Mittwoch, 14. März 2012

Ein Freund, ein guter Freund ....

Das französische Wort für Freund, das bei uns oft eher mit Kumpel übersetzt wird, ist copain und darin steckt das Wort pain, Brot. Ein Freund ist jemand, mit dem man sein Brot teilt. Im Deutschen sagen wir eher, dass ein Freund jemand ist, der für uns oder für den wir das letzte Hemd hergeben würden. Vielleicht werden an diesen Redewendungen die kulturellen Unterschiede zwischen der Großen Nation und dem deutschen Wesen deutlich, bei den einen ist das Essen essenziell, den anderen ist es wichtiger, noch etwas zum anziehen zu haben, beiden gleich ist der Grundgedanke des Teilens, selbst wenn man selber nicht viel hat.

Wie dem auch sei, wem, wie Schiller es ausdrückt "… der große Wurf gelungen, eines Freundes Freund zu sein…", der darf sich glücklich schätzen, die Gegenwart guter Freunde, die sich ohne große Worte verstehen, die einander in Freud und Leid beistehen und ein großes Stück Lebensweg gemeinsam gehen, ist ein kostbares Geschenk. Kein Wunder, dass  ein Essen im Kreise guter Freunde gleich noch einmal so gut schmeckt.

Natürlich gibt es auch andere Freunde, facebook-Freunde zum Beispiel, darunter sind wirklich gute Freunde, gute Bekannte und Menschen, von denen man eigentlich gar nichts weiß. Und es gibt da wirklich Leute, die ihre facebook-Freundesliste täglich kontrollieren und sofort nachhaken, wenn sie jemand entfreundet hat und wissen wollen, wieso. Na ja, wenn man sonst keine Hobbies hat…

Falsche Freunde ignoriert man am besten, die die uns freundlich tun und sobald wir außer Sicht- und Hörweite sind, uns ohne Skrupel für ein Butterbrot verraten, weil ihnen ihr eigener Vorteil zu jeder Zeit wichtiger ist als alles andere.

Den falschen Freunden in der Sprachwissenschaft dagegen sollten wir schon eher Aufmerksamkeit schenken, sie sind der Grund für mancherlei Missverständnisse zwischen Menschen verschiedener Muttersprachen. Der Sprachwissenschaftler bezeichnet mit "falschen Freunden" Worte, die eine fast wörtliche Entsprechung in zwei oder mehr Sprachen haben, aber in jeder Sprache eine andere Bedeutung. Sympathie/sympathy ist so ein falsches Freundespaar. Im Deutschen verstehen wir unter Sympathie soviel wie Zuneigung, während im Englischen damit auch Mitleid gemeint ist "Sympathy for the Devil – Mitleid mit dem Teufel" oder Phantasie/phantasy, im Englischen bedeutet phantasy Fantasterei, Trugbild (phantasy novels) und die deutsche Bedeutung von Phantasie würde man eher mit imagination übersetzen.

Bei unserem ersten Hunderachtziggrad°osterbrunchrätsel geht es übrigens um die besten Freunde in einem jeden Rezept, aber davon weiter unten, am Ende des Artikels.

Zurück zum Thema:


Phantasievolles Osterbrunch mit guten Freunden und Menschen, die uns sympathisch sind

Die besten Freunde auf dem Brunchtisch sind Brot und Butter. Und deswegen gibt es neben Suses köstlichem Hefezopf noch Fougasse, nach Bertinet, den Grundteig kann man nach Gusto ergänzen mit Tomaten, Ziegenkäse, Oliven, Kräutern, Rosinen, Saaten… usw. Und die Form sieht immer besonders attraktiv aus.

Fougasse, aus dem gleichen Teig Walnussbrot
Fougasse

Das mit dem Hefeteig ist ja allgemein bekannt

500 g Weizenmehl (Type 550)
350 ml Wasser
10 g Salz
10 g Hefe (vorzugsweise Bio)
etwas Maismehl

Bei Bertinet wird sehr lange und ausführlich auf die richtige Knettechnik des sehr feuchten Teigs eingegangen und darauf, dass die Grammangaben aber auch aufs µ eingehalten werden müssen. Ich habe nach einigen Versuchen das ganze Matschepatsche, wie es mal jemand sehr treffend nannte, entnervt aufgegeben; ich werfe alle Zutaten (Abweichung + 1 g)  in die Küchemaschine und lasse sie 12 Minuten kneten. Und dann – und das ist mein einziger Trick – verfrachte ich den ganzen Teig mit etwas Mehl bestreut und mit einem feuchten Küchentuch abgedeckt in den kühlen Weinkeller (da ist es immer so zwischen 16° und 18°) für ungefähr 24 Stunden, eine oder zwei Stunden mehr oder weniger machen auch nichts aus.

Am nächsten Tag hole ich dann den Teig in die Küche, knete noch eimal kurz durch (wenn er noch zu flüssig ist, gebe ich - eine Hausfrau hat sowas im Gefühl - noch etwas Mehl hinzu), teile ihn in 3 Teile, knete eventuell gewünschte Zutaten wie Nüsse, Kräuter, getrocknete Tomaten etc. unter und lasse ihn unter einem Tuch abgedeckt liegen, bis er Zimmertemperatur angenommen hat.Dann drücke ich die Teile flach, ziehe mit einem scharfen Messer ein paar Schnitte hinein, ziehe den Teig an den Schnittkanten auseinander und bestreue ihn mit Maismehl. Nun abfallend (220°/180°) für ca. 20 Minuten backen.

Für viele ist ein Brunch ohne Lachs kein Brunch, wie man ein schönes Stück Biolachs selber marinieren kann, hat Cili-und-Ciabatta hier sehr anschaulich beschrieben.

Aber da fehlt jetzt noch eine Kleinigkeit, etwas Zitroniges, Frisches zu Lachs und Brot, nämlich

Zitronenbutter

Dazu habe ich schon vor ein paar Tagen mein persönliches Zitronenkonfit angesetzt, von dem ich immer ein paar Schraubgläser im Vorrat habe. Es ist mein Universalwürzmittel, nicht nur, um Butter zu aromatisieren. Mit halb Schmand, halb Sahne vermischt ist es ein köstlicher schneller Dipp vor allem zu Räucherfisch; ein Esslöffel in Couscous gerührt und die etwas fade Beilage bekommt sofort einen ganz feinen frischen Geschmack, ins Tabouleh kommt es sowieso (ich mach Tabouleh, was man auch gut noch auf den Brunchtisch stellen kann, im Prinzip wie No kitchen for old men, nur dass ich statt des Zitronensaftes einen EL des Zitronenconfits hineingebe); mit Crème fraiche und steif geschlagener Sahne verrührt, etwas Gin dazu und im Tiefkühler gefroren oder in der Eismaschine gerührt, ergibt es ein köstliches Sorbet, feiner Magenräumer bei einem Menü; Suppen und Saucen bekommen einen besonderen Kick; und man kann auch Glühwein damit aromatisieren. (Nur liebe Kinder, bitte nicht so ohne alles essen, das schmeckt etwas gewöhnungsbedürftig).

Und in ein hübsches Glas gefüllt ist es auch immer ein beliebtes Mitbringsel, hier das Rezept.

Das etwas andere Zitronenkonfit

5 unbehandelte Zitronen (Bio)
25 g Salz
75 g Zucker
1 EL Honig
1 TL gemahlener Zimt
2 Gewürznelken
8 Korianderkörner
Mark von 1/2 - 1 Vanilleschote
nach Belieben: Kardamom, Pfeffer

Die Zitronen heiß waschen und auf der Aufschnittmaschine oder mit einem scharfen Messer in hauchdünne Scheiben schneiden. Gewürze im Mörser fein zermahlen (man kann sie vorher in einer heißen Pfanne etwas anrösten, dann schmecken sie intensiver). Zitronenscheiben mit allen Zutaten vermischen und zugedeckt 24 Stunden ziehen lassen. Danach in der Küchenmaschine stückig pürieren und in sterilisierte Schraubgläser füllen. Das Confit ist an einem kühlen Ort mehrere Monate haltbar.

Für die Zitronenbutter mische man auf 100 g gute Salzbutter einen  Esslöffel des Confits.

Zum Lachs mit Brot und Zitronenbutter und überhaupt zum österlichen Brunch darf ein Sekt nicht fehlen. Teilnehmern des Fotoworkshops von Michael Quack muss er noch in guter Erinnerung sein, es gab ihn zur Begrüßung und zum "drölfzehn-Sachen-Salätchen".


(C) Weingut Hirth
Blanc de Noir
Helmuth Hirth, Württemberg°°

ganz zartes leicht ins Orange spielendes Rosé und ein feiner Schmelz, leichte unaufdringliche Perlage, Aromen von Birnen, Quitten, etwas Mandarine, Hefezopf, ganz leichte Süße und eine sehr charmante Mineralnote, mittellanger feiner Abgang.

Und das Beste ist der Preis. Immerhin müssen bei einem Brunch ja viele Gläser gefüllt werden, da freut man sich, wenn man einen so guten Tropfen für um die 12.00€ bekommen kann.

An dieser Stelle herzlichen Dank an Frank Kayser vom Weingut Hirth, der mir freundlicherweise ein Bild der Flasche mit ihrem neuen Etikett zur Verfügung gestellt hat (meine Etikettentheorie hat mal wieder versagt).




Und nun

Das Rätsel

Das folgende Photo kann man sich anschauen, so lange man will, aber wo ist es aufgenommen? In Frankreich oder in Deutschland? Und was ist das Indiz? Es gibt nämlich eins.;o)


Halt, wir sind hier nicht bei arte-Karambolage (übrigens eine meiner Lieblingssendungen), für die richtige Antwort nach dem Entstehungsort kann man nichts gewinnen, das kann man nur,  wenn man das richtige Lösungswort herausfindet. Was wir auf dem Foto sehen, also das, was unserem Essen den Schliff und den besonderen Geschmack gibt, das ist das heutige Lösungswort. Für den Anfang machen wir es mal nicht so schwer, die kniffligen Sachen kommen dann noch.

Also, merkt Euch das Lösungswort gut (und NICHT hier offen hinschreiben!!), es hat 8 Buchstaben und es ist der erste Teil der Auflösung unseres Osterrätsels. Der glückliche Gewinner erhält das

HUNDERTACHTZIGGRAD°ÜBERRASCHUNGSPAKET

das von allen Hundertachtziggrad°mitgliedern inklusive Praktikant gemeinsam zusammengestellt wird!

Dieses Bild ist exklusiv for my very dear friend Artur Krüger!

Kommentare:

  1. Mit der Definition für Freund bin ich nicht so glücklich. Zwar treffen beide zu aber ich möchte noch einen draufsetzen:

    Ein Freund ist jemand, den ich zu jeder Tages- und Nachtzeit anrufen kann wenn ich Hilfe brauche. Und umgekehrt. Und mit dem ich über alles aber auch wirklich alles reden kann.

    Von der Sorte habe ich nur wirklich ganz wenige. Und keiner davon steht auf meiner FB oder CK Freundesliste.

    Das Rätseln gebe ich gleich in der esten Runde auf. Ich kann nichts feststellen an dem man daran merken kann ob das Foto in Deutschland oder Frankreich aufgenommen ist. Der Menge Safran nach zu schließen würde ich auf Frankreich tippen. Aber Klingenberg liegt ja wenn nicht in Deutschland so doch in Bayern. Das ist aber kein Hinweis, Susanne kann das Zeug ja nach Frankreich geschleppt und dort fotografiert haben. Die komische Tapete hat zu wenig Buchstaben. Das zu warme Licht von rechts kann es sowohl in Deutschland als auch in Frankreich geben.Ich gebs auf. Vielleicht errate ich aber alle folgenden Rätsel und kann dieses aus dem Kontext erkennen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja man muss schon genau lesen, was das Rätsel ist, wenn man den ganzen Absatz aufmerksam liest, wird es doch sofort klar, um was es geht! Für das Rätsels Lösung ist es zwar unerheblich, aber nur der Vollständigkeit halber, bei der "Menge Safran" handelt es sich um Chilifäden. ;o))

      Löschen
  2. Dann sind die geschälten Pistazien vermutlich eher Kardamonkapseln. Also alles Gewürze auf dem Foto. Aber das hilft mir gerade gar nicht weiter. Ich bin einfach zu doof für Rätsel.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich habe es die ganze Zeit gesagt: “Susa, mach es nicht so schwer, da kommt ja nie jemand drauf.” Und jetzt behauptet sie auch noch, dass dies für den Anfang leichter sei.

      Also ich bin heilfroh, nicht teilnehmen zu dürfen. Was würde ich mich blamieren.

      Zum Thema Freund unterschreib ich mal bei dir!

      Löschen
  3. Oh, vielen Dank für Ehre einen speziellen Bildes ;-) Werde ich mal testen.

    Zum Rätsel selbst meinte ich zunächst, man solle das Land erraten, aber das eigentliche Rätsel ist ja viel einfacher. Erkennt man das Indiz auch ohne deine Küche zu kennen?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Artur, Du gibst mir den Glauben die Menschheit wieder ;o)).

      Nun, meine Küche muss man nicht kennen, um das Land zu erraten, es reicht, wenn man sich in unserem Blog auskennt ;o)).

      Löschen
  4. Ich denke, das Sumak würde jetzt in französischen Küchen eher nicht stehen?
    Hab ich was gewonnen? Ich nehm gerne die Flasche vom Hirth. Danke!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Oh ich habe auch schon Sumach auf französischen Märkten am Gewürzstand gesehen, manchmal steht nicht Sumac sondern Corroyère da (das sind wahrscheinlich die Gewürzhändler, die ein bisschen vornehmer tun).

      Flasche vom Hirth ist nicht im Paket, da hat der Praktikant die letzte mit zur Praktikantenfete genommen, der Schlingel.

      Löschen
  5. Ich weiß wo das Foto aufgenommen wurde, aber das Lösungswort kenne ich nicht. Kann ich den Praktikanten als Trostpreis bekommen?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Unser Praktikant ist ein anständiger Praktikant ..... meistens jedenfalls ;o)).

      Löschen
    2. Der Praktikant grübelt momentan ein wenig, ob er sich freuen soll, dass er manchmal anständig ist, oder mehr traurig sein soll, dass er als Trostpreis über die Theke gehen soll. Oder umgekehrt ;-)

      Löschen
  6. An den Sekt erinnere ich mich gerne, der war ein guter Einstieg.

    AntwortenLöschen
  7. Der Sekt war wirklich klasse und auch das Zitronenkonfit kann ich nur schwer empfehlen. Und natürlich beim Rätsel dranzubleiben :)!

    AntwortenLöschen
  8. Man gut, dass ich nciht mitmachen darf, ich steh in Sachen Rätsel grad ein wenig auf dem Schlauch :o(
    Da könnte mir ein Schlöckchen feiner Sekt bestimmt auf die Sprünge helfen...

    AntwortenLöschen
  9. Noch ne Frage: Umlaute werden ä=ae etc geschrieben?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ganz zum Schluss wird sich alles in wundersamer Weise auflösen? oder aufloesen?
      jedenfalls wird es dann sonnenklar

      Löschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Dieses Blog durchsuchen

Follow by Email

Aus Küche und Keller

#kochtag (2) 180° Adventskalender (89) 180° der Film (2) 180° Fussballwette 14/15 (3) 180° Hauptversammlung (2) 180° Hauptversammlung 2012 (10) 180° reloaded (35) Aachen (3) Advent (3) Alemannia (3) alltagsküche (2) Alter (4) Amuse (6) Apfelsaft (1) Aquitaine (1) Aromen aus 1001 Nacht (16) ATK-Bloggeburtstag (5) auf die Schnelle (49) aus der Hand (47) aus Fluss und Meer (64) Australien (2) Auxerrois (1) Backen (5) Backhaus (3) Backtag (33) Baden (2) Barbarazweig (1) Barbier (2) Barrique (2) Bauanleitung (3) Beiwerk (34) bellet (1) BiB (1) Bierzo (1) Bio (5) Bistroküche (4) Blaufränkisch (1) Blauzungenmarathon (2) Bordeaux (27) Bourgeuil (1) Brot (5) Bruno (2) Buch (2) Buchmesse (1) Bullshitbingo (1) Burgund (4) Butter (1) Cabernet (1) Champagner (6) Chardonnay (14) Châteauneuf (1) Châteauneuf-du-Pâpe (1) Chicorée (1) CocaCola (1) Cote d'Azur (3) Côte d'Azur (2) Cotes du Rhône (1) Crémant (1) Cru Bourgeois (1) Currywurst (1) Cuvée (2) Dessert (38) Dessous (8) Diät (4) Dornfelder (3) Edelzwicker (1) Ei ei (6) Elsass (4) Endlich Frühling (48) Erben Spätlese (1) Erbsensuppe (2) Erdbeeren (1) Erntedank (42) Etikettentheorie (4) Federvieh (31) Ferien (1) Fern(k)östlich (19) Figeac (3) Film (2) Fisch und Krustentiere (2) Flüchtlinge (1) Fotoworkshop (2) Franken (2) Frankreich (13) Frankreich; Bistroküche (2) Freundschaft (2) Frühling (25) Frühstück (1) Fußball (8) Gargantua (1) Garmethode (1) Garnacha (1) Gebäck (8) Geflügel (4) Gemüse (7) Gemüsegarten (7) Geschenke (1) Gesellschaft (14) Getränk (4) Gewürzmischung (1) Gewürztraminer (9) Grauburgunder (2) Graves (1) Grenache (2) Grundrezept (3) Grüner Veltliner (2) Heidschnucke (2) Herbst (42) herzhaft (19) Hipster (1) Hochbeet (1) Holland (2) Hörncheneisen (1) Hühnersuppe (2) Iris (1) Italien (10) Jahresrückblick (1) jetzt wird's Wild (19) JSDEDBDW (1) Jugend (1) Kamptal (1) Karneval (1) Käse (17) Keller (3) Kindheitserinnerung (11) Klimawandel (1) Kobler (3) Kofler (1) Köln (1) Kork (1) korrespondierende Weine (37) Kuchen (1) Küchenklassiker (49) Küchentechnik (14) Kunst (4) Lachs (1) Lafite (1) Lagrein (1) Lambrusco (1) Lamm (9) Landwirtschaft (1) Le Mirazur (1) Lebensmittelproduktion (4) Lemberger (1) Lichine (1) Limonade (1) Löffelweise (48) Loire (1) Loriot (1) Madiran (1) Mais (2) Mallorca (2) Märchen (6) Margaux (1) Marsanne (1) Mencia (1) Menu (15) Menü (104) Mercurey (1) Merlot (2) mindestens haltbar bis... (20) Mittelrhein (1) Mosel (4) Mourvèdre (2) moussierend (4) Müller-Thurgau (2) Naturwein (1) Neujährchen (3) Neuseeland (2) nichtFischnichtFleisch (94) Niederlande (3) Niederrhein (1) Nikolaus (4) nizza (1) norddeutsch (1) nur so (29) nur so... (74) OBÜP (1) Oma (6) Oper (3) Orange Wine (1) Osterbrunch2012 (9) Ostern (11) Österreich (6) Parker (1) Passito (1) Pasta (46) Pavie (1) Perlhuhn (1) Pfalz (7) Picknick (13) Pinot Grigio (2) Pinot noir (1) Pinotage (2) Plätzchen (3) Playboy (1) Port (2) Portugal (4) Primeur (1) Primitivo (1) Priorat (2) Prosa (1) Prosecco (1) Provence (9) Punk (2) Raclette (1) Rebholz (1) regional (1) Restaurant (5) Reste (6) Retsina (1) Rhabarber (1) Rheingau (5) Rhône (3) Rieslaner (3) Riesling (27) Rind (4) Rindvieh (47) Risotto (2) RoeroArneis (1) rosa (2) Rosé (7) Rotwein (6) Roussanne (1) Roussillon (1) rückwärts garen (1) rund ums Mittelmeer (65) Saar (1) Saft (1) Saison (1) Salat (4) Saucisse de Morteau (1) Sauternes (2) Sauvignon blanc (5) Sauzet (1) scharf (4) Schatz (1) Schuhe (1) Schweinerei (24) Seelentröster (4) Sekt (6) Shiraz (3) Silvaner (2) Silvester (2) Sirup (1) Skrei (1) Sommelier (5) Sommer (57) Sommerküche (86) Sommerpicknick2012 (9) Sommerwein (8) Sonntagsbraten (20) Sorbet (3) Souldfood (1) Spanien (3) Spargel (1) sparkling (2) Spätburgunder (4) St. Emilion (3) St. Estèphe (1) St. Julien (1) St. Peter Ording (1) St.Estèphe (3) Stein (1) Steinlaus (1) Subskription (1) Südfrankreich (1) Südtirol (9) Suppe (7) Süßstoff (84) Süßwein (9) Syrah (5) take 5! (9) Terroir (1) Test (1) Theater (1) Tomate (11) Tomtenhaus (1) Torte (1) Toskana (1) trocken (1) Trollinger (1) Trüffel (3) Tulpen (1) Urlaub (15) vegetarisch (11) vendredisduvin (1) vermouth (1) Vinho Verde (1) Vinocamp (1) Vitamine (2) vom Grill (23) Vorspeise (86) Walch (1) Wanderhühner (1) Weihnachten (10) Weihnachtsmenü (35) Weihnachtsmenü2010 (4) Weihnachtsmenü2011 (7) Weihnachtsmenü2012 (5) Weihnachtsmenü2013 (4) Weihnachtsmenü2014 (5) Weihnachtsmenü2015 (4) Weihnachtsmenü2016 (6) Weihrauch (6) Wein (26) weinfreak (1) Weinmärchen (2) Weinrallye (56) Weißburgunder (2) Weißwein (5) wermut (1) Westerhever (1) Wichteln (3) Wien (2) Wiesn (4) winepunk (1) Winter (44) Winterküche (94) Winzer (1) Wuppertal (1) Würrtemberg (5) Württemberg (7) Zinfandel (2) Zitrone (5) Zukunft (1) zwischen Küste und Alpen (204)