrahl in jede gewünschte Richtung lenken.


Und natürlich das Kellnermesser. Ein ordentliches Kellnermesser (und da ist das McGyversche Schweizer Armeemesser wirklich suboptimal) gehört in jedem Haushalt, allerdings gibt es auch hier dem Vernehmen nach einige Werbegeschenke oder Kaffeeröstertrouvaillen, die es an Performanz und Langlebigkeit mit jedem Laguiole-Edel-Utensil aufnehmen können. Und diese pflegt man auch nicht zu verlieren.

Aber jetzt genug gejammert, nun gibt's endlich Wein, Suses Dessert will noch beweint werden und zu dem von Toni vom letzten  Jahr passt er auch.



Die Weinflasche für Suses Erdbeerdessertbegleitwein hab ich  natürlich stilecht mit dem Laguiole geöffnet, ein edler Wein verdient auch ein edles Kellnermesser und in edle Gläser wird er sowieso gegeben. Was Süßweine angeht, da tendiere ich im Augenblick allerdings doch eher wieder zu Vinum Extreme Eiswein als zu meinen neusten Favoriten, den Zaltos.

Denn dass zu diesem Dessert ein feiner Süßwein gereicht wird, das versteht sich von selbst. Süßweinverächter (denen einiges im Leben entgeht) würden wahrscheinlich einen Rosé Sekt oder Champagner wählen, aber ein schmelzig-süßer Stillwein ist hier die edlere Variante. Der Wein hebt die verführerische Säure-Süße des Desserts und intensiviert die Aromen.

2010 Pius Beerenauslese
Keller, Rheinhessen°°° (0.375 l)

Zuerst dachte ich, man habe vergessen, die Flasche zu etikettieren, aber das gehört so, alle Informationen stehen auf der kleinen Banderole unterhalb des Flaschenhalses.

Bei dem Wein handelt es sich um eine Cuvée aus Rebsorten, um die ich in der Regel einen großen Bogen mache, abgesehen vom Rieslaner, solange er von Herrn Schwarz vinifiziert wird. Aber Scheurebe firmiert bei mir doch eher in der Kategorie "Rebsorten, die die Welt nicht braucht!". Zu oft habe ich sie als pappsüße eindimensionale Tropfen im Stile der Liebfrauenmilch serviert bekommen.

Dass sie in Süßweinen auch ganz anders können, zeigt dieser Wein, den man sicher noch einige Zeit liegen lassen sollte, eigentlich war es viel zu früh, aber bereits jetzt zeigt sich ein wunderbar fruchtiges Aromenspiel in der Nase, Orange, Grapefruit, auch ein wenig Mandel, am Gaumen eine herrliche Balance zwischen Säure und Süße, komplex, frisch, elegant, zarte Mineralik, Anklänge von Lebkuchengewürz und Orangengelee und ein faszinierender Abgang.

Da ist man traurig, wenn die halbe Flasche so schnell leer ist. Rein theoretisch würde sie sich ohne weiteres zwei Wochen im Kühlschrank halten, vielleicht an der Luft auch noch etwas mehr an Komplexität hinzugewinnen. Freunde berichteten, am besten sei sie nach 3 Tagen gewesen. Aber wer kann sich schon so lange beherrschen – ich nicht.

Kommentare:

  1. Wie? Eine 180Grad Cheffin kocht mit normalem Leitungswasser. Nix belebt, ionisiert, entmagnetisiert, aufgeladen oder vitalisiert? Einfach aus dem Hahn in den Topf? Das wird was?

    Und dann: Irgendwie war ich bisher felsenfest davon überzeugt, dass in Deiner Küche Herr Susa für die akkurat gewürfelten Würfel in frei zu bestimmender Kantenlänge verantwortlich ist. Und jetzt muss ich vom Nicer-Dicer lesen? Seufz!

    Ich brauch zum Kochen ja gar nix, nur das in dreijähriger kultischer Handarbeit geschmiedete Messer meines japanischen Meisters. :-)

    So'n Ausziehhahn besitzen wir auch, aber der gibt beim Rausziehen seit jeher so ein merkwürdig metallisch-knirschendes-Kreide-über-die-Tafel-zieh-Geräusch von sich, dass er drin bleiben muss.

    Meine Einstellung zur Scheurebe hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, seit eine Reihe von Winzern gute, trockene, Sauvignon blanc-artige Weine aus dieser Rebsorte machen. Die Scheurebe von Wirsching z.B., die Du auch kennen solltest (strengguck);-)

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    1. Du weisst doch, da gab es mal ein traumatisches Erlebnis, seitdem tritt Herr susa nur noch zum Spargelschälen an.

      Und ob ich die Scheurebe von Wirsching kenne, aber es ging ja um süße *strengzurückguck!

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  2. Mein liebsten Küchenutensil ist immer genau das, welches mir im entscheidenden Moment die Arbeit erleichtert. Im Zweifelsfall kann das auch Herr Suse sein, wenn er die Spülmaschine einräumt, Geschirr per Hand abspült oder im Soßentopf rührt :o)

    Meine Zeit als Süßweinverächterin ist zum Glück Geschichte...dank eines denkwürdigen Ereignisses im August 2011... ;o)

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    1. Wobei Herr Suse ja weit davon entfernt ist, ein Utensil zu sein, der ist ein Goldstück, das ist ganz was anderes.

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  3. ich bin ja umgezogen und muss nun mit einer kleinen Küche leben.
    Erstaunt sind wir aber,dass es ohne weiteres zu zweit möglich ist,dort zu agieren. Der Wasserhahnschlauch fehlt noch,wird aber kommen müssen.Der einzige Nachteil besteht darin,dass sich nicht mehr 40-50 Leute in der Küche aufhalten können,was bisher immer der Fall war.Das wird mir fehlen,sonst nix..

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    1. Axel, Du ahnst nicht, wieviel Leute in eine 4 m2-Küche passen, wenn es Wein gibt. Nur Kochen wird dann schwierig. Aber dafür hat die Vorsehung das Fondue erfunden **ggg.

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  4. meine Vorstellung zu den Küchen aller Foodblogger ging ja immer dahin, dass alle eine rieeeeesen Küche haben müssen und ich die Einzige bin die in einer kleinen Hucke brutzelt. Sehr beruhigend dass es Dir genauso geht ;-)
    Zu Weinen sag ich erst etwas wenn ich sie probiert habe, schmeckt oder schmeckt nicht ;-)

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    1. wie heißt es so nett: wichtig ist, was hinten rauskommt

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  5. Also was Deine Küche betrifft, muss ich einiges klarstellen; so ist diese durchaus

    1. aufgeräumt und vorzeigbar
    2. pfiffig
    3. so geräumig, dass ohne weiteres zu zweit gekocht werden kann
    4. so praktisch, dass auch Küchenfremde intuitiv sofort loslegen können

    Als Beweis sei auf die hervorragenden Ergebnisse verwiesen, die diese Küche erwirtschaftet.

    Außerdem hast Du die beiden besten Details, von denen eines gar ein Alleinstellungsmerkmal ist, verschwiegen!

    Und der Philipp Wittmann versteht auch ganz gut mit der Scheurebe umzugehen.

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    1. Mit Alleinstellungsmerkmal meinst Du wohl, dass man sich am beste allein reinstellt?

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    2. Nein, sondern dass man von Deiner Küche direkt in Euren einzigartigen Weinkeller kommt.

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  6. Eine zur Person passende Kueche! Diese schlauchbrause istvsicher praktisch. Bei mir waere der Weg zunden Toepen am Herd allerdings wieder zunlange.
    Noch mehr wuerde mich allerdings dein Weinkeller interessieren .....

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    1. Der Weinkeller ist eine Kistensammlung mit drauf klebender Zettelwirtschaft, die seit Menschengedenken mal ordentlich ausgedruckt werden soll. Und jetzt, wo ich mich endlich zur Anschaffung eines Laserdruckers aufgerafft habe, wer weiß, da klappt das vielleicht noch mal.

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  7. Also, ich wäre sehr an der Büroklammer-Korken-Kombination interessiert. Wie um alles in der Welt soll man damit Kirschen entsteinen? Ohne Film glaub ich das nicht!

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    1. Ich kann schlecht ganz alleine filmen und gleichzeitig entsteinen, aber Du kannst es Dir so vorstellen: Der Korken dient als Griff, damit packst Du das Gerät an, führst die Büroklammer- oder Haarnadelschlaufen am Stilansatz in die Kirsche oder Erdbeere, umfährst den Kern bzw. den Blütenansatz und hebst ihn heraus. Verstanden?

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  8. Also viel größer ist meine Küche auch nicht. Und jetzt kommt gleich der Praktikant... ;o)

    Eins meiner liebsten Küchenutensilien ist ganz klar die Anlage. Ohne Musik geht garnix!

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    1. Wenn meine Unaussprechliche läuft, brauch ich keine Musik, das ist Trash Metal pur - allerdings etwas unrhythmisch. (rhythmisch mit 2x h, immer noch *grusel)

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