Freitag, 9. Dezember 2011

180°-Adventskalender - Türchen Nr. 9 - von susa


Nobody is perfect!

Diese Regel muss dringend umgeschrieben werden. Natürlich ist anybody, also irgendwer immer perfect, aber nie ich: Perfect sind nämlich immer nur die anderen.

Jedenfalls in meinem Umfeld.

Ich muss dringend zum Friseur, der Ansatz ist schon wieder zu weit rausgewachsen (ja zuerst war eine ganze Woche der Gärtner da und ich kam nicht vor die Tür und dann die Weihnachtsfeier vom Französischkurs und von zwei Wochen ist die Bügelwäsche liegen geblieben…und so seh ich dann auch aus - montags, ja montags da hätt ich Zeit gehabt).

Perfekten Frauen wächst nie der Ansatz soweit raus, dass man sieht, dass ihr fabelhaft blondes Haar lediglich ein Produkt von Chemie und Fräulein Patrizia (*oups* sorry, von Pat wollte ich natürlich schreiben) vom Salon "Hairforce" ist. (Friseursalons heißen ja heute nicht mehr "Salon Mittermeier" noch nicht mal mehr "Rosi's Coiffeursalon", sie heißen heute "Director's Cut", "Kaiserschnitt" oder "Kamm Inn").

Bei perfekten Menschen sieht es immer so wie in den Hochglanzseiten von ELLE Décoration aus; wenn bei ihnen ein Stapel Magazine auf dem (selbstverständlich blitzsauberen) Wohnzimmertisch neben ein paar lässig hinarrangierten Kerzen liegt, dann nicht etwa, weil ihre Besitzer sie nach dem Lesen mal einfach so abgelegt haben, sondern weil die Farbgebung des Titelbildes die perfekte Ergänzung der angesagten Polka Dots in den Vorhängen ist und der Titel (mindestens "Art et Décoration" oder aber "Flash Art" etc.) die intellektuelle Substanz der Bewohner manifestiert. Ganz abgesehen davon, dass die Magazine nicht einfach irgendwo auf dem Tisch liegen, von wo aus man sie wieder schnell zu Hand nehmen könnte. Nein sie liegen da, wo sie nach allen Regeln des Goldenen Schnitts, unter Berücksichtigung formalästhetischer und symbolischer Aspekte liegen müssen – egal ob man sie dann vom Sofa aus noch erreicht.


Nicht anders sieht es  in Küchen und Speisekammern der perfekten Menschen, also der anderen Menschen aus. Habt Ihr mal in eine Speisekammer eines perfekten Menschen geschaut? In avantgardistischen Designer-Regalen aus gebürstetem Messing stehen formschöne Olivenölflaschen neben allerliebst anzuschauenden Flaschen mit asiatischer Fischsauce und edelsten blassgrünen messingverschlossenen Gewürzdosen. Niemand käme ernsthaft auf den Gedanken, meine Speisekammer ablichten zu wollen, wo in einem alten Zinkeimer ein Sack Zwiebeln steckt und wo Sauerkonserven, Salz- und Nudelvorräte sich die Regalfläche (Ivar und schlimmeres) mit den Gelees (in leere Fabrikmarmeladengläser abgefüllt und liederlich auf schief sitzenden Etiketten beschriftet) und Essigflaschen teilen müssen.


Und dann steht da seit Jahren ein angebrochenes Sixpack Kölsch, das sowieso keiner trinkt. In der Speisekammer eines perfekten Menschen stünde das Bier (natürlich in wunderbar geformten Bügelflaschen) neben einer Holzkiste mit edler Oberfläche und unbekanntem Inhalt.

Wo in aller Welt lagern die perfekten Menschen eigentlich ihre Toilettenpapiervorräte und wie sehen die bei ihnen aus, wenn man zwei Rollen aus dem Zehnerpaket entnommen hat? Wahrscheinlich schneiden sie das Paket ordentlich auf und reißen nicht am Plastik, so wie ich das tue. Das gibt dann natürlich nicht so einen hässlichen ausgefransten Rand.

Müßig zu erwähnen, dass unser Weinkeller mitnichten ein imposanter Gewölbekeller mit einladend gestalteter Verkostungsecke ist, sondern eine Kistenansammlung mit Zettelwirtschaft.

Und jetzt zur Advents- und Weihnachtszeit ist es besonders schlimm.

Ein Blick in andere Wohnstuben und man sieht Edeltannen mit schwarzen Kugeln geschmückt, die von eleganten silbernen Ornamenten geziert sind. Oder es ist (bei den perfekten Menschen) alles im alpenländischen Stil gehalten mit Herzchen und Holzfiguren und roten Kerzen dekoriert, immer alles Ton in Ton; also wahlweise herzliche Gemütlichkeit oder distanziert-elegantes Savoir vivre verströmend (übrigens, Iris , nicht mit Hirsch sondern mit Elch). Bei uns sieht man die über Jahre gesammelten Werke von rot über grün nach weiß, irgendwie zusammengelegt.


Bei mir stehen die Plätzchendosen neben dem Schokonikolaus und dem Schokoadventskalender, das ist zwar praktisch, weil ein einzelner Herr dann immer gleich Zugriff auf seine Lieblingsleckereien hat, aber heimelig? Und das Ersatzweihnachtsbaumarrangement im Eingangsbereich kämpft auf verlorenem Posten um weihnachtliche Wärme, weil meistens mindestens zur Hälfte vom tropfenden Schirm verdeckt.

Andere Wohnungen wirken jetzt weihnachtlich, bei mir sieht es aus wie immer mit Adventskranz und ein paar Kerzenarrangements.

Aber jetzt am Wochenende, da pack ich's, da nehm ich mir noch mal die ganze Wohnung vor. Das wär ja noch schöner, wenn ich das nicht auch hinkriegen würde, so ein weihnachtliches Ambiente, so eine Adventsdeko aus einem Guss. Sachen genug hat die Kiste im Keller doch, da kann ich locker drei Wohnungen mit ausstatten. Und wenn nicht, dann mach ich noch mal einen Zug durch die einschlägigen Geschäfte – Mann, das wär doch gelacht.

Und dann mach ich mir ganz für mich alleine einen Champagner auf, einen den ich Euch überhaupt für die kommenden Feiertage empfehlen kann. Der ist von meiner Freundin Lucette und ich hab mich sehr gefreut, dass er bei der Feinschmecker-Champagner-Verkostung unter den Rosé-Champagner einen mehr als ehrenwerten dritten Platz gewonnen hat. Und das steht in der gleichen Feinschmeckerausgabe, in der auch meine alte Internetfreundin Arthurs Tochter bzw. ihr Blog empfohlen wird. Zwei Freundinnen in einem Feinschmecker, das hatte ich noch nie. Darauf einen


Brut Rosé
Gratiot-Delugny, Champagne (Crouttes-sur-Marne)
°°°°

Lucettes Champagner macht wirklich Spaß, obwohl sie selber sich gewundert hat, dass nicht ihr Jahrgangschampagner, der Brut Millesime 2002 zu Ehren kam, den hält sie – nicht ganz zu Unrecht - für den allerbesten. Aber wahrscheinlich war die Konkurrenz bei den anderen entsprechend höher.

Wie dem auch sei, der Rosé-Champagner, eine Cuvée aus 60% Chardonnay und 40% Pinot Noir,  ist ein wunderbarer Begleiter zu kleinen fischigen oder krustentierigen Häppchen oder auch zu süßen fruchtigen Desserts, ganz besonders gut passt er zu Erdbeeren. Und er eignet sich auch für Roséopfer aller Art.

Er ist von zarter lachsrosa Farbe und duftet fein nach roten Beeren und Rosenblättern, am Gaumen erfrischend mit zarter Perlage und sanft schmeichelnd, feine Struktur, leicht hefig und ein wunderbar feiner mittellanger Abgang.

Danach sehe ich dann alles rosarot - so!

Halt! Rosarot ? ! Ja, das wäre doch auch mal eine weihnachtliche Dekorationsidee!





Kommentare:

  1. Ach, das ist einfach praktische Veranlagung. Und Sparsamkeit. Tugendhaft sozusagen.

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  2. Vielleicht sollte Dir euer Praktikant mal das Krankheitsbild der Dekorie erläutern. Dann biste nicht mehr neidisch auf die Elle-Fraktion! :-)
    Speisekammeraufräumen lohnt nicht. Die Ordnung hält nur bis zur ersten panischen Da-muss-doch-noch-irgendwo-so-ein-Päckchen-vakuumierte-Maronen-sein-Aktion. Also maximal eine Woche.
    Und der Weinkeller sieht doch sehr ordentlich aus......vorausgesetzt in den Kisten ist das drin was außen drauf steht?
    Ein Roséopfer ist der einzige Grund einen zu trinken, aber ich fürchte der Gratiot-Delugny giltet nicht, weil er nicht genug weh tut!

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  3. Uaah! Die Speisekammer der perfekten Menschen sieht aber edel aus, aber ist da auch was drin, was man immer so braucht? So viel freier Raum ist doch verdächtig, oder?
    Und ausserdem: Ich liebe IVAR - schon seit Jahrzehnten oder so.....muss ich mir nicht mal rosa trinken...

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  4. Na, perfekt war es bei mir zu Hause noch nie(wie auch, bei 2 Menschen mit Sammel- und
    Werkelleidenschaft in 16 m2...)und wie es
    nach 3 Wochen Abwesenheit der Hausfrau ausssieht, kann sich wohl jeder vorstellen...selbst der sonst drchaus einladende Sommersalon vor der Tür unter der entblätterten Pergola hat sich da in ein mittleres Chaos verwandelt...Coffeetable-Magazine wurden in den letzten Jahren alle abbestellt - hier hält sich nur noch "Landlust", nach dem Motto: das hab ich auch shon alles mal gemacht und irgendwo in meinen (chaotischen...)Bildarchiven gibt's davon auch noch einen Schnappschuss...und auch wenn der Gewölbekeller (immerhin ja gewerblich genutzt) eine Verkostungsecke ausweist, sind die
    "Privatarchive" nebenan viel weniger designed als bei Dir (liegt wohl daran, dass sie nicht so Bordeauxlastig sind - da steht dann eher "sehr
    gute Rote" oder "mittlere Weiße" auf den Pappkartons - und dann gibt es noch die Kategorie "Gemischtes", von der ich mich seit langem frage, warum ich die überhaupt aufbewahre... so Gastgeschenke aus Quellen, die ich nie zum Weineinkauf nutzen würde(obwohl es dafür inzwischen ja heldenhaft zusammengestellte Shopping-Führer geben soll;-))und die wohl selbst für Banausen bei mir nie auf den Tisch kommen werden...

    Du bist also in guter Gesellschaft - und - da alles relativ ist, im Vergleich sogar "presque parfaite":-)!

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  5. Also ich nenne unsere Speisekammer Kabuff - und so wie sich das anhört, sieht´s da auch aus. ;-) Dein Beitrag hat mich übrigens motiviert, irgendwann eine Umfrage im Freundeskreis zu starten, wer das Toilettenpapierpaket tatsächlich AUFSCHNEIDET. Das wäre ja ganz ungeheuerlich!
    Ein sehr schönes Türchen, bei dem mir auffällt, dass ich schon ewig keinen Champagner mehr getrunken habe. Aber die Feiertage sind ja bestimmt wieder schneller da, als man schauen kann. LG

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  6. Herrlich! Vielleicht ein Trost bei mir sieht es auch wie bei dir, sogar noch einen Tick unperfekter. ;-)

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  7. Also wenn das "unperfekt" ist, dann lasse ich mir gleich den Gnadenschuss verpassen.

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  8. in unserer Speisekammer finden sich die Weihnachtskugeln(weil der Keller weit ist),die Osterdekoration,das Klopapier neben den Konserven und den edlen Nudeldosen(De Cecco,weil die so hübsch sind und der Inhalt nie berührt wird).Ganz unten die Spül-und Putzmittel,Zahnpastavorrat für 3 Jahre und sonst noch so einiges,wie z.B.Energiesparlampen.
    Ach so: Der Bügelautomat,der n i e benutzt wird nimmt den meisten Platz ein.Muss ich erwähnen,daß es im Keller ... Aber ich finde alles!

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  9. Speisekammer und Weinkeller sind doch geradezu penibel ordentlich!
    Unsere Speisekammer-Waschküche ist so klein und vollgeräumt, dass wir keine Waage zur Gewichtskontrolle brauchen: wenn wir den sehr schmalen Gang zum Konservenschrank nicht mehr passieren können, müssen wir abnehmen.

    Arrangierte Tabel-Magazins: da fällt mir eine Szene von "Carnage" ein: Kate Wislet kotzt auf die sorgfältig arrangierten Table Books. Und Jody Foster kreischt "My Kokoschka"

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  10. @Heike hat die wunderbare Gabe, alles so pragmatisch zu sehen, das tut gut (wahrscheinlich ist ihre Speisekammer so was das mittlere Foto und nicht wie meine Gläserstapel - und die Nutella ist überhaupt von Herrn susa).

    @MatthiasH, vakuumierte Maronen, da sagste was, ich bin sicher, da ist irgendwo noch eine Packung; aber die finde ich sowieso erst wieder, wenn ich eine neue gekauft habe oder die Maronensuppe von der Speisekarte gestrichen.

    @sewwi, manchmal bin ich ehrlich gestanden froh, dass ich nicht so perfekt bin, da kann ich beruhigt stapelweise Küchenkrepp kaufen, das fällt da nicht weiter (unangenehm) auf.

    @Iris, ich hab die Schokoladenseite fotografiert ;o)), aber in Pappkartons lager ich nichts, das wird alles fein in irgendwelche Regale geräumt, um dann ein halbes Jahr später hektisch gesucht zu werden. Wir haben nämlich auch noch eine PC-gestützte Kellerbuchführung und einmal im Jahr gibt die Vollinventur (leider verfügt mein Privatkeller nicht über einen Praktikanten).

    @Christina, Kabuff genau, so heisst das in ordentlichem Deutsch. Dummm nur, dass in meinem Kabuff auch noch die Gasuhr ist und einmal im Jahr der nette Herr von der Stadtwerken da rankommen muss.

    @zorra - siehe Iris (die Ecke mit den Zwiebeln im Eimer und dem schiefen Weinflaschenstapel hab ich unterschlagen)

    @Axel, da bin ich konsequent, Haushaltsgeräte, die ich nicht brauche (Friteuse, Brotbackautomat etc.) stehen im Heizungskeller.

    @Eline, Carnage, gut dass Du mich erinnerst, da muss ich unbedingt rein - hab grad nachgesehen, er läuft noch in meinem Lieblingskino

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  11. Kölsch? KÖLSCH in Deiner Speisekammer? Ich dachte, das dürfe maximal auf der Terrasse gelagert werden ... Wenn Du die nächsten Tage Langeweile haben solltest (NACH dem Friseurbesuch natürlich), unser Weinvorrat ist zwar theoretisch katalogisiert, praktisch aber schon wieder dezimiert und irgendjemand müsste sich mal erbarmen, eine kleine Inventur ...
    ok, war ein Versuch. Und ins Kino muss ich auch noch!

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  12. Weihnachtsdeko fällt bei mir ebenfalls flach, genau wie ein Gewölbekeller und Speisekammer habe ich auch keine! Du bist nicht allein.......... um es mit Roy Black zu sagen.
    LG Ulla

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  13. Das war ein sehr tröstliches Törchen, danke :-)

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  14. Bei deiner Beschreibung kam mir sofort eine ganz bekannte Einrichtung in den Sinn: Die im Möbelhaus! Ich behaupte ja allen Perfektionisten zum Trotz, dass so eine Ordnung steril und ungemütlich sei.
    Und mal erhlich, wer will schon hohle Bücher und Dosenatrappen im Regal stehen haben? Ich nicht.

    Da nehm ich lieber den rosaroten Tipp von dir, zumal wir uns dergleichen als Weihnachtsmenüeinsteiger schon auf die Fahnen geschrieben haben.

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  15. Und an solchen Vorratskellern, Kabuffs (in Berlin auch ein ganz gängiger Ausdruck für ein Kämmerchen, das meistens nicht größer als 1qm ist)und Speisekammern hangen doch die schönsten Kindheitserinnerungen, gell? Ich habe mich z.B. immer mal wieder heimlich am Eingemachten bedient, am liebsten kamen mir die Birnen zwischen die Finger. Die hab ich dann, wenn ich endlich den doofen Weckring abbekommen hatte, heimlich im Bett gegessen und dann leider das Glas in der Lücke zwischen Wand und Klappbett stehen lassen. Das gab immer Ärger, wenn das Bett frisch bezogen wurde! Oder mein Bruder und ich haben uns vom Rumtopf bedient und die Differenz dann mit Wasser ausgeglichen. Das fiel nicht so auf, außer, dass meine Eltern sich vielleicht wunderten, wie stark der Rumtopf bei den Nachbarn schmeckt. ;-)

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  16. Im Vergleich zu mir wohnst Du sozusagen im Weihnachtsdeko-Winterwonderland. ;)

    Und perfekte Menschen sind doch viel zu langweilig...

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  17. Das mit den Haaren bekomm ich ja nicht mal für ein paar Stunden gebacken. In der Früh noch ordentlich sortiert schauen die nach 2 Stunden in der Arbeit schon beinah aus, wie wenn ich mit der Frisur geschlafen hätte :o).

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  18. Im Vergleich zu mir wohnst Du sozusagen im Weihnachtsdeko-Winterwonderland. ;)

    Und perfekte Menschen sind doch langweilig...

    P.S.kann es sein, dass blogspot wordpress-kommentare schluckt?? hatte vorgestern schon eline etwas hinterlassen wollen...:(

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  19. Sagt er: 'Und dann können wir einpacken!' Na, da hab ich ihm dann die 13 Prozent reingedrückt plus MwSt! War ja klar: Der ist a Softei! Übrigens färben sich Männer nicht die Haare - denen fallen sie aus! Haha! Naja, wir sind dann rüber ins Maxim A. und haben jeder noch a paar "Herrengedeck" bestellt. Im Langtext: Espresso und Grappa. Aber des weiß die Rosa eh, weil mir (also der Gieshübel, der Puntigam und i) des immer bestelln ...

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  20. Susa, im Vergleich zu mir wohnst Du sozusagen im Weihnachtsdeko-Winterwonderland. ;)

    Und perfekte Menschen sind doch langweilig...

    PS:kann es sein, dass blogspot manchmal wordpress kommentare schluckt? Bei eline hatte ich vor einigen Tagen auch schon mehrfach vergeblich versucht...:(

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  21. Susa, im Vergleich zu mir wohnst du sozusagen im Weihnachtsdeko-Winterwonderland. ;)

    Und perfekte Menschen sind doch langweilig...

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  22. Ich glaube, liebe Susa, manche Menschen gehen nicht auf Toilette. Und selbst wenn, duften sie nur nach Rosen. Papier brauchen sie eh nicht. So ist das.

    ;)

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  23. Schön, dass Du mir, dem wahren Verfechter von Ordnung und Pünktlichkeit ein Türchen gewidmet hast.

    Und an der Dekorationsarbeit für das letzte Foto, mit den Flaschen auf der Fensterbank würde ich mich gerne beteiligen. Also Flaschenlerrtrinkenderweise...

    B-)

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  24. ja Christel, solche klebrigen Erinnerungen hab ich auch (und der Wassertrick ist ja wohl überall bekannt)

    Ach Ole, musst Dich nicht tarnen, ich erkenn Dich doch trotzdem ;o)

    Winterweihnachtsdeko-Wonderland, wenn das Herr susa liest *gg

    Und Astrid, das erinnert mich irgendwie an meine Internatszeit, wo wir Schülerinnen ernsthaft überlegt haben, ob die Nonnen unseres Konvents auch aufs Klo müssten und wir kamen überein dass wenn ja, aber niemals so oft wie andere Menschen.

    Siehste Gottfried, nachdem das Foto hochgeladen war, hab ich mir gedacht, dass ich die Dekorationsflaschen vorher doch besser weg geräumt hätte. Ich hab halt kein Auge für so was.

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