Freitag, 20. Mai 2011

Das Märchen vom Käse und vom Rotwein


Es war einmal und es ist als sei es erst gestern gewesen, da herrschte König Emilionius über das kleine Reich von Gourmantinien, gleich neben dem Herzogtum Aliqua gelegen. Der König war weit über die Grenzen seines Reiches bekannt, weil er die herrlichsten Gastmähler ausrichtete, zu denen alle Herrscher der benachbarten Königreiche und Herzogtümer eingeladen werden wollten. Was immer auf des Königs Tisch geladen wurde, das wurde binnen kurzer Zeit in aller Welt ebenfalls gebacken, gebraten, gekocht oder geschmort.

Nun trug es sich aber zu, dass an des Königs Tisch nur wenige Gäste Platz hatten, neben dem König selbst, der Königin Pomerolante und ihrer liebreizenden Tochter Marguerite. So waren die königlichen Gästelisten immer wieder eine Sache, die dem Zeremonienmeister Admiral Segelbaisser den Sorgenschweiß auf die Stirne trieb, denn wenn beispielsweise der Marquis vom Unteren Fluss und der Herzog von Tuskien eingeladen waren, konnte man den Herzog vom Oberen Etsch nicht übergehen, ganz zu schweigen vom Bischof Capricornus Saccus.

Und als die Königstochter freien sollte und alle Königssöhne von weit und fern angereist kamen, um um die Hand Margueritens anzuhalten, da wusste Admiral Segelbaisser keinen Rat mehr, wie alle Gäste zu platzieren. Marguerite aber ward nicht nur schön sondern auch klug und wusste einen Rat. Die besten Käser des Reiches sollten ihre Erzeugnisse zum Königshof bringen und statt eines Gastmahles würden alle Gäste die verschiedenen Käsesorten verzehren, die auf großen Tischen dargeboten wurden. Dazu würde der königliche Hofbäcker Meister Pistolius lange weiße Brote backen und man würde allerlei Früchte und Nüsse  aus den königlichen Gärten dazu reichen. Die Gäste bräuchte man auf diese Weise nicht um einen Tisch zu setzen, sie würden von Tisch zu Tisch wandern, um sich an den Köstlichkeiten zu laben.

So geschah es und Königssohn nach Königssohn betrat den großen Kronsaal und machte Marguerite und ihren Eltern seine Reverenz. Marguerite wurde ganz schwindelig, aber sie war sich ihrer dynastischen Pflichten bewusst, nur hoffte sie, dass doch einer dabei war, der ihr auch ein wenig gefiele. "Tochter, sag an" flüsterte ihr König Emilionius ins Ohr "wen wirst Du zum Manne nehmen, auf dass er nach meinem Tod über unser Königreich herrsche!" Marguerite seufzte und versuchte auf Zeit zu spielen "Ich werde den nehmen, der mir den besten Wein zu unserem Käse mitbringt!"

Admiral Segelbaisser verkündete also die Aufgabe und die Königssöhne zogen in ihre Heimatländer, um die besten Weine den ihre Winzer zu machen verstanden oder ihre Kaufleute zu bieten hatten, in Fässer zu füllen, um ihn dem König und seiner Tochter  zu offerieren. Marguerite hatte also eine gute Woche Zeit gewonnen.  Danach kamen die jungen Männer und brachten die teuersten Weine aus Burgund und Bordeaux, aus dem fernen Spanien, den Provinzen Italiens, einer reiste sogar in das ferne Amerika, um einen Wein zu holen, aber er kehrte leider niemals von seiner Reise zurück.

König Emilionius war ein großer Liebhaber kräftiger Rotweine, was natürlich jeder wusste, und so hatte ein jeder Königssohn einen Rotwein mitgebracht. Der König und sein Gefolge ließen sich die edlen Tropfen schmecken, an den Käse dachte er nicht mehr, der stand im Speisesaal und roch schon ein wenig streng. Und der König beschied, dass der junge Königssohn aus dem Paysdeoui, dessen Wein so wunderbar nach Kirschen und Lakritze duftete und der voller Kraft war, dass dieser seine Tochter zur Frau haben solle. Der König hatte auch an der neuen Tafelmode Geschmack gefunden und von nun ab gab es jeden Samstag Rotwein und Käse.

So war es und nicht anders und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute …..

Hier ist die Geschichte nun zu Ende und deswegen werden noch heute große Platten der unterschiedlichsten Käse mit Früchten und Nüssen und einem Rotwein serviert, denn was eines Königs Tafel ziert, das steht auch einem Bürger gut an.

Was die Geschichtenerzähler uns verschwiegen haben ist nun, wie es nach der Hochzeit von Marguerite und dem Prinzen aus dem Paysdeoui weiterging.


Der Königstochter nämlich schmeckte das gar nicht mehr und sie bereute ihre Idee inzwischen heftig. Wein und Käse gingen keinerlei Harmonie miteinander ein. Einige alte Goudas passten ganz gut zu den kräftigen Rotweinen von der Loire und auch so manch ein kräftiger Ziegenkäse konnte mit einem Rotwein aus Südfrankreich verzehrt werden. Aber die meisten Käse und Rotweine wollten zusammen einfach nicht munden, es blieb oft nur ein metallischer bitterer Geschmack auf der Zunge und weder der feine Käse noch der gute Wein wollten ihre Geheimnisse preis geben. Und Marguerite wurde missmutig und trübsinnig. Wenn es auf den Samstag zuging, wurde es besonders arg.

Und so sann der junge Königssohn, wie er seine Frau wohl aufheitern könne, denn er liebte sie von Herzen und wünschte sich nichts mehr, als sie glücklich zu sehen und er hoffte, auch ihr Herz eines Tages zu erobern. Er erbat sich einige Tage Urlaub vom Hofe und unter dem Vorwand, mit Freunden auf die Jagd zu gehen, ritt er zu seinem elterlichen Schloss, wo er seinen weisen Vater um Rat fragen gedachte. Als er mit seinem Bericht geendet hatte, herrscht eiserne Stille, bis der königliche Mundschenk, Thomasheinrich mit Namen, hervortrat und um das Wort bat.

"Edler Prinz, ich wüsste da einen Rat. Es ist der falsche Wein, den Ihr zum Käse gebt, so betäuben Käse und Wein nur die feine Zunge Eurer Frau Gemahlin, statt sie zu laben. Ich werde Euch ein paar Flaschen aus dem Keller meines alten Lehrers dem Magister Niger de Palatinum mitgeben und ihr werdet sehen, Eure Frau wird diesem Genuss nicht widerstehen können."

Und er packte dem jungen Königssohn aufs Pferd

2001 Gimmeldinger Schlössel Rieslaner Auslese
Müller-Catoir, Pfalz

und der Königssohn ritt zurück zu seiner Frau. Er richtete es so ein, dass er genau zum samstäglichen Käseessen eintraf und schon als er den Speisesaal betrat und das versteinerte Gesicht seiner Frau sah, wie sie pflichtschuldig ihrem Vater zuprostete und sich von jedem Käse nur eine winzige Portion aufgeben ließ, dauerte sie ihn. Als sie gerade, wie es Tochterpflicht war, ihrem Vater zutrank, rief ihr Mann von weiten: "Halt, Marguerite, halt ein, bevor Du einen Schluck Wein trinkst." Marguerite war nichts lieber als das und sie sah ihren Mann neugierig an.

Ihr Mann nun zog eine Flasche Wein hervor, entkorkte sie und zum Erstaunen aller goss er einen goldgelb funkelnden Wein in ein fein geschliffenes tulpenförmiges Glas. "Trink diesen Wein und dann koste vom Käse!" Marguerite, die sich sagte, dass es schlimmer ohnehin nicht mehr kommen könne, was diese lästige Käsesache anging, nahm einen Schluck Wein und ihre Augen begannen zu leuchten. Wie zart und weich und süß doch dieser Wein schmeckte. Und sie nahm einen Bissen eines kräftigen Rotschmierkäses und siehe da, Wein und Käse passte wunderbar zusammen. Der kräftige Käse und dieser Wein mit dem feinen Duft nach Zitronen, Pampelmusen und Birnen, nach Nüssen, Mandeln und Honig, nach Rosinen, fast wie ein Weihnachtskuchen und wie lange dieser Geschmack noch nachschwang und dazu ein wenig mineralisch anmutete. Marguerite langte auf einmal kräftig zu und genoss diese neue Verbindung und dann verließ sie schnell mit ihrem Mann die Gesellschaft und begab sich in ihre Gemächer und …… übers Jahr wurde der Kronprinz geboren und Marguerite und Prinz de Paysdeoui der später König Emilionius II de Gourmantinia et Paysdeoui wurde, waren einander bis zu ihrem seligen Ende in inniger Liebe zugetan.

DAS, meine Lieben,  ist das richtige, echte und einzig wahre Märchen vom Wein und vom Käse und wer etwas anderes behauptet, dem fällt demnächst die Nase ab.

Noch mehr Märchen zum Thema Käse und Wein gibt es bei Arthurs Tochter , wo es heute ein Ziegenkäseparfait gibt, zu dem ich einen Muscat de Beaumes de Venise empfehle, zB von der Domaine Fontavin, ein Muscat des petits grains der wunderbar nach Orangen und Kräutern duftet und saftig und fein am Daumen nach dem Frühling in der Provence schmeckt, nach Akazienduft, nach pain grillé, etwas rauchig und angenehm süß mit feinem Abgang.

Kommentare:

  1. Bei mir war's der Seitensprung des Königs mit der Gänsemagd, der mit trockenen Weißen zum Käse brachte.
    Naja, damit muss ich jetzt halt leben...

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  2. Und ich dachte immer, ICH hätte ein eine seltsame Familie eingeheiratet!

    Eine schöne Geschichte, Susa at her best!

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  3. Was Susa in diesem schönen Märchen nicht ganz korrekt erzählt hat war, dass der angeblich in Amerika verschollene Bewerber eigentlich sehr wohl zurückkam. Mit einer Flasche Rosé aus Rheinhessen. Die schöne und kluge und geschmackssichere Marguerite jagte ihn aber mit den Worten "Wie soll ich einen Mann lieben, der solcherart Getränke für Wein hält?" vom Hof.

    Daraufhin grämte er sich so sehr, dass er nach Amerika auswanderte, dort eine hübsche Winzerstochter heiratete und bis zu seinem Lebensende keinen Käse mehr aß.

    Der Sommelier, war das der Ururgroßvatervon Hendrik Thoma dem 5.?

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  4. Ja Heike, die Geschichte vom Käse und vom Wein ist eine Geschichte voller Missverständnisse ...... ;o))

    Arthurs Tochter, ich dachte immer, Du hättest die seltsame Familie mit in die Ehe gebracht mit Dackel und so.

    Matthias, ja es war der Urururgrußvater, ein Ur ist Dir wohl verloren gegangen.

    Und wer kann die anderen Enigmen des Märchens aufdecken? Na?

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  5. Ich nicht :(. Ehrfurchtsvoll glaub ich Dir in Sachen Wein einfach alles. Und jetzt freu ich mich schon auf das Märchen, dass Trollinger ein Wein ist :o)

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  6. Maul!

    Ich habe wirklich nur kurz nachgeschaut, ob in der Bordeauxabteilung alles in Ordnung ist. Und von den beiden 2005ern Chateau Bel Air, die ich rein aus Ausbildungszwecken entnommen habe, war eh eine korkig. Mir deshalb gleich so ein Postanalyse aufs Auge zu drücken ist echt nicht fair!

    Musste erst mal nachlesen was „Enigmen“ sind. Also Ausdrücke gibts…

    Zum Glück hatte ich einige Helfer, so dass ich doch heute schon fertig geworden bin. Aaalso:

    Dass der König Emilionius fürs St. Emilion steht, geht ja noch. Gourmantinien ist ja ein altes Wort für Hedonien. Aber beim Herzogtum Aliqua wird es für einen kleinen Praktikanten schon etwas schwieriger; Lalande de Pomerol wäre so der Verdacht.

    Die Pomerolante ist ja eh klar, aber ist die Marguerite gar die gute Marie gaux (Margaux)? Admiral Segelbaisser kennt man auch als Amiral de Beychevelle vom Chateau Beychevelle. Der Marquis vom Unteren Fluss könnte Baron Widmann vom gleichnamigen Gut sein; der Alois Lageder wäre mir eigentlich mehr in den Sinn gekommen, aber da bekomme ich die Adelskurve nicht. Der Herzog von Tuskien ist (wie anderes auch) mit Hilfe zum Marchesi Frescobaldi geworden (oder umgekehrt) und der Herzog vom Oberen Etsch wird wohl Graf Enzenberg von der Kellerei Manincor sein.

    Uff erst mal durchatmen.

    Jetzt der capricornus saccus, der wohl der Bocksbeutel ist. Und imho, besonders genial. Der Meister Pistolius hört wohl mehr auf Pistorius und ist Bäcker wie mein einer Opa (war). Beim Paysdeoui stört die Lakritze, sonst wäre es Trollinger; eindeutig ;-)

    Keine Ahnung, wer Thomasheinrich ist;, aber Matthias hat ihn, weiter oben glaube ich, schon mal erwähnt.

    Wenn ich nichts überlesen (ausgelassen habe) fehlt noch der alte Lehrer Niger de Palatinum; da liegt ja freundlicherweise ein dicke Spur zu Hans Günter (H.G.) Schwarz, dem prägenden Kellermeister von Müller Catoir.

    Ehrlich, ich liebe solche Beiträge; aber das muss trotzdem nicht immer auf dem Rücken vom armen Praktikanten ausgebadet werden...

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