Samstag, 30. April 2011

Einszweidrei...


…einszweidrei, einszweidrei, einszweidrei oder doch lieber ein-zwei-tap, eins-zwei-tap oder aber ganz abgefahren vor-rück-wechselschritt, vor-rück-wechselschritt, vor-rück tumtitum.
Ob nun ganz traditionell im Dreivierteltakt, oder nach dem Prinzip „Schränkeschieben“ im dörflich allseits beliebten, auch für Bewegungsmuffel wuppbaren Einheitschritt oder aber mal so richtig experimentell und auf dem Festzeltboden für Furore sorgend; in vielen Gegenden dieses Landes gehört das rhythmische Bewegen im Takt am letzten Tag des Vor-Wonnemonats zu DEN Ereignissen im Frühling.
Passt natürlich auch wunderbar, weil fast ein jeder Bewohner unserer Republik am 1. Mai arbeitsfrei hat, egal auf welchen Wochentag er fällt.

Und da wundert es sicher den ein oder anderen, dass ein solch traditionelles Volksfest NICHT zu den von mir besuchten Veranstaltungen gehört, wo ich doch sonst keine Gelegenheit zum Feiern auslasse :o)
Ja, es ist aber so. Es gibt tatsächlich ländliche Bräuche die weder in meinem Heimatort noch in dem von mir seit Jahren bewohnten Dorf in der Heide praktiziert wurden bzw. werden. Ich habe tatsächlich seit ghrnndupf-und-ngdg-zig Jahren nicht ein einziges Mal in den Mai getanzt, zumindest nicht absichtlich. Möglich, dass ich rein zufällig am 30. April zu einem Geburtstag, einer Hochzeit oder sonst einem privaten Ereignis eingeladen war und mich dort von einem männlichen Wesen übers Parkett hab schieben lassen (aller Wahrscheinlichkeit in zweiter oben beschriebenen Schrittfolge), aber niiiiiemalsnie mit der Absicht in den Wonnemonat zu schwofen.
Komisch oder? Aber ich kann es nicht ändern, kann die Zeit nicht zurück drehen, meine Fehler nicht beheben und… ehrlich gesagt komm ich damit ganz wunderbar klar, auch ohne therapeutische Unterstützung. Wie ich das hinbekomme? Ich verrats Euch: ich schaffe mir den Mai-Themen-Ausgleich. So einfach ist das. Ich assoziiere mit Mai ausnahmsweise mal nicht eine ländliche Großveranstaltung, sondern einfach ganz andere Sachen, wie z.B. Maiglöckchen und Maikäfer (pfiffig, oder?), Hochzeiten, Konfirmationen sowie ausschlagende Bäume (Der Mai ist gekommen…, ihr wisst…). Selbstverständlich aber auch jede Menge feiner Sachen, die direkt vom Acker nach einem kurzen Aufenthalt im Topf oder Ofen auf dem Teller landen, als da wären frische Kräuter, wie z.B. Schnittlauch, die erste Petersilie und Waldmeister, aber natürlich auch Spargel, Rhabarber, vielleicht sogar schon die ersten heimischen Erdbeeren und die süßlich duftenden, leicht herb schmeckenden Blüten des Holunders.
Und dann, statt ne Bratwurst oder ein Schaschlik zum Bierchen zu essen, feire ich den Einzug in den echten, sonnigen, freundlichen Frühling mit einem schönen Essen, vielleicht sogar einem Menü, dessen Abschluss den Mai wie folgt einläuten kann:

Waldmeister-Rhabarbertarte, Eierliköreis, Erdbeer- und Holunderblütengelee





Waldmeister-Rhabarber-Tarte

150 ml milder Weißwein, z.B. ein fränkischer Bacchus
3 EL Waldmeister, TK vom Vorjahr*
3 EL Vanillezucker (selbstgemacht)
2 Stangen Rhabarber
100 g Zucker
1 kleine Portion süßer Mürbteig
2 Eigelbe
2 Eier
100 g Crème fraîche
1-2 EL brauner Zucker

Weißwein mit dem Vanillezucker und dem Waldmeister erwärmen und ein paar Stunden ziehen lassen, durch ein Sieb passieren.

Rhabarberstangen je nach Dicke längs halbieren bzw. dritteln und in feine Würfel schneiden. Mit 100g Zucker überstreuen und ca 2 Stunden stehen lassen.

Boden und Rand einer kleinen, gefetteten Springform (ca 18 cm Durchmesser) dünn mit dem ausgerollten Mürbteig belegen. Abgetropfte Rhabarberwürfel darauf verteilen und ca 15 min im vorgeheizten Ofen bei 180° C vorbacken. Ofentemperatur auf 130°C reduzieren.

Weißwein mit Eiern, Eigelben und der Crème fraîche verrühren, vorsichtig auf die Tarte gießen und für 45 Minuten im Ofen stocken lassen, abkühlen.

Die abgekühlte Tarte unmittelbar vor dem Servieren gleichmäßigen mit dem braunen Zucker bestreuen und „brülieren“.

Eierliköreis

Eierlikör
(Gundrezept)

5 Eigelbe
300 g Zucker
Mark einer Vanilleschote
300 g Kondensmilch 4%
200 g Sahne
1/2 l weißer Rum oder Wodka

Eigelbe, Zucker und Vanillemark schaumig schlagen, Kondensmilch, Sahne und Allkohol unterrühren, alles überm Wasserbad erwärmen bis es andickt. In Flaschen abfüllen und am besten ein paar Tage ziehen lassen.

Eis

3 Eigelbe
125 g Milch
125 g Sahne
25 g Zucker
250 ml Eierlikör

Zucker und Eigelb über heißem Wasserbad schaumig aufschlagen, Milch, Sahne und Eierlikör angießen und zur Rose abziehen.Kalt stellen und anschließend in der Eismaschine gefrieren lassen.

Gelee
150 ml Erdbeermark (TK, vom letzen Jahr)
2 Blatt Gelatine

50 ml Holunderblütensirup (selbstgemacht, vom Vorjahr)
100 ml Bacchus (s.o.)
2 Blatt Gelatine


Für die Gelees jeweils die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, das Erdbeermark bzw. die Flüssigleiten zugeben, verrühren und in einer flachen Form im Kühlschrank erstarren lassen.

Kommentare:

  1. Ich bin ja sehr froh, dass dieses Tanz in den Mai Gedöns in unserer Region nicht so verbreitet ist. Mal ganz abgesehen von meinen optimierbaren tänzerischen Skills hätte ich die Befürchtung, dass man da genau den halbtrockenen Bacchus, der in Deinem Dessert so eine gute Figur abgibt, trinken muss.

    Aber das Tarte-Rezept kommt wie gerufen. Zwar haben die Waldmeister Bestände im Garten schon einige Blüten, aber ich setz beim Pflücken einfach die Sonnenbrille auf, dann seh ich die nicht und dann geht das noch. Und eine bessere Verwendung von Eierlikör als in Eierliköreis kann ich mir auch nicht vorstellen. ;-)

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  2. suse, Du bist jetzt wahrscheinlich die Traumfrau aller Männer, denn das mit dem Tanzen ist ja auf dieser Welt sehr ungerecht verteilt, die Damen wollen so gerne und die Herren drücken sich wo sie können und wenn eine nicht in den Mai tanzen will, die ist dann so was wie die Maikönigin der Herzen ;o)).

    Aber - muss ich jetzt wirklich eine ganze Flasche Bacchus kaufen, nur für einmal Dessert? Ich hab noch so ein Rieslinggeschenk im Keller, das geht doch bestimmt auch.

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  3. Muss es nicht richtig lauten: 1-2-3 im Wiegeschritt? Und die Form des Gelees erinnert mich doch sehr stark an einem abgebrochenen Absatz - wie machst du das? Naja, passt ja gut zum Thema :-)
    Die Kombination ist sonst natürlich eine Wucht - feines Törtchen und frühlingsfrische Zutaten, was will man da eigentlich mehr. Ich jedenfalls wäre zufrieden bei solch einem Angebot.

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  4. Eierliköreis ist ne schöne Idee :o)) Was sind denn das für weiße Bröckchen darauf? Irgendwas aus Eischnee?

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  5. Doch doch Mathias, ich hab da noch irgendwo eine Eierlikörtorte; die geht auch ganz gut.

    Und Susa, die Suse ist eine Traumfrau! Nicht nur wegen dem tanzen. Hatte ja schon an anderer Stelle weitere Vorzüge genannt. Und wer solche grandiose Nachtische raushaut, kann eh kein schlechter Mensch sein.

    Die Schuhe allerdings lassen ahnen, dass damit eigentlich nur Wiener Walzer, rechtsrum geht. Andreas; „platzeln“ sagt man hier; was ist Wie-ge-schritt?

    Gute Frage, übrigens, Nata!

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  6. Waldmeister kann man einfrieren? Erstaunlich. Mit dieser Kreation würde ich auch gerne in den Mai tanzen...

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  7. @Matthias
    Bacchus ist nicht so deins? Der vom Juliusspital macht eigentlich nicht nur in der Tarte ne ganz gute Figur. Gut gekühlt gefällt der mir auch im Glas...

    @susa
    Ich tanz schon auch ganz gern, allerdings nicht unbedingt in den Mai, somit wird das wohl nix mit der Maikönigin, wenn es sie denn gibt ;o)

    Und was den Bacchus angeht: wenn du den nicht im Keller hast und auch nicht kaufen möchtest, weil er dir nicht zusagt, dann passt sicher acuh irgend ein andere Wein. Ob nun der Riesling oder nicht, weißt du bestimmt viel besser als ich...

    @Andreas
    1-2-3-Wiegeschritt? Wasn das fürn Tanz? :o)))))
    Die komische Form der Gelees ist irgendwie beim Ausstechen entstanden. Keine Ahnung wie das passiert ist, vielleicht hatte das Gelee innere Spannungen :o)

    @nata
    das Gebrösel auf dem Eis ist ein bisschen Baiser. Eigentlich sollte ach noch etwas ins Eis, aber das hat sich in der Eismaschine leider aufgelöst...

    @Gottfried
    Neenee, das ist zwar sehr nett, aber Traumfrau ist echt ht das Prädikat, welches ich für mich beanspruche. Bei den Ecken und Kanten :o))

    @365 Tage
    Ja, Waldmeister kann man sehr gut einfriern. Der Effekt ist derselbe als wenn du ihn antrocknen lässt. Der Geschmack wird intensiver.

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  8. Voll mein Geschmack! Das Eierliköreis kann ich mir richtig gut vorstellen und der Kuchen ist echt pfiffig.

    Aber die Schuhe könnt ihr schon mal wieder putzen ;o), oder war das nach dem Tanzeinsatz?

    Ich bin ja nach susas Definition leider auch so ne Traumfrau. In jungendlicher Sturm und Drang Phase den Tanzkurs verweigert, bring ich noch nicht mal nen Discofox auf's Parkett.

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  9. Ich könnte jedesmal jubeln vor Begeisterung, wenn ich (hier besonders häufig) lese: aus dem selbstgemachten Vorrat. Waldmeister noch dazu! Den hab ich noch nie bevorratet und trotz Kräuterhexen-Genen noch nie selbst gepflückt, weil noch nie gefunden.
    Ein rundum Mai-würdiges Dessert, wer braucht da noch einen Maitanz (der wird bei uns um den Maibaum getanzt).

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  10. @Suse
    Fast jede Rebsorte hat ihre Existenzberechtigung, so auch der Bacchus. Da gibt's durchaus vernünftige Weine. Nicht anfreunden kann ich mich mit der süßlichen Version, die hierzulande bei keiner Besenwirtschaft fehlt und da reißenden Absatz findet.

    Die Waldmeister-Rhabarbertarte ist gestern bei uns getestet worden, es gab allerdings nur Erdbeeren dazu. Ich kann die Tarte nur allerwärmstens empfehlen. Zwar hat mein Bunsenbrenner nach der Hälfte wegen Gasmangels aufgegeben, aber die Mitglieder der Familie, die die brüllierten Stücke gekriegt haben, haben gemeint es sei so noch besser gewesen.

    Ich hab übrigens Riesling genommen und der Ansatz hat sogar noch für ein paar Gläser Waldmeisterbowle gereicht......... halbtrocken :-))

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  11. Seit Jahren versuche ich es zeitlich hinzukriegen Waldmeister-Bowle zu machen. Und dieses Jahr: wieder nix! Hier im Süden kennt ihn keiner und im Norden blüht er schon.

    Dabei hatte ich ihn als Kind am liebsten als giftgrünen "Wackelpeter". Die Zeiten ändern sich.... :D

    Wenn ich auch nur noch ein Fitzelchen nicht blühendes Kraut bekomme, werde ich es mit dem Rhabarber als Tarte versuchen.

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  12. Ach Suse, vielleicht probier ich´s doch noch mal... Seit einem Wackelpudding-Trauma aus der Kindheit habe ich nur noch einen Versuch gewagt: Ahoi Brause mit Waldmeister-Geschmack und Vodka. Keine gute Idee. Ich sollte mich also mal den "richtigen" Waldmeisterrezepten widmen. ;-) Das Eierliköreis ist der Hammer, das muss ich unbedingt testen.

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  13. @Toni
    Ich könnte jetzt natürlich behaupten, dass die Gebrauchsspuren an den Schuhen einer Patina entsprechen und dass das so gehören würde. Aber in wirklichkeit hast du antürlich Recht, die brauchen dringend mal ne Fahrt durch die Schuhputzstraße.

    @Eline
    Dafür beneide ich dich immer um die Brunnenkresse, die Walderdbeeren, die vielen Sorten Pilze, die du so in deienr Gegend entdeckst. Den Waldmeister brauh ich nciht lange zu suchen, der wächst im Schatten auf unserem Grundstück.
    Das Einfrieren klappt wirklich prima, das intensiviert den Geschmack und ist ne Alternative zum Trocknen.

    Tja und was die Bevorratung angeht, so ist das meistens Segen, aber auch manchmal Fluch. Im Winter gehe ich mit den "kostbaren" Dingen meistens sehr sparsam um, um möglichst lange etwas davon zu haben. wenns dann aber wieder in die Gartensaison geht, dann muss ich rasend schnell Platz für die kommende Ernte schaffen. Aber schön ist natürlich.

    @MatthiasH
    Schön, dass du die Tarte gleich ausprobiert hast und dass sie euch geschmeckt hat, trotz oder vielleicht auch wegen des Rieslings. Und dass noch ne Maibohle abgesprungen ist, ist doch perfekt! :o)

    @Anies-delight
    Ja, das Problem, den richtigen Erntezeitpunkt abzupassen, kenne ich gut. Gestern noch ganz klein und heute schon in voller Blüte. Das ist der Grund, warum ich es seit Jahren nicht geschafft habe, einen Waldmeistersirup anzusetzten.

    @Christina
    Jaja, Ahoi-Brause und Wodka, das kann schon ganz schön fies sein, besonders am nächsten Tag :o)
    Das Eierlikoreis hat mir auch gut gefallen. Zum Anfang war es mir fast zu lasch, als es dann zwei Tage im Eisfach durchgezogen war, war es doch ordentlich alkoholisch, aber lecker. Nur halt nix für Kinder, und Autofahrer.

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  14. Danke für den Tipp mit dem Waldmeister. Der größte Teil blüht bei mir zwar bereits, aber ein paar Stängelchen werde ich wohl noch erwischen und in die Kälte schicken.

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  15. @Linda
    Auf einer Kräuterseite im WWW habe ich gelesen, dass man den Waldmeister WÄHREND der Blüte ernten soll. Das wäre also noch der richtige Zeitpunkt.

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