Dienstag, 8. Mai 2012

Ich würd' so gern...


…wertvolle Fundstellen für die Leckereien aus dem schier unerschöpflichen großen Naturgarten kennen und Unmengen an schönen Rezepten damit erfinden, zubereiten und dann der gesamten 180°-Leserschaft präsentieren. Ich müsste mir dann zwar größte Mühe geben, dass ich nicht zu überheblich, geradezu angeberisch dabei wirke, aber das bekäme ich ggf. hin.

Leider aber könnte ich noch so viele Spaziergänge durch Wald und Flur hinlegen, ich würde die Schätze nicht finden; der Zufall ist da eher nicht der Freund der Suchenden, sondern der der Pflanzen. Obwohl, wer weiß das schon? Vielleicht habe ich bei einem Streifzug durch die Lüneburger Heidebüsche schon so manchen Waldmeister mit dem Fahradreifen durchtrennt oder den ein oder anderen aromatischen Steinpilz mit meinen Füßen geköpft.
An dieser Stelle mal eine große, wirklich ernst gemeinte Entschuldigung meinerseits, an die armen Mitglieder der heimischen Flora, die möglicherweise ausschließlich wegen meiner Paddeligkeit und Blindheit (trotz Brille!) sinnlos ihr Leben lassen mussten, ohne auch nur den Hauch einer Chance gehabt zu haben, einen Gaumen zu erfreuen. Tut mir aufrichtig leid!

Da ich nicht mal in der Lage bin, unversehrte, wurmfreie Waldpilze –und ich gebe mich ja schon mit Maronen zufrieden- im Herbst zu finden, geschweige denn wie Eline Brunnekresse an den Ufern der unzähligen heimischen Heidebäche ausfindig zu machen, verfolge ich seit Jahren eine ganz eigene Taktik, indem ich nämlich das, was ich vll. irgendwann mal finden möchte,  vorher gezielt pflanze bzw. aussäe. Damit es mir in meiner Schusseligkeit nicht wie den Eichhörnchen oder Mäusen geht, die ihre Vorräte gern mal so gut verstecken, dass sie sie nie wieder finden und dann möglicherweise nicht über den Winter kommen (ich habe schon so viele Nester mit Hasel- und Walnüssen, Eicheln uvm. gefunden), beschränke ich mich bislang nur auf mein eigenes Grundstück.
Dort halte ich mich logischerwiese regelmäßig auf und finde beim Entlangschreiten der Beete freudig gern mal  das ein oder andere feine Gewächs „Hach, wie schön, da ist ja Sauerampfer, wie ist der denn hierin gekommen?“ oder „Oh, soooo viel Bärlauch hier, da werd ich gleich mal schnell ein Körbchen zum Einsammeln holen“. Und da zahlt es sich natürlich doppelt aus, dass ich mich unweit des Hauses befinde und somit Messer und Behälter zum Einsammeln stets in moderater Entfernung habe.
Also alles gut geplant und nichst dem Zufall überlassen…

Aber aktuell ist mir etwas widerfahren, das hat mich vor Überraschung dermaßen entzückt, dass ich beinah schon beim Fernsehsender anrufen und mein unfassbares Glück mit anderen teilen wollte. Beinah aber nur… gut, dass ich mich nicht dazu entschied, welch Blamage!!!!

 Hat zufällig jemand den aktuellen Beitrag von Robert bei lamiacuccina gelesen? Bestimmt alle, oder? (Ansonsten zum Verständnis schnell mal anklicken). Ich zumindest auch und als ich mit das Foto von dem appetitlichen Risotto ansah, da überkam es mich und in meinem Kopf ratterte es gefährlich schnell und laut, denn ich wusste, das was sich da auf dem Teller befindet, das hab ich schon mal gesehen, in freier Wildbahn, ganz in meiner Nähe…aber hallo! Natürlich! Ich meine natürlich nicht den Reis *augenverdreh*… Schaut mal: Wildspargel und frische Morcheln, genau vor meiner Nase, in meinem Blumenbeet!!!!



Tja, wie ihr sicher sofort (und ich dann selbst auch etwas später) erkannt habt, handelt es sich hierbei leider doch nicht um die seltenen Köstlichkeiten aus dem Garten der Natur, sondern um  Stiele des gemeinen Ackerschachtelhalmes sowie vermutlich irgendwelche Stinkmorcheln aus dem Garten der Suse. Der Morchel sieht täuschend echt aus, aber in meinem Garten, das muss eine Fälschung sein????
Der Traum vom Wildspargelbeet ist jedenfalls geplatzt!
Es hat nicht sollen sein…

Da hilft nur: Wildspargel säen und Morchelkulturen vergraben und regelmäßig den Garten abschreiten, vielleicht wird’s ja noch was.

So muss ich mich heute (und ihr euch leider auch) also mit einem ganz puristischen Essen begnügen, welches komplett ohne Funde aus dem Garten aber zumindest in selbigem zubereitet wurde. Statt dem wilden, gabs ganz ordinär kultivierten Spargel, den ich auch noch aus Zeitgründen in Wasser und nicht im Ofen gegart habe. Dazu ein echter Knaller, mit dem ich insgeheim auch hoffe, Leo zu versöhnen, der von meinem letzten Fischgericht –gelinde ausgedrückt- nicht wirklich begeistert war: Rib-Eye Steak vom Grill.




Ein Träumchen sag ich euch!. Das Fleisch habe ich zufällig (aha, da klappt es plötzlich mit dem Zufall!) bei meinem Neuland-Schlachter in der Theke liegen sehen, so ein gutes Stück gehört nicht zum regulären Angebot, so dass man zuschlagen muss, wenn man die Möglichkeit hat .
Damit es innen schön rosa bleibt, sollte das Steak so dick geschnitten sein, dass es für zwei ausgehungerte Personen gerade so reicht. Ein paar Minuten je Seite bei direkter Hitze grillen, mit Meersalz und schwarzem Pfeffer würzen, mehr nicht.

Kein großes Rezept, aber für mich eine kulinarische Offenbarung, die die Enttäuschung über den Fund, der eigentlich keiner wahr, schnell vergessen lässt.

Und vielleicht probier ich morgen doch mal die Morcheln und den Schachtelhalm... :o)

Kommentare:

  1. Die Morcheln würde ich auf dem Bild für echt halten. Und die bräunlichen Sprosse des Ackerschachtelhalmes taugen durchaus als Spargelersatz. Berichte, wies geschmeckt hat ;-)
    NB: In deinem Garten wächst echter Mangold (Bild 1) !

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    1. Also Robert, wenn du schon meinen Sauerampfer als "echten Mangold" bezeichnest, bin ich mir nicht sicher, ob ich dir in der Beurteilung der Morcheln vertrauen kann :o)

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  2. Suse, Deine Taktik ist g.e.n.i.a.l.!! Wenn ich mal groß bin und einen eigenen Garten habe, werde ich sie 1 zu 1 übernehmen! :-D

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    1. Genau, wenn du mal groß bist... *tststs* :o)

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  3. Hallo

    das ist eine wunderbare Idee, muss ich mir unbedingt merken und freue mich auf mehr, denn ich finde deinen Blog sehr interessant!

    Ich möchte in keine Fuß Stapfen treten, denn wer in welche tritt, hinterlässt keine Spuren, ich möchte welche hinterlassen, Spuren im Herzen, in diesem Sinne wünsche ich dir einen schönen Tag ob Regen oder Sonne
    Liebe Grüße von Herzen ♥

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    1. Wie schööön! Da freuen wir wir uns sehr, denn für diesen Blog zeichnen sich gleich vier Verrückte verantwortlich :o)

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  4. Suse, Du musst in Deinem Garten natürlich zuerst die kleinen Schildchen mit dem Namen der Pflanze aufstellen, so wie die das in der Gärtnerei und im botanischen Garten auch machen. Wie soll der Wildspargel denn sonst wissen wo er wachsen muss?

    Ich finde auch, dass die Morcheln durchaus essbar aussehen. Und vergiss nicht, mit dem Schachtelhalm Deine Zinntellersammlung zu polieren.
    Apropos polieren, wenn jeder Besucher seine eigenen Fußstapfen im Beet hinterlassen will, solltest Du es mit Brennesseln als Beeteinfassung probieren.

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    1. Gehen auch Zinnbecher? Mit Tellern kann ich nämlich nicht dienen... ansonsten soll Schachtelhalm ja auch grandios für das Wachstum vom Haaren und Fingernägel gut sein. Also doch essen?

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  5. Ich weiß GENAU, wovon Du sprichst! Arthur hat seine Fähigkeit, jeden Vogel am Gesang und jedes Kraut mit dem ersten einen Blick zu erkennen, leider nicht an mich weitergegeben. Aber überleg mal, was´n Streß das auch sein könnte, jederzeit immer alles zu erkennen und zu umgehen oder auszubuddeln oder sonst was machen zu MÜSSEN! ;)

    Übrigens gedeiht bei mir seit ein paar Wochen Brunnenkresse auf dem Küchenbalkon! Das klappt wunderbar, sie wächst und gedeiht und treibt aus,ich bin ganz begeistert.

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    1. Mönsch Astrid, von der Seite hab ich das noch gar nicht betrachtet. Unkenntnis als Zufriedensheitsfaktor, cool!
      Ich bin schon ein paar Male im Frühling an den Brunnenkressepflänzchen in der Gärtnerei vorbei marschiert, wenn die Pflanzen so pflegeleicht sind, dann finde ich bestimmt auch dafür noch ein Plätzchen.
      Ist die ganzjährig, auch bei Frost, draußen???

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  6. Ich schliess mich Robert mal wieder an: Die Morcheln sehen ziemlich echt aus.
    Abschneiden, probieren!

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    1. Wenn Ihr das sagt, dann werd ich mich wohl mal trauen...

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  7. Also, wer braucht denn den Pilz, wenn er so ein Steak hat?? :)

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  8. Sshr lustig geschrieben!
    Und wirklich, der Morchel da ist kein echter Morchel, sondern nur ein Schein-Morchel? Sieht ja orginal so aus!

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    1. Ich kenn die nur getrocknet in der Tüte. Und eigentlich kann das kein echter sein, warum sollte der ausgerechnet in meinem Garten wachsen?
      Aber so langsam ändere ich meine Meinung...

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  9. Das sind keine Stinkmorcheln, das hättest Du gerochen ;o)), ich finde auch, die sehen sehr echt aus. Vielleicht erst mal an .... (hier beliebigen Namen einsetzen) ausprobieren?

    Als Neuwebergriller werde ich Deine Steakempfehlung sofort ausprobieren.

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    1. au jaaa, mit Charolais!!!!

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    2. susa,
      da gratuliere ich auch ganz herzlich zum Neuerwerb, ihr werdte eure wahre Freude damit haben

      Leo,
      das war eher Lüneburger Heiderind, aber trotzdem ganz OK :o)

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  10. schmunzel ... ;-) ... Robert? was für ein Robert?
    schöne Bilder! und wenn's nicht die beiden einzigen Morcheln in Deinem Garten sind, würde ich sein Rezept unbedingt nachkochen.
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

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  11. suse,
    ein Geständnis:
    ich habe grosse Waldmeister-Identifikations-Probleme, weil ich ihn in der Menge von eng verwandtem, aber nicht duftenden Labkraut, einfach nicht heraus finde. Jedes Jahr wieder falle ich auf den Doppelgänger rein!
    Deine Morcheln sehen ganz echt aus. Wenn sie auf gekauftem Rindenmulch wachsen, sind sie aber wahrscheinlich sehr geschmacksneutral. ;-)

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    1. Danke Eline, dass du auch mal daneben greifst beruhigt mich irgendwie ;o)

      Die Morcheln wachsen auf meinem Gartenboden aus dem Rindenmulch heraus. Wenn sie etwas lasch schmecken, wäre das noch das kleinere Übel. Solange ich davon keine rosa Elefanten durchs Wohnzimmer laufen sehe, bin ich ja shcon zufrieden :o))

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  12. Ganz ehrlich; genau das habe ich mir auch schon oft gewünscht; die nutzbaren Wildpflanzen einfach besser erkennen zu können.

    Bei Pilzen geht das zwar einigermaßen, die finde ich auch, aber da habe ich meistens auch sehr sehr sachkundige Begleitung dabei. Da fühlt man sich gleich sicherer.

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  13. Susa, was da in Deinem Vorgarten steht, sind wirklich und in echt richtige Morcheln. Ich bin in der technischen Kommission eines Vereins für Pilzkunde. Normalerweise macht man ja keine Ferndiagnosen. Aber ich schwör Dir, das was da bei Dir steht, sind wirklich Morcheln. Stinkmorcheln schauen ganz anders aus und stinken gewaltig, das würdest Du nicht aushalten - und essen erst recht nicht.
    Und «eingeschleppt» hast Du Dir die Morcheln mit dem Rindenmulch. Wenn Du die Morcheln erntest, dreh sie vorsichtig aus dem Boden raus und deck das entstandene Loch sofort mit Mulch wieder zu. So trocknet der eigentliche Pilz - das Myzel, das sich im Boden befindet - nicht aus.

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