Freitag, 2. September 2011

Ach .....

Eigentlich sollte dieser Beitrag ja ganz anders anfangen, denn seine Wurzeln reichen weit zurück, ganz tief in meine internetten Anfänge.

Aber dann am 22. August verstarb Vicco von Bülow, der große Loriot. Und in die Betroffenheit, wenn jemand von dieser Welt geht, mischte sich zusehends dankbare Heiterkeit und auch dieser kleine Nachruf wird eher weniger von Niedergeschlagenheit und Trauer gezeichnet sein. All diese kleinen Meisterwerke wurden noch einmal gezeigt, die Nudel, der Kosakenzipfel, die Herren in der Badewanne, Familie Hoppenstedt. Ich habe noch nie anlässlich des Todes eines Menschen so von Herzen gelacht und ich hatte nicht einen Augenblick das Gefühl, dass dieses Lachen fehl am Platze war. Und das war vielleicht das letzte und schönste Geschenk, das Loriot uns gemacht hat, den Tod mit einem Lachen zu quittieren.

Loriot hat die enge bürgerliche Welt, ihr Zelebrieren von Ritualen und Förmlichkeiten mit diesem köstlichen ironischen Heben der Augenbraue präsentiert, den Kampf mit der Tücke des Alltags und wie seine Helden dabei genau die Form verloren, die sie unter allen Umständen wahren wollten.

Seine Skizzen arbeiteten nicht so sehr auf eine Pointe hin, sie endeten oft im unentwirrbaren Chaos einer aus der Fassung gebrachten Konvention, in verhaspeltem Bratengarn der Rindsroulade, in einem restlos verwüsteten Zimmer, in dem anfangs nur ein Bild schief hing, oder einem unverständlichen Wulst von Zischlauten einer zusehends entnervten Fernsehansagerin, oder beim Lottogewinner Erwin Lindemann aus Wuppertal, den ich übrigens bei meinem allerersten Beitrag hier bemüht habe.

Welcher andere Humorist kann für sich in Anspruch nehmen, dass ein Großteil seines Werkes in den wörtlichen Zitatenschatz eines ganzen Volkes eingeht, denn das Jodeldiplom, Pahlhuber und Söhne oder der Saugblaser Heinzelmann gehören heute noch zum humoristischen Repertoire deutscher Familien und bei mindestens jedem dritten Geburtstag fallen beim Geschenkeauspacken oder –überreichen die Worte "ein Klavier, ein Klavier … ".

Wie kein anderer konnte Loriot das in Konvention erstarrte Beziehungsgeflecht bürgerlicher Familien entlarven, das zum Ritual degenerierte Frühstücksgespräch, das gepflegte Nebeneinanderherreden.


Adieu, Loriot, vielleicht sitzt Du jetzt wirklich auf einer puscheligen Wolke umgeben von kleinen pummeligen knollenasigen Engeln und geflügelten Mopsdamen und –herren, zusammen mit Opa Hoppenstedt, Victor Schmoller und Herrn Doktor Klöbner und vielleicht machen die Engel gerade unter Deiner Anleitung das Jubeldiplom, hallelu-didudl-ja.

Und dann hast Du uns noch die Steinlaus hinterlassen, Petrophaga lorioti, die es zu wissenschaftlichem Ruhm gebracht hat und die eine gewisse Gemeinsamkeit mit der Stadt Bielefeld haben soll, nur ohne Verschwörung, und in deren Zusammenhang auch das Polit-Urgestein (sic!) Jakob Maria Mierscheid nicht unerwähnt bleiben darf.

Und die Steinlaus führt mich nun wieder zum Anfang.


daran erkennt man bushi
Alles hat angefangen in einem großen deutschen Kochforum, dessen inner circle ich einige Jahre die zweifelhafte Ehre und das unzweifelhafte Vergnügen hatte, angehören zu dürfen. Dort lernte ich "bushi"   kennen, inzwischen eine der eifrigsten und kreativsten Foodbloggerinnen und eine begnadete Köchin. Übrigens kann man sich heute im ZDF davon überzeugen, sie tritt zusammen mit Heike schon in der zweiten Runde in der Sendung "Topfgeldjäger" gegen ein Männerteam an und wie ich die beiden kenne, haben die Herren da sicher nichts zu lachen.

Und bushi wollte mir schon immer mal einen Wein verehren, den ich unbedingt mal probieren solle, ihr Lieblingswein, und immer kam irgendwas dazwischen und der Wein geriet in Vergessenheit oder bushi hatte alle Flaschen selber und mit Freu(n)den geleert.

Jedenfalls staunte ich nicht schlecht, als Toni anlässlich unserer Jahreshauptversammlung auf einmal eine Flasche Wein hervorholte und sie mir mit den besten Grüßen von bushi überreichte. Es war geschafft, die Flasche war in meinem Besitz und um dahin zu gelangen hatte sie nur eine kleine Reise von der Mosel nach München, von München nach Lüneburg und von dort schließlich an den Niederrhein gemacht.

Das ist doch gar nichts, früher hat man den Wein fässerweise auf die Schiffe verbracht und ihn im Schiffsrumpf einmal rund um den Globus geschifft, weil er nur so das ganz einmalige und besondere Aroma und diese besondere Geschliffenheit der Textur erreichen konnte. "Retour des Indes", das hatte schon im 18. Jahrhundert ein gewisser Gaspard d'Estournel erfunden und sein Wein bzw. dessen Nachkommen ist heute noch in aller Munde (oder er wäre es, wenn die Familie Reybier sich nicht der allgemeinen Preishype im Bordelais angeschlossen hätte und man inzwischen schon fast ein Monatsgehalt für eine Kiste hinlegen muss, aber das ist wieder eine andere Geschichte).

Der Wein, den bushi mir verehrt hatte war

2009 St. Aldegunder Palmberg-Terrassen Riesling Spätlese
Weingut Stein, Mosel


Und was ziert das Etikett dieser schönen Flasche? Richtig – die Steinlaus! Das Haus Stein versieht viele seiner Flaschen mit Künstleretiketten, neben Loriots Bildchen gibt es auch sehr gelungene Zeichnungen vom Frankfurter Trio infernale Gernhardt, Bernstein und Waechter, auch Wolfgang Niedecken hat ein Weinetikett entworfen. Ich hoffe, das Steinlaus-Etikett lässt sich ablösen, so etwas kann man nicht einfach wegwerfen.

Bei einem Wein, der mit der Steinlaus versehen ist, die immerhin jeden Tag 28 kg Beton oder Stein verspeist und auch den Eisenträger nicht verschmäht, würde man ja nun einen recht mineralischen Wein erwarten. Der mineralische Aspekt dieses strohgelben Weines verschwindet allerdings zunächst einmal hinter einem recht fruchtigen Duft von Zitrusfrüchten und etwas Pfirsich. Diese fruchtigen Aromen dominieren auch den ersten geschmacklichen Eindruck, weich fast etwas mollig am Gaumen, etwas rosinige Süße, nur wenig Säure, später stellt sich auch wieder die feine Mineralnote ein, die den Wein recht spannend macht, ein mittellanger ziemlich fester Abgang. Für Freunde feinherber Weine eine absolute Empfehlung, der könnte sich gut mit asiatischer Küche vertragen oder mit all diesen köstlichen Käsen, die ich immer nur alleine essen darf, weil sensible Nasen in meiner Umgebung mit ihren Düften da nicht klar kommen - und natürlich mit bushis Chutneys.

Ich hab den Wein sehr genossen, er passte gut zum vorgestrigen Abend, der noch einmal eine Ahnung von Sommer zeigte, und ich hab bushi eins ums andere Mal (rein virtuell) zugeprostet und mit dem Wein, der ja nun eine Verbindung zwischen uns geknüpft hat, auf ihr Gelingen bei den Topfgeldjägern angestoßen.

Herr susa hat, gespeist aus jahrelanger einschlägiger Erfahrung, eine gewisse Skepsis bei geschenkten Weinen, obwohl ich in dieser Hinsicht in letzter Zeit eigentlich immer sehr gute Erfahrungen gemacht habe, kommt halt auf den Schenker an. Herr susa jedenfalls wollte sich zuerst drücken, schnupperte dann doch, zuerst etwas skeptisch, probierte aber doch, wiegte den Kopf und meinte nur "hmm, gar nicht mal so übel, wirklich, doch der macht richtig Spaß, sag dem Mädchen mal ganz herzlichen Dank dafür" und nahm sich noch ein zweites Glas.

Ach .....



Kommentare:

  1. Danke Dir, was für ein schöner Artikel. Es freut mich, daß Ihr Spaß mit der kleinen Laus und der Flasche gehabt habt.

    Das gestrige Zuprosten hat ja schon sehr gut funktioniert, heute nochmal fest Daumendrücken.

    lg
    bushcook

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  2. Danke für diesen...PIROLesken Beitrag.

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  3. Die größte Auszeichnung, in einem Artikel gemeinsam mit Loriot genannt zu werden.

    Verdient habe ich das nicht. Schön ist's trotzdem!

    *kiss*
    Heike

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  4. Der schönste Abschiedgruß für Loriot war ein Schild mit der schlichten Aufschrift:
    "Viel Spaß, Gott"
    Schön, Deine Würdigung und die Zusammenhänge *-*

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  5. Ach, was!
    Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein!
    Danke für den Nachruf, schön geschrieben!

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  6. "Mein Gott, hast Du mich erschreckt!"
    "Ich wohne hier...!"
    "Aber doch nicht jetzt, um diese Zeit."

    Seufz! Super geschrieben, susa!

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  7. Und wenn ich richtig informiert bin, gibt es die Stein-Weine mittlerweile auch im Noma. Wahrscheinlich eines der wenigen Restaurants, in dem man sich weder über den Verzehr einer Steinaus noch ihrer Existenz überhaupt Gedanken machen würde. ;)
    Prost Loriot!

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  8. ein wunderbarer Artikel ! Herzlichsten Dank dafür

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  9. Es hätte kaum einen besseren "Nach"-ruf geben können, ausgenommen natürlich den Ausruf... ach was!

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  10. @bushcook, nochmal ganz herzlichen Dank für den Wein und Dir und Heike weiterhin alles Gute bei den Topfgeldjägern; der Paco rückt hoffentlich immer näher

    @all, so ein Nachruf zwingt einen sehr zur Zurückhaltung, was erwähnen und was nicht, weil einem alle diese kleinen meisterhaften Sketche einfallen

    ach ja ;o)

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  11. Also kein Bordoh, kein Künstler und kein fetter Kalifornier; nicht mal ein schicker Rosé und der Herr Susa schenkt sich nach. Das will was heißen!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Loriots literarisch-kulinarisches Werk noch nicht hinreichend gewürdigt ist. Die Eierfrage und das Rouladenproblem sind ja hier schon erwähnt, aber noch stärker ist das Thema in dem poetischen Idyll

    „Es blaut die Nacht,
    die Sternlein blinken“

    herausgearbeitet. Hier wird in einfühlsamer Weise die Problematik des Schmutzbeseitigungsverhinderungsdaseins

    (er war ihr bei des Heimes Pflege,
    seit langer Zeit schon sehr im Wege)

    und dessen Lösung

    (vom Schuss geweckt rümpft nur der Hase,
    zwei, drei viermal die Schnuppernase)

    mit praktischer Resteverwertung

    (schnell hat sie ihn bis auf die Knochen,
    nach Waidmanns Sitte aufgebrochen)

    aufs Feinste dargestellt. Und auch an Mitmenschlichkeit ist umfassend gedacht:

    (und packt, zum Schluß, es geht auf Vier
    die Reste in Geschenkpapier)

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  12. Und nicht zu vergessen der Jäger im Reisrand und das Nilpferd in Burgunder ;o))

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