Freitag, 4. März 2011

susa am Freitag ..... 2002 Phélan Ségur




Im tiefen Keller …..

Die letzten Rätsel der Menschheit werden gelöst, das mag man allenthalben für einen Fortschritt von Wissenschaft und Forschung halten. Das Bernsteinzimmer beispielsweise soll in Wuppertal gefunden worden sein. Wuppertal? Die Stadt von Schwebebahn, Klopfsauger und der päpstlichen Herrenboutique des Lottogewinners Erwin Lindemann. Bewiesen ist noch nichts, aber unmöglich auch nicht.

Man hätte sich Erhabeneres gewünscht, Geheimnis umwobeneres, doch wenigstens ein vergessener Bunker in einem verlassenen Wald der Woiwodschaft Kujawien oder ein Verlies unter dem Leninmausoleum in Moskau, aber ein Keller in Wuppertal? Als nächstes wird wohl der Nibelungenschatz auf einem Dachboden in Bonn Dransdorf gefunden und der Heilige Gral taucht auf einem Flohmarkt vor der Metro in Leverkusen-Manfort auf, ….. "och deer olle Pott, an End hat nur noch der Hund draus gefressen!".

Da wünscht man sich doch, sie blieben auf ewig unentdeckt, die Schätze der Menschheit. Sollen sich die Forscher doch besser dem Mysterium der verlorenen Socke in der Waschmaschine widmen.

Dabei können Kellerfunde durchaus spannend sein.

Man hält auf einmal ein kleines Glas undefinierbaren Inhaltes in Händen, das flüchtig beschriftete und inzwischen verblasste Etikett gibt nichts als "Brmpftubkert 1004" preis, da hilft einem auch das perfideste Mossad erprobte Dechiffriersystem nicht. Ob es sich um Brombeerkonfitüre oder Rote-Bete-Chutney handelt, wird man nur durch Trial and Error herausfinden. Die Zahl ist einfacher zu entschlüsseln, rein praktisch kommt nur ein Zeitraum zwischen 1989 und 2010 in Frage, insofern spricht einiges dafür dass die beiden mittleren Ziffern identisch sind. Bleibt also 199x oder 200x übrig, denn ob der Auftakthaken eine 1 oder eine 2 ist, das ist nicht eindeutig zu klären. Die letzte Ziffer könnte von ihrem Abschwung her eine 4 oder eine 7 sein, damit ist schon mal klar, Brmpftubkert wurde entweder 1994, 1997, 2004 oder 2007 konserviert; 2007 können wir wieder ausschließen, da haben wir noch Vergleichsmaterial, 2007 haben wir andere Etiketten verwendet.

Die Kellerauflösung bei Tante Mina war auch so eine Sache, mehrere laufende Regalmeter voller Gläser mit Brombeergelee, Vierfruchtmarmelade, Apfelmus, Einweckpflaumen, alles mit hübschen Etiketten versehen, jedes einzelne beschriftet mit Tante Minas akkurater Kontoristinnenschrift, über den Inhalt bestand kein Zweifel "Pfirsiche", "Birnen", über den Zeitpunkt auch nicht – "dieses Jahr".

Unterschätze also niemand einen wohl sortierten Keller, mit professionellem fifo-Lagermanagement, eindeutiger Katalogisierung des Inventars sowie moderner Lagerbuchhaltung und eindeutiger Zuordnung der Entnahmen zu den unterschiedlichen Kostenträgern.

Davon wird man hier im 180° Weinkeller natürlich ausgehen können, hier wird gleich von Anfang an richtig gearbeitet, links die Bordeaux, und rechts die Burgunder, unten die Langsamdreher und gleich neben der Tür die Weine für jeden Tag, dort hinten Rhône, Südfrankreich, …. Spanien hier, Italien im Zwischenregal, … dann kann dort Deutschland und Österreich, Schweiz, ….¸ Übersee sollte noch hier rein … unterteilen wir erst mal grob …. und für die Exoten reicht erst mal ein Fach, ….. oder zwei, Süßweine extra? Und Champagner gleich in den Temperierschrank? Oder doch eher dynamische Lagerordnung, aber unterteilt nach Temperaturzonen. Gut, dass wir bei der Planung die nächste Erweiterungsstufe gleich mitbedacht haben.

Mann Mann, ausgerechnet heute hat der Praktikant frei, ich schreib's erst mal alles auf einen Zettel, er kann das dann am Montag ordentlich ins System übertragen, die RFID-Transponder müssen ja auch noch programmiert werden und die Weine mit Barcodeetiketten versehen, EAN13 – keine Diskussion.

Bis es soweit ist, krame ich noch ein wenig in den Bordeauxkisten und hole mir eine Flasche

2002 Château Phélan Ségur
St. Estèphe

ein so genanntes bürgerliches Gewächs, ein Cru Bourgeois Exceptionnel. Ich mache es mir in der kleinen Verkostungsecke im 180° Keller mit einem Glas gemütlich und bringe das Kellermanagement ordentlich zu Papier, wer weiß, was der Herr Praktikant sonst alles anstellt. Kellerschlüssel nur gegen Revers und natürlich haben nur die Chefinnen und die Sommelière einen eigenen.

Das Gut wurde 1810 von dem Iren Frank Phélan gekauft. Es hatte Generationen zuvor Nicolas-Alexandre Marquis de Ségur gehört zu dessen Besitztum damals auch Lafite und Latour zählten. Dem Marquis muss einmal ein eigener Beitrag gewidmet werden, er ist eine der maßgeblichen Persönlichkeiten, die den Grundstein für die heutige Bedeutung des Bordelaiser Weinbaus legten und der zu Lebzeiten auch als "le prince des vignes", der Prinz der Weinberge, bekannt war. An Frank Phélan wird heute noch mit dem Zweitwein des Hauses erinnert, der seinen Namen trägt.

Inzwischen gehört das Gut der Familie Gardinier, ehemals Besitzer der Luxusmarke Pommery. Und dass Weinmachen und Champagnermachen zwei Welten sind, die entfernter nicht sein können, das mussten sie schmerzhaft erleben, ihre ersten Jahre waren nicht gerade von Erfolg und bejubelten Weinen gekrönt, 1983 musste sogar der komplette Jahrgang aus dem Handel genommen werden, weil es irgendjemand mit Herbiziden nicht so genau genommen hatte, viel hilft ja nicht immer viel.

Doch inzwischen hat man auf Phélan Ségur seine Hausaufgaben gemacht.

2002 gehört zu den eher kleinen Jahrgängen des ersten Jahrzehnts unseres Jahrhunderts, man nennt diese Jahrgänge dann gerne klassisch oder Restaurationsjahrgang, weil die Weine sehr dienlich zum Essen sind, sie spielen sich nicht durch zu viel Kraft und Wucht in den Vordergrund und überlagern die Aromen des Essens, sondern begleiten als ebenbürtige Partner die Mahlzeit.

Der 2002er Phélan Ségur war ein wunderbares Beispiel eines perfekt reifen St. Estèphe, undurchdringliches dunkles Rot, in der Nase warme Frucht, Cassis, Brombeere, Pflaume, auch Eichenholzwürze, eher mittlerer Körper, geschmeidig, seidige schmeichelnde Eleganz, später bildete sich eine feine Graphitnote und Aromen von Veilchenlakritz, mittellanger sehr komplexer Abgang.

Dieser Wein zeigt eindrücklich, dass alle Klassifizierungen nur Makulatur sind, wichtig ist im Glas, und da zeigte der Wein mehr Adel und Klasse als so manch ein traditioneller klassifizierter Cru.

Prost!
(und bis nächsten Freitag)

Kommentare:

  1. Ja, ja: Ich bin Erwin Lottermann und seit 500000 Jahren Rentner und im Herbst ... Köstlich!
    Solche Keller mit antiken Einmachgläsern, beim Öffnen zerfiel der Inhalt zu Staub, haben wir auch "aufgelöst".
    Weintechnisch bin ich wohl mehr als ein Laie, vielleicht sogar ein Banause. Von "warmen" Rotweinen halte ich gar nichts. Und Abgang, na ja, da möchte ich nichts drüber schreiben.;-)

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  2. Also der Wein ist toll, keine Frage. Aber: fifo-Lagermanagement, EAN-13, Barcodeetiketten! Da schlägt mein Ingenieurinnenherz höher :o). susa, wenn ich's nicht eh schon wäre, spätestens jetzt hättest Du mich von Dir überzeugt. Und obwohl Logistik nicht so mein Fachgebiet ist, möchte ich doch für Kanban bei den Weinen für jeden Tag plädieren. Das ist so selbsterklärend und so ganz ohne IT, das bekommt sogar der Praktikant... ;o)

    Wer hat dem eigentlich für heute frei gegeben?

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  3. Hallo Susa,

    freue mich, dich hier zu treffen!

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  4. Ich bin begeistert, hallo Susa! Ich liebe Wein und möchte auch gerne noch mehr darüber lernen, aber viele Texte darüber haben ja leider entweder eine altbackene Langweiligkeit an sich oder bestehen aus unverständlicher, übertriebener Fachsimpelei, die der Fast-Laie (also ich) kaum versteht. Es naht Rettung! :-) Bis nächsten Freitag.

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  5. Danke fürs Löschen! :-D

    Über die eindeutige Zuordnung der Entnahmen zu den unterschiedlichen Kostenträgern rätsle ich trotzdem noch. Und was der Praktikant damit zu tun haben könnte. Aber niemals nicht glaube ich, dass der Praktikant selbst ein Kostenträger ist oder sein könnte oder so.

    Ich freue mich schon auf jeden Freitag Susa!

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  6. Nene, der trägt zwar alles mögliche, aber keine Kosten. Für den bekommen wir sogar Fördergelder :o).

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  7. Ah, deshalb darf er auch mit auf Exkursion. :-D

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  8. Also, ich muss gestehen, ich war ja sehr selten -nein, eigentlich fast nie- auf den früheren Weinseiten der jetzigen Sommelière, aber jetzt merk ich, dass mir da wohl schon einiges entgangen sein könnte.
    Ich liebe ja so Hölzchen-Stöckchen-Geschichten, die dann auch noch sinnigen Inhalt haben.
    Und ab jetzt schau ich hier spätestens jeden Freitag vorbei! Danke für die informative Kurzweil!

    Und Toni: Ich glaub, der Praktikant hat freigenommen, weil er bestimmt für die Exkursion packen muss....

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  9. Eine schöne Erzählung und toll soviel mehr über Wein zu hören. Ich freue mich auf die nächsten Freitage.... :D

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  10. Also Mädels, tut mir leid aber einleitend muss ich Euch doch etwas auf Eure Naivität hinweisen. Schon mal was vom berüchtigten Obergefreitenschnellweg gehört? Als Praktikant ist man ja Hausmeister, Poststelle, Telefonzentrale und Sekretariat in Personalunion. Und Ihr bildet Euch ein, den Kellerschlüssel rationieren zu können… Pah! Sobald ich hier fertig bin, werde ich das morgige Menü beweinen gehen…

    Aber davon abgesehen, dass der ganze Beitrag (mit Ausnahme des lachhaften Schlüsselrationierungsversuches) mein Herz erfreut und ich auch der Meinung bin, dass man manche Ausgrabungen besser lässt, ist nicht nur für Ingenieurinnen was dabei.

    Wobei mein Buchhalterherz sofort reklamierte, dass für Vinho Verde vielleicht doch eher „lifo“ gelten sollte ;-)

    Mir ist so freitäglich heute! Außerdem steht, wie gesagt, eine Exkursion an.

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  11. Ich freu mich, dass Du da bist und ich muss ja zugeben, dass französische Rotweine bei mir wie ein schwarzes Loch sind...da habe ich gar keine Ahnung von :-) Insofern freue ich mich auf die freitäglichen "Fortbildungskurse"

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  12. Der Praktikant interessiert sich für Buchhaltung? Nun ist's wohl wahr, dass für den unterjährigen und tatsächlichen Verbrauch von Vinho verde die LIFO Methode richtig ist, für die Bewertung der Vorräte sollte dennoch nicht der Eindruck entstehen, Wein würde vom Tankwagen in den Keller gepumpt. :-))))

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  13. Meine Güte, da bloggen wir nun schon über ein Jahr und ich war noch nicht ein einziges Mal in unserem Keller, in der Weinabteilung. Susa, du hast mich und mein morgiges Menü gerettet! Ich werde dich umgehend dort besuchen, den diesfreitäglichen Wein verköstigen und mit dir die Weine für morgen aussuchen. Wie geil ist das denn bitte!!!!

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  14. Wie schön, die künftigen Freitage stimmen mich jetzt noch mehr aufs Wochenende ein.

    Danke, Susa
    und wenn ich von der Mission des Praktikanten gewußt hätte, dann hätte die kleine Laus schon mal die Reise angetreten. Sie scharrt schon mit den kleinen Füßchen....

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  15. es ist einfach Klasse, dass Du uns nun hier an Deinem Weinwissen teilhaben lässt. Ich freu mich sehr darauf. Ich hätte mich so gerne als Neuling123 auf Deiner "alten Weinseite" zur Verfügung gestellt ... jetzt versuche ich hier meine Kenntnisse über Wein auch theoretisch zu vertiefen.

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