Donnerstag, 21. April 2011

Ent-schleu-ni-gung


Essen im Stehen, Kaffee zum Gehen, Schneller Imbiss und das Fertig- „Essen“ für die schnelle Mikrowelle. Flankiert, natürlich von Turbomast, Round Up und mannigfaltigen Produktmanipulationen, sei es Gentechnik oder Bestrahlung.


Natürlich kann eine Bewegung wie „Slow Food“ den globalen Trend nicht aufhalten, geschweige denn umkehren. Aber ein Achtungszeichen setzen, Alternativen aufzeigen, mahnen, bewahren, Genuss propagieren und letztlich so eine Art Insel sein.


Dabei ist die Dachorganisation hier in Deutschland für mein Empfinden noch gar nicht mal gut aufgestellt; weder organisatorisch, noch ideell. Das sind dafür aber diejenigen, die die Idee leben, die Convivien, die Mitglieder oder Sympathisanten.


Und letzte Woche, von Donnerstag bis Sonntag war wieder einmal der Markt für die Idee; die Fünfte Slow Food Messe in Stuttgart.


Und wer war dabei? Ich!


Darf es ein kleiner, subjektiver und sehr persönlicher Messerundgang sein? Büddeschön; hier entlang:


Die Philosophie


besagt auch, dass Essen ein Gemeinschaftserlebnis sein soll; deshalb ist ein großer Tisch, quer durch die Messehalle aufgebaut. Und zwar so, dass wildfremde Leute zusammen essen und leicht ins Gespräch kommen. Und dass man sich überhaupt in Ruhe zum Essen hinsetzen kann.



Das Wappentier der Bewegung


ist ja die Schnecke; und erfreulicherweise waren mindestens drei Schneckenzüchter anwesend. Und alle hatten sie ausgezeichnete Qualitäten mitgebracht. Aber mein Favorit war der Schneckengarten Munderkingen.

Vielleicht weil die keine „Helix Pomatia“ sondern „Cornu aspersum maximum“ dabei hatten, vielleicht weil die relativ neu sind, wahrscheinlich aber weil ich die Petra Schneider so ausgesprochen sympathisch fand.




Kleine regionale Brauereien

sind ja den großen Bierkonzernen mehr noch ein Gräuel, als Limonadetrinker. Und es waren einige von den kleineren anwesend. Im Gegensatz zu den Schnecken sah ich mich jedoch außerstande den kompletten Feldversuch zu unternehmen. Warum auch? Die Biermanufaktur Engel deckte meinen (leider viel zu geringen) Bedarf so gut und innovativ, dass die unbedingt in meinen Rundgang gehören.



Worscht


Natürlich wurden ausgezeichnete Wurst, Pasteten- und Sülzenerzeugnisse in wirklich reichhaltiger Auswahl angeboten. Übrigens auch die von mir sehr geschätzte Blutwurst. Aber meine Runde wäre nicht vorstellbar, ohne auf die wirklich ausgezeichnete Ahle Wurst von Fleischmeister Dieter Rohde aus Kassel aufmerksam zu machen. Ehrlich, vergesst mal so manche italienische Modewurst.



Auch Kaffee


gibt es jenseits von Robusta und Großröstereien. Und manche kleine Rösterei zeigte sich auf der Messe. Mein Favorit war der badische Anbieter Ettli Kaffee.

Toller Kaffee sowieso, guter Messeauftritt und Spitzenstandpersonal.




Der ganze Käse


konnte leider überhaupt nicht umfassend und ausreichend gewürdigt werden.

Stellvertretend für viele, sei die Sennerei Moosbach erwähnt.

Gute Produkte und ein sehr charmanter Auftritt!








Der Umweg über die Manufaktur Jörg Geiger  muss sein.


Durch die Herstellung von Birnenschaumwein aus der Champagner Bratbirne und auch durch alkoholfreie Seccos aus alten Obstsorten macht sich dieser Betrieb um die Artenvielfalt und den Erhalt heimischer Streuobstwiesen besonders verdient.


Außerdem hat der Jörg Geiger vor Jahren eine bemerkenswerte juristische Auseinandersetzung mit den Gralshütern aus der Champagne geführt.




Es gab auch Wein


und zwar in reichhaltiger Auswahl! Leider gilt auch hier, dass ein kompletter Feldversuch ausgeschlossen war.

Trotzdem ein paar, wie immer ausgesprochen subjektive, Hinweise:


Erstmalig wahrgenommen habe ich die „Quintessenz“ ein lockerer Zusammenschluss von fünf Winzern, mit der in diesem Zusammenhang üblichen Verschlagwortung „Jung und Entstauben“.

Weil mir die Weine aber ganz ausgesprochen gut gefallen haben und die Typen echt sympathisch rüber kamen, hier als Spezial Service die Homepageersetzende (die haben nämlich noch keine) Zusammenfassung der Weingüter: Weingut Sankt Annagarten, Weingut Steinbachhof, Weingut SchieferSchloss Lehrensteinsfeld (Der Christoph Ruck lässt die Désirée Esser vom Weingut Eser recht herzlich grüßen) und Weingut Heinrich.



Etwas länger und sicherlich dadurch auch deutlich professioneller sind die Gruppe Junges Schwaben unterwegs.

Allerdings haben die sich jeden Tag abgewechselt. Das ist zwar sinnvoll, aber wahrscheinlich hatte die deutlich weniger Spaß als die Quintessenz.






Am meisten Spaß hatten allerdings die Holländer mit Ihren Austern.

Keine Ahnung woher die Austern waren, keine Ahnung über denen Ihre Heimatseite, aber die Dinger waren ausgezeichnet.

Und außerdem habe ich entdeckt, dass Austern und Schwäbischer Gin ganz ausgezeichnet zusammenpassen.




Damit wären wir auch bei den Destillaten angekommen.



Davon gab es deutlich über 20 Anbieter, und bei einem davon, der kleinen Brennerei Kohler,  absolviere ich seit vier Jahren auf der Slow Food Messe, so eine Art temporäres Verkaufspraktikum.

Erfreulicherweise hatten wir wieder ein durchaus sachkundiges und qualitätsorientiertes Publikum.















So und deshalb gibt es heute kein klassisches Rezept sondern einen erfrischenden Longdrink auf Basis eines Ingwerschnapses.


ZenZero Sour:
5cl ZenZero
3cl Zitronensaft
1cl Maracujasirup
1cl Zuckersirup

Kommentare:

  1. Was für ein Zufall, die Tochter meiner ehemaligen Nachbarin hat es ins Schwäbische verschlagen und die hat ihre Hochzeit im Steinbachhof bei Eißler gefeiert, weswegen ich Gottfrieds Einschätzung des dortigen Weine durchaus bestätigen kann (der Trollinger schmeckt sogar Nichtschwaben).

    Was Du über die "Bewegung" hier in Deutschland schreibst, ist leider nur zu wahr, das ist ziemlich unbeweglich. Ich bin auch aus einem Convivium wieder geflohen, das erinnerte mich zu sehr an Weltverbesserung im Proseminar zu meinen Studienzeiten.

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  2. Ich wollte sohohoho gerne kommen *heul
    es waren viele foodblogger da, ich weiheiheiß *heul
    Nächstes Jahr lege ich mir meine Termine ein bisschen geschickter. Dafür habe ich am nächsten Dienstag in Frankfurt meine Masterclass "Steaks" mit von und bei Wolfgang Otto. Und die Désirée sehe ich ja eh öfters! ;)

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  3. Wieso kann ich nicht mitspazieren? Bei mir gibts keinen Wegweiser... :-((

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  4. Liebe Frau Kampi und alle die Ihr gerne mitmarschieren wollt:

    Heute Morgen war noch alles da; zumindest konnte Susa den ganzen Beitrag lesen. Und ich, als ich ins Büro gekommen bin, auch. Dabei ist mir ein kleiner Korrekturbedarf aufgefallen, was dem Herrn Editior offenbar mal wieder die Gelegenheit gab mir eins auszuwischen. Dieses Mal mit voller Breitseite. Der Großteil vom Beitrag jedenfalls ist weg!

    Natürlich habe ich eine „Reparaturdatei“. Nur ist die auf meinem Rechner zu Hause. Bitte als um Nachsicht und Geduld. Trotz dieser grandiosen Niederlage in meiner Editorendauerfehde, gebe ich die Hoffnung nicht auf, das Teil irgendwann mal in den Griff zu bekommen…

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  5. Vielleicht magst Du die Beiträge in word für Blogger vorschreiben oder im windows live-writer? Das geht ziemlich gut!

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  6. Was ist denn bloß los? Heute ist mir das Wort "Entschleunigung" bestimmt schon 5 Mal in Mails und Telefonaten untergekommen? Und jetzt auch noch der Gottfried!
    Dazu passt ja auch irgendwie, dass wir noch nicht mitmarschieren können...

    Noch ein kleiner Vorschlag: Sei doch einfach mal netter zu Deinem Herrn Editor!

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  7. ..... wieso fällt mir im Moment immer nur "Stresstest" ein? *grübel

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  8. Sewwi ist ja spannend, was die Entschleunigung angeht; die Überschrift hatte ich schon länger im Auge.

    Und zum Herrn Editor bin ich ausgesucht höflich, zumal er ja neuerdings deutlich an Komfort zugelegt hat. Die Art und Weise, wie der mit mir umspringt, deutet allerdings darauf hin, dass ich mich in Richtung Nettigkeit habe abdrängen lassen. Wird wohl Zeit andere Saiten aufzuziehen; Astrid hat ja schon mal Andeutungen gemacht. :-<<

    Susa: Das ist nahe liegend!

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  9. OOOH, was entdecke ich denn da hinter den GinTrinkern? Oberlausitzer Biokarpfen! Mensch, jemand aus der Heimat da!!! Toll! Da hat sich ja das Warten gelohnt. Danke Gottfried!

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  10. Schaut so aus, als hättest Du Spaß gehabt. Mir gefällt ja besonders diese lange Tafel. Und die recht kernigen Holländer :D

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  11. Liebe Frau Kampi,

    gutes Auge! Und von dem wunderbar geräucherten und fein gewürzten Karpfen hatte ich auch mitgenommen. Oberlecker! Hätte auch noch gut in den Rundgang gepasst; wie so vieles. Die Jungs hatten allerdings spätestens ab Samstag Probleme; Nachschubprobleme. Kaum Ware mehr.

    Frau Toni: wenn Dir jemals jemand erzählen sollte, dass man auf so einer Messe Spaß haben könnte, das ist gelogen! Selbst als biederer Schwabe hat man in Wirklichkeit, also wenn man sich nicht ganz bescheuert anstellt, so was von Megaspaß, dass es schon fast vergnügungssteuerpflichtig ist. Aber die HolländerInnen; es waren ja in Wirklichkeit noch mehr, haben wirklich alles in den Schatten gestellt. Respekt!

    Und da bekommt der Susa´sche „Stresstest“ einen ganz anderen Zungenschlag ;-)

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  12. Wie gerne wäre ich dort gewesen, aber hab zu spät davon erfahren. Sieht aus wie ein Riesenspaß. In den Kalender für nächstes Jahr.

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  13. Sankt Annagarten finde ich auch ganz ordentlich... durfte ich bereits 1 bis x mal probieren :-) und den Kohler natürlich auch schon. Prima Beitrag zur Stärkung der lokalen Vertreter guter Produkte. Gefällt mir.

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  14. Bist du denn überhaupt zu deiner Verkaufs-Praktikantentätigkeit gekommen, wenn du dich die ganze Zeit bei Weingütern, Austernfischern und Ahle Woscht rumgetrieben hast? Armer schnpasnase,der stand bestimmt mal wieder vor allem allein...

    Allerdings freu ich mich über deine Abwesenheit am Stand der Brennerei, denn so hast du uns einen schönen Einblick in das Messetreiben gegeben, das macht Lust auf mehr.

    Was mich ja nochmal interessieren würde, ob man sich einer bestimmten "Prüfung" unterziehen muss, um bei der Messe ausstellen zu dürfen. Nicht dass sich da mal ein faules Ei hinein verirrt. Das wäre für das Konzept und die anderen Aussteller sehr schade.

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  15. @365Tage: Gute Idee mit dem Kalender. Das nächste Mal ist vorgesehen für 12. bis 15.4.2012. Der lange Donnerstag bis 22:00 Uhr bietet sich übrigens besonders an.

    Und ja, Spaß hatten wir eine ganze Menge; muss man aber auch haben, sonst gehst Du als Aussteller unter.

    @Andreas, das ist mal wieder was aus der Serie „So klein ist die Welt“; ich hatte Sankt Annagarten übrigens nicht gekannt.

    @Suse, natürlich gibt es da eine strenge Prüfung; man muss nachweisen, dass man die letzten zwanzig Legislaturperioden korrekt gewählt hat, dass man stets in der richtigen Gesinnung steht und dass die Produkte zumindest extrem selbstausbeuterisch gefertigt wurden. Oder so ähnlich…

    Wie auf den Foto doch deutlich zu erkennen sein müsste, wurden diese außerhalb der Geschäftszeiten gemacht, so dass das Praktikum nicht leiden musste.

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