Donnerstag, 22. Dezember 2011

180°-Adventskalendertürchen Nr. 22 - von Suse

Wer Weihnachtslieder noch nicht über hat, der klicke auf das Türchenbild, warte auf den Refrain und liest anschließend langsam weiter. (Überhaupt verbirgt sich hinter jedem Bildchen hier eine passende musikalische Untermalung. Wer mag, der klickt)

Wem das vermeintliche Gedudel so kurz vorm Fest schon gehörig auf den Puffer geht, der liest das Inhaltsrelavante hier und folgt dann weiter im Text:


          Kalender, Kalender
                du bist ja schon so dünn.
                Nun ist's ja bis Weihnachten
                nicht mehr lange hin.


Oder , um es auf den Punkt zu bringen: Leute, wenn Ihr jetzt noch nicht alle Vorbereitungen getroffen habt, dann wird es eng, vedammt eng!
Die Regale in den Geschäften sind ausgeräumt wie nach den schlimmsten für das verkaufende Gewerbe lukrativsten Hamsterkäufen. Das, was sich jetzt noch darin tummelt, sind die ewigen Ladenhüter, die schon in den letzten Jahren zur selben Zeit an genau demselben Platz standen und die schon damals niemand haben wollte. Und wie in jedem Jahr ist die Topmeldung aller Nachrichtensendungen schon jetzt: "Einzelhandel macht Weihnachtsumsatz wie noch nie"

Dann eben Internetbestellung? Na, den Shop will ich sehen, der jetzt noch einen Lieferung bis zur Bescherung garantiert. NICHT EIN EINZIGER!

Mindestens genauso eng wird es auch für all die anderen Dinge, die man bis Weihnachten erledigt haben will muss, die schafft man nämlich auch nicht mehr. Mir fallen neben Christinas vortrefflich gereimter Checkliste hinterm Türchen Numero 8 noch so wichtige Stichworte ein wie Weihnachtsbaum aussuchen (Hinweise dazu hinter Andreas' 15. Törchen), das passende Geschenkpapier bevorraten und Kerzenvorrat anlegen. VERGESST ES!

Jetzt heißt es improvisieren. Dann wird halt mal der (ohnehin spärliche) Ficus mit Strohsternen und Lametta verziert, die Geschenke umweltfreundlich in Zeitungspapier eingewickelt und der Weihnachtsficus mit geborgten LED-Taschenlampen der freundlichen Nachbarschaft zum Leuchten gebracht.

ICH brauch solch improvisierte Lösungen dieses Jahr nicht. ICH bin ja  in diesem Jahr durch mit dem Ganzen, ICH bin suuuper vorbereitet und akurat im Zeitplan...

...sollte eigentlich an dieser Stelle stehen. Großkotzig wollte ich hier prahlen, wie ich aus den Fehlern der vergangenen Vorweihnachtsszeiten gelernt habe und entsprechend super organisiert bin. Nicht zu vergessen wie diszipliniert ich meine To-Do-Liste schon seit November abgearbeitet habe.

Und äußerst galant hätte ich auf mein geplantes "Schwerpunktthema" Weihnachtsbeleuchtung und was in den norddeutschen Vorgärten so an HUIs und PFUIs zu entdecken sind, umschwenken können. Der dafür erforderliche Routenplan war schon lange erstellt und in KLAUSKLAUS, HEINZHEINZ, INAINA oder wo auch immer abrufbar gespeichert. Außerdem hatte ich Herrn Suse verpflichtet, mich bei meinem Vorhaben zu chauffieren,es war also alles geritzt. ICH hätte ja auch Zeit dazu gehabt! (Zum Anhören des dem Rentier hinterlegten Beitrages empfehele ich ein kurzes Innehalten)

Nicht zu schweigen von der perfekten Menüvorbereitung , was für mich sowieso ja gar nicht als Arbeit zählt, sondern pures Vergnügen bedeutet (welcher Typ ich dann wäre, hättet ihr im Startertürchen von MatthiasH ergründen können).
Also hätte ich an dieser Stelle nochmal meine Gelassenheit ob des kurz bevorstehenden Festes zum Ausdruck gebracht.

Ich hätte geschwärmt von meinen ausgedehnten Besuchen auf einem der gemütlichsten Weihnachtsmärkte Deutschlands. In aller Ruhe hätte ich euch die Mischung aus Bratwurst, Kartoffelpuffern, gebrannten Mandeln, in Fett gebackenen Krapfen und Glühwein beschrieben, die sich in meiner Nase vereint hätte.

Und was hätte ich für stimmungsvolle Fotos machen können, nicht wahr, Manni?

HÄTTE, ja genau! Und dann kam alles ganz anders. Ich musste ja unbedingt auf dem

besten Weg zur Planeinhaltung einer sportlichen Ertüchtigung nachgehen, dessen ich anscheinend nicht mächtig bin. Richtig! (Ich bitte nachdrücklich an dieser Stelle von jeglichen Sprüchen à la "Sport ist Mord" oder "Sport ist eine Methode Krankheiten durch Unfälle zu ersetzten" oder "Treib Sport oder du bleibst gesund" abzusehen, die hab ich nämlich schon alle gehört, und zwar mehrfach).

Nun ja wie auch immer, auf einmal ist alles anders, denn auf einmal waren zwei dunkelblaue, schlanke Gehhilfen und jetzt, zwei Wochen später, eine luftgepolsterte Plastikschiene für den linken Knöchel meine Gefährten. Ich muss wohl nicht extra betonen, dass letztere alles, nur keinen schlanken Fuß macht?

Blöd, wirklich blöd, aber das kann halt passieren. Und nun ist es passiert. Keine Sorge, es ist in ein paar Wochen so gut wie erledigt, aber jetzt hab ich halt das Handycap im wahrsten Sinne des Wortes an den Hacken.

"Aber was ist mit meiner Planung, mit der Grundlage meiner Türchengeschichte?"
"Plan B"
"Ach, und was bitte ist Plan B"

Plan B ist, wie unschwer erkennbar, leider nicht, dass ich mich ausnahmsweise kurz fasse, was sicher mal ne Maßnahme gewesen wäre, wo ja kaum jemand Zeit hat, sich jetzt so kurz vor Weihnachten noch elendig lange Texte durchzulesen. Tut mir leid, aber eines der wenigen Dinge, die ich derzeit reichlich habe, ist Zeit, seht das bitte als therapeutische Maßnahme.

Nein, Plan B kam mir in den Sinn als ich schwerst grübelnd auf dem Sofa saß, meinen Fuß hoch legte und an einem Gläschen Wein nippte. Wein? Genau!
Das ist zwar äußerst waghalsig, aber warum nicht? Also nahm ich den Schlüssel des 180°-Weinkellers, passte auf, dass der Praktikant mir nicht folgte und humpelte die Treppe hinunter. Unten angekommen begab ich mich in die kleinste Ecke am nördlichen Ende des Raumes, griff mir eine Flasche Rotwein (so viel kann ich wohl verraten) und humpelte wieder nach oben.
Natürlich ist uns allen klar, dass der Wein erst einmal Trinktemperatur annehmen musste und der Weg aus den Tiefen (nicht nur) für den Wein eine entsprechende Strapaze darstellte, von der man sich erholen musste.
Aber irgendwann war es dann soweit und so lade ich Euch also zu einer Weltpremiere, meiner allerersten internetveröffentlichen Weinempfehlung ein (die geübten Weinbeschreiber bitte ich gnädigst über die Laienhaftigkeit der Worte hinwegzusehen, schließlich ist ja bald Weihnachten):



Vorstellen möchte ich einen roten, kräftigen Italiener dessen Säure, Alkohol und Tannin keinesfalls verhalten sind, zusammen allerdings ein wirkliches gutes Team bilden und den Wein zu einem runden, weichen Ganzen werden lassen. Sein Name ist

2006 Primitivo ELEGIA
Produtturi Vini Manduria, Apulien

Ich stehe total auf fruchtbetonte Rotweine und bin deswegen ein Fan vom Primitvo. Diesen Wein haben wir ca. zwei Stunden in der geöffneten Flasche sich selbst überlassen, merkten dann aber, nachdem er sich im Glas befand, dass er während des Trinkens noch deutlich ausgeglichener wurde.

Beim ersten Schnuppern hab ich Brombeere und ein wenig Vanille sowie Lakritz wahr genommen. Herr Suse hingegen ist sich sicher, den Duft von Fliederbeersaft herausgerochen zu haben.
Auf der Zunge überwiegten dann neben dem Zusammenspiel von Alkohol, Gerbstoffen und Säure die Fruchtaromen. Auch hier wieder Brombeere, Fliederbeersaft, diesmal aber auch etwas Cassis und Schattenmorelle. Wieder Lakritz? Ja, vielleicht ein bisschen. Trotz der Bezeichnung "Barrique" auf dem Etikett, hält sich die Holznote sehr zurück und ist für meinen Gaumen kaum spürbar.
Für mich genau der richtige Wein zu einem kräftigen Essen mit schmatziger, dunkler Soße aber auch zum Wegschnabulieren an einem kalten Winterabend in der ofenwarmen, mit Kerzen erleuchteten Stube. 

Letzendlich nicht nur wegen der beiden Engel auf dem Etikett ein guter Wein für Weihnachten.

(unfreiwllig) entschleunigte Weihnachtsgrüße
 Suse

Kommentare:

  1. Wunderbar

    meine Urlaubsvertretung ist gerettet und der vor dem Praktikanten so gut versteckte Primitivo hat eine würdige Verwendung gefunden

    aber meine liebe DU hast Zeit, Dir alle diese musikalischen Preziosen anzuhören, aber unsereins?? Heute die letzten Einkäufe, Mineralwasservorrat auffüllen, bestelltes Fleisch abholen, nochmal Plätzchen backen (wo bleiben die eigentlich immer alle, was sind schon sechs Dosen für zwei Personen und ich esse jeden Tag hoch diszipliniert nur zwei zum Nachmitagskaffee) und nochmal durchgewischt muss auch werden.

    Von Leo und mir weiterhin gute Besserung, pack den Fuss hoch, genieß die Ruhe und hab ein wunderbares Fest.

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  2. Jaja, Sport ist.....achso, ja neee, Gute Besserung wollte ich sagen!
    So 'ne Zwangsentschleunigung hat ja auch ihre positiven Seiten.So konntest Du uns ein Türchen verfassen, das sich so gar nicht nach Plan B liest und anhört.

    Apropos anhört, auch die allereiligsten und allergestresstesten Leser sollten sich die Zeit nehmen mal auf die Bilder zu klicken, lohnt sich! :-))

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  3. Welch schöne Musikauswahl! ;-) Nach Stenkelfeld habe ich meinen Christbaum für heute ausgeschaltet!

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  4. Gute Besserung für den Fuß erst mal natürlich - aber immerhin hat er mir eine schöne lange Morgenlektüre verschafft - wenn Plan B schon so locker (lakritzig) daherkommt, was wäre dann erst Plan A geworden:-)?

    Für die Musik habe ich heute Morgen keine Zeit mehr - aber das hole ich später nach. Jetzt muss ich erst noch meine To-Do Liste abarbeiten, ehe gar nichts mehr geht...Nein, keine letzten Weihnachtsgeschenke, die gibt's bei uns schon lange nicht mehr..auch kein Tannenbäumchen im Wald schlagen (siehe Törchen 2) - und auch das "echt französische Weihnachtsnmenue nach Mitternacht" gibt es leider nicht mehr...vermutlich eher was Stil Bolognesesauce oder Nudelsalat für 3 Tage...und prokarastinieren unter der warmen Bettdecke, während draußen der Wind weiter mit 85 km/Std pfeift...

    Heute sollte der neue Wein ins Labor in die nächste Großstadt (55km), aber die haben schon Weihnachtsferien bis Anfang Januar - dazu müssen neue Steuerkapseln her (die haben gerade noch heute 3 Stunden auf), zur Bank, zur Post, die Müllsteuer bezahlen und letzte offene Rechnungen, damit die mir zum Fest nicht mehr auf der Seele liegen (und die Empfänger noch schnell die letzten....)- und Tabak einbunkern,den bekommt man sonst auch nicht mehr...unsere vor 2 Monaten verliehene Auto-Reparatur-Decke zurückholen (falls wir doch noch zwischen den Feiertagen den abgefallenen Auspuff am Transporter reparieren wollen;-)...ja, und natürlich noch schnell im Dorf die Bettwäsche waschen, die darf man nämlich zwischen Weihnachten und Neujahr nicht auf die Leine hängen, sonst gibt's Unglück...hat jedenfalls meine erste Schwiegermutter immer gesagt...ach ja, und noch ein paar Kanister Benzin für das Elektroagregat auf Halde legen (nächste Tankstelle 25km), falls die Sonne mal wieder streikt, sonst muss auch das Prokrastinieren bei Kerzenschein stattfinden und das ist inzwischen nicht mehr ideal für die schwächeren Augen....und auch nicht zum Betreiben eines Computers, um die letzten Törchen zu öffnen:-)!

    All das übrigens nur, um die Zweifel des Praktikanten an seiner Berufung zum Aussteiger noch etwas zu steigern - also ganz im Dienste der Manschaft von 180° und seiner genialen Cheffinen:-)!

    Also los jetzt - und wehe, wenn das mit den Öffnungszeiten für die Kapseln dann doch nicht mehr stimmt....

    PS: was die stimmungsvollen Weihnachtsmarkt bilder angeht, mit allen eßbaren Ingredenzien, die Du zitierst: die hätte ich Dir "leihen" können... die hab ich beim Eröfnungstag im November in D'dorf schon gemacht...hätte sicher niemand den Unterschied zu HH gemerkt;-)

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  5. Iris, Du hörst Dich richtig atemlos an, und da sagt man doch immer, die im Midi hätten die Ruhe weg, führst Du da etwa deutsche Sitten ein?

    Mach gaaanz langsam, mach Dir ne schöne Tasse Tee und genieß die Musik bei suses Türchen und die Mariannen kannst Du nächstes Jahr bestimmt auch noch kaufen (oder werden die dann teurer?)

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  6. Auuuutsch..............................

    Seitenhiebe tun weh! Ich glaub, für nächstes Jahr muß ich schon im Sommer ein paar Fotos vorbereiten.

    Dafür habe ich alle meine Weihnachtsvorbereitungen erledigt, alle Geschenke gekauft, Weihnachtsbaum auf der Terasse und den Schmuck bereitgelegt, Plätzchen gebacken, Weißwurst gemacht, Sauerkraut im Fass, und überhaupt alles perfekt für Weihnachten eingerichtet und in diesem einen Satz gleich meinen ganzen Vorrat an Lügen für heute aufgebraucht.

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  7. Da wünsche ich gute Beesserung, liebe Suse!
    Danke für das musikalische Türchen.

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  8. Neeneenee, susa, so war das nicht gemeint. Sobald ich wieder springe wie eine junge Forelle, werde ich dies in der Küche tun. Ich befürchte der nördliche Kellerteil ist für eine Urlaubsvertretung nicht ausreichend ausgestattet.

    Matthias, zur Auswahl der (Musik-)Stücke hatte ich ja auch reichlich Zeit, das kann ich mit "Füße hoch" bestens erledigen :o)

    Hihi, Peter. Solange sich deine NAchbarschaft nicht von deiner Beleuchtung provozieren lässt, ist doch eigentlich alles geritzt :o)

    Hoppala, Iris. Na, dann toitoitoi :o)
    Übrigens ist der Weihnachtsmarkt, den ich meine nicht in HH, sondern ein bisschen südlicher, da wo die Erika blüht...

    Nee, Manfred, Sommerfotos für den Adventskalender gilden eigentlich nicht. Und dann noch ein Tipp von mir: So kurz vor Weihnachten würde ich mir das mit dem Schwindeln nochmal überlegen...ich sach nur "Knecht Ruprecht" *zwinker*

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  9. Also hinter diesem entzückend bimmelnden Engelchen verbirgt sich der Mann mit einer der tiefsten Stimmen, die ich je gehört habe. Aber ich verstehe ihn einfach nicht richtig, sitzt er "bei einem Fass voll Leber"? Und dann sagt er "Mich plagt ein Dämon, Durst genannt, um Uli zu verscheuchen nehm´ich mein großes Glas zur Hand". Wer ist denn jetzt Uli? Ach, eigentlich auch egal, Hauptsache wir haben was Gutes zu trinken an Weihnachten. Darauf stoße ich vorab an und auf dieses schöne musikalische Türchen und vor allem auf Deine hoffentlich baldigst eintretende Genesung. Gute Besserung, liebe Suse!

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  10. Wie ärgerlich, gute Besserung, Suse! Ich weiß, warum ich nicht herumturne...sorry, das wolltest du jetzt bestimmt nicht hören.

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  11. @Christina
    Uli? Nä, das muss "Praktikant" heißen, weil der ja immer versucht durch die Kellertür durchzuschlüpfen, um an die Kostbarkeiten zu gelangen

    ach, liebe missboulette. Das passt schon. Aber ich befürchte, ich bin da ohnehin belehrungsresistent und werde nach meiner Zwangspause bald wieder irgendwie "herumturnen"

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  12. Suuuuse!!!!
    niemalsnienicht würde ich sportdespektierliche Äußerungen absondern. Und Volleyball ist nun mal kein Ponyhof. Außerdem hast Du einen schlanken Fuß; egal was da dran befestigt ist.

    Und so ein bisschen Zwangsentschleunigung muss ja auch nicht falsch sein. Was schon daran zu sehen ist, dass Du uns mit einer reizenden Musikauswahl beglückst. Und einem so schönen Türchen; gut etwas kurz vielleicht, aber wunderschön. Und dass Du eine VKN bringst ist großartig! Obwohl ich keine Ahnung habe, was Fliederbeersaft ist.

    Aber dass Du mir zutraust, dass ich Deine Situation kellertechnisch ausnutzen tun täte, macht mir Sorge. Das habe ich doch gar nicht nötig O:-)

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