Freitag, 5. August 2011

Dschin dabbrie...

...ist die Begrüßungsformel (natürlich ganz anders geschrieben) in einem Land, welches vielleicht nicht unbedingt auf der Liste der Lieblingsurlaubsländer der Deutschen steht, welches aber äußerst sehens- und bereisenswert ist, wie mir kürzlich bewiesen wurde.
Meine liebe Nachbarin W. und ihr Mann C.sind gebürtige Polen und loben oft die Gegenden ihrer Heimat in den höchsten Tönen. Verständlich, schließlich ist es ja auch ihre Heimat, mit der man bekanntermaßen in den meisten Fällen auf ewig verbunden ist, was dazu neigt, aus Voreingenommenheit zu beschönigen.
Um das zu überprüfen (und natürlich noch aus vielen anderen ehrbaren Beweggründen) sagte ich "Ja", als W. ankündigte, eine Reise nach Krakau zu organisieren, an der ich, wenn ich mag, teilnehmen könne. Es war kein Zufall, dass der verlängerte Wochenendtrip genau in den Zeitraum des jüdischen Festivals fiel, es war vielmehr gewünscht, besser noch pure Absicht.
Manmanman, war ich neugierig und gespannt wie ein Flitzebogen mit meinen beschränkten Vorstellungen, die ich zum einen von Polen aber auch von jüdischer Kultur hatte. Denn man zu...

Die Reise mit der Bahn nach Krakau war schon ein wenig andauernd, aber keineswegs langweilig, wenn man mit insgesamt 8 Frauen unterwegs ist, die neben der Freundschaft zu W. nahezu keine weiteren Gemeinsamkeiten haben, zumindest wissentlich. Nach 12,5 Stunden und unzähligen Flaschen Sekt waren wir nicht nur dem Ziel, sondern auch uns deutlich näher gekommen. Das polnische Abenteuer kann beginnen!
An dieser Stelle muss ich noch einen ganz heißen Tip für polnisch unkundige Polenreisende einwerfen: Wenn ihr euch euren Aufenthalt so angenehm wir möglich machen wollt, dann schnappt euch eine deutsch sprechende Polin und heuert sie als Reiseleiterin an. W. hat uns in den Tagen so hervorragend durch Krakau gelotst, dass wir uns total entspannt zurücklegen und die Eindrücke dieser wunderschönen Stadt auf uns wirken lassen konnten. Danke W.!
Ich weiß nicht wo ich anfangen und wie viele Buchstaben ich verwenden soll, um zu zeigen, was Krakau zu bieten hat, ich kann nur soviel sagen, dass diese Stadt mich verzaubert hat und vielleicht sogar ein bisschen verändert hat. Sei es deswegen, dass mir die anfänglich etwas unschön/unvollkommen scheinenden Gehwege und Straßen, denen hier und da ein beträchtliches Stückchen Pflasterstein fehlte, nach wenigen Tagen einfach perfekt vorkamen. Oder vielleicht die manchmal etwas herunter gekommenen Fassaden, die sich bald als charakteristisch für das das verträumte Erscheinungsbild der Stadt entpuppten. Und dann die Sprache, die ich immer als besonders hart empfunden habe, sich dann aber in den wenigen Tagen zu einer wohlklingenden Melodie für meine Ohren entwickelte.
Vielleicht lag es auch einfach an der Unbekümmertheit, die das Festival in den Kulissen des jüdischen Viertels verströmte und diese Freiheit und Lockerheit mit der man eine so große Veranstaltung mit renommierten Künstlern ausrichtet.
Vermutlich ist es die Mischung aus allem, die dazu beitrug, dass ich mich in diese wunderhübsche Stadt verliebt habe.
Kommt mit, ich zeig euch einen kleinen Ausschnitt:


Altstadt und Wawel







Kazimierz, das jüdische Viertel




Das wunderschöne Festival





Wie es sich für eine 180Gradlerin gehört, habe ich natürlich nicht nur die Architektur und Kultur studiert, sondern mich ausgiebig der polnischen Kulinarik gewidmet (die anderen Mitreisenden hatten zum Glück nichst dagegen :o)). Erstes Fazit: In Krakau kann man sehr gut speisen. V. hat uns sowohl die jüdische (nicht koschere), die polnische Basis-, klassische und etwas feinere Küche näher gebracht. Die polnischen Gerichte gleichen den typisch deutschen insofern, als dass sie vom Grundsatz eher handfest und meistens deftig sind. Rote Beete, Paprika, saure Gurke, Pilze und vor allem Dill prägen den Geschmack.
Man sollte Polen nicht  wieder verlassen, ohne die polnischen Ravioli, die Pierogi, gegessen zu haben, welche  sich von den italienischen Verwandten  in erster Linie durch die Zusammensetzung des Teiges unterscheiden. Dieser ist lange nicht so eierlastig, vermutlich weil er seinen Ursprung in der ärmeren Bauernküche hat. Die klassische Füllung der polnischen Pierogi besteht aus Sauerkraut, Pilzen,Hackfleisch, Kartoffeln und/oder Quark. es gibt auch Füllungen mit Obst, die laut Aussage von C., dem Ehemann von V., äußerst köstlich sein sollen. Die Pierogi werden vor dem Servieren in einer Stippe aus fettem Speck geschwenkt, die süße Variante in eienr Mischung aus zerlasserner Butter und Semmelbröseln.

Als Erinnerung an diese eindrucksvollen Tage in Krakau habe ich mich zu Hause an die Herstellung von Pierogi gemacht, die ich in Anbetracht der Jahreszeit mit einer etwas leichteren Masse gefüllt habe, denn wie bei der itlieniaschen Pasta sind auch hier im Prinzip der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Pierogi mit Quark-Dill-Füllung

Teig
(nach einem Rezept von C.s Mutter)

1 Ei
1/2 Tasse Wasser
1/2 Tasse lauwarme Milch
Mehl, soviel der Teig aufnehmen kann
(ich hab so um die 500 g genommen)
1 TL Salz

Füllung
4 Kartoffeln
250 g Quark
1 frische Einlegegurke
1 Frühlingszwiebel, in feine Ringe geschnitten
1 klieine Knoblauchzehe, fein gewürfelt
4 Zweige Dill (dicke Stengel fein geschitten, Rest fein gehackt)
1 Ei
50 g zerlassene Butter
Pfeffer
Salz
Butter zum Anschwitzen

Butter
Dill
Frühlingszwiebeln
feine Streifen Kochschinken (nach Belieben)


Ei, Flüssigkeit, Salz und Mehl zu einem geschmeidgen Teig verarbeiten und 30-60 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Kartoffeln kochen und durch die Presse drücken. Gurke sehr fein Würfeln, mit den Frühlingszwiebeln, Knoblauch und den Dillstengeln in Butter anschwitzten. Mit den restlichen Zutaten für die Füllung mischen.

Den Teig ca. 3 mm dick ausrollen, rund ausstechen, Kreise mit der Füllung belegen, zuklappen und die Ränder fest zusammen drücken. Da der Teig recht weich und leicht klebrig ist, muss man mit relativ viel Mehl arbeiten.

Pierogi in Salzwasser garen.

Frühlingszwiebeln in Butter anschwitzen, Pierogi darin schwenken, anrichten, mit frischem Dill und Schinken bestreut servieren.

Kommentare:

  1. Solche Reiseberichte liebe ich, danke Suse! Polen ist auch für mich ein unbekanntes Land, bis auf die Literatur.

    AntwortenLöschen
  2. Ich finde diesen Bericht auch sehr schoen und geistreich gestaltet ... aber darueber muss man sich ja hier nicht wundern :-)

    AntwortenLöschen
  3. Sehr schön, danke. Dein Bericht hat mich an eine Reise nach Sofia erinnert. Da ging es mir genauso, keine genaue Vorstellung, aber neugierig und ich wurde nicht enttäuscht. Abseits der Trampelpfade gibt es soviel zu entdecken.

    AntwortenLöschen
  4. Schön, das macht Lust darauf, Krakau zu besuchen. Polen reizt uns auch sehr. Ich kann das nachvollziehen, wie entspannt das für Dich war. Wir wurden letzte Woche auch 8 Tage von einer EInheimischen durch ganz Lesvos kutschiert, da sieht man alles aus anderen Blickwinkeln und es ist viel entspannter...

    AntwortenLöschen
  5. Mit diesem wunderschönen Bericht und den tollen Fotos hast du ganz berührend die Atmosphäre eingefangen. Vielen Dank!

    AntwortenLöschen
  6. Ein sehr schöner Bericht, der Gänsehaut macht und Lust auf's Reisen. Mir war ganz neu, dass es auch eine nicht-koschere jüdische Küche gibt. Wenn nicht koscher gekocht wird, was macht dann die jüdische Küche aus? Handelt es sich um ein spezielles Phänomen in Polen?

    AntwortenLöschen
  7. Klasse!

    Und schön auch, dass es mal aus einer ganz anderen Ecke, einen Bericht gibt. Wobei ich mir den Teil über das Festival mit Ton gewünscht hätte ;-)

    Darf gehofft werden, dass noch mehr Rezepte im Rückreisegepäck waren?

    AntwortenLöschen
  8. Ein ganz berührender Bericht, fast ein wenig als sei man dabei gewesen. Ich war 1977 zum letzten Mal in Krakau, damals mit einer Studentengruppe und ich spüre die Faszination der Stadt noch immer. Es scheint, als ob Restaurierung und Erneuerung sehr kundig und behutsam vonstatten gegangen sind.

    AntwortenLöschen
  9. Das macht wirklich Lust, dort mal hinzufahren. Oder überhaupt mal wieder eine Städtereise zu machen.

    Wie schmeckt denn der Teig im Vergleich zum Pastateig nur aus Ei und Mehl?

    AntwortenLöschen
  10. @alle
    Vielen Dank für die netten Kommentare, da bin ich nun doch etwas gerührt, dass euch meine keine, kurze Reisegeschichte gefällt.

    @Eline
    Tatsächlich, mit der polnischen Literatur kennst du dich aus? Wer ist denn deienr Ansaicht nach lesenswert?

    @Jutta
    vielen Dank für das Kompliment

    @bushcook
    Es muss nicht immer Rom, London oder Paris sein, gell?

    @Isi
    ja, man bekommt Dinge gezeigt, du man als "normaler" Toutrist nicht unbedingt sieht.

    @Ilse
    od, das freut mich natürlich.

    @Schnuppschnuess
    Mit nicht-koscherer jüdischer Küche ist gemeint, dass dort nach Jüdischer Art (jüdischen Rezepten) gekocht wird, aber nicht generell koscher, spricht, dass die Tiere geschächtet werden, es jeweils eine Küche für das Milchliche und eine für das Fleischliche gibt usw.
    Aufgrund des immensen Aufwandes und wahrscheinlich auch deswegen, weil in Krakau fast keine (orthodoxen) Juden mehr leben, gibt es dort kein koscheres Restaurant (mehr)

    @Gottfried
    Oh ja, das Festival war auch eins ehr beeidruckender Teil der Reise. Ich, die eigentlich nicht unbedingt etwas mit Jazz am Hut hat, war schwerst begeistert von dem Abend in Cheder Cafe. Und die traumhaften Stimmen der Kantoren...leider haben wir nur einen kleinen Teil des Festivals erlebt, da wir nicht die gesamte Zeit in Krakau waren und man sich dann abends jeweils für eine Veranstaltung entscheiden musste...
    Im Reisegepäck direkt hab ich jetzt nicht die Auswahl an Rezepten, aber bei Bedarf brauche ich einfach nur zu meien Nachbarn zu gehen, die sollten mich damit versorgen können.

    @Susa
    ich bin mir nicht sicher, ob die Restaurierungen gezielt oder nur dem Geldbeutel der Eigentümer entsprechend stattfinden. Aber charmant ist das Ergebnis wirklich.

    @Toni
    Der Teig ist insgesamt etwas neutraler im Geschmack und weicher in der Konsistenz. Er kann auch nicht so dünn verarbeitet werden.

    AntwortenLöschen
  11. Freue mich sehr über diesen Bericht. Bin ja selber seit Jahren bekennender Polen-Fan und besonders Krakau hat mich auch sehr beeindruckt

    AntwortenLöschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Dieses Blog durchsuchen

Follow by Email

Aus Küche und Keller

#kochtag (2) 180° Adventskalender (89) 180° der Film (2) 180° Fussballwette 14/15 (3) 180° Hauptversammlung (2) 180° Hauptversammlung 2012 (10) 180° reloaded (35) Aachen (3) Advent (3) Alemannia (3) alltagsküche (3) Alter (4) Amuse (6) Apfelsaft (1) Aquitaine (1) Aromen aus 1001 Nacht (16) ATK-Bloggeburtstag (5) auf die Schnelle (49) aus der Hand (47) aus Fluss und Meer (64) Australien (2) Auxerrois (1) Backen (5) Backhaus (3) Backtag (33) Baden (2) Barbarazweig (1) Barbier (2) Barrique (2) Bauanleitung (3) Beiwerk (34) bellet (1) BiB (1) Bierzo (1) Bio (5) Bistroküche (5) Blaufränkisch (2) Blauzungenmarathon (2) Bordeaux (27) Bourgeuil (1) Brot (5) Bruno (2) Buch (2) Buchmesse (1) Bullshitbingo (1) Burgund (4) Butter (1) Cabernet (1) Champagner (6) Chardonnay (14) Châteauneuf (1) Châteauneuf-du-Pâpe (1) Chicorée (1) CocaCola (1) Cote d'Azur (3) Côte d'Azur (2) Cotes du Rhône (1) Crémant (1) Cru Bourgeois (1) Currywurst (1) Cuvée (2) Dessert (38) Dessous (8) Diät (4) Dornfelder (3) Edelzwicker (1) Ei ei (6) Elsass (4) Endlich Frühling (48) Erben Spätlese (1) Erbsensuppe (2) Erdbeeren (1) Erntedank (42) Etikettentheorie (4) Federvieh (31) Ferien (1) Fern(k)östlich (19) Figeac (3) Film (2) Fisch und Krustentiere (2) Flüchtlinge (1) Fotoworkshop (2) Franken (2) Frankreich (13) Frankreich; Bistroküche (2) Freundschaft (2) Frühling (25) Frühstück (1) Fußball (8) Gargantua (1) Garmethode (1) Garnacha (1) Gebäck (8) Geflügel (4) Gemüse (7) Gemüsegarten (8) Geschenke (1) Gesellschaft (14) Getränk (4) Gewürzmischung (1) Gewürztraminer (9) Grauburgunder (2) Graves (1) Grenache (2) Grundrezept (3) Grüner Veltliner (2) Heidschnucke (2) Herbst (43) herzhaft (20) Hipster (1) Hochbeet (1) Holland (2) Hörncheneisen (1) Hühnersuppe (2) Iris (1) Italien (10) Jahresrückblick (1) jetzt wird's Wild (19) JSDEDBDW (1) Jugend (1) Kamptal (1) Karneval (1) Käse (17) Keller (3) Kindheitserinnerung (11) Klimawandel (1) Kobler (3) Kofler (1) Köln (1) Kork (1) korrespondierende Weine (39) Kuchen (1) Küchenklassiker (50) Küchentechnik (14) Kunst (4) Lachs (1) Lafite (1) Lagrein (1) Lambrusco (1) Lamm (9) Landwirtschaft (1) Le Mirazur (1) Lebensmittelproduktion (4) Lemberger (4) Lichine (1) Limonade (1) Löffelweise (48) Loire (1) Loriot (1) Madiran (1) Mais (2) Mallorca (2) Märchen (6) Margaux (1) Marsanne (1) Mencia (1) Menu (15) Menü (104) Mercurey (1) Merlot (2) mindestens haltbar bis... (20) Mittelrhein (1) Mosel (4) Mourvèdre (2) moussierend (4) Müller-Thurgau (2) Naturwein (1) Neujährchen (3) Neuseeland (2) nichtFischnichtFleisch (95) Niederlande (3) Niederrhein (1) Nikolaus (4) nizza (1) norddeutsch (1) nur so (29) nur so... (74) OBÜP (1) Oma (6) Oper (3) Orange Wine (1) Osterbrunch2012 (9) Ostern (11) Österreich (6) Parker (1) Passito (1) Pasta (46) Pavie (1) Perlhuhn (1) Pfalz (7) Picknick (13) Pinot Grigio (2) Pinot noir (2) Pinotage (2) Plätzchen (3) Playboy (1) Port (2) Portugal (4) Primeur (1) Primitivo (1) Priorat (2) Prosa (1) Prosecco (1) Provence (9) Punk (2) Raclette (1) Rebholz (1) regional (2) Restaurant (5) Reste (6) Retsina (1) Rhabarber (1) Rheingau (5) Rhône (3) Rieslaner (3) Riesling (29) Rind (5) Rindvieh (48) Risotto (2) RoeroArneis (1) rosa (2) Rosé (7) Rotwein (6) Roussanne (1) Roussillon (1) rückwärts garen (1) rund ums Mittelmeer (65) Saar (1) Saft (1) Saison (1) Salat (5) Saucisse de Morteau (1) Sauternes (2) Sauvignon blanc (7) Sauzet (1) scharf (4) Schatz (1) Schuhe (1) Schweinerei (24) Seelentröster (4) Sekt (6) Shiraz (3) Silvaner (2) Silvester (2) Sirup (1) Skrei (1) Sommelier (5) Sommer (57) Sommerküche (86) Sommerpicknick2012 (9) Sommerwein (8) Sonntagsbraten (20) Sorbet (3) Souldfood (1) Spanien (3) Spargel (1) sparkling (2) Spätburgunder (6) St. Emilion (3) St. Estèphe (1) St. Julien (1) St. Peter Ording (1) St.Estèphe (3) Stein (1) Steinlaus (1) Subskription (1) Südfrankreich (1) Südtirol (9) Suppe (7) Süßstoff (84) Süßwein (9) Syrah (5) take 5! (9) Terroir (1) Test (1) Theater (1) Tomate (11) Tomtenhaus (1) Torte (1) Toskana (1) trocken (1) Trollinger (1) Trüffel (3) Tulpen (1) Urlaub (15) vegetarisch (11) vendredisduvin (1) vermouth (1) Vinho Verde (1) Vinocamp (1) Vitamine (2) vom Grill (23) Vorspeise (87) Walch (1) Wanderhühner (1) Weihnachten (10) Weihnachtsmenü (35) Weihnachtsmenü2010 (4) Weihnachtsmenü2011 (7) Weihnachtsmenü2012 (5) Weihnachtsmenü2013 (4) Weihnachtsmenü2014 (5) Weihnachtsmenü2015 (4) Weihnachtsmenü2016 (6) Weihrauch (6) Wein (26) weinfreak (1) Weinmärchen (2) Weinrallye (56) Weißburgunder (2) Weißwein (5) wermut (1) Westerhever (1) Wichteln (3) Wien (2) Wiesn (4) winepunk (1) Winter (46) Winterküche (95) Winzer (2) Wuppertal (1) Würrtemberg (5) Württemberg (9) Zinfandel (2) Zitrone (5) Zukunft (1) zwischen Küste und Alpen (206)