Freitag, 15. Juli 2011

susa am Freitag ..... das Märchen vom Wein, der im Alter immer besser wird


Ich schieb es ja immer aufs Alter, wenn ich beim kurzen Blick auf die Milchtüte mal wieder entziffere "von ausgewählten Eichhörnchen" oder in der Email meiner Schwägerin lese "Kannst Du mal bitte über das Armutszeugnis von unserem Christian schauen?" Wenn man sich den 50 nähert, egal aus welcher Richtung, geht es nicht mehr ohne Brille. Man wird alt.

Im Zug hat mir letztens eine ganz reizende vielleicht fünfzehnjährige junge Dame ihren Platz angeboten. Seh' ich denn schon so alt aus? (Gottfried, jetzt schreib nichts Falsches, denk noch nicht mal was Falsches – allerdings, egal was Du hierzu schreibst oder denkst, es ist falsch. Ignorieren geht allerdings gar nicht!)

"Was geht, Alder?" begrüßen sich Milchflaum verzierte Adoleszenten und schlagen sich anerkennend auf die Schulter, was einem immer wieder zelebrierten Ritterschlag unter ihresgleichen entspricht.

Schon der Volksmund wusste: Jeder will es werden, keiner will es sein! Dem Alter gebührt Ehre, steht doch schon in der Bibel. Die muss ja für alles herhalten, was man nicht genauer beweisen kann. Päpste sind aber auch bei Dienstantritt in einem Alter, in dem andere ihren wie es so nett heißt wohl verdienten Ruhestand genießen.

Alt sein ist, alles in allem gesehen, eine ganz schön schwierige Angelegenheit.

Es sei denn, man ist eine Flasche Wein.

Wein wird ja bekanntlich umso besser, je älter er wird. Eine Analogie, die auch die Herren gerne für sich in Anspruch nehmen. Solchen würde ich am liebsten einen Spruch ins Gästebuch schreiben, der dem alten Haudegen ("alt", da haben wir's wieder!) Robert Mitchum zugeschrieben wird "Nichts macht so alt, wie der ständige Versuch, jung bleiben zu wollen." (vollkommen OT, aber mein Lieblingsspruch von Robert Mitchum ist "Ich hab nur zwei Rollen drauf: Mann mit Pferd und Mann ohne Pferd!").

Apropos OT, heute gibt es wieder einen kombinierten blog zusammen mit AT, Arthurs Tochter, meiner alten Internetweggefährtin; "Hallo AT, altes Haus!" *winkemalrüber - und zwar mal wieder mit einem Weinmärchen, nämlich dem



Märchen vom Wein, der im Alter immer besser wird!

 
Tante Sophie verstarb friedlich im hohen Alter von 95 Jahren nach langem und erfülltem Leben. Und so trauerten ihre Angehörigen mit der erforderlichen Würde und dem Respekt vor ihrer Lebensleistung, aber doch eher distanziert, so nah hatte man sich ja auch nicht gestanden und 95 ist nun auch ein gesegnetes Alter, oder?

Zu ihrer Hinterlassenschaft gehörte neben einem Häuschen mit Garten und ein paar Finanzanlagen, alles sehr solide, auch Onkel Herrmanns legendärer Weinkeller.

Onkel Herrmann hatte der Krieg in französische Gefangenschaft ins Burgund verschlagen, wo er bei einem Winzer arbeitete und neben der harten Arbeit in Weinberg und Keller auch den Wein und die gute französische Lebensart kennenlernte. Daher galt er in der Familie als Bonvivant und profunder Weinkenner, der sich immer mal wieder ein paar "juhte Fläsch-schen für spähter, watt janz Besonderes …" in den Keller legte und oftmals voller Besitzerstolz seinen Blick über die Regale streifen ließ, in denen die Flaschen sauber nach Jahrgang und Herkunftsland geordnet aufgereiht lagen. Leider raffte ein plötzlicher Herzinfarkt Onkel Herrmann dahin, bevor er von seiner Weinherrlichkeit probieren konnte.

Jetzt freuten sich die Erben über fast 300 Flaschen mit imposanten Etiketten und noch imposanter klingenden Namen und keine jünger als satte 25 Jahre, manche Flasche noch aus den 1960er Jahren stammend. Das muss ja ein Vermögen wert sein und wenn man es geschickt anstellt auch ganz ohne Steuer ……


Neffe Björn, der die Abwicklung der Nachlassaufteilung an sich genommen und so seiner Gattin bereits das gute Meißner Porzellan zugeschustert hatte (das dank ebay auch schon gegen eine ansehnliche Summe den Besitzer gewechselt hatte), stürzte sich mit Feuereifer an die Sache, googelte sich durch Auktionskataloge und befragte Internetforen, bei denen er sich nur zu dem Zwecke der Weinwertermittlung angemeldet hatte.

Was denn so eine Sammlung von ca. 300 alten Weinen wert sei?

Ja er könne vielleicht fragen. Dazu brauche es erst einmal genaue Kenntnis der Weine, Name des Weines, Jahrgang, Anbaugebiet, Erzeuger und was sonst noch so auf dem Etikett stünde. Und er solle sich mal keinerlei große Illusionen machen, meistens seien das vollkommen uninteressante überlagerte Schätzen ohne jeden Wert, am besten probiere er sie einfach, mit etwas Glück fände er den einen oder anderen noch trinkbaren Tropfen, die Flasche er ja im Andenken an die liebe Tante leeren könne.

"Phhhfffff, nicht mit mir!" dachte sich Björn. Er schwänzte zwei Elternabende in der Schule (soll Madame doch mal, wegen des Meißner ist sie ihm mindestens diesen Gefallen schuldig und sie soll gefälligst dafür sorgen, dass er zum Elternvertretervorsitzenden gewählt wird), erstellte Excellisten und chattete, was die Tatstatur hergab.

Das Ergebnis war ernüchternd, nichts war etwas wert, obwohl Heinrich Maximilian Pallhuber Weinkellerei 1981 Alsheimer Rheinblick, Ortega Auslese, Rheinhessen, Qualitätswein mit Prädikat so imposant geklungen hatte, oder ein Wein von 1962 von Jakob Gerhardt in Nierstein. Und auch die Franzosen 1964, Beaujolais Grande Reserve, Louis Robin, Côtes d'Or, alles nix. Und so festigte sich in Björn die Verdacht, dass dieses ganze Gerede der so genannten Weinkenner eine gewaltige Luftnummer sei und er begann, eine Flasche nach der anderen zu entkorken, ihren Inhalt in den Ausguss zu geben und alles fein getrennt nach Grün- und Braunglas für den Abtransport zum Glascontainer zu stapeln. So auch den

1985 Château Haut Brion
Graves, Premier Grand Cru Classé °°°°°

So viel hatte er sich inzwischen schon angelesen, dass der nie und nimmer ein ordentlicher Bordeaux sein konnte, die Flasche (Grünglas) hatte so eine angeschrägte Form und dann so eine billige Prägung drauf und Haut Brion, kennt doch keiner den Namen und der Korken war auch ganz zerbröselt, bestimmt minderwertige Qualität. Und der Wein war auch nicht richtig Bordeauxrot, eher so ein bisschen dunkles Ziegelrot. Selbst Björn wusste ja auch, die berühmten Weine heißen Lafitt, Napoleon und Mutton und gerochen hat der sowieso irgendwie auch nach nix.

Tja Björn, wieso hast Du auch ausgerechnet den vergessen auf die Liste zu schreiben, aber war ja schon spät am Abend und irgendwann hattest Du eben keine Lust mehr. Hättest Du Dir einfach mal ein Glas eingeschüttet und Du hättest nach kurzer Zeit einen feinen erdigen Duft gerochen und im Mund, wenn Du mal genau hingeschmeckt hättest wunderbar vielschichtige Aromen von Schokolade, Mineral, Waldboden, Holzkiste, Feigen und eingekochte Beeren entdeckt, den eher leichtem Körper und die seidige Eleganz am Gaumen gespürt, ein vielschichtiger langer Abgang und ein wunderbar gereifter Wein – Bordeauxliebhaber hätten Dir gut und gerne 400€ für so eine Flasche gegeben, dafür hätten sich doch wenigstens die beiden Abende mit Notebook im Keller gelohnt. Aber so? Dumm gelaufen!


Und da jedes Märchen eine Moral haben muss oder eine Lerneinheit fürs Leben, so auch dieses. Ob ein Wein die Fähigkeit hat, über die Jahre zu altern, liegt an vielen Dingen, bei Rotweinen z.B. an einem optimalen Säuregehalt und dem ausreichenden Vorhandensein von Gerbstoffen, die für eine langsame Reifung verantwortlich sind. Wann ein Wein so gealtert ist, dass er das Stadium der optimalen Genussreife erreicht hat, und welcher Wein ein Kandidat für ein langes Weinleben ist, das ist eine Wissenschaft für sich, deren Geheimnisse aufzuspüren Weinfreunden ein immer währendes Vergnügen ist.

Aber die allermeisten Weine, die in der Welt verkauft werden, sind am besten, wenn sie innerhalb der ersten zwei oder drei Jahre nach Abfüllung getrunken werden.

alt oder jung? wer weiß das immer so genau?





Kommentare:

  1. seufz, den Château Haut Brion würde ich mittags genauso gerne nicht zum Rumpsteak trinken wie den Granato.
    Und um sich mal in die absoluten Niederungen des Boulevards zu begeben: Joan Collins hat mal gesagt:
    "Alter ist irrelevant, es sei denn, du bist eine Flasche Wein."

    Mitchum war natürlich der König der verknappten Sätze, in seinen Rollen genauso wie im echten Leben. ;) Gestern habe ich noch etwas gelesen, das mir in diesem Zusammenhang außerordentlich gut gefällt:

    "Früher fielen die Frauen bei meinem Anblick fast in Ohnmacht. Heute sagen sie eher: "Ach, den gibt es noch?"
    Robert Redford

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  2. Das ist ein interessantes Thema. Nicht alleine die alternden Mädels, sondern die Alterung des Weins, Schnaps und neuerdings auch Cocktails aus dem Faß.
    Sicherlich gibt es große Unterschiede ob es sich um einen vergorenen Saft (also mit allen Inhaltsstoffen die die Traube so von sich gibt) oder aber etwa das Destillat eines vergorenen Saftes. Von der Einwirkung des Holzes einmal ganz abgesehen.
    Aber die Moral der Geschichte: Hoffentlich die Reifung Reifung klappt, er das letzte Fläschle Wein im Keller schnappt, bevor (jetzt entschuldigt den schwäbischen Fachausdruck) "dʼr Arsch Ihm zugeschnappt".

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  3. "...die allermeisten Weine, ... sind am besten, wenn sie innerhalb der ersten zwei oder drei Jahre nach Abfüllung getrunken werden."

    Sag' sowas doch nicht so laut. Der Spruch: "Vielen Dank! Den werde ich erstmal ein paar Jahre liegenlassen." War bei Empfangnahme so diverser Weingeschenke extrem hilfreich. Und noch nicht mal gelogen. Und jetzt glaubt's keiner mehr.

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  4. so sehr ich mir immer wieder vornehme,Wein"liegen"zu lassen-es will mir nicht gelingen.Gut:ein paar Bordeaux haben es geschafft ca 10 Jahre alt werden zu dürfen,aber das war's.Ich vergehe mich leider zu häufig an noch zu jungen Weinen.Bitte nicht weiter erzählen..

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  5. Wie ist das eigentlich mit Champagner? Ich habe da seit Jahren zwei Flaschen rumstehen ... Sollte ich die einfach wegschütten?

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  6. Mit Champagner ist es im Prinzip genauso, nur die ganz großen und auch von denen nicht alle haben eine längere Lebenserwartung. Aber nicht gleich wegschütten, immer erst probieren, ob es noch schmeckt. Gerade Champagner verliert ja zuerst nur die Kohlensäure, zum Kochen kann man ihn dann immer noch sehr gut einsetzen, zB für Sauerkraut.

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  7. @AT, bei Robert Redford würde ich schon anstandshalber in Ohnmacht fallen, das hat er einfach verdient.

    @schnapsnase, die Angst treibt uns auch um, dass wir unseren Kellervorrat nicht schaffen - die präsumptiven Erben haben leider so gar keinen Spaß am Wein.

    @Axel, lieber einen Wein zu jung genossen als zu lange gewartet.

    @Matthias, Dir hab ich auch zum letzten Mal einen Léoville-Poyferré geschenkt ..... pöhh

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  8. @susa
    Ich muss gestehen, präsumptiv musste ich googlen.

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  9. @Susa, DEN laß ich noch ein paar Jahre im Keller, Hand auf's Herz, ganz ehrlich! :-))

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  10. Ach da hast Du mir ja den Klassiker unter den Fettnäpfchen angerichtet. Dabei ist Alter in dem Sinne ja gar keine Zahl, sondern mehr ein Zustand. Und Dein Zustand ist in jedem Fall so, dass ich, Rotzlöffel der ich bin, Dir bei passender Gelegenheit ohne Zögern auf den Hintern hauen würde.

    Dass ich den Platz allerdings auch anböte liegt mehr am Dienstverhältnis.

    Bei dieser märchenillustrierenden Geschichte, muss ich erst noch in mich gehen, um zu entscheiden ob die Schadenfreude oder das Entsetzen überwiegt.

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  11. Ich gehöre zur bekennenden Kindsmord-Fraktion der Weintrinker. Ich trinke Wein lieber zu jung als zu alt. Und ab und zu gibt es bei geduldigeren Weinfreunden, in Restaurants und bei der neu entdeckten benachbarten Weinhändlerin was perfekt Gereiftes.

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  12. Da ich (bislang) nicht die richtigen regelmäßigen Fachkontakte hatte, war alter Wein nach meinem Verständnis nur noch zum Hinlegen und anschauen. Das könnte natürlich mit einer Weinspezialistin an unserer aller Seite zukünftig ganz anders sein.

    Allerdings würde immer noch die Angst vor der großen Enttäuschung bleiben, dass der reife Flascheninhalt vll. doch nicht hält, was er zu versprechen scheint. Und deswegen sorge ich meistens für das in deinem letzten Satz geschilderte Schicksal der Weine in unserem Keller (und das aufgrund der Eigenschaften jener Weine wahrscheinlich auch besser so).

    Allerdings...reizen würde es mich schonmal so einen in die Jahre gekommenen Tropfen aus einer verstaubten, mit Spinnweben umgebenen Flasche zu kosten...

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