Freitag, 13. Januar 2012

susa am Freitag ..... 1990 Cos d'Estournel oder "Das Barrique"


Vor noch gar nicht allzu langer Zeit war das Barrique in aller Munde, was fast wörtlich zu verstehen ist, denn ein (Rot)Wein, der nicht aus dem Barrique kam, der kam dem "aufgeklärten Kunden" nur schwer ins Glas. Zwar wusste wahrscheinlich nur die Hälfte aller frisch gebackenen Barrique-Liebhaber, was sich genau hinter dem Begriff verbarg, aber das musste man ja auch nicht zwangsläufig. War doch egal ob es sich dabei etwa um eine Rebsorte, ein Anbaugebiet oder einen Abfüller handelte. Hauptsache der Wein schmeckt. In die gleiche Zeit fällt wahrscheinlich nicht von ungefähr der Siegeszug des Dornfelders, an dem das Barrique einen nicht unwesentlichen Anteil hat, gab es der doch in der Regel eher geschmacksarmen Traube wenigstens irgendwas an Aromen mit.

Danach ging es dem Barrique wie allen Moden, was gestern noch der letzte Schrei, ist heute von gestern, Barrique war verpönt, die gleichen dedicated followers of fashion kannten nun neue Vokabeln wie "überholzt", "fett", "Parker".

Auch wenn unsere Leserschaft aufgeklärt ist und einer Belehrung nicht bedarf, hier noch mal schnell die Fakten: Das Barrique ist ein Fass zur Weinbereitung und -lagerung mit einem Volumen von 225 l (Bordelaiser Schiffsmaß) aus Eichenholz. Das Holz verleiht dem Wein auch spezifische Aromen und gibt ebenso wie die Traubenhaut Gerbstoffe (Tannine) ab. Durch das so genannte "Toasten", d.h. Abflämmen der Fassinnenwände (das eigentlich technische Gründe hat, nämlich  die angefeuchteten Holzscheite biegsam zu machen, außerdem werden so Bakterien und Keime abgetötet) können die typischen Aromen in ihrer Intensität gesteuert werden, je nach dem, ob das Fass light, medium oder heavy toasted  (oder irgendetwas dazwischen) ist, typisch für den Barriqueausbau ist eine leicht süße Vanillenote.

Barriquentransport in St. Emilion
Inzwischen ist man, was das Barrique angeht, im Großen und Ganzen wieder zum Tagesgeschäft zurückgekehrt bzw. die gnadenlose Ablehnung ist Vergangenheit; derzeit streitet man sich über biologisch-dynamischen Weinbau und angeschlossene Nebenkriegsschauplätze.

Das Barrique, das inzwischen auch das Schicksal vom Dessert und Buffet teilt, nämlich von sich als Experten auszuweisen wünschenden Profis auf der ersten Silbe betont zu werden, also quasi das Ba_rrique, hat auch Geschichte gemacht als Namenspate für das Wort "Barrikade". Während der französischen Julirevolution (1830) wurden leere Holzfässer mit Sand oder Erde gefüllt und zu Straßensperren aufgetürmt, les barricades.

Auch werden Barriques gerne durch die halbe Welt geschickt; Winzer, die ihren Wein nur in jungfräuliche Barriques zu legen wünschen, holen so zumindest einen Teil des Anschaffungswertes wieder rein, indem sie ihren Vorjahresbedarf an Kollegen weiterverkaufen. Manche Winzer schwören für ihre Weine auf Drittbelegung ehemals burgundischer Fässer (die dann allerdings nicht Barrique sondern Pièce heißen und ein paar Liter mehr fassen) andere auf ausrangierte Süßweinfässer. Auch für Sherries, Whiskys oder andere Brände werden gebrauchte Barriques gerne genommen. Für nicht wenige Winzer ist die Entscheidung für oder gegen Barriqueausbau, ob neu oder gebraucht, durchaus auch eine wirtschaftliche, ein neues Barrique kostet immerhin ab 500€ aufwärts.

Die Verwendung als zünftiges Sitz- oder Tischmöbel in Party- oder Weinkellern ist auch recht verbreitet, nicht wenige Winzer verkaufen ihre alten Fässer noch für stattliche Preise an Liebhaber.

Die Nachfrage nach besten französischen Barriques ist ungebrochen und weiterhin steigend (wobei das sicher auch eine Prestigeangelegenheit ist). Aber auch Hersteller u.a. aus Ungarn, USA und Russland drängen auf den Markt.

typischer Barriquenkeller (hier Pavie-Macquin, St. Emilion)
Bei meinem Besuch auf Vieux Château Certan philosophierte Monsieur Thienpont, dass nähme man das Holz aller angeblich aus den einschlägigen Gebieten Frankreichs stammenden Barriques zusammen und rechne ein wenig gegen die Reproduktionsrate der beteiligten Eichenbäume auf, so würde wohl die gesamte Waldfläche des Hexagons nicht ausreichen, um den notwendigen Platz bereitzustellen. Es gäbe unzählige Eichen aus Ungarn, Kanada oder auch Russland, die auf verschlungenen Wegen mit französischen Kollegen aus Allier, dem Limousin oder Tronçais zu einem Fass vermählt und mit dem imposanten Stempel der Tonnellerie versehen würden. Offiziell wolle er aber nichts gesagt haben.

Tja, was dem Parmaschinken recht ist...

Natürlich kann die Geschichte des Barriques nicht erzählt werden, ohne auf Louis-Gaspard Estournel (1753-1844) einzugehen, den Gründer von Château Cos d'Estournel. Er hatte sich schon früh seinen Lebenstraum erfüllt, sein eigenes Weingut zu besitzen, gleich neben Château Lafite-Rothschild. Außerdem war er als international agierender Händler fasziniert von der Welt Indiens und des Orients, weswegen er sein Gut auch mit allerlei Exotik garnierte, z.B. einer reich geschnitzten Zedernholztür angeblich aus dem Harem des Sultans von Sansibar oder einer im Stil der damaligen Zeit gehaltenen NegerSüdseekönigsstatue an der altarähnlich gestalteten Frontwand  im Barriquenkeller. Das brachte ihm im Médoc schnell den Beinamen " Maharaja du Médoc " ein.

Gaspards wirtschaftliches Handeln war nicht immer von Erfolg gekrönt, vor allem seine ausgedehnten Baumaßnahmen gingen sehr ins Geld, mehr als einmal war er – so wird berichtet – reichlich pleite und am Ende seines Lebens musste er sogar seinen geliebten Besitz bis auf den letzten Rebstock verkaufen. Der Erlös reichte so gerade aus, um seine Schulden zu tilgen. Trotzdem, auch das erzählt man sich, war er ein glücklicher Mann als er 91jährig starb und leider die Klassifizierung seines Weines zum Zweiten Gewächs nicht mehr erleben konnte.

Château Cos d'Estournel, St. Estèphe, zur korrekten Aussprache siehe hier

Als die Geschäfte einmal mehr nicht glücklich liefen, war er sogar gezwungen, eine ganze Weinladung, die er eigentlich nach Indien verkaufen wollte, wieder mit zurück nach Hause zu nehmen. Aber als er zu Hause von dem einmal über den Ozean verschifften Wein kostete, war er begeistert. Der Wein war während der Reise in den Fässern, im kühlen Schiffsrumpf, bei gleichmäßiger Wellenbewegung wunderbar gereift und war um ein Vielfaches wohlschmeckender als der gleiche Wein aus den Fässern im heimischen Keller. Das brachte Gaspard auf die geniale Idee, diesen Wein gesondert und mit entsprechender Bewerbung zu vermarkten. Er kennzeichnete die Fässer mit einem R für "Retour des Indes" und der Wein fand rasenden Absatz. Also mussten alle seine Weine fortan eine Seereise unternehmen, bevor sie in den Verkauf kamen.

"Retour des Indes" ist auch heute noch ein gebräuchlicher Begriff in Frankreich mit dem man gerne Exotisches beschreibt, Gewürzmischungen zum Beispiel oder auch Einrichtung im Kolonialstil.

Die Lübecker und Hamburger machen es übrigens ganz genau so und was Gaspard sein "Retour des Indes" ist ihnen ihr Rotspon.

Heute verzichtet man auf Cos d'Estournel, das inzwischen einem internationalen Luxuskonzern gehört,  allerdings auf die Reifung auf Schiffspassagen (bei der Stabilisierung der modernen Frachtschiffe, wo es kaum noch schaukelt, macht das ja sicher auch nicht mehr so viel Sinn) sondern setzt wie üblich in der Branche auf mindestens 18 Monate Ausbau in 80% neuen Barriques, 20% Zweitbelegung (danach werden die Fässer erst mal konzernintern für den Zweitwein und die anderen Produkte weiter verwendet). 2008 wurden Gebäude und Keller aufwändig renoviert, man darf gespannt sein.




Allerdings sollte man einen Cos erst einmal ein paar Jahre liegen lassen, wenn man ihn nicht relativ früh nach der Abfüllung noch in der ersten Fruchtphase genießen möchte. Er sollte in der Flasche noch lange reifen, 10 Jahre mindestens, 20 schaden auch nicht (je nach Jahrgang). Jetzt auf dem Höhepunkt ist der

1990 Cos d'Estournel
St. Estèphe, Bordeaux

Und schlauere Menschen als ich prognostizieren diesen Zustand auch noch für die nächsten mindestens drei bis fünf Jahre. Es kommt halt immer ein wenig auf die Flasche an, aus den 90er und älteren Jahrgängen kennt man bei vielen Bordeaux doch ziemliche Varianzen innerhalb eines Jahrganges. Hatten wir 2010 zu diesem Wein noch notiert "sollte innerhalb der nächsten zwei Jahre getrunken werden", so zeigte die Flasche, die wir letztes Wochenende getrunken haben, noch keinerlei Anzeichen von Altersnoten. Beim Besuch auf dem Château 2004 hat man uns ebenfalls geraten, den 1990 noch "sehr lange" liegen zu lassen, gut noch 10 Jahre, also bis etwa 2014.

Es fiel übrigens sofort ein sehr fest sitzender Korken auf, die Farbe dunkelrot und ein ganz leicht aufhellender Rand, erdiger Duft verwoben mit feinem Cassis und Mocca, im Laufe der Zeit eine feine nicht zu intensive Zedernholznote, am Gaumen seidig-straff, wiederum Cassis, Lakritz und etwas Pflaumen, Rauch, straffes feines Säuregerüst, sehr gute Länge.

Ein eleganter harmonischer Wein, geschliffen und von gezügelter Kraft, den man am besten mit guten Freunden zu einem perfekt gebratenen Steak genießt oder wie eines meiner Lieblingskoch- und –weinbücher empfiehlt zu "irgendwas mit Trüffeln", in diesem Falle eine Emulsion von der Kartoffel mit Perigord-Trüffel; also Oma vwGs göttliches Kartoffelpüree, bei dem nicht an Butter gespart wurde, geht bestimmt genau so gut.

Kommentare:

  1. Ja, der Dornfelder Barrique...
    Der jahrelang meinen Eltern aus der Pfalz angelieferte Dornfelder, den ich nie mochte, schmeckte plötzlich. Den Winzer darauf angesprochen meinte dieser: "Hajo, den macht jetzt mein Sohn!".
    Barrique.
    Ganz toll für mich, die ich extrem auf Gerbsäure reagiere und blaumäulig am nächsten Morgen einen Zahnarzttermin hatte.

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  2. "Negerstatue" - "Farbigerstatue"? ;-)

    Klasse Beitrag! Ich hab leider nur noch eine Flasche, aber 10 Jahre warte ich trotzdem nicht.

    CU
    Artur

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  3. Heike, die Sache mit dem Sohn und dem Dornfelder kenn ich fast genauso aus Rheinhessen.

    Artur, ich wusste es - aber Afrikanerstatue hätte auch nicht viel besser ausgesehen.
    Außerdem brauchst Du nur noch etwa 5 Jahre zu warten, aber ich trinke gerne mit, das war meine letzte Flasche.

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  4. Spessarteichen sind ja derzeit für Barriques total angesagt. Kann ich nachvollziehen ;-). 90er Cos kenne ich leider nicht, aber den enttäuschenden 90er Montrose.

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    1. dann laden wir uns doch am besten zusammen beim Artur ein ;o))

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    2. gerne oder bei der nächsten Tour ;-)

      Aber, Matthias, 90er Montrose und enttäuschend? Da hast du definitiv eine schlechte Flasche gehabt, das ein Riesenwein! Auch der 89er übrigens.

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  5. Was für ein schöner und lehrreicher Artikel (die Bezeichnung "Post" ist mir für dieses Kleinod zu minder). Die Herkunft des Wortes Barrikaden war mir gar nicht bewusst.
    Cos war mal mein Lieblingsbordeaux, bis er mir zu teuer wurde. Und je älter ich werde, desto weniger Lust habe ich, auf Weine jahrzehntelang zu warten.

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    1. Eline, Cos ist auch Herrn susas Lieblings-Bordeaux, er sieht das genauso wie Du. Man munkelt übrigens, inzwischen würde das Thema Langlebigkeit unter der neuen Leitung nicht mehr ganz so hoch aufgehängt. Ob's dann insgesamt noch Cos ist wie man ihn kennt und schätzt, bleibt zu probieren.

      Das mit der hochgerechneten Lebenserwartung geht uns ganz genau so.

      Und danke für's Kompliment, gerade aus Deiner Feder resp. Tastatur bedeutet mir das viel.

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  6. Ab sofort werde ich jedes mal, wenn ich auf die Barrikaden geh - was mir durchaus in der Arbeit gelegentlich passiert - an meine geschätzte Blogkollegin denken. Meine Kollegen können sich echt glücklich schätzen...

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  7. Wir hatten 2010 das Glück Cos einen Besuch abstatten zu dürfen. Die Renovierung, der Mix aus alt und neu ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Was für ein imposanter moderner Keller!

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    1. 2010 waren wir im Mai dort, da waren die Bauarbeiten noch in vollem Gange, aber man sah schon, wo es hinführte. Die ganze Anlage ist wirklich imnposant.

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  8. barriques und barricades? je ne suis pas très sûre de ça......


    Aber, Qualitätstweine waren schon immer in barriques, das das irritiert mich total!

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    1. Bolli, in Deutschland ist das anders als in Frankreich und auch da sind noch lange nicht alle Qualitätsweine im Barrique ausgebaut, nicht wenige in großen Fässern (fûts) die ab 500 bis zu 1000l fassen und fest im Keller eingebaut sind, gerade bei den Weißweinen setzten nicht wenige Winzer und Kellereien auf den Ausbau im Stahltank (cuvier inox).

      Und zu den Barrikaden siehe (u.a.) hier: http://fr.wikipedia.org/wiki/Barricade

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  9. Und wie gemütlich das aussieht, wenn der Wein in den kleinen, hübschen Fässern gelagert wird. Ganz anders als die großén Stahltanks.
    Wobei ich allerdings ganz froh bin, dass die Barriqueschwemme rückläufig ist, ich trink auch gern mal einen Wein ohne Holznote.

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  10. Okay, ich glaube ich muss die Seniorpraktikantenambitionen ein wenig zurückstellen. Für eine solche fundierte Ausarbeitung fehlt mir, glaube ich noch so ein Lichtjährchen Grundlagendings…

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  11. so , jetzt hab ich das auch endlich´nicht nur verlinkt, sondern auch ganz gelsen:-)! Wirklich schöner Artikel, Susa, der auch ein bischen Grundwissen vermittelt. Und für mich auch Details über Herrn Susas Lieblingschâteau, die ich nicht kannte - bin halt nicht so bordeauxlastig wie Du;-).

    Dafür kenne ich mich eben in der Praxis des Barriqueausbaus ein wenig aus, inklusive der Preise (mein letztes "neues" kostete vor 3 Jahren überigens schon 660 € - dafür aber angeblich aus echter französischer Eiche....besonders schwach getoasted,mit geheimer Rezeptur, um dieFruchtnoten zu unterstützen, deshalb Grande Réserve genannt und eben besonders teuer - Du siehst, wir Winzer sind auch vollmindigen Werbetexten ausgesetzt, die wir dann erst mal in der Praxis überprüfen müssen - ud das wird dann manchmal auch recht teures Lehrgeld - obwohl mich diese Barriques, durch die Möglichkeit von Vergleich über 3 Jahre inzwischen überzeugt haben.)

    Allerding schlägt so ein neues Barrique bei maximal 300 Flaschen, die man daraus abfüllen kann (oft weniger, wegen der Engel:-), locker mit 2,20€ pro Flasche zu buche - das sollte den Schnäppchenjägern klarmachen, dass sie für 5,95 wohl bei der saftigen Holznote eher auf ein Exemplar, dass mit dem Teebeutel voller preiswerter Eichenchips aufgezogen wurde, stoßen (und das können auch ein paar Holzlatten im Edelstahl oder Epoxidharztank sein, alles zugelassen und frei im Handel für Winzerbedarf erhältlich). Das gibt's sicher auch in Bordeaux zu hauf - ist aber natürlich nichtso werbewirksam - und war zum Glück für Liebhaber reifer Weine bis vor wenigen Jahren in Europa noch verboten:-).

    Schöne Möbel und Blumenkästen machen wir mit unseren ausgemusterten Barriques übrigens auch zu hauf - Recykling wird ja auch bei uns groß geschrieben:-))).

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  12. Jetzt hab ich auch den Beitrag bei Iris mit dem Barriquenrecycling wieder gefunden und oben noch verlinkt - sehr kreativ

    http://weingut-lisson.over-blog.com/article-barriques-recycling-bis-zum-letzten-rest-80251505.html

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