Freitag, 23. September 2011

Mit Torten und Trompeten


Zu allererst sei richtig gestellt, dass das auf dem Foto abgebildete Blasinstrument mitnichten eine Trompete ist. Sieht man ja auch gleich! Ja, eine Trompete ist zwar ganz ähnlich geformt wie die abgelichtete gewundene Metallschlaufe und die Abmessungen sind durchaus ähnlich, aber genau da, wo unser Fotomotiv eine abgegrabbelte Lederwicklung hat, da hat die Trompete drei Ventile, die man unterschiedlich drückt, um ihr wärend der Luftdurchsströmung eine Vielzahl von Tönen zu entlocken.
Alter Hut, weiß man doch und nicht erst seit wir mit Schrecken von der Trennung unseres Traumpaares der Volksmusik Trompetenwunder Stefan und Glöckchenstimme Stefanie erfuhren.

Nein, dieses Instrument ist in Wirklichkeit eine Fanfare, die, weil ihr die Ventile fehlen, nur ein ein paar Naturtöne hervor bringt (die Trompete hab ich nur wegen der wohlklingenden Alliteration missbraucht) .

Fanfaren und Torten waren nämlich  Dinge, die das Ende der Regentschaft des Königs begleiteten.
Moooment! Was hör ich da!!! Neenee, nix von wegen Leichenschmaus, also bitte, ja! Nein, seine Majestät hat fast ganz ohne Protest und total freiwillig seine Königswürde an seinen Nachfolger abgetreten.

Ein Jahr ist ja aber auch nix. Schnipp und das wars, 12 Monate, 52 Wochen oder 365 und ein zerdrückter Tag und so eine Einjahresregentschaft ist Geschichte.
Aber soll ich was verraten? Ich bin ganz froh. Endlich blockiert nicht permanent so ne dunkelgrüne Uniformjacke unseren Jackenständer im Flur und die sperrige Kette schlägt beim Öffnen der Tür nicht mehr ständig an den Garderobenschrank, wo sie nun wahrlich lange genug am Schlüssel, griffbereit und allzeit bereit, gehangen hat.
Das Kapitel Majestät ist durch. Aber natürlich wurde auch dieses Ereignis ordentlich gefeiert und mit viel Getöse abgedankt. Ein Teil des Getöses kam aus Fanfaren, ein andere aus Hörnern, die Trommeln waren ebenfalls nicht gerade leise und die Lyra hat sich mächtig angestrengt, dass ihr leises Geklingel Gehör findet.

Und Torten gabs natürlich auch, für den neuen König, am Sonntag zum Nachmittagstortenbuffet.
Le-gen-där, sag ich euch. Alles,was das süße Herz begehrt.
Und da ich sonst nicht so aktiv bin, wenns um irgendwelche Vereinspflichten wie Putz-, Aufräum- oder Beetepflegedienst geht, stell ich mich zumindest für anderthalb Stunden ans Kuchenbuffet und bring die Sahneschnitten unter die Leute. Natürlich verstehe ich es auch als meine grundsätzliche und unabdingbare Dorfbewohnerpflicht, mit einer Torte zu dem Buffet beizutragen. Wo ich doch immer soooo vieeeele Torten backe :o)
Hat das schon mal jemand für so einen oder ähnlichen Zweck gemacht? Das kostet einen doch ein Lächeln, oder? Einen Bisquit zusammenrühren, Füllung bereiten und ein paar Sahnetupfer drauf?
Das allergrößte Unglück allerdings, welches man sich dann vorstellen kann, ist, dass man eine halbe Torte nach Buffetschluss mit den Worten in die Hand gedrückt bekommt: "Das ist übrig geblieben, da habt ihr morgen nochmal schön was zum Kaffee!"
Meistens sieht das, was sich auf der Tortenplatte befindet, wie ein zusammengeschobener Schneehaufen nach dem ersten Tag Tauwetter aus. Und wieviel Kaffee soll bitte in einem Zwei-Personen-Haushalt getrunken werden, um so einen Berg verdrücken zu können?

Dagegen hilft praktisch nur eine Taktik beim Tortenbacken: Egal wie sie schmeckt, sie muss hoch sein und gut aussehen! Glaubt mir, das ist ein Garant dafür, dass die Buffettorte bis auf den letzten Sahnetupfer verdrückt wird.
Das sollte doch nun wirklich zu schaffen sein, auch wenn ich im Dessertfach lange nicht so handwerklich begnadet und ausgebildet bin wie Andreas von Kochsamkeit. Oder was meint ihr?

Rosaroter Buffetrenner oder Himbeer-Mascarpone-Torte

Bisquit
140 g weiße Schokolade
75 g Butter
6 Eier, getrennt
100 g Zucker
100 g Mehl
50 g Stärke
2 TL Backpulver

Füllung
Himbeergeist
400 g Himbeeren (TK), getaut, pürriert und durch ein Sieb gestrichen
200 g Himbeeren (TK) angetaut
200 g Mascarpone
5 Blatt Gelatine
100 g Zucker
500 g Schlagsahne

Belag
400 g Schlagsahne, nach Bedarf leicht gesüßt
besonders hübsche, frische Himbeeren
50 g geriebene weiße Schokolade

Schokolade hacken und mit der Butter überm Wasserbad schmelzen. Eiweiß mit einer Prise Salz in einer Metallschüssel zu sehr festem Schnee schlagen.
Mehl, Stärke und Backpulver mischen. Eigelbe mit dem Zucker schaumig rühren, nacheinander die abgekühlte Schokoladenbutter und portionsweise die Mehlmischung unterrühren. Zum Schluss den Eischnee unterheben.
Den Boden einer 26er Springform mit Backpapier auslegen, den Rand buttern, anschließend den Teig einfüllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Ofen bei 175°C 40-45 min backen, auf einem Gitter auskühlen lassen und zwei Mal waagerecht durchtrennen (ich mach das immer mit der Fadenmethode) und jeden Boden mit etwas Himbeergeist beträufeln.

250 ml Himbeerpürree mit Zucker und Mascarpone verrühren. Gelatine kalt einweichen, nass in einem Topf erwärmen, ein paar EL von der Himbeermasse zugeben und anschließend in die Himbeermasse einrühren, kalt stellen.
Wenn die Masse zu gelieren beginnt, die Sahne schlagen und unterheben, ein Drittel für den Tortendeckel abnehmen und unter den Rest die angetauten Himbeeren heben. Um den unteren Boden einen Tortenring setzen, mit der Hälfte der "stückigen" Himbeermasse bestreichen, den mittleren Boden draufsetzen, die andere Hälfte der Masse darauf verteilen, anschließend den Deckel draufsetzten und mit der feinen Himbeermasse bestreichen, kühl stellen (über Nacht geht auch gut).

Die restliche Sahne steif schlagen, den Rand der Torte damit bestreichen und mit dem Rest, sowie den Himbeeren und der geriebenen Schokolade die Torte vollenden.



Die Torte war in der Tat ziemlich früh aufgegessen und ich hab mir sagen lassen, dass sie gar nicht mal so übel geschmeckt hat :o)

Kommentare:

  1. Da hab ich doch gleich 3 x reagiert und geklickt :-)
    Die Torte sieht toll aus = gefällt mir!
    Schöne Geschichte, gut geschrieben und obwohl lang, habe ich bis zum Ende gelesen = interessant!
    Die Zutaten sprechen für sich, genug Kalorien - ist ja ein Garant = lecker!

    Süße rosarote Grüße
    Hella :-)

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  2. Ob Tröte oder Waldhorn - allein die vielen Himbeeren wären meine Opfer! Rennen könnte ich da auch - zum Buffet!

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  3. Und da heißt es immer, die im Süden haben merkwürdige Sitten und Gebräuche.;-)

    Eigentlich wollte ich Dich nun ja für das kommende Jahr zur Motivtortenqueen erklären. So toll wie Du die Himbeeren hingekriegt hast.
    Aber dann hab' ich gesehen, dass die nicht nur wie echt aussehen, sondern dass die echt sind. Und dass die Torte wahrscheinlich auch noch nach Himbeeren schmeckt. Das geht nun leider gar nicht. Damit hast Du Dich als Motivtortenkönigin disqualifiziert.
    Sorry, da werdet ihr das nächste Jahr wohl als ganz gewöhnliche Untertanen verbringen müssen ;-)

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  4. So ne Torte ist eine ziemliche Mterialschlacht, was? Ich wundere mich jedes Mal, wie viel Zeug man darin versenkt. Aber das gute Stück sieht wirklich klasse aus!

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  5. Und so schön prinzessinenfarben!

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  6. Mir wurde schon vom bloßen anschauen schwindlig - die Farbe muss ja der Traum aller kleinen Mädchen sein!

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  7. Vielleicht nicht ausgebildet, aber begnadet schon - schön!

    Und die weltbewegende Trennung des Traumpaares ist an Dir auch nicht spurlos vorbeigegangen. :)

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  8. @HellaS
    3 Mal danke! :o)

    @Peter
    ja, mit den Himbeeren hatte ich echt Glück, man findet nicht immer oclhe fotogenen Exemplare

    @MatthiasH
    Juhu!!!! Ich hab bei der Vorbereitugn dieses Beitrages kurz drüber nachgedacht das Wort Modetorte einzuflechten und dachte mit:" Nee, diese Steilvorlage überlässt du einen der Kommentatoren" Hach, wie ich mich freu, dass es geklappt hat :o))))

    @nata
    Oh ja, das isses in der Tat, die Zutatenliste ist mindestens genauso lang wie für einen kleinen Dreigänger.

    @Toni
    Nicht wahr? Eigentlich hätte an Stelle der Schokoladenraspel auch das Konterfei von Prinzesin Lillyfee hingepasst, aber dann wäre es wirklich ne Modetorte geworden...und weiß ich auch nicht, ob ich die Tortenplatte wirklich ohne Reste wieder mitbekommen hätte ;o)

    @Sewwi
    Gute Idee! Vielleich in nächsten Jahr.

    @Ilse
    ...der kleinen Mädchen und der Tortenliebhanber :o)

    @missboulette
    Natürlich nicht. Das war schon ein immenser Schock! Nun hats sich ausgeträumt... ;o)

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  9. Nicht ablenken, Frau Kollegin, der Matthias hat mitnichten von Mode- sondern von MOTIVtorten geschrieben, sozusagen der Krönung der TortenKUNST. Die naturgetreue Darstellung von Gegenständen mittels Gelantine- (das n ist hier Pficht) oder Marshmellowfondant und Zahnhaftcreme!

    Aber ich glaube, in diese unendlichen Weiten tortenkünstlerischer Perfektion wird sich unser Blog niemals bewegen können, schon deswegen, weil mir zur Motivtorte irgendwie kein Wein einfallen will.

    Aber die Farbe der Torte ist ge_ni_al!

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  10. Liebe Suse,

    da staunt sogar der Profi.

    Es grüßt aus dem Bayernlande

    Martin

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  11. @susa
    Mist! Ja, das meinte ich doch auch! Ich hab da wohl an den Dr.Backpulver und sein Tortenbackbuch mit eben dem Titel gedacht. Aber natürlich ist das kein Vergleich zu den plüschigen Kunstwerken aus Fondant und Co. Die Himbeertorte dürfte da sowieso nur miteifern, wenn die Himbeeren handgeklöppelt wären...

    @Martin
    oooh, danke schön, das freut mich besonders :o)

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  12. Übrigens gibt es noch einen weiteren taktischen Winkelzug für einen guten Absatz am Kuchenbuffet; der ist zwar nicht erwähnt, aber offenbar bei dieser wunderschönen Torte durchaus berücksichtigt worden:

    Ordentlich Alkohol einbauen. Es gibt da bei uns eine ziemlich berüchtigte Rumbombe, die ist immer zuerst weg.

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  13. Hallo!
    Ich hab das Rezept gleich ausprobiert. Allerdings den Teig auf einem kleinen Blech und dann "nur" die Himbeer-Mascarpone-Creme drauf und mit weißer Schokolade eingeraspelt. ;) Also sozusagen die schnelle Version. Schmeckt echt 1A!!!
    LG
    Karina aus OÖ

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  14. Liebe Karina,

    es ist immer wieder schön, wenn die eigenen Rezepte bei anderen Leuten gut ankommen. Noch viel schöner ist es aber, wenn jemand tatsächlich etwas nachkocht/-backt, es ihm/ihr gefällt und auch noch davon berichtet.
    Vielen Dank für deinen Kommentar, freut mich, dass es auch schneller gehen kann und trotzdem gut schmeckt :o)

    LG
    Suse

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  15. Liebe Suse,
    danke für deine nette und herzliche Antwort. Ja, ich bin eine "stille" Leserin die Unmengen an Rezepten ausgedruckt hat und immer wieder voll Bewunderung der tollen Ideen den Hut zieht. ;)
    LG
    Karina
    P.S.: bei der schnellen Version leidet halt ein bisserl die Optik. ;)

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