Montag, 5. September 2011

Zwischen zwei Zwetschgenzweigen..


...pfeifen pfümf pfiffige Pflaumen...oder so ähnlich. Klar ist jedenfalls schon mal, dass 2011 (wie damals 2009) ein absolutes Obstjahr ist. Obst im Sinne von Baumobst welches da wären Äpfel, Birnen, Kirschen und Pflaumen, Mirabellen undsoweiter undsoweiter.(Wer wissen will, wie es mit den Weintrauben steht, fragt besser mal die susa.)

Im Garten der NL Nord steht sträflicherweise nur ein einziger Obstbaum, ein Apfelbaum, ein Holsteiner Cox, der sich mit seinen wenigen Jahren, die er jetzt auf dem Buckel hat, eigentlich ganz passabel schlägt. Verschiede andere Obstbäume befinden sich aber zum Glück in unmittelbarer Reichweite, im Garten unserer Nachbarin A.
Nachdem ich nun die Kirschzeit sowas von verpasst habe, weil sie zum einen von Dauerregen beherrscht wurde, bei dem man wohl nicht mal eine Hund vor die Tür jagen, geschweige eine Leiter an irgendwelche Bäume stellen würde und zum anderen mehr Zeit im Büro als sonst irgendwo verbracht habe, wurden leider die von A. nicht geernteten Kirschen (herrliche Schattenmorellen, Sauerkirschen und Herzkirschen) den Vögeln geopfert, die diese mittlerweile restlos von den Bäumen geholt haben. Es sei ihnen gegönnt.

Die Pflaumenzeit konnte ich besser abpassen. Nach Beendigung der Siebenschläferedauer hatte ich mir schlauerweise Urlaub genommen und somit Wetter und Zeit genutzt und bei A. sowohl Pflaumen als auch Zwetschgen in Hülle und Fülle geerntet. Ich muss ja gestehen, dass ich nicht so wählerisch wie Eline bin. In Ihrem Küchentanz schaffen es nur erlesene Früchte ins Rampenlicht. Ich hingegen kann euch weder sagen,welche Zwetschgensorte da bei A. herangereift ist, noch verschmähe ich die gemeine Pflaume, ich nehm einfach alles, was ich kriegen kann :o)

Allerdings habe ich dann doch ein wenig Aschenputtel gemimt und die beiden Sorten fein säuberlich voneinander getrennt verarbeitet, allerdings ohne Zuhilfenahme von gurrendem Federvieh. Das hab ich ganz allein hinbekommen *stolzbin*.
Von der Zwetschge habe ich portionsweise welche vakuumiert und eingefroren, für schlechte Zeiten bzw. gute Ideen. Des Weiteren wurden einige Zwetschgen kompostiert...äh Quatsch kompottiert, also mit Zimtstange, Orangenschale, Vanilleschote und Zucker zu Kompott eingekocht.

Die Pflaumen hingegen wurden etwas weniger schonend behandelt und bis zur Unkenntlichkeit verarbeitet, und zwar zu herrlich aromatischem Pflaumenmus, Pflaumen-Zwiebel-Chutney, Ingwer-Pflaumensoße und Pflaumengelee. Alles schön in lilö...der Winter kann kommen....


Aber vorher erstmal die Rezepte:

Zwetschgenkompott
1,4 kg entsteinte Zetschgen, nicht zu reif
1 Bioorange (Schale und Saft)
2 Vanilleschoten aufschlitzen und in Stücke schneiden
1-2 Zimtstangen je nach Größe
375 g Zucker

Die Zutaten, außer dem Orangensaft,gleichmäßig auf 5 Halbliter-Gläser verteilen und rütteln, damit sich der Inhalt verdichtet. Den Orangensaft auf 750 ml mit Wasser auffüllen und mit dem Zucker erwärmen, bis dieser sich gelöst hat. Abkühlen lassen und in die Gläser füllen, verschließen. Das Kompott bei 90°C 30 Minuten einkochen.



 
Pflaumenmus
3 kg Pflaumen, ensteint
500 g brauner Zucker
2 Zimtstangen oder ein paar Zimtblüten
1 Biozitrone (ein paar Streifen von der Schale)
1 Bioorange (ein paar Streifen von der Schale)
1 Vanilleschote, aufgeschlitzt
1 Schuss Rum n. Belieben

Pflaumen pürrieren, mit den Zutaten mischen, in einem Bräter geben und im Backofen bei 160°-170°C Umluft 2-3 Stunden köcheln bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Das heiße Mus in saubere, sterilisierte Twist-Off-Gläser füllen. Sofort verschließen.



Pflaumengelee
Pflaumen, entsteint
Gelierzucker 2:1
besser: Geliermittel und Zucker getrennt dosieren
Portwein

Pflaumen mit wenig Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und weich kochen. Anschließen in die Mitte eines feuchten Küchentuches geben, die Enden über Kreuz zusammenknoten und über einer Schüssel aufängen. Abtropfen lassen, aber nicht ausdrücken, sonst wird das Gelee trübe. Pflaumensaft abmessen und je 900 ml Saft mit 500 g Gelierzucker (oder der entsprechenden Menge Zucker und geliermittel) zum Kochen bringen, ein paar Minuten sprudelnd kochen. Mit Portwein abschmecken und heiß in saubere, sterilisierte Twist-Off-Gläser füllen. Sofort verschließen.


Pflaumen-Zwiebel-Chutney
700 g Pflaumen, entsteint und gewürfelt
450 g rote Zwiebeln, gewürfelt
Olivenöl
1-2 EL Sezuanpfeffer
200 ml Rotweinessig
200 g Gelierzucker 2:1
besser: Geliermittel und Zucker getrennt dosieren
Salz

Zwiebeln im Öl sanft schmoren. Pfeffer in einer Pfanne ohne Fett anrösten und anschließen fein mahlen. Wenn die Zwiebeln weich werden, die Restlichen Zutaten (ohne Zucker) zugeben und schmoren, zum Schluss den Zucker unterrühren und sprudelnd ein paar Minuten kochen lassen. Entweder heiß in saubere, sterilisierte Twist-Off-Gläser füllen oder einkochen. Vor dem Genuss mindestens vier Wochen kühl, trocken und dunkel lagern.

Pflaumen-Ingwer-Soße
1kg Pflaumen, entsteint, in grobe Stücke geschnitten
40 g frischer Ingwer, geschält, feinst gewürfelt
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
2 Schalotten, fein gewürfelt
1 kleine Chilischote (frisch, wenn möglich), fein gewürfelt
2 Limetten, Saft davon
1/2 Zimtstange
1 TL Koriander, fein zermörsert
1 Zacke Sternanis
120 g brauner Zucker
Salz, Pfeffer

Ingwer, Knoblauch, Schalotten und Chili in Öl blass anschwitzen mit Limettensaft ablöschen. Zucker zugeben und ein paar Minuten schmoren. Pflaumen und Gewürze zugeben, einköcheln lassen und pürrieren. Abschmecken, in Gläser füllen, verschließen und 30 Min bei 90° einkochen lassen.

Kommentare:

  1. Zwischen zwei Zwetschgenzweigen zwitschern zwei Schwalben! So, geht noch.
    Drei Tolle Rezepte, alles nach meinem Geschmack. Mein einziges Problem dabei: Gelierzucker 2-1 beim Gelee. Wg. der Konservierungsstoffe, oder gibt es das schon ohne?

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  2. Bei meinen Eltern brechen schon die Zweige an den Zwetschgenbäumen unter der Last ihrer Früchte.
    Wozu isst du dein Pflaumen-Zwiebel-Chutney?

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  3. Unser Zierapfel macht vor allem seinem ersten Namensteil alle Ehre und zeigt in diesem Jahr nicht eine Frucht. Die umrings wachsenden Pflaumen sind hingegen meist vom Gewürm bewohnt. Im Kleingarten stehen wir jedenfalls kaum an der Spitze der Nahrungskette, stell ich fest.

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  4. @FdgG
    Ach schau an, da ich eher selten mit Gelierzucker hantiere, hab ich mich damit noch gar nicht so genau beschäftigt.
    Allerdings hab ich mittlerweile beim Biohof mV ein veganes (konservierungsmittelfreies) Geliermittel entdeckt. Da dieses nicht mit Zucker gemischt ist, hat es den großen Vorteil, dass man die Süße unhabhängig vom Gelierungsgrad wählen kann. Ich ergänz das oben nochmal, danke für den Hinweis.

    @Christopherus
    Das Chutney passt gut zu (pikantem) Käse. Ich ess es aber auch statt Ketchup zu Bratwurst oder Fleisch.

    @Schnick Schnack Schnuck
    Das ist ja ärgerlich, wobei der Zierapfel ja eh nicht zum Essen, sondern nur zum Ansehen ist.
    Erstaunlicherweise sind die Pflaumen und Zwetschgen bei uns in diesem Jahr nahezu verschont von den Würmern, so dass die Verarbeitung eine wahre Freude war.jetzt weiß ich wenigstens, wo die ganzen Tierchen sich hinverzogen haben :o)

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  5. Schöööne Rezepte! Ich habe auch schon Zwetschgenmus gemacht, ein ganzer Ast ist vom Oma'schen Baum gekracht und wir mussten quasi ganz schnell notverarbeiten. Und bald gibt´s mal wieder eine meiner Leibspeisen: "Quetscheplatz mit Kartoffelsupp´"

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  6. suse,
    bei der pflaumen-ingwer-sauce wäre ich nicht wählerisch, die sieht verdammt gut aus!

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  7. Boah bist Du fleißig gewesen!!! Und das gleich in doppelter Hinsicht ;).

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  8. Ich gestehe auch, dass bei uns erstes babylonische Sprachverwirrung herrscht, was die Pflaume oder Zwetschg/ke angeht und ich die besonderen Sorten nur durch trial and error herausbekomme.

    Das ist zB die kleine bei uns in der Regel Backpflaume genannte, die genau die richtige Mischung aus Säure und Süße hat und so richtig pflaumig schmeckt. Und nur die hat die Ehre zu Pflaumenmus (bei uns aus gedörrten Pflaumen hergestellt) veredelt zu werden.

    Und die Kerne werden mit etwas Vanille und Zimt und viel Kandiszucker in Wodka aufgesetzt und geben einen wunderbaren Pflaumenlikör, der im Winter das eine oder andere Sorbet adelt.

    Pflaumenzeit ist was Schönes und wir Rheinländer gedenken dann immer auch gerne und wehmütig der großen Trude Herr und ihres Lustspiels "Die Pflaumenschwemme!"

    Was die Trauben angeht, vor allem die für Wein, die Lage ist unübersichtlich, aber nicht hoffnungslos. In Bordeaux werden sie wohl wieder den alljährlichen Jahrtausendjahrgang ausrufen, in Deutschland sieht es gar nicht mal so übel aus, im Burgund ist es durchwachsen, Rhône und Südfrankreich gut, aber das kann sich alles noch schlagartig ändern.

    Meine Hausrebe wächst und gedeiht und trägt dieses Jahr besonders viel und gut.

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  9. 2009 ... oja.
    Über 100kg Zwetschgen hab ich vom Feld heimgeschleppt zu Wein verarbeitet.
    Da stieß ich aber gewaltig an meine logistischen Grenzen und werde das auch nicht wiederholen.

    Meine Trauben tragen dieses Jahr auch gut. Weiss noch gar nicht, was ich damit machen soll...

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  10. ooops.
    Hier bei den Profis muss ich ergänzen:
    Es war natürlich kein Wein, sondern Obstwein :)

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  11. @Susa, ist das der seinerzeit mitgebrachte Primo?

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  12. ein Keller, gefüllt mit selbst eingekochten Köstlichkeiten: ein Traum. Leider fällt mir das meist erst im Winter ein, wenns dafür zu spät ist.

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  13. @Tin, nein Dir hab ich Vaters selbst gebrannten Pflaumenschnaps mitgebracht und meinen selbst gemachten Orangenwein (Rezept hier im Blog).

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  14. hier: http://hundertachtziggrad.blogspot.com/2011/04/lieblingsplatz-2.html#more

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  15. @Christina
    nee! Bist du etwa auch so eine, die Kartoffelsuppe mit Zwetschgenkuchen isst? Geht das wirklich?

    @Eline
    :o) Da bin ich aber beruhigt, dass ich eine klitzekleine Lanze für die Unscheinbare brechen konnte ;o)

    @susa
    Stimmt! Die Kerne hätte ich ja auch noch...aber für feine Getränke bist ja eh du zuständig :o)
    Vielen Dank übrigens für die klare, deutliche Aussage zur bevorstehenden Lese...

    @Heike
    einhundert Kilo???? Boah, wie hast du kleines Persönchen die denn gewuppt? Dass du überhaupt noch welche sehen geschweige denn essen magst!

    @Robert
    Komm schon! Noch ist Zeit!

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  16. Ja, das geht sogar ganz wunderbar. Aber nur, wenn ich für mich alleine koche, der Männe gehört zu den Abtrünnigen und verschmäht diese Traumkombi! ;-)

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  17. @Christina
    Ich hab ja noch Zwetschgen eigefroren...Also wenn du das Rezept postest, koch ich das nach...wenn auch nur in ganz kleiner Menge :o))))

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  18. Hihi, Suse, ich hab ein Zwetschgenevent mit gutaussehnden jungen Männern draus gemacht. Kasten Bier dabei und so.
    Als sie begriffen haben, dass wir die Dinger auch noch entkernen müssen, sahen sie nicht mehr so gut aus ;)

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  19. @Suse: Tätärätääääh *tusch*: http://new-kitch-on-the-blog.blogspot.com/2010/10/es-herbstet-sehr-kartoffelsuppe-mit.html ;-)

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  20. Also Suse, dass Du eine perfekte Sauce (Pflaumen-Ingwer) für Kuttel-Lauch-Törtchen postest, macht mir echt Hoffnung!

    Wobei da auch eine Trüffelsauce gut dazu passt.

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  21. @Heike
    Genau! Das Nützlich sollte man immer mit dem Vergügen verbinden!

    @Christina
    Oooh, das gabs schon!Stimmt! Ich hab ja auch kommentiert. Ich sach nur: digitale Demenz!

    @Gottfried
    Genau an die Törtchen hab ich gedacht, als die Soße kreierte :o))

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  22. Grüßt enk, hab das Zwetschgenchutney gekocht, schon vor ein paar Tagen. Mit unserem kräftigen und gereiften Lagreinkäse schmeckt es wunderbar! Der Käse ruft quasi nach diesem Chutney. TOP. :D

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