Mittwoch, 4. Mai 2011

Alltag!

Jetzt mal ehrlich. Das interessiert Euch doch schon lange brennend, oder? Wie so ein Alltag unserer 180° Kommune im echten Leben ausschaut, ganz abseits vom virtuellen Geschehen.  
Der arme Praktikant! Allein mit drei Chefinnen! denken jetzt bestimmt ein paar von Euch. Von wegen arm… seh ich die anderen grinsen. 
Und bevor wild spekuliert wird und irgendwelche Gerüchte entstehen, lass ich Euch mal an einem typischen Abend in unserem gemütlichen Heim teilhaben.

Es ist 19:30, Suse und Toni sind von der Arbeit zurück, susa war erfolgreich auf der Jagd nach den besten Tropfen für den 180° Weinkeller, der Praktikant hat seinen täglichen Aufgabenzettel ignoriert, den Tag vermutlich auf der Suche nach susas Zweitschlüssel für den Weinkeller sowie dem Knacken des zusätzlich installierten Nummerncodeschlosses verbracht und sich außerdem ausgiebig in Facebook rumgetrieben.

Jetzt sitzt Suse in der Küche am Esstisch und stöbert in Kochbüchern, ich mit dem Laptop daneben und tippe an meinem nächsten Post, d.h. ich versuche es und mache natürlich alles mögliche. Analysiere die Blogstatistik, lese andere Blogs, schaue nach dem Wetterbericht…

Suse: sag mal Toni, bist Du heute nicht mit dem nächsten Post dran?

Toni: hmmm… Bin grad dabei. Wird gut! Ich verlink ganz viel…

Suse: jaja, viel Verlinken ist immer gut. Sag mal, hast Du susa gesehen?

Toni: die ist vorher in den Keller. Hat irgendwas gemurmelt von wegen sie wäre sich sicher, dass der 98er Château-Figeac hinten links… und hatte die Kellerliste in der Hand.

Suse: und der Praktikant? Den hab ich schon ne Weile nicht gesehen. Ist eigentlich der Tisch schon gedeckt?

Toni (wirft einen Blick ins benachbarte Esszimmer): der wenn ahnt, dass was zu tun ist… Natürlich nicht! Und lass mich raten, das Leergut steht auch noch im Gang?!

Suse: Klar, und der Berg ungewaschener 180° Schürzen liegt auch noch daneben.

Toni: Zefix! So geht das echt nicht weiter. Mit dem muss mal wieder ein ernstes Wort geredet werden. Der verbringt doch den ganzen Tag damit, den Code für den Weinkeller zu knacken…

Suse: auf eins-acht-null muss man aber auch erst mal kommen. Was posteste denn jetzt eigentlich genau?

Toni (schließt schnell die Seite mit dem Onlineshop mit schicke Schuhe): ich brainstorme noch! Was hast Du denn so als nächstes geplant?

Suse (verdreht gedanklich die Augen): ach ich weiß noch nicht. Kann mich nicht entscheiden, ich hätte da drei Ideen…

Toni (verdreht gedanklich die Augen): Jaja, kenn ich, schwierige Entscheidung immer... Sag mal, hast Du eigentlich das aktuelle Post von AT gelesen?

Suse: das mit dem Wikioranking?

Toni: genau! Die Angeberin, oder?

Suse: ja gell, hab ich mir auch gedacht. Gut dass uns so’n Ranking nicht interessiert.

susa erscheint, in der einen Hand eine Flasche Wein, in der anderen die Kellerliste

susa: was interessiert uns nicht?

Suse: das Wikioranking!

susa: wieso, wo stehen wir denn?

Toni: ach, egal. Sag mal, hast Du den Praktikanten gesehen?

susa (erschrocken): verdammt! Ich glaub ich hab grad den Weinkeller nicht abgeschlossen. Verschwindet eilig

Suse: sag mal, wer ist eigentlich dran mit Strafpredigt?

Toni: susa, glaub ich. Mann! Wenn die alle wüssten wie der uns auf der Nase rum tanzt…

susa erscheint mit dem wissend grinsenden Praktikanten im Schlepptau

susa: der war schon fast bei den großen Bordeaux!

Toni: so wie der schaut solltest Du mal den Code wieder ändern. Und der Praktikant deckt jetzt mal ganz flott den Tisch!!

Praktikant (nöhlender Tonfall): das hab ich doch erst gestern. Und überhaupt, 180 als Code find ich echt nicht witzig und wie war das jetzt eigentlich mit der Beförderung zum Seniorpraktikanten?!

Böser Blick aller drei anwesenden Damen. Der Praktikant begibt sich zum Tischdecken.

Suse: was gibt’s denn eigentlich heute?

Toni: was ganz Feines! Kalbstafelspitz SV gegart mit einem Gemüse aus weißem Spargel, Zuckerschoten, Morcheln und einer leichten Hollandaise.

Ja und dann ist der Tisch fertig gedeckt (liebevoll!), susa öffnet den Wein, der Praktikant schenkt ein und wir sitzen einträchtig am Tisch und genießen unser Abendessen.

Genau so oder so ähnlich ist das immer. Jetzt wisst ihr’s also!

Und damit ihr’s Euch auch mal ansatzweise so gemütlich machen könnt, gibt’s natürlich das Rezept…


Kalbstafelspitz SV mit Spargel-Zuckerschoten-Morchel-Gemüse
600g Kalbstafelspitz, leicht gesalzen und dann vakuumiert mit 1 EL Butter, 1 Lorbeerblatt, einem Zweig Thymian und einem Scheibchen Knoblauch

400g Spargel
200g Zuckerschoten, evtl. noch ein paar Erbsen
10 getrocknete Morcheln, in warmen Wasser 20 min. eingeweicht, das Einweichwasser aufheben!
50ml Kalbsfond

schnelle Hollandaise wie hier, nur ohne den Zitronensaft, dafür mit etwas Weißwein

Kalbstafelspitz vakuumiert bei 75° 2,5 Std. im Wasserbad garen. Vor dem Servieren in reichlich heißer Butter schwenken.

Für das Gemüse den Spargel schälen und in Scheiben schneiden. In einer Pfanne etwas Butter zerlassen, den Spargel leicht Farbe nehmen lassen, die Morcheln dazu geben, kurz mit anschwenken, mit einem Schuss Weißwein ablöschen und mit dem Fond und dem Morcheleinweichwasser aufgießen. Ca. 15 min. garen. Die Zuckerschoten in der Zeit blanchieren und kurz vor Ende der Garzeit zu Spargel und Morcheln geben.

Den Tafelspitz in Scheiben schneiden und mit dem Gemüse und der Hollandaise servieren.

Kommentare:

  1. Ich war ja in einem früheren Leben mal Pflegedienstleiterin im Altenheim. Will sagen, mit Senioren kenne ich mich aus und ich darf an dieser Stelle kundtun, dass ich nicht nur das Personal auf der Station im Griff hatte.
    Falls also ein Untergebener weiterhin Zicken machen sollte, dann darf er gerne mal ein paar nette Tage in unserer 2er-WG verbringen. Danach wird er wahrscheinlich lieber zu Fuß in den Schoß eurer Familie zurück laufen, als noch eine Sekunde länger in unseren vier Wänden zu verweilen.

    Wer hat denn gekocht, doch nicht der Lümmel? Der Teller sieht so toll aus, das traue ich ihm nicht zu, obwohl ihr euch wahrscheinlich alle Mühe gegeben habt, ihm wenigstens die Grundzüge der Kochkunst beizubringen. Aber wer außer Saufen nix im Kopp hat...

    Letzte Frage: Wer war noch mal AT? Ständig auf die Links zu klicken ist so anstrengend ;-))

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  2. Genau so isses und nicht anders. Wir sind schon ein gutes Trio mit Anhang! :o)
    Tonilein, ein klitzekleiner Fehler ist dir bei der Wiedergabe unseres Gespräches unterlaufen: Ich sage niemalsnicht "gell" :o)

    Aber das Essen war echt super, hach und erst der Wein dazu *schwärm*

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  3. Liebe Jutta, eine hervorragende Idee! Der Teller stammt von mir und eins muss ich korrigieren: der Praktikant hat nicht Saufen im Kopf, sondern meistens Schifahren. Am Weinkeller reizt mehr das Verbot an sich :o)))))

    Ups, Suse, da hab ich Dir wohl ein wenig zuviel bayerische Mundart zugedichtet. Aber der Rest stimmt 100prozentig!

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  4. Achso: AT ist die unvergleichliche Tochter Arthurs :)

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  5. Spitz, pass auf, du bist umzingelt! Der sieht wirklich köstlich aus.

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  6. Und das Geschirr!!! NEID!!! Ich arbeite ja daran, dem Gutsausschank meines Vertrauens ein sehr ähnliches abzuschwatzen ...

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  7. Nunja, wenn Kalbstafelspitz bei euch zum Alltag gehört was gibts dann an Festtagen? ;-) Sehr schön!

    Gruß Tom

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  8. @schnickschnackschnuck: das isses!

    @tin: hallo *strahl* :))). Und dran bleiben!

    @Tom: das willst Du nicht wissen *breitgrins* :)

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  9. Das passt ja super! Den Herrn Kampi hab ich am Ostersonntag so glücklich mit Kalbstafelspitz gemacht, dass ich gestern erst ein Stück nachgeordert habe. Und der wird SV gegart! Amtlich!

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  10. Stimmt alles; also das Praktikantenbashing, der Schuhfimmel, die vorgetäuschte Rankingignoranz und sogar die grenzenlose Naivität, zu glauben, dass man irgendetwas vor mir sichern könnte. Wo Praktikanten und Obergefreite doch bekanntlich alle Schnellwege kennen.

    Aber macht ruhig weiter so; ich sage nur „Muttertag“!

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  11. Die Rührkelle wirkt als Drohmittel weniger abschreckend wie das altbewährte Wallholz.

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  12. Herr Praktikant, die Rotweinflecken sind ja nicht besonders gut aus den Schürzen rausgegangen, wohl wieder den Schnellwaschgang gewählt, wie?

    Und das Geburtsdatum meiner Oma vwG kennst Du nicht, dafür habe ich jetzt eigens ein neues achträdriges Nummernschloss besorgt.

    Und jetzt muss ich in den Keller, den Wein zum Kalbstafelspitz holen.

    Und ganz zum Schluss muss ich mir doch mal angewöhnen, nicht immer so schnell überall drüber zu lesen, lese ich doch soeben "AT ist die uneheliche Tochter von Artur ....."

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  13. @Frau Kampi: der war so gegart wirklich ein Traum.

    @Gottfried: also ich kann da beim besten Willen kein Praktikantenbashing erkennen O:). Ich bin mir sogar ganz sicher, dass jetzt jede Menge Bewerbungen für ein Praktikum bei uns eintrudeln werden.

    Und wo Du's gerade erwähnst: unsere Schuhe könnten auch mal wieder geputzt werden. So ein Schnitzer wie bei Suses letztem Post darf uns nicht mehr passieren!

    @susa: da müsste sich jetzt Astrid mal zu äußern :). Und jetzt muss ich mir schnell überlegen, was wir dazu getrunken haben.

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  14. Jetzt hätte ich fast den Robert überlesen, und das bei dem gigantischen Tipp :). Ich tausch den Kochlöffel noch heute gegen das Nudelholz!

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  15. Eine WG mit einem "geschurigeltem" Praktikanten - das bricht mein egalitäres Herz. Free Gottfried!
    Was das Schielen auf Wikio- und sonstige Rankings betrifft: man lebt eindeutig besser ohne - gerade ihr habt das nicht nötig.

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  16. Was - keine Sättigungsbeilage?
    Euer kleines Narrenhaus steht über jedem Ranking, übrigens.

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  17. Eigentlich gehts bei Euch so zu wie in jeder Familie. Ein Jeder hat so seine vorgegeben Rolle.
    Hab ich das überlesen? - Aber wer kocht eigentlich meistens?

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  18. @Eline: wissen wir ja, aber irgendwie schielen wir dann doch ein bisschen drauf. Und um den Gottfried musst Du Dir keine Sorgen machen. Der schaut schon wo er bleibt. Übrigens ganz freiwillig :)))

    @Ilse: ach danke :)! Nur das mit dem Narrenhaus versteh ich jetzt nicht ;o). Achse: bei uns steht natürlich immer frisch gebackenes Brot mit auf dem Tisch.

    @Erwei: da wechseln sich Suse und ich ab. susas Gebiet ist vorrangig der Wein und der Praktikant darf zu ähm besonderen Anlässen :o)

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  19. Tschuldigung, das ist mein Telefon, das oberschlaue Teil. Soll natürlich Sewwi heißen...

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  20. Hihi, ich hatte denselben Gedanken wie Robert... armer Praktikant, jetzt werden auch noch aufgrund der Kommentare die Drohmittel verschärft! ;-) Im Vergleich zu Tafelspitz mit Bouillongemüse ist das hier eindeutig die Nobelversion, köstlichst, mir läuft das Wasser im Mund zusammen!

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  21. Ach, es geht doch nichts über so einen schönen gemütlichen Abend im Kreise seiner Lieben!
    Der Kalbstafelspitz sieht viel köstlicher aus, als mein "zerrupftes" Kalbsrückensteak.
    Und Ranking, was ist das eigentlich?

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