Freitag, 10. Februar 2012

Hätt' ich bloß damals...


 ...auf die Erwachsenen gehört mit ihrem ach so schlauen, welterfahrenen Ratschlag "Kind, iss Wurzeln, die sind gut für die Augen, dann musst du später nie eine Brille tragen".
Wie das so mit Kindern ist, habe ich in meiner Trotzigkeit Unerfahrenheit statt auf die gutgemeinten Tipps lieber auf meinen Geschmackssinn gehört, der nämlich damals befand, das Wurzeln, also Karotten, überhaupt nicht schmecken würden. Maximal und mit äußerst gutem Willen vielleicht noch als Rohkost, aber gekocht, als Gemüse zum Fleisch...uuuuuuarg...ging gar nicht.

Die Strafe und die Bewahrheitung der elterlichen Prophezeiung folgte dann einige Jahre später zwangsläufig, als ich mit Anfang zwanzig eine geringe, aber doch äußerst störende Schwachsichtigkeit feststellte und zerknirscht einen Augenarzt aufsuchen musste. Von dem Zeitpunkt an war ich nun Brillenschlange, Vierauge, trug Glasbausteine, Cola-Flaschenböden, ein Nasenfahrrad oder sonstiges im Gesicht.
Egal ich hatte wieder den totalen Durchblick, sah alles, nur keine Veranlassung, mich mit dem speziellen Gemüse anzufreunden, wozu auch?

Hätte ich mal, denn mit der Zeit wurde trotz Brille das Sehvermögen wieder schlechter. Mittlerweile mochte ich schon eine ganze Menge mehr Gemüse als noch diverse Jahre zuvor, aber mit Wurzeln stand ich immer noch irgendwie auf Kriegsfuß.


Zum Glück entdeckte ich zu der Zeit die Kontaktlinsen für mich. Endlich klare Sicht ohne Fetttapsen, freies 360°-Sehen ohne störenden Rahmen, keine Minisprenkel bei Regen und kein Verklären der Sicht beim Öffnen des Ofens oder beim Betreten eines warmen Raumes im Winter. Und der Anstieg des Gemüseverzehr schien auszureichen, um das Nachlassen der Sehkraft zu stoppen, denn über viele Jahre stagnierte die Dioptrienzahl. Mittlerweile hatte ich meine Geschmacksnerven weiter adaptiert und so aß ich auch schon mal ein kleine Wurzelbeilage oder ein Süppchen aus dem Gemüse. Alles war unkritisch.

Bis vor einigen Wochen, als ich zunehmend merkte, dass mir die Linsen keine ausreichende visuelle Orientierung mehr boten und ich den ersten Schritt zurück zur Brille tätigen musste. Mit dieser war ich nämlich so flexibel, dass ich mit Gläsern in die Ferne und ohne das Naheliegende betrachten konnte. DAS ist nervig, sag ich euch. Außerdem waren die Gläser durch das ewige Angegrabbel permanent verschmiert.

Also ging ich mal wieder zum Optiker mV und ließ mein Sehvermögen überprüfen, mit dem Ergebnis, dass ich in der Zwischenzeit hätte eindeutig mehr Wurzeln essen sollen. Wieder zu spät.

Aber nun hab ich sie erstmal, meine GLEITSICHTBRILLE für die wurzelabstinenten Augen ab vierzig. Meinem Wunsch an die Optikerin "Ich hätt gern eine Brille, die mich kompetent aussehen lässt" konnte nur in Teilen entsprochen werden. Naja, aus der Tütensuppe kriegt man schließlich auch niemals ein leckeres Mahl hin, c'est la vie!

Ich jedenfalls hab daraus gelernt, und ess ab sofort gaaaaanz viel Wurzeln. Und da ich die Karotte immer noch nicht wirklich lieben gelernt habe, fang ich erstmal mit ner Petersilienwurzel an :o)


Petersilienwurzelschaumsüppchen und Ravioli mit Perigordtrüffelfüllung


Ravioli
200 g Pastateig
1 Périgordtrüffel, ca.40 g
100 g Mascarpone
1 Eigelb
30 g Parmesan, frisch gerieben
Salz

Eiweiß zum Bestreichen

Trüffel in feine Scheiben schneiden, anschließen d würfeln. Mit der Mascarpone, dem Eigelb und dem Parmesan verrühren. Abgedeckt im Kühlschrank über Nacht ziehen lassen, damit sich ein intensives Aroma entfalten kann.
Pastateig dünn in Bahnen ausrollen. Eine Bahn mit Eiweiß bestreichen, Füllung mit einem Teelöffel in ausreichendem Abstand verteilen und eine zweite vorsichtig drauflegen. Nun einen kleinen Ausstechring nehmen, mit der runden Seite über die Füllung stülpen und mit kreisenden Bewegungen die Füllung rund formen. Dadurch bekommt sie eine gleichmäßige Form und eine schöne Wölbung, außerdem legt sich der Nudelteig schön glatt aufeinander. Nun mit einem größeren Ausstechring die Ravioli ausstechen und auf ein gut bemehltes Brett/Blech einzeln verteilen.
Diesen Trick hab ich von Sackmann gelernt, als ich vor Weihnachten mit meinem Bänderriss zu Hause war und die Gelegenheit hatte, mich nachmittags im öffentlich rechtlichen Fernsehen zu bilden :o)

Die Ravioli in heißem, nicht sprudelndem Wasser in wenigen Minuten gar ziehen lassen und sofort servieren.

Suppe
600 g Petersilienwurzeln
1 Schalotte
Butter
Noilly Prat
750 ml Hühnerfond
150 ml Sahne
Milch
Salz, weißer Pfeffer

So ein Gemüsesüppchen ist eigentlich ein Standardrezept und lebt von der Frische und dem Aroma des gewählten Gemüses, ansonsten ist alles fast immer gleicht: Schalotte und Gemüse putzen und würfeln. Beides in Butter hell anschwitzen. Mit einem Schuss Noilly Prat ablöschen und Hühnerfond und Sahne angießen. In ca. 20 Minuten gar kochen. Suppe fein pürrieren und Milch angießen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Ich mags gern schaumig und das funktioniert am besten, wenn die Suppe etwas flüssiger ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Suppe aufschäumen, mit den Ravioli und ein paar Scheibchen frisch gehobeltem Trüffel anrichten.

Kommentare:

  1. Dass Dein Petersilienwurzelschaumsüppchen und die Trüffelravioli klasse sind, "that goes without saying" wie meine alte Englischlehrerin zu sagen pflegte.

    Aber auch Deine neue Brille ist echt sehr schick und das Gemüse dahinter so was von scharf.
    Jetzt siehst Du auch was Gottfried wirklich in sein Berichtsheft schreibt.

    Du hättest vielleicht als Kind noch öfter mit der Taschenlampe unter der Bettdecke lesen sollen. Da haben die Erwachsenen zwar immer gesagt, das verdirbt die Augen, aber die Wissenschaftler heute sagen das Gegenteil, nämlich dass es ein besseres Augentraining gar nicht gibt.
    Karl Mais gesammelte Werke ersetzen also mindestens 4 Zentner Karotten! Wenn Herr Suse das nicht komisch findet, kannst Du es ja mal probieren. Solange man jung ist hilft das noch !

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  2. Willkommen im Gleitsichtclub!
    ICH hab immer viel Karotten gegessen. Und hab tatsächlich auch erst seit 2 Wochen son Teil...

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  3. Dabei habe ich Dich als ausgesprochen scharfsichtige Person kennengelernt, und da hattest Du Deine Brille gar nicht auf! :)

    Aber ich bin wohl so gar nicht scharfsichtig heute, will sich mir doch der Trick mit der Wölbung des Ringes nicht erschließen. Wo sind die Step by Step-Bilder? *jammer

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  4. tolle Bilder!
    Mir gehts genauso. Zuerst Brille, dann Kontaktlinsen. Seit einigen Monaten mindestens zehn billge Lesebrillen im ganzen Haus verstreut. Aber keine zu finden, wenn ich eine brauche. Überlegungen, ob nicht doch eine Gleitsichtbrille besser wäre - oder Gleitsichtlinsen. Aber die hab ich schon vor einem Jahr probiert und bin nicht klargekommen damit... Älterwerden ist schlimm

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  5. Schicke Brille! Alles andere ist natürlich auch schön und klingt toll, aber ich bin grad recht fixiert auf Brillen, weil ich seit kurzer Zeit meine erste Gleitsichtbrille habe, die mich fast in eine Krise gebracht hätte, weil ich nun auch immer den Kopf so komisch halten muss, wie ich das früher immer bei alten Leuten beobachtet habe ... :(

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  6. Herr susa hat die Suppe schon bestellt, wir sitzen schon am Bosfood-Bestellformular zwecks Trüffel
    und Astrid, die Sache mit den zwei Ausstechformen ist eigentlich ganz einfach, ich arbeite mal an einer Schemazeichnung

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  7. @Matthias
    Danke, danke, danke. Ja, da kann man mal sehen, wie ein Trüffel durch so eine Brille in den Hintergrund gerückt wird :o)
    Bezüglich der Taschenlampe würde ich Herrn Suse sogar noch entgegen kommen. Ich lese nämlich oft im Bett noch und ihm ist das meistens zu hell und zu laut(das Blättern). Beides würde unter der Bettdecke fürh ihn angenehm gedämpft werden.

    @Heike
    Aber so ganz geholfen haben die Karotten ja dann anscheinend auch nicht... :o)

    @Astrid
    Nee, da hatt ich ja die unsichtbaren Linsen drin und war quasi Brillenschlange inkognito.
    Bezüglich der Ringbeschreibung muss ich wohl noch an meienr Beschreibungsweise arbeiten. Aber susa hats verstanden, sie bringt das ganze zu Papier...extra für dich

    @Küchenschabe
    An Gleitsichtlinden hatte ich auhc schon gedacht, aber für den Anfang ist die Brille wohl die bessere Lösung. Preiswert sind leider beide Varianten nicht :o(

    @Turbohausfrau
    Meine vorherige Brille, die ich mir als Ersatz für die Linsen vor Jahren zulegte, ist ganz unauffällig ohne Rahmen. Und da ich nun wieder 100% Brillenträgerin bin, sollten man sie auch wenigstens sehen, Und was soll ich sagen, es hat geklappt!
    Das mit dem schiefen Kopf hat bei mir ziemlich schnell geklappt...wobei, ich seh wahrscheinlich ähnlich doof dabei aus :o)

    @susa
    Ja, die Ravioli sind wirklich toll. Es ist aber sehr wichtig, dass die Füllung mindestens einen Tag, es gehen aber auch zwei, durchzieht, damit sie intensiv nach dem Trüffel schmeckt. Da die Füllung recht feucht ist, können die fertigen Ravioli auch nicht sonderlich lange aufbewahrt werden uns sollten bald gegart und gegessen werden.
    Ich freu mich übrigen grad wie eine Schneekönigin, dass du meine Beschreibung verstanden hast :o)

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  8. Schickschick, diese Hornbrillen sind ja jetzt total angesagt :).

    Jetzt bin ich ja gespannt, über was der Praktikant in unserer Reihe Zipperlein des Alltags so schreibt :o)

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  9. Schicke Brille, Schicke Fotos... wurde DA ETWAS das Equipment auf gebessert? ... und natürlich schickes Süppchen.

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  10. Gleitsichtlinsen versetzen mich in ein Dauerdelirium, die mag ich gar nicht. Aber eine gut angepasste Gleitsichtbrille ist was Geniales. Das wichtigste daran ist ein guter Optiker.
    Die Suppe ist ein Traum!

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  11. @Toni
    natürlich sind die angesagt, passen quasi haargenau zur Trägerin... *pruuuuust*

    @Andreas
    Schööön gesehen. Aber nicht nur das Equipment, sondern auch das Wissen.
    Man muss doch immer wieder feststellen, dass die die beste Ausrüstung nichts nützt, wenn die Kenntnisse über den Umgang mit selbiger nicht vorhanden sind.
    Je mehr ich da einsteige, umso konfuser werde ich aber auch...

    @Eline
    da die brille mein Bugdet für Sehhilfen erst einmal ausgereizt hat, werde ich mich an das Thema Gleitsichtlinsen vorläufig nicht wagen. Und wer will schon ein eigenfinanziertes Dauerdelirium?

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  12. Ich glaube, soviel Möhrchen gibt es gar nicht auf der Welt, um für alle heutigen Brillenträger als Prävention zu reichen.
    Sehr schönes Rezept und toller Beitrag. Da wir nur zwei Esser sind und traditionell immer beim einmal angeschafften Trüffel die Pasta mit der entsprechenden Sauce bevorzugen, ist dein Rezept eine willkommene Variante für den "zweiten Teil".

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