Sonntag, 18. Dezember 2011

180°-Adventskalender - Türchen Nr. 18 - von Fotomanni


Tradition bleibt Tradition auch wenn sie sich ändert!

Wann kann man schon besser in alten Traditionen schwelgen als an Weihnachten? Das begann schon in meiner Kindheit. Es gab einen traditionellen Ablauf für Heiligabend und die Feiertage samt traditionellem Essen. Glücklicherweise kann ich mich aber nicht mehr daran erinnern.

Nur noch daran, dass ich als 3-jähriger eine Stricknadel, die damals noch aus Metall war, in eine Steckdose gesteckt habe. Mir ist nichts passiert außer ein wenig Schütteln. Die ganze anwesende Familie dagegen hatte einen behandlungsbedürftigen Schock. Natürlich weiß ich das nicht mehr wirklich. Aber ich habe es so oft erzählt bekommen, dass ich es irgendwann geglaubt habe.

Später in meiner Kindheit, zu einer Zeit an die ich mich gerade noch so erinnern kann, gab es dann ganz klassisch an Heiligabend Würstchen mit Kartoffelsalat. Das ist ja erst mal nichts Böses. Aber, obwohl wir keine 10 Minuten zu Fuß zu Gref Völsings an der Konstabler Wache (die hatten damals noch einen Laden da) entfernt wohnten, kamen die Würstchen aus dem Glas vom Kolonialwarenhändler gleich nebenan. Und der Kartoffelsalat war schlesischer Kartoffelsalat. Also kaum Kartoffeln drin, aber alles was fett und mächtig ist. Das Schlimme daran ist, das Zeug schmeckt auch noch. Aber man kann nur winzige Mengen essen und es war immer die größte Schüssel im Haus voll davon. Und es hat nie in diese Schüssel gepasst. Es musste immer noch eine zweite Schüssel dazu. Ich mache den noch heute gerne, wenn ich zu einer Party eingeladen bin und die entsetzten Gesichter der anderen Gäste sehen will, wenn sie die Schüssel erblicken. Dabei schmeckt er viel besser als der partyübliche Nudelsalat.

Irgendwann war ich dann alt genug die Würstchen im Eiweißsaitling oder in Eigenhaut zu verweigern. Und ein Jahr später habe ich dann eine vernünftige Fleischwurst vom Metzger zum Kartoffelsalat durchgesetzt. Leider habe ich es nie geschafft, dafür zu sorgen, dass die guten Rindswürste bei Gref Völsings geholt werden. Obwohl ich oft genug noch an Heiligabend in die Stadt geschickt wurde gemahlenen Mohn zu kaufen. 


Der wurde dann zu Mohnklößen verarbeitet. Eine der schlesischen Traditionen die ich liebte und heute noch liebe. Eigentlich gibt es Mohnklösse zu Silvester, für die Familie und auch die Tiere des Hofes. Wir hatten keine Tiere in Frankfurt und deshalb haben wir die Mohnklöße selbst gegessen. An Silvester, natürlich aber auch an Heiligabend.

Und denen, die jetzt innerlich protestieren und meinen es heißt „Mohnkliessla“, muss ich sagen, dass ich dieses Wort nie von meiner Mutter oder Oma, die ja die Hälfte ihres Lebens in Oberschlesien verbracht hat, gehört habe. Beide haben immer nur „Mohnklöße“ gesagt. Und so tue ich das auch.

Weil ich die Mohnklöße heute noch liebe, bekommt ihr jetzt hier das Rezept. Keine Sorge, das wird das einzige Rezept in dieser Geschichte bleiben:


Schlesische Mohnklöße

250g gemahlener Mohn
1L Milch
200g Zucker
100g Rosinen
500g altbackene oder trockene Brötchen, Toastbrot oder Weißbrot.

Den Mohn in ½l Milch, 100g Zucker und den Rosinen aufkochen und eine halbe Stunde quellen lassen. Die Brötchen grob würfeln und in der restlichen Milch mit dem restlichen Zucker einweichen. Die eingeweichten Brötchen mit der Mohnmasse vorsichtig mischen und in eine Schüssel schichten. Dann ein paar Stunden im Kühlschrank reifen lassen. Kann auch über Nacht sein.

Was übrig bleibt lässt sich hervorragend in kleinen WECK Gläsern einkochen. Dann hat man noch ein paar Monate was von Weihnachten.

Einige Jahre später habe ich dann auch den Kartoffelsalat verweigert. Das war für viele Jahre das Ende der Tradition. Es waren keine traditionsfreien Jahre, es wurde nur völlig unvorhersehbar jedes Jahr eine andere Tradition hervorgeholt. Es gibt ja genügend davon.

Außerdem wurde mir das schlesische zunehmend suspekt, fühlte ich mich doch als Frankfurter. Obwohl ich nach objektiven Kriterien natürlich kein echter Frankfurter war. Ich war ja nur in Bockenheim geboren und habe die ersten 20 Jahre meines Lebens in Frankfurt verbracht, aber die Hälfte meine Ahnen kamen eben aus Schlesien und nicht aus Frankfurt. Und ohne mindestens drei Generationen reinblütige Frankfurter nachzuweisen ist man eben nur „en eigeplackte“. Was immer noch deutlich besser ist als „zugezochene“. Das sind die, die nur in Frankfurt wohnen und womöglich sogar außerhalb geboren wurden.

Mit zunehmendem Alter wird man aber toleranter und ich habe mich auch auf meine schlesischen Wurzeln besonnen. Natürlich ohne den Frankfurter Teil zu vernachlässigen. So begann ich schlesische Rezept zu sammeln, wo immer ich sie finden konnte. Viele Sachen, die ich in meiner Jugend nie kennen gelernt habe. Und die mir nach einer kleinen Weile doch seltsam vertraut vorkamen. Nicht so vertraut wie eine Frankfurter Rindswurst aber doch deutlich näher als ein Sauerbraten.

So habe ich eine andere schlesische Weihnachtstradition wieder aufleben lassen: Es gibt Heiligabend schlesische Weißwurst mit Sauerkraut, Klößen und Pfefferkuchentunke. Nur mache ich nicht die klassischen schlesischen halb und halb Kartoffelklöße, die ich nicht ausstehen kann, sondern Semmelknödel. Also ganz und gar nicht authentisch.

Nach dem Rezept für die schlesische Weißwurst habe ich lange gesucht und experimentiert. Aber inzwischen mache ich die beste schlesische Weißwurst die es außerhalb von Breslau (politisch korrekt: Wroclaw) gibt. Das Rezept gibt es rechtzeitig vor einem der nächsten Weihnachten in einem anderen Blog.

Und so werde ich nächsten Freitag schlesische Weißwürste machen und am Samstag die erste Portion aus dem diesjährigen Sauerkrautfass nehmen und dazu Pfefferkuchentunke und Semmelknödel kochen. Alles natürlich, nachdem ich die Mohnklöße vorbereitet habe.

Und wenn ich genug Bethmännchen gebacken habe, dann kann Weihnachten beginnen!

Fotomanni


[Fotomanni lebt nach eigener Aussage am Rand der Welt, der sich irgendwo im Hessischen befindet, wo man allerdings nicht befürchten muss, eines Tages von der Versorgung mit Lebensmitteln abgeschnitten zu sein; Manni sorgt vor. Er stellt wunderbare Würste her, kocht jede Menge Ragouts, Saucen und Suppen ein, hat eine ständig überquellende Kühltruhe und immer die Ruhe weg.

Sein Spitzname deutet schon auf seine Profession hin und wie das so ist mit den Profis, der einzige Profifotograf in diesem Kalender hat es nicht geschafft, auch ein paar Fotos einzustellen, die Mohnklöße seien allzuschnell verdunstet. Also hat susa, die nachgewiesen lausigste Fotografin der ganzen Bloggerszene - da hat der Nikolaus schon recht gehabt - ein bisschen gebastelt.]

Kommentare:

  1. Als Zugezochene mit einem schon ein bissi hessischen Herzen und einem Ehemann, dessen Vater aus Schlesien stammte, als eine Wahlhessin mit Blick auf die Skyline Frankfurts (wenn es das Wetter und der Aufenthaltsort zulassen)und als ausgewiesene Liebhaberin der Rindswürste von Gräf-Völsing, als beste Freundin einer Frau, deren leider verstorbener Ehemann ebenfalls jeden Heiligabend Mohnklöße verlangte und bekam und als Bewunderin deiner Koch-, Vorratshaltungs- und Schreibkunst darf ich vermelden, dass mir an diesem Morgen des 4. Advent das klaane halbhessische Hetzsche uffgegange is.

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  2. schöner Bericht ! Manni hat warscheinlich keine Fotos eingestellt, da er leidenschaftlich AKTE
    fotografiert.Und das passt Weihnachten doch nicht so sehr, obwohl die künstlerisch sind.
    Danke für den Artikel,Manni

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  3. Sir Manni, wundervoll! Und jetzt bettle ich doch um das Rezept für den schrecklich mächtigen schlesischen Kartoffelsalat ...

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  4. Hallo Christin,

    im Grund genommen steht das Rezept ja schon fast da: Es kommt alles rein was schmeckt und fett und mächtig ist. Ein festes Rezept gibts nicht aber es geht ungefähr so:

    Festkochende Kartoffeln kochen, schälen und wenn sie kalt sind würfeln. Etwas kleiner als Croutons.

    Dann dazu geben:

    Alles klein gewürfelt: Fleischwurst, Gewürzgurken, gekochte Eier, ein Apfel, angeschwitzte Zwiebeln.

    Etwas ganz klein geschnittenen Bismarkhering.

    Es sollten so viele Zutaten sein wie Kartoffeln.

    Mit so viel Mayo (ich nehme heute Miracle Whip Balance) abmischen wie nötig. Mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken.

    In eine Schüssel füllen und mit einem Rand aus halben hartgekochten Eiern dekorieren.

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  5. Herrlich old-school ... vielleicht für nächstes Jahr! Danke!

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  6. Sehr schönes Türchen!

    Wenn man -wie ich- nur in eine halbschlesische Familie hineingeheiratet hat, betrachtet man die ein oder andere kulinarische Tradition dieses Völkchens ja nur vorsichtig aus der Distanz. ;-) Aber ich bekomme trotzdem regelmäßig Pischinger Torte!
    Und an das Rezept für die schlesischen Weißwürste werden wir Dich zu gegebem Anlaß erinnern. Wenn's sein muss täglich ;-)

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  7. Ich glaube, der Einfluss schlesischer Großmütter auf die kulinarische Entwicklung unserer Generation kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Mein hat ürbigens auch nie Kließla gesagt sondern Klöße, mit ganz lang gezogenem ööö, Klöööße.

    Klöße waren übrigens was ganz anderes als Knödel.

    Gut dass sie die Zeiten von Internet, Kochforen und Foodblogs nicht mehr miterlebt hat, als Streiterin für die einzig wahre (schlesische) Küche hätte sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Originalrezeptdebatte angezettelt.

    Legendär ihre Streitgespräche mit meiner anderen Oma über den einzig wahren, echten (schlesischen vs. rheinischen) Sauerbraten.

    Danke für Dein Türchen und ich hoffe, Du verzeihst mir die Bilder.

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  8. Es ist schon erstaunlich, dass trotz unendlich vieler regionaler Unterschiede in Deutschland sich der Kartoffelsalat mit Würstchen, ob nun selbst gemacht oder selbst gekauft, überregional durchsetzen und bis heute in vielen Haushalten halten konnte.

    Ich hab dies Gericht noch nie an Heiligabend gegessen und werde diese Tradition wohl beibehalten. Allerdings hab ich auch nie schlesische Weißwürste gegessen, geschweigen denn hersgestellt...also mit dieser Tradition würde ich unter gewissen Umständen brechen...

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  9. Dieser Adventskalender ist nicht nur jeden Tag wieder neu spannend, ich lern auch noch ne Menge. z.B. dass es nichtbayerische Weißwürste gibt.

    Danke Manni!

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