Freitag, 20. Januar 2012

Listen and repeat


 Es gibt wohl niemanden in Deutschland, der in den letzen 25 Jahren einen Schulabschluss erlangte ohne an der Fremdsprache Englisch vorbei gekommen zu sein. OK, ich weiß, in der ehemaligen DDR lernte man in erster Linie russisch. Ich übrigens auch, allerdings weder als erste bzw. einzige Fremdsprache, noch im damaligen"Drüben", sondern in der Oberstufe als Wahlkurs; und zwar bei meinem sprachbegeisterten Lehrer Herrn Werner, dessen Markenzeichen eine runde Nickelbrille und die mausgrauen, ohrläppchenlangen, vollen Haare waren, die direkt unter der kreisrunden Kopfplatte ansetzten.

Ich erlaube mir, sowohl die Frisur von Herrn Werner als auch eine äüßerst komplizierte Sprache mit  hübschem Alphabet zugunsten meines Themas zu vernachlässigen und widme mich wieder der englischen Sprache. Für die jungen Leser unter uns muss man vielleicht dazu sagen, dass es sich zu "meiner Zeit" noch um eine wirkliche Fremdsprache handelte, welche sich erst im Laufe der Zeit im deutschen Vokabular eingeschlichen hat.
Ich kann mir übrrigens gut vorstellen, dass die Invasion der Anglizismen einer Bewegung verzweifelter Schüler entsprungen ist, welche sich mit dem Vokabular, den irregular verbs, der place-bevor-time-Regel und den if-clauses nur schwerlich anfreunden konnten und zu Lern- bzw. Zensuraufbesserungszwecken klammheimlich die Sprache der Angeln im Germanischen einführten. Denn jedes Kind weiß doch:" Je öfter ich etwas wiederhole, desto besser kann ich mir es irgendwann merken".
Dass man dabei nur leider Gefahr läuft, aufgrund der Vernachlässigung der Muttersprache, diese zu verlernen, musste man wohl in Kauf nehmen. Welch ambitionierte Eleven dies wohl waren, die solche Opfer auf sich nahmen?

Ich muss allerdings gestehen, dass mir Englisch ganz gut gefiel. Es begann in der 5. Klasse mit einem Übungsheft , welches man trotz der im nördlichsten Bundesland herrschenden Lehrmittelfreiheit kaufen musste, da es für immer und ewig im Besitz bleiben konnte/musste/sollte. Dafür durfte man aber auch darin schreiben und malen, was das Zeuchs hielt. Auf der ersten Seiten wurde man gleich von netten Jungen und Mädchen begrüßt, die jeweils eine Fahne in der Hand hielten und deren Lernsubstanz ungefähr so lautete "This is Tom" und darunter "He is german" und dann durfte man die (europäischen) Fahnen in Echtfarben ausmalen, was damals ja noch einfach und überschaubar war. Infolge unzähliger Unabhängigkeitserklärungen und damit verbundenen Staatenzersplitterungen wäre das für eine heutige 5. Klasse, selbst bei Pisatestgewinnern, schon eine ganz besondere Herausforderung.

Das waren noch Zeiten. Und dann das Sprachlabor! Total schnell verdientes Geld für den Lehrer, denn dieser lehnte sich entspannt zurück, während wir mit riesigen Pilotenkopfhöhrern an den hoch technisierten Tischen saßen und abwechseln zuhörten und nachsprachen "listen and repeat". Der Lehrer schaltete sich dann sporadisch dazu und auf einmal hörte man ihn über Kopfhörer sowas sagen wie "Susan" (ich hieß im Englischunterricht Susan, im Französischunterricht übrigens Suzanne) "again please: this is a dog" Ha, eine meiner leichtesten Übungen.

Ja und dann kamen irgendwann die wirklich wichtigen Inhalte des Unterrichts, nämlich z.B. welche Länder an Great Britain partiziperen, wie ihre Metropolen lauten und wie man am besten vom europäischen Festland auf den eurpäischen Inselstaat gelangt. Wer erinnert sich nicht auch noch gern daran zurück, dass "...from Calais to Dover with Hovercraft it takes thirty minutes..." oder "from Hamburg to Harwich...ferry ... 20 hours" usw.  Damals fuhr die Fähre auf der Hardcorstrecke mit Übelkeitsgarantie noch und der Eurotunnel existierte nur in den Köpfen der Ingenieure.

Später im Englisch-LK kamen schließlich literarische Meisterwerke wie "The Graduate" und "Macbeth" dazu, von letzterem hab ich tatsächlich herzlich wenig verstanden und behalten, außer "When will we three meet again; in thunder, lightning or in rain...", aber auch nur, weil mein damaliger Englischlehrer auf diese Textpassage voll abfuhr.

Und dann diese herrliche Aussprache im Unterricht! Wer was auf sich hielt, versuchte dieses elegante, mit gespitzen Lippen gesprochene, o-lastige Oxford-Englisch des Lehrers zu imitieren.
Aber wehe jemand kam nach einem Auslandsjahr in Amerika in den fürnehmen, gymnasialen Unterricht zurück. Da wurde die adlige anmutende Received Pronounciation mit breitem, a-betonten Kaugummigefasel  mit verbalen Füßen getreten. Schande!
Ein bisschen ist hängen geblieben, so dass ich wenigstens eine kleine Chance habe, den Gesprächen heutiger Jugendlichen lauschen zu können :o)

Als Hommage an diese Zeiten und weil es gerade die bei uns äußerst selten angebotenen Bitterorangen / Pomeranzen gab, habe ich ihn gemacht, den Inbegriff englischer Kulinarik. Die einzig wahre, die echte


Oxford-Marmelade


Wie es bei Originalrezepten so üblich ist, gibt es im Netz und in mehr oder weniger einschlägigen Büchern eine üppige Auswahl an Rezepten. Ich habe mich letztendlich für eines aus einem meiner Bücher entschieden, welches ohne die Zugabe andersartiger Zitrusfrüchteauskommt . Die Verwendung des Geliermittels ist hier eher wenig originär, aber ich habe weniger Zucker als im Rezept verwendet und hatte wenig Vertrauen bezüglich der Konsistenz.
Die Marmelade schmeckt sehr fein. Sie ist sehr fruchtig mit einer korrespondierenden Bitternote und hat eine bestechend leuchtende Orangefärbung.


850 g Bio-Pomeranzen (Bitterorangen)
1,7 l kochend heißes Wasser
700 g Zucker
nach Belieben 1-2 EL Bio-Geliermittel für Konfitüren

Die Pomeranzen heiß abwaschen, mit dem Sparschäler dünn schälen und dann die weiße Haut vom Fruchtfleisch abschneiden. Die Kerne entfernen und in eine (nicht metallene) Schüssel geben. Das Fruchtfleisch in feine Würfel, die Schalenabschnitte in dünne Streifen schneiden. Beides zusammen in eine (nicht metallene) Schüssel geben. Die Kerne mit ca 300 ml, die andere Mischung mit dem restlichen heißen Wasser übergießen und über Nacht stehen lassen.

Am nächsten Tag die Kerne über der zweiten Schüssel in ein Kunststoffsieb abgießen und den sich gebildeten gallertartigen Überzug abspülen, die Kerne anschließend wegwerfen.

Den Inhalt der Schüssel in einen Kochtopf umfüllen und zum Kochen bringen, da 1,5 Stunden mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis die Schalenabschnitte weich sind und das Fruchtfleisch zerkocht ist. Anschließend den Zucker einrieseln lassen und 15-20 kochen lassen. Geliermittel mit etwas kaltem Wasser anrühren, Topf vom Herd nehmen und einrühren.
Erneut zum Kochen bringen und wenige Minuten sieden lassen, ggf. abschäumen, 10 Minuten abkühlen lassen, dann in vorbereitete Gläser füllen, verschließen und abkühlen lassen.
Bei der Verwendung von Weckgläsern müssen diese 10 Minuten bei 90°C eingekocht werden.

Kommentare:

  1. Wow, an was Du Dich noch alles erinnern kannst!
    Ich seh mich nur noch in diesem schrecklichen Sprachlabor, aber vllt. ist es bei mir auch schon länger her!
    Feine Marmelade!

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  2. Und ich hab bei "ambitionierte Eleven" die ganze Zeit an eine Fußballmannschaft gedacht *schäm.

    Ich hieß im Englischunterricht "Suzie" (was ich gehasst habe) da es mir aber besondere Zuneigung meiner verehrten Englischlehrerin eingebracht hat, hab ich es tapfer ertragen.

    Jetzt brauch ich noch ein richtig gutes englisches Toastbrot für Deine wunderbare Marmelade.

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  3. Im südlichsten Bundesland, das ja relativ weit weg ist von England, hatten wir am Beginn Englischlehrer, die mehr mit der Aussprache des eigenen "tieitsch" kämpften als mit Oxford-English und bei denen Schirme in der ersten Reihe gefragt gewesen wären. Ich saß da natürlich nie.

    Richtig Englisch gelernt habe ich erst bei einer Gastfamilie in Schottland und DIE Aussprache war den Lehrern zuhause dann auch wieder nicht recht :-).

    Gut, dass Du mich an die Bitterorangen erinnerst. Meine Bestände an Orange Wine sind weg, da kann man Deine leckere Marmelade ja gleich mitmachen.

    Apropos Marmelade, diese Marmelade ( http://www.youtube.com/watch?v=_Kev9hhI7V8 ) kommt sogar aus Schottland wie man deutlich hört. Und wer waren eigentlich die Beatles?

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  4. Toll! Toll! Toll! Das Rezept und Deine Ausführungen über den Englisch-Unterricht. Da kommen sooo viele Erinnerungen hoch, an die Green Line-Bücher mit Ronny Bennet und Kate and Kevin Pearson, an "look, listen and say", an die des "th" unmächtige Englischlehrerin und an die Absurdität, weil meine Klassenkameradin Christel im E-Unterricht Christine hieß, ich dagegen Chrystal. Hach!

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  5. Inzwischen ist Bayrisch ja Kult, aber in meiner frühen Schulzeit war die englische Sprache meine Zuflucht und die Rettung aus dem Ghetto des Bayrisch-Sprechens, das in meiner Jugend voll verpönt war.
    Danke für dieses wunderbare Rezept!

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  6. Sewwi,
    dafür sind mir fast alle erinnerungen an den Geschichtsunterricht entfallen, was sich als ausgleichende Gerechtigkeit betrachten lässt

    susa,
    uups, ja, da bin ich etwas in die zweite Fremdsprache abgedriftetet :o)
    Das Toastbrot dazu gibts übrigens beim Bäcker Süpke: http://baeckersuepke.wordpress.com/2009/01/09/toastbrot-zum-selber-bastlen-ohne-chemische-kampfstoffe/

    Matthias,
    jaja, das Tie-äitsch, quasi der Running Gag des Unterrichtes, da hatten die lispelnden Schüler ausnahmsweise einen klaren Vorteil.

    Übrigens hab ich mir zwei kleine Bitterorangen zurück behalten und natürlich den Vin d'Ornage nach susa angesetzt. Im Kalender ist der Tag der Fertigstellung schon ganz dick notiert.

    Christina
    Den FremdsprachenlehrerInnen scheint in der "Übersetzung" von Vornamen ein besondere Kreativitätes zu eigen zu sein.

    Ilse,
    Englisch mit bayrischem Akzent (oder umgekehrt) ist sowieso die wohlklingenste aller Sprachkombinationen :o)

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  7. Das passt ja super, dass du dich heute gerade mit echt britischer Marmelade beschäftigst, das habe ich in den vergangenen Tagen nämlich auch getan, wenn auch rein theoretisch, wie ich gestehen muss. Aber wer weiß schon, dass wir erst seit vielleicht hundert Jahren Marmelade aufs Brot oder aufs Brötchen essen und diese Gewohnheit erst von den Briten (genau genommen den Schotten) lernen mussten? Die Schotten sollen diese Bitterorangen-Marmelade auch quasi erfunden haben.

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  8. Ach, wie schön!Dei Bilder wecken Lust auf das Einkochen, obwohl das sonst nicht so meine Baustelle ist.
    Ich durfte mal einen Markttag Ende Jänner in Guildford erleben: viele Stände mit knallorangen Bergen von Marmalade-Oranges,im Bus mit mir wohlondulierte britische Hausfrauen mit ihren Trolleys voll mit Orangen. Und und viel Geschnatter und Gelächter nach dem Pubbesuch mit der obligatorischen Steak&Kidney-Pie und einem Gläschen heissen Gin. Eine schöne Tradition!

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  9. In England habe ich während eines 2 wöchigen Aufenthalts mit zarten 17 Jahren 3Kilo zugenommen: die Majo-Salate, Essig-Chips, dieses Luft-Taost...

    Aber Bitterorangen-Marmelade liebe ich wirklich!

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  10. Petra,
    schau an, da hatte MatthiasH ja gar nicht so unrecht mit seiner Schottland-Marmeladen-Vebindung.

    Eline,
    ok, dann werde ich mit mal ein Gläschen Gin einschenken und mich ans Pie-Herstellen machen.

    grain de sel,
    Oh je, da hast du dir aber auch DIE Kalorienbomben schlechthin ausgesucht :o)

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  11. Ja, auch wenn er das gar nicht gewusst hat, mit den Schotten und der Marmelade, der Matthias :-))

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  12. Dann hat der Matthias nen 7. Sinn gehabt...oder trifft das mit dem Huhn und dem blinden Korn eher zu? :o)

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  13. Ach Suse, diese Farben, diese Frucht! Herrlich in dieser grauen Zeit... And I Love Marmelade.

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  14. Andreas, siehste, das hab ich geahnt, dass ich dir einen Freude bereiten würde :o)

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