Sonntag, 20. März 2011

Es war einmal...


...ein kleines, beschauliches Dorf inmitten der Lüneburger Heide, das hatte einen König. Dieser König lebte mit seiner Frau in einem Haus Schloss auf einem Hügel des Dorfes. Nicht wie viele andere Könige dieser Welt errang er den Monarchenstatus als Erstgeborener einer royalen Familie, nein er stach seinerzeit durch besonderes Geschick in einem Vergleich seine Konkurrenz aus und konnte sich seitdem Ruhm und Ehre sicher sein.

Einen Haken hatte die ganze Sache allerdings, denn nach einem Jahr schon sollte der Zustand von Ansehen, Macht und Anerkennung sein Ende finden, denn schon dann würde aus den Reihen des Volkes ein neuer König im Wettkampf gefunden werden. Um jedem Mann aus dem Volke die Möglichkeit "einmal König zu sein" zu geben, würde der jetzige König an diesem Wettkampf nicht teilnehmen dürfen.

Mit diesem Wissen versuchte der König seine Regierungszeit besonders schön zu gestalten und die kurze Zeit so gut es ging auszukosten. Er ließ sich bei Anbeginn seiner Regentschaft vom Volk gebührend feiern, besuchte mit seinem Gefolge regelmäßig andere Königreiche und lud sein Volk zu einem großen Fest auf sein Schloss ein.
Und wie es sich für einen richtigen König gehört, wollte unser König mit seinem Volk auch einen festlichen Ball feiern, bei dem sich alle im aller nobelsten Zwirn einfinden, feinstes Essen serviert bekommen und bis spät in die Nacht tanzen und fröhlich sein sollten. Obwohl das Fest vom königlichen Hofwirt ausgerichtet werden sollte, ließ sich die Frau des Königs es nicht nehmen, den Auftakt des Festmahles für die Gästeschar selbst zuzubereiten und anzurichten. Das war die Königsfamilie den treuen Untertanen schuldig.

"So sei es", sprach der König, zog sich seine grüne Festrobe an, legte seine Königskette um, setzte sich in die Kutsche und fuhr mit seiner Frau zum Festsaal.
Dort erwarteten ihn seine Untertanen und taten wie ihnen geheißen: sie aßen, tranken, tanzten und feierten ausgelassen bis ... ja bis die Musiker müde waren und alle Verbliebenen zum großen Lagerfeuer in die Mitte des Saales riefen. Die Untertanen fanden sich also im Kreis um eine Vielzahl von Kerzen ein, fassten sich bei der Hand und ließen mit "Lilli Marleen", "Kein schöner Land" und "Guten Abend, gute Nacht" den großen Ball des Königs ausklingen.

Und da die Anwesenden immer noch so beschwingt vom Singen, Feiern und Trinken waren und immer noch nicht nach Hause wollten, lud der König alle zu sich nach Hause ein. In der Schlossküche klang der Abend dann in den frühen Morgenstunden endgültig aus, nachdem die Frau des Königs für das Gefolge von 20 Mann eine deftige Mahlzeit bestehend aus Brot, Butter und Spiegeleiern zubereitete.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch heute.

Und weil die Frau des Königs sich so viel Mühe gemacht hatte, soll die Vorspeise natürlich noch eine ausführliche Erwähnung bekommen, welche da lautet:

Königlicher Gruß aus der Küche
bestehend aus gebeizter Lachsforelle, Basilikum-Paprika-Terrine, Parmesancräcker

Die Mengenangaben beziehen sich diesmal auf die verwendeten Mengen für ca. 70 Portionen


gebeizte Lachsforelle
2 Biolachsforellen, filetiert, mit Haut (insgesamt ca. 2,5 kg)
8 EL Meersalz
2 EL brauner Zucker
2 TL Fenchelsamen
2 TL Koriandersamen
1/2 TL Wacholderbeeren
1 Bio-Orange
2 Bund Blattpetersilie
1 großes Bund Basilikum

Salz, Zucker, und Gewürze vermischen. Orange in Scheiben schneiden. Beize auf der Fleischseite der Filet gleichmäßig verteilen, Orangenscheiben darauf verteilen, Petersilie und Basilikum waschen und ebenfalls auf die Filets verteilen. Jeweils zwei Filets aufeinander legen, stramm in Frischhaltefolie und anschließend in Alufolie wickeln. In eine entsprechend große Form legen, mit einem Brett abdecken, beschweren und mind. 28 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Vor dem Servieren die Filets auspacken, Beize entfernen und gegen die Maserung mit einem scharfen Messer dünn aufschneiden.

Basilikum-Paprika-Terrine
16 rote Paprikaschoten
2 TL Agar Agar

2 große Bund Basilikum
200 g Crème fraîche
6 Blatt Gelatine
400 ml Sahne, geschlagen
Salz, weißer Pfeffer, Zitronensaft

Paprika putzen, halbieren oder vierteln, Stiele, Kerne, weiße Trennwände entfernen und mit der Öffnung nach unten auf mit Alufolie ausgelegte Bleche verteilen. Nacheinander im vorgeheizten Ofen bei 200°C unter Grill für 35 Minuten garen, bis die Haut Blasen wirft und sich dunkel verfärbt. Paprika in eine Schüssel geben, mit einem Gefrierbeutel abdecken und ein paar Minuten ziehen lassen, anschließend die Haut abziehen, das Gemüse fein würfeln und in einem Sieb abtropfen lassen. Die Flüssigkeit auffangen, mit dem Agar Agar 2 Minuten aufkochen, Gemüsewürfel zugeben, abschmecken, auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.

Für die Mousse den Basilikum waschen, trocknen und die Blätter von den Stielen zupfen. Mit der Crème fraîche im Mixer sehr fein pürrieren. Die Gelatine einweichen, in einem Topf vorsichtig erwärmen, bis sie sich auflöst. Zwei EL der Crème fraîche zugeben, verrühren und anschließend alles unter die restliche Crème fraîche rühren, würzen. Wenn die Masse zu gelieren beginnt, die Sahne unterheben und vier mit Klarsichfolie ausgelegte Terrinenformen damit halb befüllen. Mit der Paprikamasse auffüllen, einige Stunden durchkühlen.


Parmesancräcker
400 g Parmesan, frisch gerieben
300 g weiche Butter
500 g Mehl
1 TL Backpulver
200 g Sahne
je 1 TL Salz und Paprikapulver

Käse und Butter verrühren, Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren. Sahne angießen, Gewürze zugeben. Teig portionieren, flach drücken und in Klarsichtfolie über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 1-2 mm ausrollen, ausstecken und 10 Min. bei 190°C goldbraun backen.


Alles zusammen mit Crème fraîche und Kräuteröl (Petersilie, Basilikum, Rucola) anrichten.

Kommentare:

  1. Und bei uns reicht es nur zu Mammuts als Ausstecherle :D

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  2. Lang lebe die Königin! Hat der Alte wenigstens aufgeräumt, oder liegt der noch in sauer? ;-)

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  3. Die fürstlichen Häuser werden es Dir danken, wenn sie für ihre heuer geplanten Hochzeiten ein standesgemässes Rezept benutzen dürfen.

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  4. Boah, was das wieder für eine Arbeit war für so viele Leute! Und dann auch wieder so fein und hübsch drapiert. Was hat der Herrscher für ein Riesenglück mit seinem Weib!

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  5. *räusper* Seine Exzellenz, der Botschafter der 180° Niederlassung Süd!

    Ihre königlichen Hoheiten! Ich bin hoch erfreut Seiner Majestät Luigi I die Glückwünsche der NL Süd zu überbringen. Wir gratulieren wiederholt zum errungenen Titel, außerdem zur gelungenen Feierlichkeit sowie zu solch Weisheit und herausragendem Geschmack, eine Frau wie Ihre Majestätin Suse I als Gemahlin gewählt zu haben. Unsere besondere Hochachtung gilt an dieser Stelle der Schützenkönigin und ihrem königlichen Gruß aus der Küche. Wir hoffen doch, dass Sie ausreichend qualifiziertes Personal zur Seite hatte. Gutes Personal ist ja heute schwer zu bekommen. Wenigstens in Sachen Wein sind wir da jetzt bestens aufgestellt. Ich schweife ab… Die Niederlassung Süd übermittelt hiermit ihre allerbesten Grüße sowie die Vorfreude auf ein Treffen im königlichen Ansitz im Sommer! Wünschen Ihre Majestäten, dass ich meinerseits eine Botschaft an die NL Süd übermittle?

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  6. Man war das alles suuuuper!! Der beste Abend seit langem!!

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  7. @Mestolo
    was heißt denn hier "nur"? Ich sehe das so: Zum Glück gibt es für jeden Anlass den rictigen Ausstecher ;o)

    @Schnick Schnack Schnuck
    das ist nun aber zuviel der Ehre, schließlich bin ich nur die Frau des Königs und nicht die Königin an sich... Und genau deshalb habe ich das Aufräumen auch übernommen, das bin ich seiner Majestät schuldig. (Psssst! Und wenn er in 5 Monaten kein König merh ist, dann kann er alles nachholen, da werde ich schon für sorgen :o)))

    @Robert
    ja, ich denke, da könntest du Recht haben :o)

    @Christina
    Ja, hatter! Aber dfür hat er in seiner Ankündigung der Vorspeise auch folgendes gesagt: "...die LAchsforelle ist vom Fischhändler meines Vertrauens und die Vorspeise von der Köchin meines Herzens..."
    Boah, da war ich echt geplättet, musste mir mit der Serviette die Augenwinkel abtupfen und mit der rechten Hand energisch Luft zufächeln.


    @Peter
    :o))))

    @Toni
    Das Anrichtepersonal verdiente in diesem Fall in der Tat das Prädikat "besonders brauchbar". es handelte sich um die Königinmutter und um einen höflichen, zurückhaltenden, motivierten Lehrling des Hofwirtes.
    An die NL Süd lässt der König durch mich die besten Wünsche ausrichten. Die Freude ob des bevorstehenden Treffens sein ganz auf seiner Seite.

    @SvenniKoch
    Jepp, fanden wir auch :o)

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  8. Obwohl ich per standesamtlichem Erlass den "Königinnen-Titel" lebenslänglich tragen darf, habe ich meinem Volk noch selten so eine köstliche Vorspeise kredenzt ;-)

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  9. So eine Königin zu sein
    Ist nicht einfach, nein, nein, nein!

    Davon wusste ja bereits die unglaubliche Bali Prell zu berichten.

    Wobei Du ja, wenn ich es richtig verstanden habe (bin mit dem südschwedischen Brauchtum nicht ganz so vertraut) nicht die Königin bist, sondern „die Frau des Königs“. Ich als Zahnarztgattin sozusagen…

    Muss noch erwähnen, dass es mir ganz ausgesprochen imponiert, auf welch ausgewähltes Liedgut zu fortgeschrittener Ballzeit zurückgegriffen wurde. Feine Untertanen hat er da, der Herr König. Muss zugegeben, dass bei uns im nördlichen Norditalien ganz sicher auch gesungen worden wäre; aber äh, was anderes…

    Ist Dein hier gezeigtes, ausgeprägtes nächtliches Durchhaltevermögen eigentlich jetzt wieder für mehrere Jahre aufgebraucht?

    Übrigens habe ich von dem Gerücht gehört, dass in Anbetracht der Volksverpflegung über eine Satzungsänderung hinsichtlich der königlichen Amtszeit diskutiert werden soll.

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  10. @Linda
    besser selten als nie ;o)))


    @Ellja
    Kein Problem, das lässt sich einrichten. Wann darf ich dich ankündigen?

    @Gottfried
    Du hast es erfasst. Analog der Zahnarztfrau, der Bürgermeisterfrau uva. bin ich eben nur die Frau des Königs, allerdings das mit Würde :o)

    Wo denkst du denn hin? Natürlich ist mein nächtliches Durchhaltevermögen nicht aufgebraucht. Schon mal was von Training gehört? Und was hast du überhaupt geben deutsches Liedgut?

    In Bezug auf die Amtszeit hoffe ich doch sehr, dass du Unrecht hast...

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  11. Sind das ja alles ganz patente Frauen, die Zahnarztgattinnen und so. Bis auf die (frühere) Frau Hafenmeisterin in einem Sporthafen im Überlinger See; also der dem Hafenmeister angetrauten Gattin. Die machte den locker überflüssig.

    Aber gegen deutsches Liedgut habe ich nichts. Wollte nur andeuten, dass die hiesigen Untertanen eine weniger ausgewählte Auswahl getroffen hätte; auch die Musikaliensammlung unserer Sprache hat weiter unten noch einige Schubladen.

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  12. Wenn nicht über eine Verlängerung der Amtszeit, dann aber sollte doch über die Einführung eines adäquaten Titels für die Frau Schützenkönig nachgedacht werden. First Schützin, vielleicht?

    Die Krönchencräcker sind das i-Tüpfelchen!

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  13. Mein Gott, dass hab ich übersehen! Wie konnte das passieren?
    Wo ich doch gebeizten fisch über alles liebe...

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