Freitag, 30. März 2012

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile ... ?!

Mein Omi, also die Dame deren Gebiss ich mich niemals zu verwetten getraut hätte, abgesehen davon, dass sie bis ins hohe Alter noch ihre eigenen Zähne hatte (leider hab ich meine Gebisskonstitution von meiner andern, der Oma, der vwG, geerbt), also Omi pflegte beim Lösen von Silbenrätseln wie folgt vorzugehen: Zunächst löste sie alle gesuchten Begriffe auf, indem sie die gefundenen Silben ausstrich, danach stellte sie fest, welche Wörter ihr zur Lösung noch fehlten und versuchte, diese aus den noch verbliebenen Silben zu bilden. Erst dann schrieb sie die richtig ermittelten Wörter in die vorgegebene Liste, was sie mit den Worten einleitete: "Jetzt muss ich aber mal sehen, dass ich alles richtig zusammenbekomme!" Und dann fiel ihr ein eben noch gewusstes Wort nicht mehr ein ... ;o).

Ja, so geht es mir auch, jetzt muss ich zusehen, dass ich hier alles richtig zusammenbekomme, als da wäre

1. noch was fürs Osterbrunchbüffet
2. Zusammenfassung des Buffets
3. das achte und letzte Rätsel
4. das Lösungsschema mit letztmaliger Erklärung der Funktionsweise des 180°-Osterbrunchrätsels und zum Gewinn des einmaligen einzigartigen 180°-OBÜP

*wow*, und das alles in einem Post. Wo doch alle Blogpostratgeber schreiben "less is more, und nie mehr als zwei DIN A 4- Seiten – inklusive Bilder – und nicht mit der Schrifttype pfuschen!"

Herrschaftszeiten, ich hab hier als Sommelière angeheuert, eigentlich wäre das eine wunderbare Praktikantenaufgabe, aber was soll's, der Leo hat auch gesagt, der Praktikant war in letzter Zeit so pünktlich, ich solle mal nicht so sein. Ach so, es braucht natürlich auch noch 

5. eine Weinempfehlung.

Das muss auch noch sein. Denn natürlich fragt der vollendete Gastgeber im Laufe des Osterbrunchnachmittags "Na, jetzt mach ich aber eine Flasche Wein auf, oder?"

Aber nun mal alles fein eins nach dem anderen.

Auf das Buffet stelle ich noch Pasteis de Nata, eigentlich ein Weihnachtsgebäck, aber sie schmecken das ganze Jahr über, portugiesische Küchlein in bunten Silikonformen gebacken, so können sie gleich auf den Tisch, die kräftigen klaren Farben sind immer ein netter Hingucker und vor allem Kinder lieben diese kleinen Leckereien, die sich auch unfallfrei aus der Hand essen lassen.

Dann bleibt natürlich vom Blätterteig immer etwas übrig, daraus drehe ich dann kleine Stangen, mit Eigelb bestrichen und mit Mohn, Sesam, Paprika, Salzflocken oder klein gehackten Nüssen bestreut und gebacken, immer eine feine Knabberei (für wenn man ja eigentlich schon satt ist und zum Wein), dazu gibt es dann noch die göttlichen Grissini nach Robert, die auch zum 180°Knabber-Standardrepertoire gehören und mit denen man immer gehörig Eindruck schindet. Robert hat mir irgendwann noch dazu den Tipp gegeben, die Teigplatten vor Fertigstellung der Stangen etwa 20 Minuten in den Kühlschrank zu geben, dann lässt er sich besser verarbeiten.

Und wenn man schon so feine Knabberstangen hat, dann muss es auch noch einen schnellen Dipp geben, in die man die Stangen tunken kann, bei uns gibt es eine Zitronenmelisse-Orangen-Raita.

Pasteis de Nata für den Ostertisch

250 g Blätterteig nach Eline
200 ml Sahne
100 ml Milch
4 Eigelb
75 g feiner Zucker
½ Vanilleschote, aufgeschlitzt
1 Bioorange (davon 1 EL Schalenabrieb)
1 Msp Safran
1 EL Orangensaft
1 EL Orangenlikör (wenn die Küchlein für Kinder sind, ggf. weglassen und stattdessen 2 EL Orangensaft nehmen)
1 EL Speisestärke
1 Prise Salz
Butter zum Fetten der Förmchen (ist bei Silikonformen entbehrlich)

Evtl. eingefettete Förmchen mit Blätterteig auskleiden, Boden einstechen.

Eigelbe und Zucker schaumig rühren, Sahne und Milch mit dem ausgekratzten Mark der Vanilleschote und der leeren Vanilleschote aufkochen, etwas einkochen lassen und kurz vom Feuer nehmen, Safran anmörsern und mit dem Orangensaft/likör vermischen und in die Milchmasse geben, Orangenschalenabrieb, die Prise Salz ebenfalls dazu geben, zum Schluss die Speisestärke mit etwas Milchmasse glatt rühren und zu der Masse geben. Die heiße Milchmasse vorsichtig in die Zucker-Ei-Masse geben und bei leiser Hitze unter ständigem Rühren zu einer dicklichen Masse kochen, leere Vanilleschote entfernen und die Masse auf den Blätterteig geben.

Im auf 160° vorgeheizten Backofen etwa 25 Minuten backen. Im Backofen etwas abkühlen lassen, dann herausnehmen. Dass die Küchlein etwas einsinken ist normal.

(eine leckere Abwandlung: Etwa 5 Minuten vor Ende der Backzeit auf jedes Küchlein eine dünn geschnittene Zitronen- oder Orangenscheibe legen, mit Rohrzucker bestreuen, Hitze auf 180° erhöhen und fertig backen, nach dem Backen eventuell noch kurz mit dem Flambierbrenner bearbeiten, falls der Zucker noch nicht ganz karamellisiert ist.)

Zitronenmelisse-Orangen-Raita

200 g Joghurt, fett
1 Sträußchen Zitronenmelisse, fein gehackt
1 Bioorange (Schalenabrieb und 2 EL Saft, so ist die für die Pasteis angebrochene Orange auch sinnvoll aufgebraucht)
1 haselnussgroßes Stück Ingwer, fein gewürfelt
ein wenig Honig oder eine Prise Zucker
1 knapper halber Teelöffel Meersalz
2 EL Stangensellerie (etwa 80 g), vom unteren hellen Teil der Stange, in feine Würfelchen gehackt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
½ TL Korianderkörner, geröstet und fein gemörsert
1 Spritzer Zitronen- oder Limettensaft
etwas Mineralwasser


Alle Zutaten sehr kalt verarbeiten! Den Joghurt mit ein wenig Mineralwasser glatt rühren, danach alle Zutaten dazu geben und gut verrühren, in kleine Gläser verteilen und mit Melissenblättchen verzieren.

Und der Nachmittagswein ist ein trockener deutscher Riesling, jetzt wunderbar ausgereift mit feinem Duft nach Birne und Pfirsich, auch ein wenig zarter Blütenduft schmeichelt der Nase, genau wie die Kirsch- und Apfelbaumblüten im Garten, wo die Kinder zum Ostereiersuchen hingeschickt wurden. Am Gaumen straff und dicht, von einer beeindruckenden Eleganz, geschliffen klar, frische Säure, packende Mineralität, angenehm herb und ein dichter komplexer Abgang. Ein Riesling für Philosophen und es gibt ihn auch nur, weil die Gäste wahre Kenner sind, die einen so vielschichtigen rassigen Wein abseits allen Mainstreams zu schätzen wissen.

2004 Hochheimer Hölle Riesling Auslese
G. Künstler, Rheingau °°°

Und für die, die "leider noch fahren müssen" gibt es den köstlichen Van Nahmen Rhabarbernektar mit Mineralwasser gemischt, der Saft aus den Rhabarbersorten The Sutton und Framboozen ist erfrischend, dennoch schmelzig und lässt etwaigen Weinverzicht mehr als verschmerzen.

Damit ist unser180°-Osterbrunchbuffet fertig.

Auf unserem Brunchtisch steht neben bemalten hartgekochten Eiern, die natürlich des Eierditschens wegen hingelegt wurden, noch Butter, eine kleine Auswahl an Ziegenkäse, etwas luftgetrockneter Schinken, Honig und Marmelade – was halt immer auf dem Frühstückstisch steht, und was auch längere Zeit an der frischen Luft verträgt, und hier bei 180° steht noch

 - Suses wunderbar fluffiger exakt geflochtener Hefezopf  
 - Fougasse und Walnussbrot
 - gebeizter Lachs nach Chili und Chiabatta mit Zitronenbutter, siehe ebenfalls hier
 - frischer grüner Salat mit Joghurt sowie ein Hähnchen-Avocado-Cocktail
 - ein Topf superfeine Erbsensuppe mit Artischocken, daneben köstliche Parmesan-Croutons
 - für den größeren Hunger ein Lammcurry
 - eine frühlingshaft kräuterleichte Terrine aus Räucherlachs, Avocado und Gurken-Meerrettich-Mousse
 - falls es Vegetarier gibt, sie freuen sich über Quiche mit marinierten Möhren und Ziegenfrischkäse (und die Nichtvegetarier sollten sie sich auch nicht entgehen lassen)
 - für die Süßmäulchen Windbeutel und Eierlikörtörtchen
 - Pasteis de Nata, Zitronenmelisse-Orangen-Raita, Blätterteigstangen, Grissini


Und nun das letzte, das achte Rätsel.



Ich war letzten Dienstag in Paris. "Paris, oh là là!" pflegten die Herren aus Vaters Architektenclub früher immer zu sagen und kennerisch mit den Augen zu rollen und den Zungen zu schnalzen "Amour" sagten sie dann noch "Pigalle" und "Moulin Rouge" und sie sonderten allerlei galantes französisch klingen sollendes Vokabular ab, dass sie in einer sehr unseligen Epoche des letzten Jahrhunderts unter armseligen Umständen sich anzueignen nicht umhin kamen und dass ihnen jetzt ein weltmännisches Flair französischen savoir vivre verleihen sollte.

Auch die Frauen in Paris, oh là là, da gibt es ja welche, das sind … oh là là.

Und dann kam so ein kokett klingender Begriff und die Herren bekamen wieder feuchte Augen und die sittsamen Ehefrauen sagten "aber Herbert" und Herbert beeilte sich zu versichern, dass er selber natürlich niemals nähere Bekanntschaft mit so einer gemacht habe, aber er kenne da wen und sein Oberfeldwebel damals im Paris oh là là.

Die Damen schlugen dann die einschlägigen Vokabeln zu Hause im Wörterbuch des hoffnungsvollen Nachwuchses nach und waren beruhigt. Ach daaaaaas war es, wovon die Herrn in ihren Erinnerungen schwelgten. Das hatten sie doch auch im Schrank, mit acht Buchstaben! 

Damit ist der letzte Teilbegriff gefunden. Nun gilt es, aus den acht Teillösungen das richtige Lösungswort zu ermitteln.

Die geheimzuhaltende Lösung bitte per Email an

hundertachtziggrad(at)gmx(punkt)net

schicken, der erste Einsender der richtigen Lösung wird von uns benachrichtigt und wenn er uns seine Anschrift verrät, bekommt der das exklusive einmalige 180°-OBÜP. (welches aus technischen Gründen allerdings erst nach Ostern seine Reise zum glücklichen Gewinner antreten kann).

In das untenstehende Gitter sind die in den letzten Beiträgen gesuchten Begriffe einzutragen, Umlaute sind ä=ae, ö=oe, ü=ue zu schreiben, falls jemand irgendwo Apostrophe, Bindestriche oder Gänsefüßchen (also im Rästeljargon "Gaensefuesschen") vermutet, die kann er getrost weglassen.



1.) Beitrag vom 30.03.12
2.) Beitrag vom 16.03.12
3.) Beitrag vom 26.03.12
4.) Beitrag vom 28.03.12
5.) Beitrag vom 19.03.12
6.) Beitrag vom 23.03.12
7.) Beitrag vom 14.03.12
8.) Beitrag vom 21.03.12

Die Buchstaben in den roten Kästchen in die richtige Reihenfolge gebracht, ergeben das Lösungswort, einen Küchenbegriff.

Und nun viel Spaß beim Knobeln und Rätseln und viel Erfolg!
wünschen Suse, Toni, susa und Gottfried
und der Leo grüßt alle und drückt die Pfote.

Kommentare:

  1. Also so schön zusammengefasst freue ich mich jetzt noch mehr auf unseren Osterbrunch! Und wenn ich das Fläschchen Wein, das da aufgemacht wird, betrachte, kann ich wohl schon vom vollendeten Gastgeber ausgehen.

    Wobei ich bei solchen Gelegenheiten ja schon dankbar bin, wenn nicht der unvermeidliche Fräschanett und sein Kollegen rumsteht. Am besten noch zu warm.

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  2. In dem Rätselgitter ist Nr. 3 mit 10 Buchstaben angesetzt. Ist das so gewollt? Es war bisher immer von 8 Buchstaben die Rede...

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    1. Boah, sehr aufmerksam. Vielen Dank!

      Aus irgendwelchen Gründen sind da auf einmal Linien zum darunter liegenden, Querkästchen (Nr. 8) dran, so dass das Gitter auf einmal verlängert ist. Richtig sind 8 Buchstaben und es endet am Querkästchen 7.

      Und wenn wir können (bin hier nur Praktikant) dann korrigieren wir bestimmt ganz schnell.

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  3. Ist korrigiert.
    In solchen Fällen sagt man ja dann "wollt nur mal sehen, ob ihr's merkt" ;o))
    Nein, ganz lieben Dank, da ist mir beim Hochladen die falsche Datei in die Finger geraten, so sieht's aus. Die richtige hat ja auch in Header die richtige Anzahl blanks.

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  4. An diesem wunderbar quietschbunten Ostertisch würde ich auch gerne sitzen!! und diese Pasteis sehen fast machbar aus.

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  5. Oh nein, ich komme bei dem Link für die Oster-Räucherlachs-Terrine nicht weiter - die ja ebenfalls so ein schöner Tipp ist. Ich bitte um Weiterleitung!

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    1. also der Link müsste jetzt funktionieren; aber vorsorglich noch mal hier: http://hundertachtziggrad.blogspot.de/2012/03/die-antwort-auf-alle-fragen.html

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