Freitag, 26. August 2011

Susa am Freitag ..... Alles Cola, oder was? .... oder lieber einen 2004 Zinfandel Juvenile, Turley, CA

Arthurs Tochter und ich haben es uns ja auf die Fahne geschrieben, uns hin und wieder mal mit Märchen zu befassen, sie mit den Märchen, die sich um Essen und Kochen ranken und ich konzentriere mich auf die Weinmärchen, z.B. dem unausrottbaren, dass Wein grundsätzlich im Alter immer besser wird.

Märchen sind natürlich etwas ganz Wunderbares, heutzutage gibt es keine Märchen mehr, es gibt Fantasy oder urban legends. Die urban legends funktionieren im Prinzip genau wie früher die Märchen, da wird etwas als wahr erzählt, möglichst geheimnisvoll und gruselig, mit den Urängsten der Menschen spielend und am Ende wird alles gut, wenigstens im Märchen, denn wenn sie nicht gestorben sind …. und niemand kennt jemanden, der das erlebt hat, ja man kennt noch nicht mal einen, der einen kennt, der das erlebt hat.

Urban legends folgen dabei eher der Dramaturgie des modernen Films, da wacht der Mensch mit sauber verarbeiteter Narbe auf einem Parkplatz auf und hat eine Niere weniger oder es wird vor dem Ablecken von Joghurtdosenverschlüssen gewarnt, weil sich da unbekannte nichtsdestotrotz höchst gefährliche Erreger tummeln, oder dass beim Rückwärtsabspielen von legendären Schallplatten geheime Botschaften entschlüsselt werden können, ganz abgesehen von der Mutter aller urban legends, der Spinne in der Yucca Palme. Kein Märchen hingegen ist, dass humorbegabte Programmierer in ihren Programmen manchmal kleine lustige Gimmicks und Credits einbauen, die man mit einer höchst geheimen und nur durch Trial and Error oder Flüsterpost herauszufindenden Tastenkombination hervorlocken kann.

Dass Coca Cola, der wahrscheinlich bekannteste Markenname der Welt, nicht von derartiger Legendenbildung verschont ist, liegt auf der Hand. Schon weil die Rezeptur ja äußerst geheim und nur wenigen bekannt ist. Kokain soll darin enthalten gewesen sein, was die Firma offiziell immer wieder abstreitet. Und das reicht natürlich schon aus, um derartigen Spekulationen Vorschub zu leisten, als ob die das zugeben würden. Verbürgt ist lediglich, dass ein Rezept gefunden wurde, das den Gehalt von etwa 8 g Kokain auf ein Glas Coca Cola belegt, ob dieses Rezept aber so umgesetzt wurde, darüber ist nicht genaues bekannt. Und verbürgt ist, dass Coca Cola eine Lizenz zur Einfuhr von Coca Blättern besitzt. Und wer will, kann jetzt eins und eins zusammenzählen, oder es bleiben lassen.

Und mit Coca Cola kann man die Toilette putzten, die löst jedes noch so hartnäckige Kalkatom in Nichts auf, ebenso wie Fleisch, aber dazu siehe Astrid.

In ordentlichen bürgerlichen Haushalten wie meinem elterlichen wurde niemals Cola getrunken, das verätzt die Magenschleimhäute und belastet die noch jugendlichen Herz-Kreisläufe (obwohl die doch eigentlich viel belastbarer sind als die älteren, aber Logik und Eltern ….). So war es kein Wunder, dass ich mich bei meiner ersten Cola erwachsener fühlte als bei meinem ersten Glas Wein. Der Kellner, der mir ungerührt ob der tollkühnen Waghalsigkeit meiner Bestellung, einfach das Glas hinstellte als ob es nichts wäre, dämpfte meine Hochstimmung etwas.

Und der erste Schluck Cola, ich geb's zu, hat mich enttäuscht, DAS sollte dieses moderne Teenagergetränk sein, mit dem ich heute noch Mädchen mit Pferdeschwänzchen (damals vereinzelt noch Backfisch genannt) in wippenden Petticoats assoziiere. Eigentlich doch nur süß, eine Zitronenscheibe und ein paar Eiswürfel machten die Sache dann auch nicht besser.

Und was ich jetzt erzähle ist kein Märchen, obwohl ich wirklich wünschte, es wäre eines: *Tiiiieflufthole: Heutzutage mischen die Leute Cola mit Rotwein, in manchen Gegenden wird diese Mischung (von der ich mir gar nicht vorstellen mag, wie sie wohl schmeckt) Korea genannt, mit Weißwein ist auch nicht viel besser. Und die Astrid hat mir noch mitgegeben, "...und vergiss die Gläser nicht, das gehört in ganz bestimmte Gläser!". In welche, wusste sie auch nicht und meine Recherchen, die ich allerdings aufs rein Theoretische beschränkt habe, haben mich auch nicht weiter gebracht. Stattdessen lass ich die Expedde spresche .

Und ich für mein Teil erzähle was zum



Coca-Cola-Wein

Mit Coca-Cola-Wein bezeichnet man in großen Massen in Weinfabriken hergestellte immer gleich schmeckende Weine ohne Jahrgangs- und Appellationscharakteristik; so wie Coca-Cola eben auch immer und überall gleich schmeckt – dies übrigens ein Umstand, der mir in manchen Winkeln dieser Welt durchaus zu pass kam. Denn wenn man seinen europäischen Magen kennt, dann mutet man ihm lieber mal eine Cola zu als ein regionales unter fragwürdigen Hygienebedingungen zubereitetes Getränk. So gesehen, hat Coca Cola (wie auch dieses reizende schottische Frühstücksrestaurant mit den Goldbögen) durchaus seine Vorteile.

Coca-Cola-Weine sind der natürliche Feind eines jeden aufrechten Weinliebhabers, sind sie doch laborgezüchtete Designerweine, die unter Zuhilfenahme aller Tricks aus der chemischen und physikalischen Zauberkiste von Eichenholzchips, Mostkonzentration oder dem Zusetzen künstlicher Aromen das Licht der Supermarktregale erblicken. Geschmacklich werden ihnen Attribute wie süß, marmeladig, fett, überholzt zugesprochen und wer den Kenner durchblicken lassen will, der lässt bei sich bietender Gelegenheit in dem Zusammenhang Spinning Cone Column fallen, das imponiert.

Und den amerikanischen Winzern, selbst jenen, die ganz nach den traditionellen Regeln der Weinmacherskunst arbeiteten bescheinigte man schnell, überholzte marmeladige Fruchtbomben zu erzeugen, immerhin ist in unseren Breiten und bei gewissen Schichten alles was gegen Amerikanisches gerichtet ist, hoch im Kurs und sozusagen per definitionem ideologisch einwandfrei.

Als ob es so einfach wäre.

In Amerika, insbesondere in Kalifornien, hat Weinbau für amerikanische Verhältnisse lange Tradition, weswegen Kalifornien unter anderem auch The Grape State, der Traubenstaat, genannt wird. Die ersten Reben wurden von spanischen Missionaren angepflanzt, die natürlich ihren Messwein brauchten und sicher auch sonst nicht auf ihre Gepflogenheiten verzichten wollten.

Wollte man einen wirklich typisch amerikanischen Wein oder Rebsorte herausstellen, dann ist das ohne jeden Zweifel der Zinfandel, der nach überwiegender wissenschaftlicher Meinung dem italienischen Primitivo entspricht. Aber so richtig zur Hochform aufgelaufen ist er unter der heißen Sonne Kaliforniens, wo er dichte, würzige und recht alkoholreiche Weine hervorbringt. Seine Erfolgsgeschichte beginnt in den Zeiten der Prohibition, während der diese robuste und einfach zu pflegende Rebsorte wie kaum eine andere für die häusliche Weinbereitung geeignet war.

Übrigens spricht man ihn im Amerikanischen, wo ja oft vollkommen anders betont wird, als unsereins das aus dem Schulenglischunterricht erwarten würde (ich sage nur "Arkansas") korrekt "Znfndäll" aus, also mit fast keinen Vokalen und sein Fans nennen ihn nur kurz "Zin" diesmal mit ausgesprochenem "i" und eher weichem s vorne, also nicht wie in "sin", obwohl ein guter Zin jede Sünde wert ist.

Helen Turley
Der beeindruckendste Zin, den ich getrunken habe, stammt von Larry Turley, dem Bruder von Helen Turley, einer der bekanntesten Winzerpersönlichkeiten Kaliforniens, manche halten sie für den größten winemaker der USA. Helen hat sich für ihre eigene Produktion auf den Pinot Noir spezialisiert, aber sie berät auch andere Güter und hat das Gut ihres Bruders in den ersten Jahren geleitet.

Helens Weine sind in Deutschland nur sehr schwer zu bekommen, ich habe einmal das große Glück gehabt, einen probieren zu können, ein Erlebnis, das meine Einstellung zu amerikanischen Weinen positiv geprägt hat.

Wollte man Larrys Zins böse, dann könnte man hier das ganze Register von fett, süß, alkoholisch anbringen, und den

2004 Zinfandel Juvenile
Turley, California °°°

auch als Coca-Cola Wein bezeichnen. Aber das ist ungerecht. Ja, der Wein hat an die 16 vol% Alkohol, also mehr als zwei Gläser schaff ich davon auch nicht, denn die haben es in sich und sie machen fast ebenso satt wie beschwipst. Der Wein ist von einem undurchsichtigen Schwarzrot und duftet nach reifen dunklen Beeren und Kirschen und ist mundfüllend weich und samtig, richtig zum drauf kauen, intensives Bitterschokoladenaroma, Gewürze, die warme Holznote nicht zu intensiv, ein wenig erdig und malzige Noten, die darauf hindeuten, dass die 2004er jetzt langsam getrunken werden müssen, guter Abgang. Das Erstaunliche an diesem Wein ist, wie gut der Alkohol integriert ist, wie er die intensiven ja durchaus plakativen Aromen stützt ohne brandig zu wirken.

Ich mag Turleys Zins und ich trinke sie weder kühlschrankkalt noch mit Eis, sondern aus dem großen Syrahglas, das die Aromen bündelt und fein auffächert.

Und das ist kein Märchen!

Und ebenfalls kein Märchen sondern wirklich und wahrhaftig wahr ist, dass der Praktikant immer noch an der Entschlüsselung seiner Mitschriften brütet und der Bericht zur 180°-Jahreshauptversammlung erst mit dem nächsten Beitrag hier erscheinen wird.

Kommentare:

  1. Das wäre doch ein schön beiläufiger Beitrag zur aktuellen Weinrallye gewesen:
    http://werk2.org/webblog/2011/08/wasser-in-den-wein-alles-schorle-oder-was/

    Und da ich im September an der Westküste weile, werde ich Deinem Tipp folgen...

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  2. .... oh ja, die Weinrallye hab ich diesen Monat nicht geschafft, Du ahnst ja nicht, wie so eine Jahreshauptversammlung einen in Atem hält.

    Wenn Du an der Westküste bist, dann stehen ja sicher Shug und Eberle auch auf dem Programm, oder?

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  3. Wenn ich jetzt schreiben würde, dass wir früher als wir jung und dumm waren (jetzt sind wir ja nur noch jung) Cola und Rotwein in einem Kanister gemischt und auf Openairs mitgenommen haben, hat mich die susa bestimmt nicht mehr lieb.
    Aber das waren auch Weine, da war nicht so ganz eindeutig zu sagen, ob's schade um den Wein oder schade um die Cola war :o)

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  4. Um die Eingangsfrage zu beantworten:
    Lieber den Zinfandel! :)
    Und ich habe schon wieder vergessen zu fragen, wie die Gläser heißen. Ich glaube, das sind einfach "Schoppegläser". Aber die haben so eine bestimmte Musterung im Glas, unterteilt in milchig und glasig. Ich bekomme das noch raus!

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  5. Die Frau von Au hat auf Thomy-Senfgläser getippt ;o).

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  6. De Wertz sagt: "Das klassische rhoihessische Schoppeglas"!
    http://tv.wuertz-wein.de/video/colaschoppen-director´s-cut
    (ab 03:50)

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  7. Joerg, danke, das ist so gut, das bau ich noch in den Beitrag ein - vielen Dank!

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  8. Ich bin auch nur noch ju...g haaaalllloooo, wer lacht da jetzt?
    Jedfenfassl wollte ich damit zum Ausdruck bringen, dass auch ich...also ich meine...Rotwein und Cola...sorry susa. Aber das ist schonr ichtig lange her, versprochen!
    Im Übrigen habe ich mir gerade böse auf die Zunge gebissen, weil ich versucht habe Zinfandel nach deienr Lautschrift auszuprechen...menno

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  9. Ich muss mal kurz aus meinen äh „Studien“ aufblicken und anmerken, dass mir der „koreanische Sündenfall“ praktisch nicht unterlaufen ist.

    Und Bier mit Cola sieht ja wenigstens so aus, wie es schmeckt…

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  10. Gottfried, sag nur sowas gibt es auch *nachHerztropfengreife

    Und haben wir nicht alle unseren dunklen Flecken in der Vergangenheit (..... I did not inhale ..... *hust)

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  11. @susa
    Werde ich alles trinken, danke. Aber besuchen kann ich die Kalifornier nicht, da ich weiter nördlich unterwegs bin. Oregon, Washington. BC. Irgendwelche Tipps dafür?

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  12. Unbedingt Chateau St. Michelle! Die machen sensationelle Rieslinge, teilweise unter der Leitung von Loosen. Einer meiner Lieblinge kommt von dort, der EROICA.

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  13. Hallo Joerg

    In Oregon hat Robert Parker doch sein Weingut, es heißt Beau Frères und liegt in der Nähe von Newburg ;o)).

    Drouhin hat da auch investiert, es liegt in den Dundee Hills, und laut Eigenwerbung sind die Bedingungen fast wie im Burgund; die Pinot Noirs werden auch meistens recht gut kritisiert und sehr empfohlen. Ich habe allerdings nur einmal den Chardonnay getrunken, der heisst Luise und hat mir recht gut gefallen.

    Michelle ist das bekannteste in Washington, durch eine Bekannte habe ich mal Weine der Knipprath Cellars aus Washington probiert (wie die daran gekommen ist, ist mal eine Geschichte für sich), feine Pinot Noirs, ich hab allerdings keine Ahnung wo die genau zu finden sind.

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  14. @AT + susa
    Danke. Danke. Ich werde berichten...

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  15. also schön ist ja auch das pfälzer "dubbe-schoppe"-glas. aber ob darin der zin zur geltung kommt...

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  16. @germanabendbrot, ich glaub's ja nicht, der Dubbeschoppe hat sogar einen eigenen Wikipedia-Eintrag
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dubbeglas

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