Mittwoch, 13. April 2011

Platz da!

Scheint die Natur momentan regelrecht zu rufen. Überall blüht und sprießt es um die Wette. Meinen gleich lautenden Appell an den Giersch ignoriert dieser übrigens geflissentlich und so haben wir unser jährliches Spielchen „ich zupf Dich aus – ätsch, ich wachs aber viel schneller nach“ wieder aufgenommen. Und Löwenzähne aka Butterblumen schaut nicht so skeptisch, is so im hohen Norden! Fragt die Suse! drängen aus jedem noch so unmöglichen Spalt. 

Auf der Fensterbank müssen die angestammten Zimmerpflanzen zusammenrücken, um den Schalen mit Tomaten-, Chili, Blumen- und Salatpflänzchen einen Platz an der Sonne abzutreten. Für die Winterklamotten lautet die Parole Schrank für die Sommerkollegen räumen. Wieso soll’s Ihnen auch besser gehen, als den Jungs von der Schuhfraktion. 

Überhaupt, außer den längst überfälligen Fenstern kommt der Frühjahrsrevision der 180° NL Süd keiner aus. Auch die Tiefkühltruhe nicht. Die finale Bestimmung letzer Wildbestände wird geplant und die im Winter mit Bedacht eingesetzten und sorgfältig abgezählten Ofentomaten aus der Ernte 2010 werden jetzt weitaus großzügiger verwendet. Zum Beispiel für eine feine Quiche, bestehend aus Blätterteig, Frühlingszwiebeln und eben jenen Ofentomaten.




Quiche mit Ofentomaten und Frühlingszwiebeln
Für 2 Personen

Blätterteig für eine kleinere Quicheform, ich habe eine rechteckige Form ca. 15x30 cm genommen

2-3 Bund Frühlingszwiebeln
Butter
Salz, Pfeffer, Zucker
2 EL frisch geriebener Parmesan

Ofen auf 200° OU vorheizen. 

Die Form gut buttern und mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker bestreuen. Das dunkle Grün der Frühlingszwiebeln entfernen und die Zwiebeln längs halbieren. In die Form geben, mit dem Ofentomaten belegen und mit dem Blätterteig abdecken.

25-30 min. backen bis der Boden goldbraun ist.
 

Auf ein Backpapier stürzen, mit dem Parmesan bestreuen und noch mal 5-10 min. backen. Schmeckt am besten lauwarm oder auch kalt als Fingerfood.



Frühling!!!





Kommentare:

  1. Durch diesen Beitrag habe ich gerade gelernt, dass Ihr, im Norden, den Löwenzahn als Butterblume bezeichnet. Bei uns ist das eine andere Pflanze, nämlich der Scharfe Hahnenfuß Außerdem backt Ihr die Quiche wohl verkehrt herum. Das ist natürlich eine gute Methode, um durchgeweichte Böden zu vermeiden. Rumgedreht sieht es aber sehr lecker aus!

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  2. Bei Platz da, hatte ich erst gedacht es wird noch etwas enger bei Euch, entweder ein neues Küchengerät, Teamerweiterung oder zur Abwechslung eine Küchenschabe adoptiert ;-) aber dass Ihr auch den Frühling aufgenommen habt, gefällt mir noch besser.
    Außerdem wird die Quiche von mir aufgenommen, ich habe hier auch noch sonn Gedöns mit dem ich großzügig umgehen kann!

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  3. @nata: das mit der Butterblume ist die Suse, bei uns im Süden ist das ganz klar ein Löwenzahn. Das rumgedreht macht halt so einen schön knusprigen Boden, evtl. ist es deswegen eher eine Tarte. Grübel...

    @Büdchen: nene, das Team ist vollständig! Aber über die Adoption einer Küchenschabe sollten wir mal intensiv nachdenken. Ich würde die ja vertrauensvoll dem Herrn Praktikanten zur Aufsicht übergeben :o)

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  4. Also, bei Platz da hab ich sofort an Toni gedacht - soviel zum Thema "Verfasser-Raten"...

    Und wie groß ist das vorwitzige Kerlchen denn jetzt? Er ist doch bestimmt schon prima gewachsen!

    Aber Danke für die Anregung - hab auch noch so einiges, was verarbeitet gehört und mit dem man jetzt deutlich großzügiger umgehen kann!

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  5. Ofentomaten auf Vorrat, dass glaube ich jetzt einfach nicht. Ihr seid liebenswert und verrückt :-) Ein Bild vom Frühling kann ich hier brauchen, denn momentan ist hier absolutes April durcheinander, meint: erst 23 Grad und danach Absturz in die Eiszeit...

    dreh doch nochmal die Heizung lauter!

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  6. Butterblume - da hab ich wieder was gelernt, ist das doch bei uns ganz eine andere und seltenere Pflanze!
    "Platz da"haben auch meine Chilies gebrüllt und so hab ich sie schon ins Freie - jetzt frieren sie (allerdings unter einem Flies).
    Diese Quiche sieht schön saftig und puristisch aus.

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  7. @sewwi: was soll das denn heißen? *empörtschau* :o)
    Das Foto vom vorwitzigen Kerlchen , übrigens ein Schaublatt, ist von gestern. Ich glaub so viel hat sich seit dem nicht getan. Vorallem bei den Temperaturen...

    @Andreas: Hach! Liebenswert und verrückt, wie schön :). Und na klar. Da mach ich zur besten Tomatenzeit zwei Bleche von, stell die abgekühlt in die Tiefkühltruhe und sammel dann die gefrorenen Tomatenscheiben in einen Gefrierbeutel. Sommerfeeling pur konserviert :). Hier ist es heute auch saukalt, falls Dich das aufbaut.

    @Eline: ich wollte es auch nicht glauben. Meine Chilis sind noch auf der Fensterbank. Sind aber auch noch verhältnismäßig klein, die Zicken :(

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  8. Was für eine schöne Ode an den Frühling, draussen und in der Küche.

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  9. Doch, ich finde auch, dass man bei der Übnrschrift sofort den Autor erraten kann. Also ich würde da ja nie....

    ja, meine Butterblume. Ich hoffe ja noch, dass mich hier jemand unterstützt, sonst steh ich wieder allein da.

    Und was die Sommervorräte angeht, so geht es mir JEDES Jahr so wie dir hier am Beispiel der Ofentomaten. Ich hüte das eingefrorene Obst und Gemüse aus eigener Ernte über den Winter wie meinen Augapfel, um es dann zum Frühlingsbeginn herauszuschleudern.

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  10. Also, *hust, ich bin ja nun auch aussem Norden, wenn auch nicht ganz so Nord wie Suse, aber immerhin fast. Und bei "uns" gab es Butterblumen UND Löwenzahn und nichts hatte mit dem anderen zu tun.
    Aber- wie ich soeben auf der Seite Quarknet nachgelesen habe, ist diese unterschiedliche Namensgebung wohl ganz normal und alle haben Recht! Wie schön! :)

    "Wer will, kann zum Thema "Butterblume" einen Streit vom Zaun brechen - das klappt vor allem dann gut, wenn Menschen aus unterschiedlichen Regionen zusammensitzen. Denn während bei allen der Begriff "Butterblume" zwar schöne Kindheitserinnerungen wachrufen dürfte, so wird doch jeder dabei an eine andere Pflanze denken. Das liegt daran, dass der Name recht unspezifisch ist und deshalb im Laufe der Jahrhunderte mehr als einmal vergeben wurde. In einigen Gegenden in Norddeutschland etwa heißt die gelbe Blüte des Löwenzahns "Butterblume" - ein paar Kilometer weiter wird die gleiche Pflanze dann schon wieder als "Hundeblume" bezeichnet.

    Wer "Butterblume" sagt, wird also nicht immer, aber doch meistens, ein Wiesenkraut meinen, das den botanischen Namen "ranunculus acris" trägt. Es hat glänzende, gelbe Blüten mit glatten Blättern. Kinder lieben diese Blüten wegen ihrer intensiven, fröhlichen Farbe. In der Volksheilkunde werden der Pflanze sehr positive Kräfte nachgesagt. So sollen ihre Inhaltsstoffe bei Hauterkrankungen und auch bei Gicht helfen. Das erklärt auch, warum "ranunculus acris" in bestimmten Gegenden unter der Bezeichnung "Gichtkraut" geführt wird. Der Name "Brennkraut" dagegen weist auf eine weniger nette Eigenschaft der Butterblume hin. Frisch geschnitten kann es nämlich - ungefährliche - Hautreizungen verursachen. Angeblich haben faule Zeitgenossen früher dieses Wissen ausgenutzt, um sich mit einem angeblichen "Ekzem" ein paar arbeitsfreie Tage zu ergaunern.

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  11. So geht es mir immer mit den selbst eingekochten Gelees, Marmeladen und Holundersirups, die serviere ich bis Februar/März nur Sonn- und Feiertags, und ab Ende März gibt es zu allem Marmelade.

    und jetzt begebe ich mich mal in den Keller, damit es morgen auch was Feines zu trinken gibt zur Quiche/Tarte - es werden noch Wetten angenommen ;o))

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  12. @ilse: na hoffentlich hilft's was und das Wetter passt bald wieder dazu.

    @Suse: ja stimmt. Von uns allen bist Du mit Abstand die schüchternste und ruhigste :o)

    @ AT: vermutlich ist der Butterblumenlöwenzahn hauptsächlich in der Lüneburger Heide beheimatet :)

    @ susa: genau, der Holunderblütensirup ist auch so ein heiß gehandelter Kandidat

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  13. Dieser Giersch ist ein Teuefelskerl. Angeblich soll man den ja essen können.

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  14. übrigens, die Toni erkennt man immer an diesem wunderschönen Geschirr mit dem grauen Rand

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  15. Ich zitiere mal aus einer Veröffentlichung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft: "Der Giersch ist eines unserer ältesten Wildgemüse. Seine Blätter werden in der Kräuterküche für Salate (junge Blätter),Gemüse, Suppe, Aufläufe, Brot und Getränke verwendet. Wird dieses vitamin- und mineralstoffreiche Gemüse regelmäßig geerntet, so bleibt die Ausbreitung an diesen Stellen unter Kontrolle".

    Also nichts wie ran den den Giersch!

    Ich würde die Quiche mit Ofentomaten und Frühlingszwiebeln trotzdem bevorzugen. Mit herzhaftem Gebäck kannst Du mich immer fangen ;-)

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  16. Und von diesem wunderschönen Geschirr mit dem grauen Rand steht derzeit ein sechsteiliges Kaffeeservice beim Antikladen um die Ecke!!!

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  17. @susa: manchmal tarne ich mich aber auch. Ein sicheres Zeichen ist aber, dass ich mich im Vergleich zu Euch Plaudertaschen verhältnismäßig kurz fasse :o)

    @linda: ja, das hab ich auch schon so oft gelesen. Aber so richtig euphorisch war das nie, und soviel könnte ich garnicht verarbeiten.

    Das Kaffeeservice hab ich schon, das ist allerdings relativ selten im Einsatz. Was kostet das denn? Bei der Bucht bekommt man für ein vollständiges Service ganz gut Geld.

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  18. Auch wenn hier anscheinend bald mit Geschirr gehandelt wird :

    Auch bei uns hier im Süden, also so ziemlich ganz im Süden, also zumindest von Deutschland, gab und gibt es sowohl Butterblumen als auch Löwenzahn.
    So, das wollte ich noch loswerden - nicht, dass die da oben im Norden meinen, wir hätten so was nicht!!

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  19. Klar haben wir sowas, Sewwi. Und bei uns sind das sogar zwei verschiedene Geschichten :)

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  20. Ha! schnickschnackschnuck überlesen. Und das beim wichtigen Thema Giersch. Vielleicht sollte man da ja mal eine Mode draus machen und das Zeugs für Schweinegeld am Viktualienmarkt verscherbeln :)

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  21. Also aus der Löwenzahn / Butterblömchendiskussion halt ich mich raus. Kann mich allerdings an glühende Drähte und eine sehr, sehr erleichterte Suse erinnern.

    Das Aufbrauchen der Wintervorräte scheint eine in unseren Kreisen verbreitete jahreszeitliche Folklore zu sein.

    Schöne Tarte übrigens, die Quiche. Und wegen der Weinbegleitung habe ich wieder mit mir gewettet.

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  22. Hhmmmm, wirklich schöne, leckere QuicheTarte. Und super Idee mit der Vorratshaltung von Ofentomaten. Da ich so etwas nicht gemacht habe, und zur Zeit wahnsinnig Lust auf Tomaten habe, muss ich diese kaufen gehen (ja ich weiß, es ist noch keine Tomatenzeit) und leider schmeck ich dies dann auch. Oh Mönsch, ich könnte gerade in den Bildschirm beissen ...

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  23. Dachte im ersten Moment Du hättest jetzt Fiddleheads gefunden. Klasse Idee die Quiche verkehrt rum zu backen, was sich bei Süß bewährt hat, sollte auch als Pikantes klappen. Hätte ich auch selber drauf kommen können. Danke!

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  24. @ Gottfried: ach, ganz der diplomatische Praktikant? :o)

    @ Stefanie: der Aufwand mit den Ofentomaten rentiert sich wirklich

    @ missboulette: jetzt muss ich glatt mal schauen was das ist. Oder hast Du die schon mal verblogt?

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