Freitag, 14. Oktober 2011

susa am Freitag .....und der Ferrari




So weit die Korrespondenz mit meinem alten Spezi, dem Neuling.

Aber so einfach ist es auch wieder nicht, die Geschichte des Weinglases ist eine Geschichte voller Missverständnisse und was es mit dem richtigen Glas zum richtigen Wein auf sich hat, da gehen die Meinungen weit auseinander. 

Voodoo?

Masken und Voodoopuppen aus Togo, Westafrika

oder Notwendigkeit?

Auswahl aus dem  susaschen Gläserarsenal

Natürlich liegt es durchaus im Sinne der Gläserhersteller, mit immer neuen Kreationen die Kauflust weinverrückter Kunden zu wecken und nicht alles, was für viel Geld angeboten wird, muss wirklich sein. (So dachte ich auch lange über den neuen Straßenfeger auf dem Glassektor, die Gläser von Zalto, bis ich im Restaurant Zur Rose in Eppan meinen ersten Wein aus einem solchen getrunken habe - falls also jemand noch nach einem Geschenk für mich sucht, Zalto Bordeaux - ein wirklich beeindruckendes Trinkerlebnis).

Mal eine Erklärung in aller Kürze:

Auf der menschlichen Zunge sind die Rezeptoren für die unterschiedlichen Geschmacksempfindungen süß, sauer, salzig und bitter unterschiedlich dicht angeordnet, so schmeckt man an der Zungenspitze intensiver süß und auf der hinteren Zunge intensiver die bitteren Aromen (letzteres hat die Natur wahrscheinlich gnädig so eingerichtet, damit man bittere Medizin nicht so leicht wieder ausspuckt ;o) ). Dann gibt es nach neusten Erkenntnissen noch die Empfindung umami, die auf das Vorhandensein von tierischem Protein hinweist, nach anderer Interpretation auch "Horst-Lichter-Geschmack" genannt, da Fett. Das lass ich hier mal außen vor.

Ich habe das Modell hier sehr vereinfacht aufgezeichnet.

Jeder Geschmack, der von uns als angenehm empfunden wird, ist eine harmonische Kombination aller vier Geschmackseindrücke (diese Erkenntnis sollte einen auch beim Abschmecken in der Küche leiten) und ein gutes Glas lenkt den Wein so auf die Zunge, dass die vorherrschenden Aromen auf die Stellen der Zunge geleitet werden, die sein Aromenspektrum besonders gut empfinden und, und das ist das allerwichtigste, die flüchtigen Aromen an die Nase weitergeben. Denn für unsere Geschmackseindrücke ist in aller erster Linie die Nase zuständig. Unsere Zunge kann nur die oben genannten vier Aromen und dann noch in stark oder weniger stark unterscheiden. Aber ob man  die Süße einer Banane, eines Honigbrotes oder eines Sauternes aufnimmt, das festzustellen, dazu braucht es die Nase. Kein Wunder, dass wir nichts schmecken, wenn wir erkältet sind und unsere Nase außer Gefecht gesetzt ist.

Hier ist eine ganz gute Darstellung über geeignete Weingläser, wobei das gleich auf Gläser im Premiumsegment abzielt, wo der Preis für ein Glas schon durchaus einer Kiste eines mehr als passablen Alltagsweines entspricht. Das geht auch durchaus preiswerter.

Hat man sich einmal die Grundausstattung zugelegt und wird ein wenig wählerischer, dann wäre das hier eine sinnvolle Erweiterung:



von links: 1. Wasserglas, (auch für Rosés, Trollinger und sonstige "Nicht-Weine") 2. Weißweine, leichte Rotweine, Chianti, gereifte Rotweine 3. Schaumweine, 4. Bordeaux, Rhône, Übersee rot 5. Burgund, Pinots, gereifte komplexe Chardonnays

Von da ab ist es dann fortgeschrittene Wein- und Glas-Sammelleidenschaft.

Allrounder
Für den Alltag und den Urlaub habe ich übrigens No-Name Gläser aus dem Discounter, die sind spülmaschinenfest und der Verlust schmerzt mich nicht sonderlich bei Preisen von um die 10€ für 4 Gläser, da deck ich mich bei den entsprechenden Aktionen immer ein. Das schont meine Nerven und meine "guten Gläser". Und mit diesen Gläsern ist es wie mit den billigen Sonnenbrillen, die man sich  irgendwo schnell gekauft hat, weil man seine gute mal wieder vergessen oder verlegt hat. Auf die setzt sich keiner, die lässt man auch nirgendwo liegen, die halten einfach ewig - genau wie diese Gläser (*malschnellaufholzklopfe).

Apropos "richtig gute (=teure) Gläser", davon habe ich auch welche, zwei Riedel Sommelier Burgund und ein Riedel Sommelier Bordeaux. Letzteres waren auch mal zwei, aber eines hat leider den manuellen Spülgang nicht überlebt. Und seitdem leben die ewig, weil ich sie nie mehr hervor hole. (Und sie nehmen ganz schön Platz im Gläserschrank weg).
 
So, nun genug der gläsernen Theorie.

Heute ist Freitag, da läuten wir gemütlich das Wochenende ein. In manchen Büros ist es ja üblich, dann einen Sekt zum Wochenausklang zu trinken, bei uns war immer "casual friday", was bedeutete, dass die hohen Chefs keine Krawatte trugen und die Herren des Fußvolkes in karierte Hemden zu Jeans und legerem Sakko gewandet waren, im Sommer manchmal auch in Polohemden und ganz ohne Sakko.

So gibt es heute auch einen feinen Schaumwein und zwar aus Südtirol. Nein, kein Urlaubsmitbringsel, der ist auch hier in Deutschland ziemlich gut zu bekommen und schon die Basisqualitäten lohnen sich durchaus. Fürs Büro ist der vielleicht schon ein wenig zu anspruchsvoll (auch was den Preis angeht), aber unter guten Freund(inn)en und zu den feinen Häppchen, die der Herr Praktikant anlässlich seiner Urlaubsrückkehr ausgegeben hat, eine wunderbare Ergänzung.

links Exotengläser, schön aber unpraktisch
Spumante brut Metodo classico
Ferrari, Trento DOC
°°°
der funkelt kühl gelb und mit zarten grünen Reflexen im Glas, duftet fein nach Äpfeln und Blüten, und auch ein wenig nach Mandeln, legt sich klar und saftig an den Gaumen mit Aromen von Hefeweißbrot, Aprikose, etwas nussig, mittelfeine gleichmäßige Perlage, fein nachschwingender Abgang. Da kann das Wochenende ja kommen!

Und zum Schluss noch der Hinweis auf ein paar einfache und sehr nützliche Utensilien. Neben einem ordentlichen Kellnermesser sind Tropfverhinderer (kleine runde Metallfolien zusammengedreht und in den Flaschenhals gesteckt, verhindern zuverlässig das Nachtropfen auf frisch gewaschene Tischwäsche) und ein Kapselschneider eine gute Sache. Die Tropfverhinderer muss man nicht kaufen, die bekommt man immer mal als Werbegeschenk bei Besuchen auf Weingütern, beim Händler oder als Beilage in Weinzeitschriften.



Prost!

Kommentare:

  1. Riedel hat allerdings auch billigere Gläser als das Sommelier-Glas. Man muss es selbst probiert haben, ein und denselben Wein aus unterschiedlichen Gläsen zu verkosten, am Besten mit verbundenen Augen. Man glaubt verschiedene Wein zu trinken. DropStop kosten bei uns im Geschäft 2 Stück € 3,30. Um den Preis kann man sie sich auch kaufen:)

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  2. Zalto sind derzeit sicher das Beste, was es an Weingläsern gibt. Ich habe meine Riedel-Vinums so nach und nach an Putzfrau und Schwesterherz verschenkt(da hatte ich noch keine Zweitwohnung am See,wo ich sie gut brauchen hätte können, grummel).
    Was mir an Zalto so gefällt: es gibt nur wenige, sehr durchdachte Glasformen. Die Haptik ist unvergleichlich und nach mehr als einem Jahr häufigem Spülmaschinenbesuch sind sie immer noch wie neu. Man kann sie aufgrund ihrer Elastizität auch kaum zerschlagen. neulich hab ich eines auf den Parkettboden fallen lassen, es ist ein bischen hochgehüpft und war unversehrt.

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  3. @Täglich Freude .... das Gläserspielchen spielen wir sehr oft und die Unterschiede sind schon gewaltig. Und wie Du als Fachfrau siehst, ich hab meine Sommeliers noch nicht mal zum Fotografieren rausgeholt, bisher war ich mit den Vinums sehr glücklich, aber

    siehe @Eline, das Bessere ist des Guten Feind, jetzt spar ich auf Zalto und die Sache mit dem Parkettboden ist Wasser auf meine Mühle - DANKE! Denn neben allen technischen Eigenschaften sehen die auch noch richtig gut aus (die Riedels wirken doch immer ein wenig plump).

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  4. Witzig, letzte Woche haben wir uns bei einem Moselwinzer eine wahre Lobeshymne über die Zalto Denk'Art angehört (und natürlich Weine daraus probiert). Man hat uns gegen unseren Willen sogar mehrfach zum Anstoßen genötigt, weil die Gläser so einen wundervollen, langen Klangabgang haben ;-). Ich fand die Gläser wirklich schön.

    Dann hab ich bei Zalto das gelesen:
    "Bei der Entwicklung der SerieDenk'Art hat ein kosmischesPhänomen die Designer inspiriert. Die verwendeten Winkel von 24,48 und 72 Grad entsprechen dem Neigungswinkel unserer Erde. Dass sich in Zalto Denk'Art Gläsern Weine in der Nase und auf dem Gaumen optimal entfalten, führen wir auch auf diese kosmischen
    Parallelen zurück."

    Und da war mir dann klar, warum der Wein mir nicht 100% ig gefallen hat. Der wirkliche Neigungswinkel der Erde beläuft sich auf 23,44°! Das wird nix mit Gläsern die kosmische Parallelen nicht genau genug nehmen.;-)

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  5. Apropos genau nehmen. Ich wiederspreche Dir ja nur sehr ungern verehrteste Susa, aber das Trentino ist eine eigenständige (und sehr auf Eigenständigkeit bedachte) Provinz, die mit Südtirol nur bedingt was zu tun hat. Deshalb ist Ferrari mitnichten ein Sekt aus Südtirol sondern aus dem Trentino. Das tut seiner Qualität natürlich überhaupt keinen Abbruch.

    Wenngleich die (echten ;-) ) Südtiroler z.B. mit Arunda in Mölten oder mit Ochsenreiters Haderburg auch sehr gute Sekte haben.

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  6. Ich mag den "Ferrari" und ich mag auch Weine von "Beretta". Allerdings sind mir die die Autoproduzenten, die Wein machen immer noch ein bisschen sympathischer, als die Waffenproduzenten, die dies tun. ;)
    Und das, obwohl ich Ferrari ja eher langweilig finde.

    Leider nenne ich immer noch keine Zalto-Gläser unser eigen. Als ich neulich für meine Geburtstagsparty nochmal 60 Gläser nachgekauft habe, waren sie mir in der Menge auf einmal einfach zu teuer und sicher auch nicht nötig. Mir ist in dem Zusammenhang nämlich auch wichtig, dass nicht nur der Wein zählt, den man aus welchem Glas auch immer trinkt, sondern auch der Anlass. Sprich - je weniger Gäste, desto mehr Glas.

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  7. @Matthias und so wohnt jedem Zauber auch Voodoo inne ..... oder so?, auch - das habe ich nachgemessen - ist die Entfernung von der Spitze der Cheopspyramide zum Mond (Meer der Stille) mitnichten ein ganzzahliges Vielfaches des Zaltoglasstiels.

    @AT, so sieht es bei uns aus, viele Gäste, einfache Gläser (schon wegen des Spülens)

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  8. ich schäme mich fast,wenn ich hier gestehe,daß ich
    zum täglichen Gebrauch Probiergläser verwende
    (steht 1 x "Rhone" und 1 x "Bordeaux" drauf). Passen zu Weißwein und Rotwein und für Wasser bestens.Nur bei wirklich teuren Weinen (ab Amarone) benutze ich die Riedelgläser.Da aber Burgunder und Bordeauxgläser und extra Weißweingläser ab Chablis..

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  9. Nachdem ich zu diesem Thema ja schon eine persönliche Übungseinheit von dir bekommen haben, übe ich regelmäßig den stilechten und geschmacksgebenden Gebrauch des richtigen Glases :o
    Die Zalto-Gläser würden mir dafür auch gut zu Gesicht stehen.

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  10. Also seit Erscheinen dieses Artikels blicken meine Reiseweingläser ziemlich arrogant auf das Reisefleischwölfchen herab. Habe ich das Gefühl.

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