Montag, 3. Oktober 2011

Wiesn 2011 - ein Resümee

Unvollständig, wahllos zusammengestellt und in nichtalphabetischer Reihenfolge. Sucht Euch die Infos, die für Euch relevant sind.

Wetter
A Traum!

Besucher 
6,9 Millionen, eine halbe Million mehr als im letzten Jahr. Nächstes Jahr werden’s wieder mehr. Tradition.

Fleischliche Genüsse 
Trilliarden halbe Hendl, 53 Kälber und 118 Ochsen. Von den ungezählten Brezn, Radi, gebrannten Mandeln und Zuckerwatten redet mal wieder kein Mensch.

Bier  
Viel. Sehr viel. 7,5 Millionen Liter. Anstieg linear analog Besucherzahl

Bierkrugklauversuche, erfolglos 226.000

Bierkrugklauversuche, erfolgreich unbekannt

Wein  
gibt’s auch. Und Champagner. Sogar im Maßkrug! Keine Ausreden mehr für susa.


Trends  
Zu kurzen Kleidchen aus möglichst unkonventionellen Stoffen gepaart mit Schürzchen, tiefstem Dekolleté und High-Heels gesellen sich jetzt passende Flechtfrisuren. Beides ist im Grad der Kuriosität aufeinander abzustimmen. Der bedruckte Kartoffelsacklook ist mittlerweile total out. In die Altkleidersammlung geben!

Herzerl 
Auf meinem stand dieses Jahr Kloana Deifi. Versteh ich nicht.

Wiesnhit  
Reden wir nicht drüber!

Wildbieseln  
kostet laut Bußgeldtatbestand zwischen 20 und 100 Euro.


Erkältung  
Die erste der Saison hat man traditionellerweise NACH der Wiesn.

Autofahren  
mit zwei Maß kann man noch. Angeblich. Aussage eines ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten. Sollte man aber nicht.

Verloren 
1300 Kleidungsstücke, 520 Geldbörsen, 425 Schlüssel, 390 Handys, 1050 Ausweise, zwei Krücken und eine acht Zentimeter große Blattheuschrecke. Interessant ist an dieser Stelle folgende Information: Beim Roten Kreuz gibt’s Ersatzhosen aus Papier.

Loddar Matthäus 
war auch wieder da.

Und als letztes eine ganz dringende Bitte meinerseits: Es heißt DIE* Maß und oans, zwoa, DREI**, gsuffa!"

Ob man die Wiesn mag oder nicht, zum versöhnlichen Abschluss gibt’s jetzt was traditionell passendes: Schweinsbraten in Dunkelbiersauce mit Kartoffelknödeln. Und die Knödel machen wir zur Feier des Tages mal selber. 

* an dieser Stelle sei mir noch eine kleine Anekdote erlaubt. „Kannst Du mir mal das Maß geben?“ „Wie hoast des?“ „Bitte?“
**bloß net: droa


Schweinsbraten in Dunkelbiersauce mit Kartoffelknödeln
(4-6 Portionen)

Schweinsbraten
1,5 kg Wammerl, Schwarte nicht eingeritzt
1 große Metzgerzwiebel
1 Scheibe Knollensellerie (0,5 cm), fein gewürfelt
½ Karotte, fein gewürfelt
2 Knoblauchzehen
2 Scheiben Ingwer
1 TL Kümmel
300 ml Dunkelbier

Ofen auf 160° O/U Hitze vorheizen. Das Wammerl salzen, von der Fleischseite in einem gusseisernen Bräter anbraten, herausnehmen, Wasser angießen (ca. 0,5 cm) und mit der Schwartenseiten nach unten einlegen. Die Schwarte sollte gerade so im Wasser liegen, das Fleisch nicht mehr. Für 30 min. in den Ofen geben.

In dieser Zeit die Zwiebel in Spalten schneiden und in etwas Butter goldbraun braten. Das restliche Wurzelgemüse ebenfalls.


Schweinsbratenschwartenschnittmuster
 für unseren geschätzten Leser MatthiasH
Nach der halben Stunde den Braten aus dem Ofen nehmen und die Schwarte rautenförmig einritzen. Das geht jetzt wie Butter. Das Gemüse und die Gewürze in die Reine geben, das Fleisch mit der Schwartenseite nach oben auflegen, etwas Bier angießen und auf unterster Schiene in den Ofen schieben. 1,5 Stunden bei 160° weitergaren. Immer wieder einen Schuss Bier nachgießen.

Das Fleisch aus dem Bräter nehmen und warm stellen. Den Grill im Ofen anheizen. Einen Teil des Gemüses aus der Sauce nehmen (ich mag gerne noch etwas Gemüse in der Sauce), den Rest durch ein Sieb gießen, den Ingwer entfernen und dann etwas durchdrücken, aber nicht fein passieren. Evtl. noch etwas reduzieren und bei Bedarf mit Mehlbutter binden.

Das Fleisch unter den Grill geben. Jetzt dabei bleiben! Es dauert ca. 7-10 Minuten bis die Kruste schön aufpoppt. Ist aber je nach Herd unterschiedlich.



Während das Fleisch die 1,5 Stunden im Ofen gart werden die Knödel vorbereitet.


Kartoffelknödel halbhalb
1kg mehlig kochende Kartoffeln
1 gehäufter TL Kartoffelstärke
2 Eigelb
Muskat
Salz
2 Scheiben Weißbrot
Butter
1 angedrückte Knoblauchzehe

300g der Kartoffeln als Pellkartoffeln weich kochen und gut ausdampfen lassen. Dafür abgießen, im warmen Topf lassen und zwischen Deckel und Topf ein mehrfach gefaltetes Geschirrtuch geben.
Die restlichen 700g schälen und fein reiben. Dann gut auspressen. Das kann man mit einem Geschirrtuch machen, indem man die Masse einschlägt und kräftig auswringt. Bei so einer relativ geringen Menge funktioniert das aber auch sehr gut in der Kartoffelpresse. Den Saft auffangen und stehen lassen, bis sich die Stärke unten absetzt. Dauert ca. 10 Minuten.
Die gekochten Kartoffeln ebenfalls durch die Presse geben. Dabei sollten sie noch warm sein. Mit Eigelb, der abgesetzten Stärke und der zusätzlichen Stärke mischen und mit Salz und Muskat abschmecken. Der Teig sollte nicht zu klebrig sein und sich zu einer Kugel rollen lassen.

Weißbrot in Würfel schneiden und mit Butter und Weißbrot goldbraun rösten.

Die Knödelmasse in 6-8 Portionen aufteilen. Die Portion jeweils flach drücken, ein paar Croutons auflegen und zum Knödel rollen.

In leicht siedendem (nicht blubbernd kochendem) Salzwasser in ca. 23 min. gar ziehen lassen. 

Mit Fleisch und reichlich Sauce servieren. Ich mag dazu am liebsten einen grünen und einen Krautsalat.




Auf eine friedliche Wiesn 2012!








Kommentare:

  1. Nord-Deutschland dankt!

    LG Hella :-)

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  2. ..... und ich hab immer gedacht es heißt lediglich "oans, zwoa .... gsuffa" - jetzt hab ich grad noch genau 346 Tage Zeit mir eine neue Ausrede einfallen zu lassen ;o)

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  3. Hab ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich kgl. bayerischer Oktoberfestausscheider war?

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  4. Liebe Hella, sehr gerne :)!

    susa, ich find schon, dass der Leo mal seinen Kumpel beim Löwenbräu besuchen sollte :)

    Hast Du, lieber Praktikant. Mehrfach.

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  5. Zum Autofahren fällt mir nur ein: "Tragt mich zum Auto, ich fahr Euch alle heim!"
    Schweinsbraten? Spitze! Ich nehm immer Karamalz für die Biersoße, bräunt die Kruste besser und ist nicht so bitter.

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  6. Liebste Toni, wie immer sehr amüsant und mit der Erkältung hast Recht: Ich bleib heute daheim!

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  7. Wörter:
    762. Toller Bericht!
    Ich habe neulich mal gedacht, mir das vorherige Einlegen der Schwarte in Wasser sparen zu können. War eine deutliche Fehleinschätzung.

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  8. Ich bin auch O.-Ausscheiderin, aber das hindert mich nicht am Schwéinsbraten-Essen - danke für das machbare Rezept. Die Karusselbilder sind wunderbar.
    Und - wäre es nicht an der Zeit, den Blog umzunennen, auf hundertsechziggrad?

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  9. Bei aller sonstigen Köchinnenharmonie,liebe Toni, aber beim Schweinsbraten scheiden sich die bayrischen und österreichischen Geister: Ingwer, Karotten, Sellerie, Bier und als Oberfrefel Mehlbutter - oh Mühlviertler Schweinsbratengott, womit hast du dir das verdient? ;-)

    Guat schauts aus, dein bayrisches Bratl!

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  10. .das mit den Papierhosen ist eine sehr gute Idee !
    Das Rezept versuche ich mal nachzukochen,DANKE!

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  11. Gute Idee, Peter mit dem Karamalz!

    Liebste Sewwi: gute Besserung!

    Das ist mittlerweile meine erprobte Methode, Astrid. Ein Bekannter von mir schwört aber auf nicht einweichen und dem sein Schweinzi ist auch immer klasse. Viele Wege...

    Ilse, da müssten wir ja je nach Garmethode ständig den Blognamen wechseln :o)

    Das ist die Tonivariante, Eline. Aber gut dass Du mich drauf hinweist. Den Ingwer nehm ich vor dem Passieren raus.

    Gutes Gelingen, Axel!

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  12. Dieses vermaledeite rautenförmige Einschneiden! Wenn in irgendeinem Rezept (egal ob Entenbrust oder Schweinsbraten) rautenförmiges Einschneiden gefordert wird, mach' ich das reflexhaft diagonal. Um mich dann zu ärgern, dass man keine schöne Bratenscheiben abschneiden kann, ohne unter den Krustenrauten ein Massaker anzurichten und die dann getrennt servieren zu müssen.
    So richtig schöne Scheiben mit dransitzender Kruste kriegt man nur, wenn man ordentliche Sollbruchstellen vorgibt, d.h. die Schwarte im rechten Winkel zum Anschnitt einschneidet.
    So wie in Deinen Bildern. Aber dann sind's doch Quadrate? Giltet das noch? Sind das dann noch original bayerische Krustenbratenrauten? :-)

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  13. Matthias, das ist ein heikler Punkt. Rautenförmig liest man immer wieder. ich hab immer noch klein- quadratisch geschnitten, damit es die Sollbruchstellen gibt. Am schlimmsten sind die Grob-Streifenschneider, idealerweise noch senkrecht zum Anschnitt. Das gibt ein richtiges Gemetzel am Teller und Arbeit für den Zahnarzt.

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  14. Matthias, da hatte ich Dir jetzt schon ein wenig mehr geometrisches Knowhow zugetraut. Also: Du schneidest die Schwarte als erstes in Scheibenrichtung (also quer zur Faser) ein und hast damit die gewünschte Sollbruchstelle definiert. Ob Du das weitere Einritzen jetzt senkrecht zu Quadraten oder versetzt zu Rauten fortsetzt bleibt ganz Dir überlassen. Ich hab das mal skizziert und füg's ins Post ein.

    Service am Leser wird ja bei 180° ganz groß geschrieben :).

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  15. Außerdem noch rein mathematisch betrachtet:

    Eine Raute ist ein Viereck mit gleich langen Seiten. In sofern ist ein Quadrat eine Sonderform der Raute :)

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  16. Schee war`s! Danke für den Schweinebraten!

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  17. Ich muss hier und heute gestehen, war bis noch nieeee war auf der Wies'n aber als alter Saupreuss sei mir das vielleicht auch zugestanden...schliesslich ist mein Schweinebraten, dem deinen in der Zubereitung sehr ähnlich.

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  18. Ah, ich sehe, da hat jemand das Oktoberfest genauso liebevoll verfolgt wie ich. Die Statistiken sind einfach immer genial...

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  19. Herzlichen Dank! Unter anderem für euren tollen Service am Leser liebe ich euch ja so! Könntest Du noch den Winkel und die Seitenlänge der Raute angeben?
    Die Schweinsbratenschwartenschnittmustervorlage druck' ich dann aus und gebe sie dem Metzger mV wenn ich den nächsten Schweinskrustenbraten bestelle. Der ist nämlich scheinbar auch Borussia-Anhänger und stellt die Raute direkt auf die Spitze :-)

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  20. @Andreas: dieses Jahr hat's mir auch gefallen. War aber nur auf der MIttagswiesn

    @Andreas: wer so schöne Desserts macht, dem verzeihen wir fast alles :)

    @missboulette: sag bloß, das hast Du noch nie hören müssen?

    @Lemon: mein Favorit ist ja die Stabheuschrecke :)

    @Matthias: aber doch immer wieder gerne. Als optimale Kantenlänge empfehle ich 6mm +- 1mm Toleranz. Als Schnittansatzwinkel empfehle ich 35°. Viel Erfolg!

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  21. Und wo wir schon bei mathematischer Erbsenzählerei sind, hier eine Textaufgabe für die 5. Klasse:

    Eine Köchin möchte Kartoffelklöße "halb und halb" herstellen. Sie verwendet 1 kg Kartoffeln. Wieviel Gramm Kartoffeln muss sie dann kochen und wieviel Gramm werden roh verwendet?

    Also, während sich die Nachsitzer mit der Lösung dieser anspruchsvollen Aufgabe quälen, genieß ich mir ein Stück saftigen Schweinebraten mit perfekter rautenförmiger Sollbruchstellenkruste...

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  22. Geschätzte Kollegin! Das halb und halb bezieht sich in diesem Fall nicht auf das Gewicht, sondern auf das Volumen. Und zwar nach dem Ausdrücken der geriebenen Kartoffel. Die nach dem Wasserverlust auch in Sachen Gewicht anähernd an den gekochten Anteil kommen sollte.

    :o)

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  23. Guter Versuch... :o) Aber das glaube ich natürlich erst, wenn ich es selbst ausprobiert habe. Allerdings ist dann noch zu klären, inwieweit der Auflockerungsfaktor zu berücksichtigen ist...

    Isch bin jeschpannt!

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