Samstag, 16. April 2011

Chön charf!

Warum fahren eigentlich so viele Menschen, und ich würde das sogar noch auf überwiegend
Männer einschränken, so auf scharfes Essen ab? Ehrlich gesagt, ich hab keine Ahnung.
Ich denke mal, dass Schärfe genau wie Süße, Säure, Salz und seit neuerem umami zu dem Spektrum unseres Geschmackssinn gehört und eine abgerundete Speise für einen erwachsenen Menschen eine ausgewogene Mischung aus allem ist.
Aber warum haben dann die Männer nun unbedingt die Schärfe für sich entdeckt? Nun ich spekuliere mal, da sind unsere männlichen Mitmenschen einmal mehr Opfer ihrer gleichgeschlechtlichen Urahnen, die sich durch Bestehen von Mutproben und Gewinnen von Wettbewerben gegen ihre Nebenbuhler bei der Werbung um ihre Angebetete durchsetzten mussten. Und da eine Mutprobe „Wer isst den süßesten Kuchen“ wohl ziemlich albern wäre, bietet sich die Schärfe, die einen in Hitzewallungen versetzt und die Haut zum Schwitzen bringt, förmlich an.
Irgendwie können sie einem doch auch leid tun, die Jungs. Denn nur deswegen quälen sie sich und ihre Geschmacksnerven heutzutage mit dem Essen von Speisen, die im Bereich von sechsstelligen Scoville-Einheiten liegen. Ich kenne Menschen Männer, die nie ohne den Reisepfefferstreuer oder die Notration Tabasco aus dem Haus gehen und grundsätzlich, ohne probiert zu haben, das vorgesetzte, viel zu nüchterne Essen beherzt nachwürzen. Da kann es auch mal schnell passieren, dass das Eibrötchen unter einer schwarz-weißen Schicht gemahlenen Pfeffers bis zur Unkenntlichkeit und Unschmeckbarkeit enstellt wird. Kein Wunder, dass sich die Betroffenen bisweilen über den dauerhaften Verlust des Schärfegefühls beklagen.
Und dabei wird uns die Schärfe doch in so einer Vielfalt geboten. Nehmen wir da z.B die aromatischen Pfeffersorten: schwarzer Pfeffer, weißer Pfeffer, grüner Pfeffer, Langpfeffer, Möchspfeffer, Kubebenpfeffer uvm. Oder aber Ingwer, Meerrettich, Senf und Knoblauch. Sie alle bringen neben dem Schärfegrad auch jede Menge eigenen Geschmack mit. Chilis hingegen sind doch einfach nur scharf...


Pustekuchen, das glauben vielleicht einige (es gab Zeiten da gehörte ich auch dazu) und das trifft ggf. auf die roten Einheitschilis zu, die in aufgeschäumten mit durchsichtiger Folie umwickelten Schälchen in unseren Supermärkten zu bekommen sind, aber spätestens seitdem jeder Haushalt sein Gläschen Piment d‘Espelette gebunkert hat, kann eine Wende im Chilibewusstsein vieler Menschen wahr genommen werden.
Tatsächlich gib es nämlich unglaublich viele Chilsorten in allen möglichen Farben, Formen und Schärfegraden.
Meine 2010er (noch grüne) Piment d'Espelette und die beiden Sorten aus der Gärtnerei

Vor einem guten Jahr stellten viele Blogger mit Stolz die Entwicklung ihrer aktuellen Chilizucht vor, was ich (fast) nur noch neidvoll bestaunen konnte. Mit ein paar Samen Piment d‘Espelettes, die Toni mir netterweise zuschickte, versuchte ich mein verspätetes Glück und konnte im Herbst 2010 sogar eine recht vernünftige Ernte einfahren, die ich getrocknet und gemahlen habe. Darüber hinaus kaufte ich mir im Frühjahr des letzten Jahres zwei Chilipflanzen, um mal zu schauen, was ich damit alles anstellen will. Die Ernte war erstaunlich gut und so habe ich diese drei Chilisoßen hergestellt und eingekocht:


Asiatische Chilisoße
6 Knoblauchzehen, feinst gewürfelt
1/2 TL Koriander
1/4 TL Kardamom
1/2 TL Sezuanpfeffer
1 Zacke Steranis
3 EL Zucker
4 EL rote Chilischote, mittelscharf,  pürriert
4 EL rote Chilischote mittelscharf, gehackt
250 ml Gemüsebrühe
1 EL Tomatenmark 


Fruchtige Chilisoße
1 Knoblauchzehe, feinst gewüfelt
1 rote Zwiebel, fein gewürfelt
5 Tomaten, grob gewürfelt
2 EL Zucker
1/4 TL Zimt, gemahlen
Muskatnuss, gerieben
8 EL rote Chilischote mittelscharf, gehackt
1 Bioorange, Saft und geriebene Schale


Orientalische Chilsoße
6 Knoblauchzehen, feinst gewürfelt
1 Schalotte, fein gewürfelt
1/4 TL Bockshornkleesamen
1/4 TL Cumin
2-3 Pimentkörner
1 rote Paprika gebräunt, gehäutet, gewürfelt
3 Tomaten, gewürfelt
2 EL Zucker
8 EL rote Chilischote mittelscharf, gehackt
1/2 Bund glatte Petersilie
100-150 ml Gemüsebrühe


Zubereitung
Gewürze mischen und im Mörser fein mahlen, ggf. vorher ohne Fett in einer Pfanne leicht anrösten. Knoblauch und ggf. Zwiebel-/Schalottenwürfel in neutralem Öl hell anschwitzen, Zucker und Gewürze zugeben, kurz mit garen. Gemüse und Chilischoten zugeben, Flüssigkeit angießen, ca. 15 Minuten offen köcheln lassen, ggf. mit Salz abschmecken.
Die fruchtige und die orientalische Soße habe ich jeweils pürriert. Alle Soßen haben ich in kleine Gläser abgefüllt und bei 90° 30 min eingweckt.
Je später ich ein Glas öffne, desto besser schmeckt mir der Inhalt, da die Soße wunderbar durchgezogen ist und sehr rund schmeckt.

Wer wie ich Probleme hat, den passenden Wein zu scharfem Essen auszuwählen, dem seien susas scharfe Weintipps ans Herz gelegt.

Und weil mir das so gut gefiel, hat mich die Chilibegeisterung so richtig gepackt. Natürlich habe ich in diesem Jahr vorgesorgt, mir rechtzeitig Chilisamen bestellt, diese Anfang Februar ausgesät und seitdem gehegt und gepflegt. Ein paar Verluste hab ich zwar durch Pikieren, Umpflanzen oder aber auch andere Umstände zu Beklagen, aber derzeit warten noch 23 Pflänzchen sechs unterschiedlicher Sorten auf die Volljährigkeit, um nach einer intensiven Blütezeit möglichst viele Früchte zu tragen. Ich bin mal gespannt.


PS: Wem es jetzt genauso geht wie mir vor einem Jahr, dem kann ich den Gang zum Gärtner des Vertrauens nur ans Herz legen...zumindest für 2011

Kommentare:

  1. Eline verführt mich jetzt auch schon seit ein paar Jahren zum Chilianbau- allein, ich mag die Pflanzen an und für sich nicht gut leiden. Vielleicht gibt es ja mal eine Züchtung in Weiß oder Fuchsie, die würde sich zumindest harmonischer auf der Terrasse einfügen können.
    Chilisaucen fertig eingekocht in Gläsern werden von mir natürlich jedererzeit gerne genommen.
    Am Rande möchte ich noch anmerken, dass das einzig Scharfe, an dem mein Mann interessiert ist, natürlich ich bin!

    AntwortenLöschen
  2. Jepp, Eline mit ihrer Chiliplantage hat auch für mich da die Nase vorn. Aber mal ehrlich, willst du wirklich ne weiße Chilischote verarbeiten? Nääääää, wusstest du, dass Chilis weiß blühen? Und die Rot- oder Gelbfärbung haben sie eh erst kurz vor der Reife...
    An den Interessen von P. hab ich außerdem niiiiie nicht gezweifelt...

    AntwortenLöschen
  3. Bisher konnte ich J noch nicht dazu überreden auf seiner Plantage für Chilis etwas Platz zu machen. Dieses Jahr ist sowieso alles etwas spät dran, sogar die Tomaten...

    Habe heute erstmal ein paar frühe Kräuter und Rharbarber geerntet, mal sehen was das Jahr so bringt.

    AntwortenLöschen
  4. Wenn ich das so sehe, die schönen jungen Pflänzchen, könnt ich fast heulen, naja, so schlimm ist es nicht, aber ich hatte letztes Jahr kein Glück mit meinen Pflänzchen, habe ein einziges über den Winter gebracht und jetzt beim umsetzen hat es völlig den Geist aufgegeben.
    Ehrlich gesagt, hätte ich gerne mal eine kleine Anleitung von erfolgreichen Chili-Pflanzern. Dann würde ich mich auch wieder trauen.... :-)

    AntwortenLöschen
  5. Ich habe mir dieses Jahr vorgenommen, in Sachen Chilizucht auszusetzen, ich habe noch so viele vom letzten Jahr... allerdings ertappe ich mich immer wieder dabei, dass ich in der Gärtnerei um die kleinen Pflänzchen schleiche, mir könnte ja eine tolle Sorte entgehen ;-).

    AntwortenLöschen
  6. Pöse Churkin! Jetzt will ich auch Chilis pflanzen, dabei hatte ich mir so fest vorgenommen, erst die vom letzten Jahr zu verbrauchen. Diese Gläschen sind ja putzig! Gibt es von Weck so kleine?

    AntwortenLöschen
  7. Bei uns bin ich diejenige, die es kochtechnisch eher schärfer mag. ;-)

    Meine Chilizuchterfolge sind auch eher als mäßig zu bezeichnen, aber ich habe mit vorgenommen, es in diesem Jahr noch einmal zu versuchen. Natürlich habe ich die richtige Zeit für die Aussaat wieder verpasst und werde mich nun vertrauensvoll an einen Gärtner wenden.

    @Schnuppschnüss
    Ja, von Weck gibt es die Minis in 80, 140 und 160 ml.

    AntwortenLöschen
  8. "Immer genau so scharf, dass man vor lauter scharf nicht nur noch scharf schmeckt", das ist meine Devise. Superschwer einzuhalten, ich hatte neulich ne Chili, da war in der ersten Hälfte quasi keine Schärfe vorhanden, so dass ich´s ausnahmsweise mit dem Entkernen dann nicht mehr so genau genommen habe. Ja und dann ham wa doch Feuer gespuckt, bzw. ich, der Männe passt diesbezüglich dann eher zu deiner Beschreibung. So eine kleine Plantage wäre traumhaft, überhaupt ein Gärtchen. Die Vollsonnenstellen auf dem Balkon sind leider schon besetzt.

    AntwortenLöschen
  9. Ich vermisse manchmal was Scharfes, das es in London ja überall auf Wunsch gab. An so eine Soße trau ich mir selbst nicht! Einfach schön!

    AntwortenLöschen
  10. Bei uns ist es auch so, dass ich es hin und wieder gerne scharf mag und Herr susa eher für's milde ist. Aber unserer sehr rudimentären Chilizucht widmet er sich mit Hingabe - und der Frage, welcher Wein dazu passt. ;o))

    AntwortenLöschen
  11. Also bei uns daheim bin ich auch die, die gerne mal schärfer isst.

    Von meinen Piment d'Espelette hat eine überlebt, zwei wachsen wieder neu nach. Zusätzlich hab ich noch so'ne milde gelbe Sorte angesät, die ist aber leider sehr zögerlich unterwegs.

    In die fruchtige Sauce passt Mango auch sehr gut. Dafür wollte ich diese gelben Chilis auch. Hoffentlich werden die noch was...

    AntwortenLöschen
  12. Von diesem Thema fuehle ich mich ueberhaupt nicht angesprochen!
    Ich finde es schoen, dass du dich auch von Chilifieber anstecken hast lassen. Schoene Saucen hast du da gemacht.
    Meine Chilies habe ich dieses Jahr schon Mitte Januar ausgesaeht. Sie sind ganz praechtig geworden, wie immer zu viele Pflaenzchen, einige bluehen schon seit Wochen. Ich habe sie schon auf der Terrasse stehen, das war ein ziemlicher Stress an den letzten kalten Tagen, mit Hagel und naechtlichen Temperaturen unter 5 Grad. H. hat sich bei den notwendigen Rettungsaktionen der grossen und schweren Toepfe das Kreuz verrissen. Die Chilies haben es dank dieser Opferbereitschaft bis auf ein paar kaputte Blaetter gut ueberstanden.

    AntwortenLöschen
  13. Also Schärfe so dosiert, dass das Aroma dahinter noch wahrgenommen werden kann, habe ich bisweilen recht gerne. Mit Tabasco kann ich irgendwie nichts anfangen, aber mit aromatischen Chilischoten schon.

    Ganz am Rande muss ich wieder mal feststellen, wie sehr ich gärtnerisch zurückgeblieben bin. Habe zwar tatsächlich auch Chilis auf der Terrasse, aber von selbst gezogen kann da wirklich keine Rede sein. Okay, Kübel schleppen kann ich einigermaßen.

    Klasse Saucen übrigens!

    AntwortenLöschen
  14. Ich kenne keinen kulinarisch beschlagenen Mann (erst recht keinen Menschen), der es nur scharf mag. Wären ja dann Genussverweigerer. Doch genauso wie es 3 Millionen BILDleser gibt, gibt es übermäßig viele Antifeinschmecker.

    Ich bin ja übrigens überzeugt, dass die übermäßige Schärfetendenz bei Männern ein entwicklungsgeschichtliches Relikt ist. Ursprünglich wurde in sehr (w)armen Ländern häufig extrem geschärft - wohl auch der antibakteriellen Wirkung wegen. Das hat sich erhalten, trotz nunmehr fast überall verfügbarer Kühlschränke.
    Grundsätzlich sind mir daher die asiatischen Landesküchen die Liebsten, die fast ohne Schärfe auskommen, wie z.B. in Vietnam.

    AntwortenLöschen
  15. @Andreas
    Da musst du J wohl noch ein bisschen bezirzen...es lohnt sich allemal.
    Frische Kräuter konnte ich auchs chon ernten, der Rhabarber muss Ostern ran.

    @Ellja
    Eine Anleitung zum Überwintern kann ich dir leier auch nicht geben. Ich lassen meine Pflanzen rigoros nach der Ernte erfrieren

    @Milliways
    sach bloß, du weißt, wie man die Chilipflanzen gut üner den winter bekmmt? Na dann schieß mal los, Ellja und ich sind schon sehr gespannt...

    @Schnuppschnuess
    Jepp, so wie Chaosquen schreibt, gibt es die Gläser von Weck, Diese haben 140 ml Inhalt, die 80er sind nur noch halb so hoch. Da die Chilisoße nach Anbruch des Glases nicht mehr unendlich lange halten, sind die Gläser dafür ideal.

    @Chaosqueen
    Zum Glück haben die Gärtnereein den trend auch erkannt und bieten jedes Jahr mehr Sorten an.

    AntwortenLöschen
  16. @Christina
    Genau! So darf Schärfe sein. Allerdings kann das Schärfeempfinden bei Menschen wohl komplett unterscheidlich sein. Was für den einen noch nciht mal pikant ist, kann für den anderen schon unerträglich feurig sein.

    @365 Tage
    So schwer ist die Herstellung der Soße aber nicht, man sollte sich ggf. den gefallen tun und Einweghandschuhe tragen.

    @susa
    Na da bin ich mal auf die Antwort gespannt :o)

    @Toni
    Ja, Mango passt bestimmt auch klasse. Dann würde ich aber wie Eline das macht eine reingelbe Soße herstellen, das sieht bestimmt auch ganz schick aus. Eine gelbe Sorte habe ich in diesem Jahr auch dabei.

    @Eline
    Echt? Die blühen schon? Dann dürften meine ja auch so in drei Wochen...
    Hast bei deiner Saat denn eigentlich auch immer einiges an Ausschuss. Nicht, dass sie nicht aufgehen, sondern dass dir beim Hegen und Pflegen welche kaputt gehen?

    @Gottfried
    So hat halt jeder seine Bestimmung. Im Sommer sind die Pflanzen bestimmt auch schon in großen Kübeln, da wurden die sich bestimmt freuen, wenn sie mal jemand spazieren trägt :o)

    @utecht
    Bestimmt habe ich es ein wenig plakativ dargestellt und du hast sicher Recht, dass kulinarisch beschlagene Menschen eher nicht nur scharf essen. Aber ich kenne in der Tat zwei Männer, die gern essen und eben gern sehr sehr scharf essen.
    Zuerst dachte ich, dass in den heißen Regionen die Schärfe nur einen unangenehmen (verdorbenen) Geschmack überdecken soll, aber irgendwann hab ich das mit der antibakteriellen Wirkung auch mal gelesen/gehört.

    AntwortenLöschen
  17. Milliways, das kann wohl nur Zufall gewesen sein. Ich hab sie warm und hell gehalten und ganz wenig gegossen. Hatte damit gerechnet, dass sie es nicht lange machen, aber sie haben es bis vor einer Woche geschafft... dann hab ich sie umgebracht, weil es zu kalt draußen war und geregnet hat und ich hab sie nicht ins Haus geholt (denk ich mal) ;-)

    AntwortenLöschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Dieses Blog durchsuchen

Follow by Email

Aus Küche und Keller

#kochtag (2) 180° Adventskalender (89) 180° der Film (2) 180° Fussballwette 14/15 (3) 180° Hauptversammlung (2) 180° Hauptversammlung 2012 (10) 180° reloaded (35) Aachen (3) Advent (3) Alemannia (3) alltagsküche (2) Alter (4) Amuse (6) Apfelsaft (1) Aquitaine (1) Aromen aus 1001 Nacht (16) ATK-Bloggeburtstag (5) auf die Schnelle (49) aus der Hand (47) aus Fluss und Meer (64) Australien (2) Auxerrois (1) Backen (5) Backhaus (3) Backtag (33) Baden (2) Barbarazweig (1) Barbier (2) Barrique (2) Bauanleitung (3) Beiwerk (34) bellet (1) BiB (1) Bierzo (1) Bio (5) Bistroküche (4) Blaufränkisch (1) Blauzungenmarathon (2) Bordeaux (27) Bourgeuil (1) Brot (5) Bruno (2) Buch (2) Buchmesse (1) Bullshitbingo (1) Burgund (4) Butter (1) Cabernet (1) Champagner (6) Chardonnay (14) Châteauneuf (1) Châteauneuf-du-Pâpe (1) Chicorée (1) CocaCola (1) Cote d'Azur (3) Côte d'Azur (2) Cotes du Rhône (1) Crémant (1) Cru Bourgeois (1) Currywurst (1) Cuvée (2) Dessert (38) Dessous (8) Diät (4) Dornfelder (3) Edelzwicker (1) Ei ei (6) Elsass (4) Endlich Frühling (48) Erben Spätlese (1) Erbsensuppe (2) Erdbeeren (1) Erntedank (42) Etikettentheorie (4) Federvieh (31) Ferien (1) Fern(k)östlich (19) Figeac (3) Film (2) Fisch und Krustentiere (2) Flüchtlinge (1) Fotoworkshop (2) Franken (2) Frankreich (13) Frankreich; Bistroküche (2) Freundschaft (2) Frühling (25) Frühstück (1) Fußball (8) Gargantua (1) Garmethode (1) Garnacha (1) Gebäck (8) Geflügel (4) Gemüse (7) Gemüsegarten (7) Geschenke (1) Gesellschaft (14) Getränk (4) Gewürzmischung (1) Gewürztraminer (9) Grauburgunder (2) Graves (1) Grenache (2) Grundrezept (3) Grüner Veltliner (2) Heidschnucke (2) Herbst (42) herzhaft (19) Hipster (1) Hochbeet (1) Holland (2) Hörncheneisen (1) Hühnersuppe (2) Iris (1) Italien (10) Jahresrückblick (1) jetzt wird's Wild (19) JSDEDBDW (1) Jugend (1) Kamptal (1) Karneval (1) Käse (17) Keller (3) Kindheitserinnerung (11) Klimawandel (1) Kobler (3) Kofler (1) Köln (1) Kork (1) korrespondierende Weine (37) Kuchen (1) Küchenklassiker (49) Küchentechnik (14) Kunst (4) Lachs (1) Lafite (1) Lagrein (1) Lambrusco (1) Lamm (9) Landwirtschaft (1) Le Mirazur (1) Lebensmittelproduktion (4) Lemberger (1) Lichine (1) Limonade (1) Löffelweise (48) Loire (1) Loriot (1) Madiran (1) Mais (2) Mallorca (2) Märchen (6) Margaux (1) Marsanne (1) Mencia (1) Menu (15) Menü (104) Mercurey (1) Merlot (2) mindestens haltbar bis... (20) Mittelrhein (1) Mosel (4) Mourvèdre (2) moussierend (4) Müller-Thurgau (2) Naturwein (1) Neujährchen (3) Neuseeland (2) nichtFischnichtFleisch (94) Niederlande (3) Niederrhein (1) Nikolaus (4) nizza (1) norddeutsch (1) nur so (29) nur so... (74) OBÜP (1) Oma (6) Oper (3) Orange Wine (1) Osterbrunch2012 (9) Ostern (11) Österreich (6) Parker (1) Passito (1) Pasta (46) Pavie (1) Perlhuhn (1) Pfalz (7) Picknick (13) Pinot Grigio (2) Pinot noir (1) Pinotage (2) Plätzchen (3) Playboy (1) Port (2) Portugal (4) Primeur (1) Primitivo (1) Priorat (2) Prosa (1) Prosecco (1) Provence (9) Punk (2) Raclette (1) Rebholz (1) regional (1) Restaurant (5) Reste (6) Retsina (1) Rhabarber (1) Rheingau (5) Rhône (3) Rieslaner (3) Riesling (27) Rind (4) Rindvieh (47) Risotto (2) RoeroArneis (1) rosa (2) Rosé (7) Rotwein (6) Roussanne (1) Roussillon (1) rückwärts garen (1) rund ums Mittelmeer (65) Saar (1) Saft (1) Saison (1) Salat (4) Saucisse de Morteau (1) Sauternes (2) Sauvignon blanc (5) Sauzet (1) scharf (4) Schatz (1) Schuhe (1) Schweinerei (24) Seelentröster (4) Sekt (6) Shiraz (3) Silvaner (2) Silvester (2) Sirup (1) Skrei (1) Sommelier (5) Sommer (57) Sommerküche (86) Sommerpicknick2012 (9) Sommerwein (8) Sonntagsbraten (20) Sorbet (3) Souldfood (1) Spanien (3) Spargel (1) sparkling (2) Spätburgunder (4) St. Emilion (3) St. Estèphe (1) St. Julien (1) St. Peter Ording (1) St.Estèphe (3) Stein (1) Steinlaus (1) Subskription (1) Südfrankreich (1) Südtirol (9) Suppe (7) Süßstoff (84) Süßwein (9) Syrah (5) take 5! (9) Terroir (1) Test (1) Theater (1) Tomate (11) Tomtenhaus (1) Torte (1) Toskana (1) trocken (1) Trollinger (1) Trüffel (3) Tulpen (1) Urlaub (15) vegetarisch (11) vendredisduvin (1) vermouth (1) Vinho Verde (1) Vinocamp (1) Vitamine (2) vom Grill (23) Vorspeise (86) Walch (1) Wanderhühner (1) Weihnachten (10) Weihnachtsmenü (35) Weihnachtsmenü2010 (4) Weihnachtsmenü2011 (7) Weihnachtsmenü2012 (5) Weihnachtsmenü2013 (4) Weihnachtsmenü2014 (5) Weihnachtsmenü2015 (4) Weihnachtsmenü2016 (6) Weihrauch (6) Wein (26) weinfreak (1) Weinmärchen (2) Weinrallye (56) Weißburgunder (2) Weißwein (5) wermut (1) Westerhever (1) Wichteln (3) Wien (2) Wiesn (4) winepunk (1) Winter (44) Winterküche (94) Winzer (1) Wuppertal (1) Würrtemberg (5) Württemberg (7) Zinfandel (2) Zitrone (5) Zukunft (1) zwischen Küste und Alpen (204)