Dienstag, 25. Oktober 2011

Brüssel oder Bordeaux ..... Hauptsache Frankreich

Austausch in den modernen Medien und sozialen Netzwerken, alle haben sie's besser als ich, Astrid, Heike, bushi, Eline sowieso,  alle haben sie die besseren Metzger, Bäcker, Spezialitäten- oder Gemüsehändler vor der Haustüre. Nein, halt stopp – beim Gemüse kann ich mich nicht beklagen, Frau Jumpertz zieht das meiste Gemüse selber, das sie in ihrem Laden verkauft, und auch die Zukaufware ist von bester Qualität. Aber vor der Haustür ist nix, für alles muss ich fahren, telefonieren, bestellen, kommen lassen.

Aber wenn ich sowieso schon fahre, dann kann ich auch gleich nach Belgien fahren, so weit ist das auch nicht und dann hab ich ein Schlaraffenland; die Belgier sind alle kleine Genießer und wahrhaftige Schleckermäuler. Unser Nachbarland ist ausnehmend sympathisch, trotzdem sie schon seit gut anderthalb Jahren keine Regierung haben (und das geht – so scheint's - nicht besser und nicht schlechter als mit), sie von den Rating Agenturen abgestuft werden und der belgische Staat seit Menschengedenken zu jedem Jahresende in arge Zahlungsschwierigkeiten gerät. Und dann die beleuchteten Autobahnen, weiß doch jeder! Also, erstens sind nur noch einige markante Stellen beleuchtet und zweitens bei dem Reparaturstau, der dort im Autobahnbau herrscht, ist es schon ganz gut, wenn man auch Nachts sieht, wo die dicksten und tiefsten Löcher sind.

Die Belgier hätten also Grund genug zu jammern und zu wehklagen, aber darin sind wir ihnen eindeutig überlegen. Die Belgier nehmen ihre Lage recht gelassen. Manche lassen sich derzeit Bärte stehen, die sie erst dann wieder abnehmen wollen, wenn es wieder eine richtige Regierung gibt. Deswegen hat man in manchen Kneipen den Eindruck, dass die texanische Bluesrockformation ZZ Top  dort besonders viele Fans hat.

 
Also, fahrt nach Brüssel, schaut Euch die wunderbare Stadt an, genießt all die Köstlichkeiten, die sie zu bieten hat. Da sind natürlich als allererstes die Pommes frites zu nennen, die besten gibt es – steht auch in jedem Reiseführer -  im Maison Antoine an der Place Jourdan, andere bevorzugen Frit'Flagey am gleichnamigen Platz. Letztere sind zumindest weniger bekannt (auch in Reiseführern) und deswegen weniger überlaufen.

Um gut Fisch zu essen, bietet sich die Gegend rund um die Place Catherine an, sowohl alle möglichen Fischgerichte zum Mitnehmen als auch Restaurants in allen Preislagen, reingefallen bin ich übrigens noch in keinem, besonders empfehlen kann ich La Belle Maraîchère, die auch eine sehr interessante Weinkarte haben, und Bij den Boer am Quai aux Briques/Baksteenkaai.

Hier zeigt sich eine weitere Besonderheit unseres Nachbarlandes, bei aller Ruhe und Ausgeglichenheit, den Konflikten zwischen Flamen und Wallonen scheint ebenso wenig beizukommen zu sein, wie denen im israelisch-arabischen Raum; allerdings werden sie weniger brachial ausgetragen. Und antidiskriminierend im belgischen Sprachgebrauch heißt eher, dass man sich niemals unterstehen darf, eine der beiden Sprachgemeinschaften zu unterschlagen, als dass man sowohl die Damen als auch die Herren angemessen geschlechtsspezifisch anspricht. Das hat zur Folge, dass jeder Straßenname, jedes Verkehrsschild, alles was öffentlich ist, in beiden Sprachen bezeichnet sein muss.

Anschauen sollte man in jedem Fall die Galerie de la Reine/Koninginnegalerij, eine der ersten Ladenpassagen Europas, die sehr prunkvoll ausgestattet ist und bei der sämtliche bekannten belgischen Pralinenhersteller ein Lokal unterhalten, egal ob beispielsweise Léonidas oder Neuhaus, sowie Modegeschäfte, ein Champagnergeschäft usw. Wirklich sehenswert ist die dort untergebrachte Buchhandlung, deren Interieur noch original erhalten ist und die viele wunderbare Kunstbücher führt (die zum Schmökern verführen). Ansonsten muss man sich bezüglich dieser Galerie vor allem merken, dass die berühmten Frères Lumière dort ihre ersten Filme zeigten, an der gleichen Stelle ist auch heute noch ein Kino.

Und weiterhin merken muss man sich, dass die Restaurantzeile, die die Ladenpassage kreuzt, die in allen großen Städten übliche "Fressgass" ist, in der sich Restaurant an Restaurant reiht, mit gleichförmigem langweiligen und meistens überteuertem Angebot.

Noch ein Wort zu den belgischen Pralinen (ich bevorzuge die von Neuhaus, die bekanntesten sind Léonidas) weiter erwähnenswert sind noch Corne (die auch ganz köstliche Macarons haben) und Guylian (die sind vor allem bekannt für die schwarz-weiß marmorierten Nougat-Meeresfrüchte), die sind ziemlich gehaltvoll und schrecklich groß; ich bevorzuge in diesem Falle eher die französische Confiserie mit ihren ganz kleinen delikaten Häppchen. Eine Standardpraline belgischer Machart kann man sich wunderbar mit drei Personen teilen, sonst schafft man niemals noch eine zweite.

Dann lohnt sich in jedem Fall eine Rundfahrt zu den wunderbaren Jugendstilhäusern des Brüsseler Architekten Victor Horta, von denen Gottseidank noch eine große Zahl gut erhalten ist.

Mit dem Atomium in Brüssel verhält es sich wie mit dem Eiffelturm in Paris, innen drin ist der einzige Ort in der Stadt, von dem aus man das Teil auf keinen Fall sehen muss. Da rettet auch das  seit einiger Zeit installierte Beleuchtungskonzept von Ingo Maurer nichts. Scherz beiseite, es liegt recht weit außerhalb, auf dem Weg dorthin kommt man an den königlichen Gewächshäusern vorbei, die ich persönlich viel spannender finde, uns es sieht genauso aus wie auf den Postkarten und ist viel kleiner als man erwarten würde.

Da versteckt sich das Manneken Pis schon etwas zentraler in der Innenstadt, es ist aber ganz leicht zu finden, von der Grand Place aus (also vom Rathaus) immer den Grüppchen kichernder Asiatinnen folgen. Den belgischen Sinn für Humor erkennt man daran, dass ein angrenzendes Restaurant an ein zum Brunnen hinausweisendes Fenster einen Wegweiser "WC" angebracht hat.

Zum Schluss der kleinen Rundreise, die wir bei Gelegenheit noch einmal ausdehnen werden, lasse ich einen der größten Söhne Belgiens noch zu Wort kommen mit seiner kleinen Hommage an diese wunderbare kleine Großstadt, Jacques Brel:






Dazu trinken wir einen half-en-half/moitié-moitié, ein Getränk, das bei uns als Kalte Ente bekannt ist, eine Mischung aus trockenem Riesling und Sekt, hier wird – und das gehört so – das Glas randvoll gefüllt und den ersten Schluck nimmt man sofort, bevor noch etwas verschüttet wird.



Und weil Belgien ein Land der Biere ist, gibt es heute mal keinen Wein, sondern ein Bier. Denn nichts schmeckt besser zum belgischen Nationalgericht moules et frites (also Miesmuscheln in Weißweinsud mit viel frischem Wurzelgemüse gegart, mit handgeschnitzen Pommes frites) als ein Gueuze, eine Spielart des Lambik-Bieres.

Lambik-Biere sind spontan vergoren, das kennen wir ja auch vom Wein, es wird keine Zuchthefe zugesetzt, sondern der Gärprozess wird durch die natürlich auf  dem Sud haftenden Umgebungshefen in Gang gesetzt. Und der Pilz, der bei Winzern gefürchtet ist wie der Teufel das Weihwasser, ist hier der wichtige Partner für die Gärung, der Brettanomyces bruxellensis. Das Bier ist gekennzeichnet durch einen sehr angenehm trockenen Geschmack und eine weiche Perlage wie bei Champagner. Viele Flaschen sind auch ebenso mit Korken und Drahtkörbchen verschlossen.

Die Brauerei Cantillon macht sich in besonderem Maße um die belgische Bierbraukunst verdient. Nicht nur, dass ihre Jahrgangs-Gueuze wirklich köstlich sind, sie haben inzwischen eine Bio-Linie im Angebot, betreiben ein kleines Brauereimuseum und halten einmal im Jahr einen Tag der offenen Tür ab, bei dem man sich in die Kunst des Bierbrauens nach belgischer Art einführen lassen kann, und die verschiedenen Biere durchprobieren. Der nächste ist übrigens am 11.11. 11.

Also heute mal kein Wein, aber dennoch – Prost!




Kommentare:

  1. Also, ich beneide dich um so eine lebendige und genussreiche Stadt in der Nähe.So ein Bier, das gefällt mir.

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  2. Bei den belgischen Pralinen sollte man vielleicht noch Galler erwähnen. Von den Ketten sind mir diese noch die liebsten. Allerdings eher wegen der schweinösen Schokoriegel.

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  3. Ok, dieser Aufforderung kann ich nicht widerstehen.
    Brüssel ist also dran!

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  4. Bei den belgischen Pralinen könnte ich auch dahin schmelzen - um die beneide ich Dich.
    Und "unsere", also die von meiner Oma und mir, Kalte Ente hat auch noch Zitronenscheiben.

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  5. Vor Jahren habe ich mir auf einem Antikflohmarkt eine "Kalte Ente" gekauft, also das Gefäß, in dem sie gemacht wird. Und so wie Bushi kenne ich sie auch mit Zitrone.

    Keine Regierung in Belgien? Ist doch so wie bei uns, oder? ;)

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  6. .. und da kann man die Zuckerdinger für die belgischen Waffeln kaufen, Parelzuiker, den man hier nirgends bekommt. Vier Stunden Zugfahrt, wieso bin ich eigentlich nicht längst mal dort gewesen? Notiz ist geschrieben. Auf ins "vlakke land"!

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  7. Wie? Keinen Wein? Mensch susa, da bin ich jetzt ...ja, irgendwie...sprachlos.
    In Brüssel war ich übrigens mal für einige lange Stunden, allerdings nur auf dem Flughafen, weil die ollen Fluglotsen in Rom gestreikt haben. Hätten wir damals nur geahnt, welche kulinarischen Schätzchen uns außerhalb der klimatisierten Hallen erwarten, wären wir wohl gar nicht mehr weiter gelfogen...

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  8. Das Schwierigste an dem Artikel war, sich beschränken zu müssen, nichts über Käsegeschäfte und Affineurs, Traîteurs, Modeläden (auch tolle second Hand Designerschnäppchen) Museen (sehr sehenswert das neue René Magritte Museum im Königlichen Kunstmuseum), überhaupt die Maler, angefangen mit Brueghel, dann Magritte, Ensor, Khnopff, Ubac, die Musiker Philip Catherine, Toots Thielemans, die Regisseurin Chantal Akermann bis zu "muscles from Brussels" Jean-Claude van Damme zu schreiben.

    Oder die belgischen Seebäder, manche grauslich, andere wunderschön, die Städte Brügge und Gent ....

    Der belgische Wahlspruch ist übrigens "Einigkeit macht stark", wohl der Grund, warum Flamen und Wallonen sich doch irgendwie immer wieder zusammenraufen.

    Wer es noch antiquarisch irgendwo findet (wird leider nicht mehr verlegt), der sollte die romantischen liebevollen Geschichten des Flamen Felix Timmermanns lesen, vor allem seinen Schelmenroman "Pallieter" und "Das Jesuskind von Flandern", Geschichten wie Gemälde Breughels, sinnlich, überbordend, von tiefer kindlicher Frömmigkeit aber auch Lebenslust.

    So, nu muss ich aber Schluss machen, sonst wird der Kommentar länger als der Artikel.

    Ach ja, und der Film "Timm und Struppi" nach dem bekanntesten belgischen Comic Tintin (sehenswert: Comicmuseum!!!) von Spielberg ist leider nichts geworden. Der liebevolle Charme wird durch die Technik und die Dreidimensionalität gnadenlos überfahren. Lieber ein altes Tintin-Heft in die Hand nehmen und nochmal jung sein.

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  9. Okay, notiert: „Brüssel hinfahrmuss!“

    Und Regierungen werden ja weit überschätzt...

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  10. Ich bin ja nichtbayerischen Bieren gegenüber immer sehr skeptisch. Aber wenn Du schreibst dass das gut ist. Brauchen wir jetzt eigentlich auch nen Bierkeller?

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  11. Brüssel haben wir schon länger auf dem Plan, danke fürs erneute anstoßen und die Tipps!

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  12. Ulla, wenn es soweit ist, mail mich ruhig an, dann geb ich Dir noch ein paar mehr.

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  13. Diese alkoholhaltigen Flüssigkeien schmecken wirklich nicht schlecht. Wobei ich das ein oder andere nicht unbedingt "Bier" nennen würde :-)

    Ich kenn Brüssel ja nur von beruflichen Stippvisiten, soweit man da von kennen sprechen kann. Für Museen und Kultur und so'n Schnickschnack bleibt da keine Zeit. ;-)

    Aber ich finde, Brüssel ist wirklich eine wunderbare und weltoffene und interessante Stadt. Und falls es noch einen akuten Anstupsers bedarf, der Brüsseler Weihnachtsmarkt hat echt Charme und fängt Ende November an!

    Wenn man mit einem etwas angestaubten Flair leben kann ist übrigens das Atlas Hotel in der Innenstadt ein gute Alternative zu den üblichen Business-Kisten. Und von dort aus ist man in einer Minute am Place Sainte Catherine und bei Susas La Belle Maraîchère.

    Und 'n Frittenstand gibt's da auch!

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  14. Ich habe ja den Großteil meines Lebens in einem Land verbracht wo allein das Wort "Belgian" schon als Witz gilt...trotzdem wurde belgisches Bier mit wachsender Begeisterung getrunken - auch von mir (Münchnerin). Und jetzt ist einfach Italien näher!

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