Freitag, 2. März 2012

susa am Freitag ..... Fastenzeit



Wir befinden uns gerade in der Fastenzeit, der Zeit zwischen Karneval und Ostern. "Sieben Wochen ohne!" ist derzeit das griffige Motto. Die Menschen verzichten, auf Wein oder Süßigkeiten, auf Fleisch, auf besondere Genüsse wie ins Restaurant essen gehen, auch auf nicht-leibliche Dinge wie Internet (wo nicht beruflich  bedingt), Fernsehen, Kino oder Konzert. Arturs Tochter zum Beispiel fastet jedes Jahr mindestens zwei Wochen, was ihr richtig gut zu bekommen scheint. Auch andere berichten vom bewussten Verzicht, der eigentlich ein Gewinn ist, wenn man durchhält;  wie zum Beispiel die Sabine oder einige Kollegen aus dem Weinforum.

Ich wurde ja u.a. vom meiner Omma vwG streng katholisch erzogen, dazu gehörte die ausnahmslose Einhaltung allfälliger Fastenzeiten. Wobei ich noch gelernt habe zwischen Fasten und Abstinenz zu unterscheiden. Nur die vollständige Entsagung aller Nahrung darf im katholischen Sinne Fasten genannt werden, Einschränkung oder Weglassen einzelner Lebensmittel wird als Abstinenz bezeichnet.

Vorösterliche Fastenzeit hieß, fast sieben Wochen lang keine Süßigkeiten, den obligatorischen Bonbon, den man nach dem Einkauf im Dorfladen bekam, oder das Schokoladengeschenk plötzlich hereinschneiender Tanten legte ich brav in meine Fastendose, um sie am Karsamstag stolz im kleinen Kloster am Ort abzugeben "für arme Kinder". Die Wurstscheibe beim Metzger hatte man mit Verweis auf die Fastenzeit abzulehnen, was mir immer schwerer fiel als der Süßigkeitenverzicht.

Außerdem gab es kein Fleisch und an Freitagen war strenge Abstinenz angesagt, was bedeutete, dass die Mahlzeiten auch mengenmäßig stark reduziert waren und es nichts aber auch gar nichts zwischendurch gab, höchstens ein Glas Wasser. Sonntags war kein Fasttag, da gab es die übliche Abfolge von Braten oder Hühnerfrikassee und sogar Pudding zum Nachtisch und am Nachmittag Kuchen – aber ohne Sahne, ein wenig Verzicht muss auch am Sonntag sein.

Oma vwG verzichtete während dieser Zeit neben dem Gläschen Wein oder dem Schnäpschen nach dem Essen noch schweren Herzens auf ihren geliebten Bohnenkaffee sowie auf Tee und akzeptierte lediglich Kamillentee als Heißgetränk, ein schweres Opfer.

Fasten ist nicht gleichbedeutend mit Diät oder Gewichtsabnahme  (auch wenn der Essensverzicht manch ein Kilo zum Purzeln bringt), Fasten soll den Geist öffnen und die Seele reinigen, die Willenskraft stärken, Aufmerksamkeit fördern und man soll die Zeit zur Besinnung nutzen. Inzwischen gilt die Fasterei in mancherlei Managerkreisen als angesagt, in den Chefetagen hat sich ein gewisser sozialer Druck ausgebreitet, wenn der Chef fastet, dann kann man in der Kantine nicht einfach Schnitzel und Kartoffelsalat bestellen sondern greift schicksalsergeben auch zum Salatteller, wär ja zu blöd wenn der fast sicher geglaubte Aufstieg an so etwas Banalem scheitert, wie einer Rindsroulade.

Ich krieg's nicht hin. In die Fastenzeit (die sich ja meistens irgendwann zwischen Februar und April abspielt) fallen so wichtige Ereignisse wie mein Geburtstag und der meines ältesten Bruders, unser Hochzeitstag, die ProWein  und wenn Ostern sehr spät ist noch der Geburtstag meiner alten Lieblingsnachbarin, der immer Anlass zu einem Treffen mit vielen alten Bekannten ist. Da passt es nun mal gar nicht. Da hab ich sogar meinen alten Pastor schon mit einem Gläschen Likör gesehen – in der Fastenzeit!

Was den Verzicht auf Wein angeht, das muss nun nicht zwangsläufig bedeuten, dass man sich zum Essen nur noch Wasser hinstellen muss, obwohl das natürlich nie falsch ist, ein Glas Wasser passt immer.

Inzwischen gibt es wunderbare Fruchtsäfte abseits der süßlichen Industrieabfüllungen aus dem Supermarkt, kleine Privatkelterein bieten eine Vielzahl köstlicher außergewöhnlicher Säfte an, zum Teil aus alten heimischen Obstsorten und es ist eine spannende Sache, ein Menü einmal anstatt mit Wein mit verschiedenen Obstsäften zu begleiten. Dabei habe ich allerdings festgestellt, dass man einen Saft als Essensbegleiter in den meisten Fällen besser mit etwas Wasser verdünnt, weil die Aromen sonst zu intensiv sind und sich keine Harmonie zwischen Speisen und Getränk einstellt.

Apfel- oder Quittensaft mit Mineralwasser zur Schorle verdünnt ist in vielen Fällen kein schlechteres Aperitifgetränk als ein Sekt oder Champagner.

Fleischverzicht muss auch nicht zwangsläufig Genussverzicht bedeuten. Ein vegetarisches Gericht, mit Liebe zusammengestellt (also nicht nur die langweilige Ansammlung von Beilagen auf dem Teller) ist Genuss pur, Yotam Ottolenghi  hat's uns gezeigt, sein Buch "Genussvoll vegetarisch" verkauft sich hervorragend, was seine haptischen Eigenschaften angeht, muss ich Robert allerdings recht geben, ich find's auch immer seltsam, das Buch anzufassen, aber ich hab mich mittlerweile überwunden. Außerdem ist diese Einbandgestaltung alles andere als alltagstauglich, die Ecken sind schnell abgestoßen, obwohl ich seeeehr pfleglich damit umgehe. Wer so was immer erfindet …?!

Zurück zum Thema: Gestern gab es ein eher klassisches Fastengericht vegetarisches Gericht


Gemüseteller mit gebratenen Steinchampignons und Ei in Senf-Dillsauce (2 Pers.)

Geübten KöchInnen muss man hierfür ja kein explizites Rezept geben, für das Gemüse eignen sich alle Gemüsereste, die man so findet und die man sinnvoll verwerten will, bei mir lagen noch herum

1 Handvoll Blumenkohlröschen
1 Handvoll Romanescoröschen
1 Handvoll Brokkoliröschen

weiter benötigt man:
Drillingskartöffelchen
150 g Steinchampignons
4 Eier
3 EL fein gehackter Dill
1 TL scharfer Senf
Butter
Mehl
Sahne
Brühe (korrekt vegetarisch wäre natürlich nur Gemüsebrühe, aber ich hatte noch ein bisschen Rinderfond vom Wochenende übrig, geschmacklich ist Hühnerbrühe am besten)
etwas fein gehackte Zitronenzesten
2 TL Zitronensaft
Salz (z.B. Maldonsalz, Vanillesalz)
Butterschmalz zum Braten

Den besonderen Pfiff bekommt das Gericht durch ganz unterschiedliche Gewürze auf den verschiedenen Komponenten, auch hier kann man wunderbar spielen, bei mir waren im Spiel

Melange blanc
Kubebenpfeffer
Pimentón el Angel

Die Kartoffeln kochen, erkalten lassen und pellen, das Gemüse kurz in einer Salzwasser-Brühe-Mischung dünsten (je nach benötigter Gardauer die einzelnen Sorten hintereinander in den  Topf geben), eine Mehlschwitze herstellen, mit Brühe, Senf und Zitronensaft und -zesten  abschmecken und kräftig mit Mélange blanc würzen.

Die Eier 4 Minuten kochen, abschrecken und pellen.

Die Champignons in Butterschmalz braten, leicht salzen und mit fein gemörsertem Kubebenpfeffer würzen.

Die Kartoffeln in Butterschmalz braten, salzen und kurz vor dem Servieren mit Pimentón el Angel würzen.

Anrichten:

Kartoffeln, Gemüse und Champignons auf den Teller geben, das Gemüse mit Maldonsalz und die Kartoffeln mit Vanillesalz bestreuen, erst jetzt den Dill in die Mehlschwitze geben, dann die Eier noch kurz in der Sauce ziehen lassen und dazu geben, sie sollten wachsweich sein.


 Dazu gab es

Aronia

der als Platzhalter für einen leichten Rotwein eingesetzt wurde, der dieses Gericht ansonsten bei mir begleitet hätte, ein Bourgueil zum Beispiel oder ein einfacher Chianti. Beileibe kein Ersatz, sondern eine wunderbare Erweiterung der Möglichkeiten, Essen und Getränke zu kombinieren (auch ein Essen mit verschiedenen Tees zu begleiten ist übrigens eine spannende Herausforderung). Der Saft wurde 50:50 mit Wasser verdünnt und schmeckt fein säuerlich herb mit Anklängen an Heidelbeere, Limette und Apfel, sogar ein feiner aromatischer Abgang.

Aronia  ist die so genannte Apfelbeere, die Früchte sehen ein wenig aus wie eine Mischung aus Holunder und Kornelkirsche, roh sind sie nicht zum Verzehr empfohlen aber als Saft oder als getrocknete Beere vielseitig einsetzbar.

Und wem die Aronia zu exotisch ist, der gute alte Apfelsaft (den van Nahmen sortenrein anbietet, ich hatte die Rubinette, siehe Bild weiter oben) ist ein wunderbarer Allrounder zum Essen, je nach Gericht mit mehr oder weniger Wasser verdünnt.

Und gesund ist es ja sowieso.

Jetzt gratuliere ich noch Lou Reed zum 70. Geburtstag und dann muss ich ganz schnell weg, der Fischhändler mV hat heute frische Venusmuscheln.








Kommentare:

  1. Der Blumenkohl in Deinem ansonsten schönen Bild (haste 'nen Fotoworkshop gemacht?) ist eindeutig unterrepräsentiert.

    Fasten allein reicht nicht! Man muss auch ganz laut drüber reden, dass man's macht, sonst giltet das scheinbar nicht.
    Ich faste übrigens derzeit nicht, nur falls es jemanden interessiert ;-)

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    1. Herr susa hat es dahin gehend formuliert, dass der Brokkoli eindeutig überrepräsentiert gewesen ist ;o). Fotoworkshopfeedbacktechnisch muss ich anmerken, dass dem Bild etwas Rotes fehlt - aber das Tomatenrosenschnitzen wollte mir einfach nicht gelingen.

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  2. mmmmhhh, sieht gut aus! Kubebenpfeffer... was es alles gibt ;-)

    Aber was heißt vwG? Vermutlich irgendwas mit "vaterlicherseits", aber wG?

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    1. Artur, kennst Du wirklich meine "Omma verwettetes Gebiss" noch nicht? Das ist die Großmutter mütterlicherseits, deren Gebiss ich zu verwetten pflege.

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  3. ne, des kennet mir do onten net

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  4. Bin mal wieder sehr froh, dass ich nach dem zweiten Vaticanum aufgewachsen bin. So streng sieht die katholische Kirche das nämlich schon lange nicht mehr.

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  5. Den Text “7 Wochen ohne !” wolltest Du doch über Fotos vom Büro, der Schule oder ähnlichen Etablissements auf die wir dringend mal verzichten müssten, schreiben.

    Der Gemüseteller sieht sehr appetitlich aus. Ich denke, der würde auch aus gezeichnet zu einem kurz gegrillten T-Bone passen.

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  6. Mensch Susa, jetzt hab ich ein schlechtes Gewissen! Ich hatte nämlich früher auch immer ein Süßigkeitenglas in der Fastenzeit, in dem ich alles gesammelt habe. Im Gegensatz zu Dir bin ich aber am Ende selbst darüber hergefallen und danach war mir drei Tage schlecht.
    Schorlen finde ich übrigens auch klasse, mein Lieblingskandidat dafür ist derzeit Rhabarbersaft, schmeckt grandios.

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    1. Peter van Nahmen, den ich auf der ProWein gesehen hab, erzählte auch, dass derzeit der Rhabarbersaft der absolute Renner ist.

      Bei meinen gespendeten Bonbons habe ich übrigens den Verdacht, dass die frommen Nonnen diese wieder an alle Kinder (also auch mich) wieder verteilten, denn da gab es auch immer einen Bonbon, wenn man besonders artig war und zum Beispiel in der Küche geholfen hat.

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  7. Abstinenzen sind nicht so meins. Ich kann nur sehr schlecht von irgendetwas nur ein wenig. Da fällt mir vollständiger Verzicht leichter. Klingt verrückt,geht aber wohl vielen Fastenden so. Und dieses Mal habe ich ja sogar Saft zwischendurch getrunken. Sonst bin ich noch viel strenger mit mir selbst. ;)

    Die Van Nahmen Säfte sind wirklich wunderbar, ich war ganz glücklich, als sie vor ca. 2 Jahren im hiesigen EDEKA auftauchten.

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  8. Manmnan susa, da haste wieder einen breiten Bogen mit einem Blumenkohl... äh Blumenstrauß an Themen gespannt. Man gut, dass ich mir Zeit gelassen habe bis ich Zeit hatte, deinen Beitrag zur Fastenzeit zu lesen :o)
    Ich persönlich habe als Kind nichts dergleichen mitmachen müssen/dürfen. Ich bin erst später dazu gekommen und verzichte immer gern mal, aber nicht jedes Jahr. Es muss passen...
    Wenn man eine gewisse Zeit durchgehalten hat, dann stellt sich eine wirklich tolle, zufriedene Stimmung ein. Und jedes Mal denkt man "Naja, dann könnte ich ja auch für immer drauf verzichten" aber irgendwie fängt man doch wieder an...schließlich will man ja auch mal wieder drauf verzichten können :o)

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