Sonntag, 27. Februar 2011

Ein Brauch, ein Kraut, ein bisschen Rauch und ein ungeklärter Fall

Aufm Dorf ist ja nach einhelliger Stadtbewohnermeinung (Anwesende, Blogmitglieder und treue Leser natürlich ausgeschlossen) prinzipiell nicht so richtig viel los und so wundert es wohl niemanden, dass Anlässe zur Zusammenkunft in Anwesenheit von Speisen und Getränken so eine Art seidener Faden in der ländlichen Tristesse und somit stets willkommen sind. Und so trug es sich bestimmt vor vielen Jahren in einem trüben Herbst zu, dass gelangweilte Landeier im mittleren Alter in zusammensaßen, um einen Grund zum Feiern zu finden.
Sämtliche Hochzeiten im Freundes- und Verwandtenkreis waren längst durch, Babybepinkeln auch, Geburtstage wurden schon lange nur noch die runden gefeiert und die Silberhochzeiten waren noch überhaupt nicht in Sicht. Was also tun?

"Ich habs!" rief bestimmt ein pfiffiges Kerlchen der Runde nach minutenlanger Stille des Grübelns, sprang auf und genoss das ungeduldige Schweigen und die neugierigen Blicke der Runde.
"Ab sofort wird die halbe Silberhochzeit gefeiert!"
"Nee, das kannste nicht machen!" entgegnete einer der notorischen Skeptiker.
"Die Hochzeit ist gerade mal bezahlt und die ersten Rücklagen werden für die Silberhochzeit gebildet, das kann sich keiner leisten"
Doch unser pfiffiger Freund ließ sich davon sicher nicht beirren und hatte schon die nächste Eingebung
"Dann teilen wir uns eben die Verköstigung. Das Paar stellt die Räumlichkeiten und die Getränke und alle anderen bringen etwas zu essen mit!" Er fing an zu rechnen und hatte natürlich in Windeseile das Paar ermittelt, welches als nächstes dran sein würde.
"Und wisst Ihr was, wir sagen keinen Ton, stürmen einfach deren Bude und laden alle ein, die bei der Hochzeit waren!"
"Mhhh" entgegnete ein weiterer Gesprächsteilnehmer
"und was soll das für ne Hochzeit sein? Bronzene Hochzeit als Vorläufer zur silbernen wäre logisch, klingt aber tooootal dämlich" Allgemeine Zustimmung
"Die Ehe hat das verflixte 7. Jahr zwar überstanden, aber der Alltag kann bestimmt durch ein bisschen Würze aufgepeppt werden. In die Richtung könnte es gehen" Allgemeine Denkpause
"Salzhochzeit????" Allgemeine Ablehnung
"Ich habs" rief dann unser Schlaumeier zum letzten Mal in dieser Geschichte, während er sich eine Petersilienkartoffel auf den Teller füllte...*

Tja, und so prägte sich der Brauch bis in die heutige Zeit in vielen Gegenden Deutschlands aus. Ich bin dem pfiffigen Kerlchen (oder war es doch ein Frauchen?) der Runde äußerst dankbar, denn ich befinde mich mittlerweile in eben diesem mittleren Alter, in dem ich mich in der kalten Jahreszeit schier zu Tode langweilen würde, wenn nicht so langsam die Petersilienhochzeiten im Freundeskreis Einzug halten würden ;o)
Mittlerweile ist das Petersilienpaar in der Regel gut vorbereitet und -wenn auch nur am Rande- in die Planung involviert. Spannend ist stets der Moment, an dem das Hochzeitsalbum die Runde macht und man sich mit einer gehörigen Portion Schadenfreude an den Fotos derjenigen erfreut, die bei der Hochzeit eine denkbar unpassende Frisur, eine unmögliche Brille oder einfach ein Outfit hatten, welches einem farblichen Griff ins Klo gleicht. Aber so ist das nun mal. Bedauerlicherweise finden 95% der Petersilienhochzeiten zwischen November und Januar und zu 99,9% auf einem Montag statt, so dass man meistens nicht allzu lange auf solchen Festen verharrt. Aber schön ist es allemal.

Die Bezeugung der Hochzeit von Schwager und Schwägerin jährte sich kürzlich zum zwölfeinhalbten Mal, so dass mein Herr Suse und ich das Organisationszepter in die Hand nahmen und die Teilnehmer samt Essen für das Fest zusammen trommelten. Unser Beitrag dazu war eine durchaus schmackhafte, aber doch leider nicht 100% zur vollsten Zufriedenheit gelungene
Entenpastete

Aber zunächst einmal das Rezept für 2 Pastetenformen:

500g Entenfleisch, gewürfelt
2 TL Pökelsalz (in wenig warmem Wasser aufgelöst)
50 ml Portwein
1 TL grüner Pfeffer, gemörsert
5 Wacholderbeeren, zerstoßen
1 Streifen unbehandelte Orangenschale, fein geschnitten
1 Lorbeerblatt

200 g Schweinenacken
250 g fetter Speck am Stück
8 dünne Scheiben fetter Speck
3 große Zwiebeln gewürfelt und in Butter angeschwitzt

50 ml Portwein
1 TL grüner Pfeffer, zerstoßen

1 Entenbrust ca 250 g, längs halbiert, gebeizt, geräuchert, angebraten wie hier

Entenfleisch mit Salz, Portwein und den Gewürzen vermengen und 24 Stunden marinieren. Aptropfen, -tupfen, grobe Gewürze entfernen. Schweinefleisch und Speck groß würfeln, mit dem Entenfleisch mischen, 30-60 min anfrieren.

In der Zwischenzeit die Entenbruststücke mit den dünnen Speckscheiben umwickeln.

Die Fleischwürfel mit den angeschmorten, abgekühlten Zwiebeln zwei Mal durch die feine Scheibe eines qualifizierten Fleischwolfes drehen, kühl stellen.
1/3 der Masse erneut leicht anfrieren und im Blender zu einer feinen Farce cuttern.
Alles zusammen mit dem übrigen Portwein und den Pfefferkörnern verkneten. Die Formen zur Hälfte befüllen, Entenbrust drauflegen in den Rest der Masse einfüllen.
Die Pasteten bei 180° C garen, abkühlen lassen.  Dazu passt ein Quittenchutney.




Soweit so gut. Leider trat beim Backen ziemlich viel Fett aus der Masse, so dass die Pastete schrumpfte, dadurchetwas zu fest wurde und ich mir die finanziellen Aufwendungen für den Speck hätte sparen können. Und obwohl die Pastete trotzdem noch ziemlich lecker war, würde ich doch gern von den Pastetenprofis wissen, woran das gelegen haben müsste und wie ich das beim nächsten Mal vermeiden kann.

* Die Geschichte wurde zu Blogzwecken frei erfunden und hat in Internetlexika wie z.B. Wikipedia nichts verloren

Kommentare:

  1. Keine Ahnung!
    Aber die Geschichte ist zauberhaft!

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  2. Für Feiern bin ich ja immer zu haben! ;-)
    Für die Entenpastete auch!

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  3. wieso Pastete eigentlich? Es fehlt doch ein Teig?? Ist eine Terrine! Und Terrinen schrumpfen immer, wegen der Fettmasse, am besten nur bis 65° garen ( im Wasserbad bei Terrinen!) und dann herausholen, meistens werden die zu lange gegart.

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  4. sieht sehr kompakt aus, ich würde 2/3 der Fleischmasse nur einmal durch den groben Wolf drehen. 1/3 ein zweites Mal durch den feinen Wolf, anschliessend cuttern.

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  5. Genau so muss es gewesen sein!

    Vielleicht ein bisserl kompakt, aber mir läuft das Wasser im Mund trotzdem zusammen.

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  6. Bei der Petersilienhochzeit wäre ich auch gern dabei gewesen. Ich kenne meist nur die kulinarischen Ergüsse von Kartoffelsalat und Würstchen bei diesen Anlässen. Gespickt mit viel Petersilie eben. Manchmal überraschenderweise dann doch noch einen Nudelsalat :D

    Gibt es diesen Brauch eigentlich nur bei uns hier im Norden bzw. in der Lüneburger Heide?

    Schöne Geschichte und leckere Pastete jedenfalls.

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  7. Hmm, manchmal empfiehlt sich ein Abweichen vom 180 Grad-Kurs ;-) Bolli hat recht, das war um einiges zu heiss und lang.
    Ich bin mal an einer aufwändigen, teuren Enten-Trüffel-Pastete (in Blätterteig) grandios gescheitert.Seitdem weiss ich zwar besser, wie es geht, aber meide trotzdem diese Klassiker.

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  8. Grundsätzlich liegt man mit Hundertachtziggrad immer richtig!

    Im speziellen Fall allerdings meine ich mich an 86,5° im Wasserbad zu erinnern. Könnten aber auch 87,5° gewesen sein. Im ganz speziell speziellen, also Nudelsalatersetzenden Fall jedoch bin ich sicher, dass niemand auf die Idee gekommen ist, auch nur ansatzweise über Temperaturen nachzudenken.

    Dass jetzt endlich (!!!) über die Entstehung des Petersilienhochzeitsbrauches eine schlüssige Abhandlung geschrieben wurde ist nicht nur extrem hilfreich sondern auch inhaltlich nachgerade genial.

    Da spielt es auch kaum eine Rolle, dass mir dieser Brauch gar nicht geläufig ist…

    Ach ja, was mich allerdings außerdem brennend interessiert: Wie bist Du auf die Formulierung „qualifizierter Fleischwolf“ gekommen?

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  9. Wieso erscheinen jetzt schon sonntags die Posts? Warst Du nicht noch ein wenig müde vom Wochenende? Wann bist Du überhaupt zuhause gewesen? Noch vor Erscheinen? Rätselhaft das alles. Ich kann kaum aus den Augen gucken und muss jetzt schon von Pasteten lesen, die gar keine sind und dann auch noch zu warm. Das verwirrt mich heute zutiefst, darum schaue ich morgen wieder rein.
    *gäääähn

    :)

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  10. Das bloggt ja hier wie aus der Pistole geschossen. Petersilienhochzeit kenne ich auch nur aus norddeutschen Zusammenhängen.

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  11. @Sewwi
    ...und sowas von erfunden...oder etwas nicht?

    @Peter
    Ich überlege schon, on wir aufm Dörpn nicht auch den 14., 17einhalbten und 19dreisiebtelten Hochzeitstag feiern sollten.

    @Bolli
    ich habe natürlich vor der Herstellung in diversen Quellen nach Garmethoden, Temperaturen und Zeiten gewühlt und bin ziemlich oft auf diese hohen Gradangaben gestoßen, do dass ich mich letzendlich dafür entscheiden habe. Allerdings waren es keine frz. Quellen...;o)

    @Robert
    ist auch möglich. Allerdings ist Leberkäse auch eher fein und nicht so kompakt. Und bau wird der auch beim bakcne. WAs magd er Mezger da wohl drin haben, dass es besser bindet?

    @Fritz
    ja genau das war ja mein Problem. Wenn ich doch bloß den Grund wüsste...

    @anies delight
    ja, das kann natürlich sein, dass so eine Feier typisch norddeutsch. Schließlich haben wir ja auch kein Karneval und somt viel weniger Gründe zum Feiern.
    Bei der Büffeetauswahl haben wir natürlich gesteuert und den Leuten mitgeteilt, was so wünschenswert ist. gaaaaanz selbstlos.

    @Eline
    Könnte durchaus sein, aber wie gsaagt, viele Rezepte geben so eine Temperatur vor. Ich versuchs einfach nochmal mit weniger Temperatur.

    @Gottfried
    Hach, ich freu mich, dass du den speziell für dich eingebauten Hinweis "gefunden" hast :o))

    @AT
    darf ich dich eigentlich ab sofort nur noch "Heldin" nennen? Aus bekannten Gründen hast du das eindeutig verdient.
    Und da ich immer im Dienst bin, habe ich während der 4-Stündigen Zugfahrt zwischen F und LG selbstverständlich kreativ gearbeitet.

    @Nata
    Ja-ha! Ohne Fleiß keinen Preis :o)

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  12. Na das nenn ich mal vorbildlichen Einsatz! Sogar im Zug wird bei 180° kreativ gearbeitet :)

    *flüster* Suse, wir haben doch schon mal ne Terrine gemacht. Und die haben wir bei 100° gegart. Guxu hier: http://hundertachtziggrad.blogspot.com/2009/11/ente-apfel.html Ok, Zutaten sind n'bisschen anders.

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  13. ein ähnliches Ergebnis habe ich bei meiner einzigen Fleischterrine auch erzielt und es seither nie wieder versucht!
    Den Brauch der Petersilienhochzeit kenne ich noch aus Hamburg und habe mich schon bei der Hochzeit darauf gefreut. Zum 12,5jährigen lebten wir bereits im Schwäbischen und trotz mehrmaliger Hinweise auf diesen schönen Brauch, konnte sich hier kein Mensch damit anfreunden. Jetzt warte ich auf die Silberhochzeit- die kennt man zum Glück auch hier.

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  14. @Toni
    Ja, schon klar, aber die Leberterrine ist von den Zutaten her doch irgendwie ganz anders. Aber wahrscheinlich können so viele Kochrezepte dich irren...
    Ich frag mich trotzdem immer noch, wie der Mezger den Leberkäse so braun und locker bekommt, der hat auch einen hohen Fettgehalt (der Leberkäse), ist locker und wird bestimmt nicht bei bloß 100° gebacken. Hach, es ist zum Verzweifeln...

    @Steffi
    wie blöd, da biste ja um ne schöne Feier geprellt.
    Und wenns dir mit deiner Terrine auch nicht hilft, zu wissen, dass man nicht allein mit seinem Problem ist, hat auch was...

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  15. Äh... ähem... Babybepinkeln...? Jesses, die armen Blagen! ;-)
    Mit Pasteten kenne ich mich leider noch viel zu wenig aus, also von mir keine Hilfe in Sicht - sieht aber sehr chic aus!

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  16. Mit Terrinen und Pasteten kenne ich mich (noch) gar nicht aus.
    Von der Petersilienhochzeit habe ich zwar schon gehört, hat bei uns jedoch keine Tradition. Aber die Enten-Pasteten-Terrine dürftest Du mir auch so auftischen.

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  17. Da war wohl jemand Feuer und Flamme, zwack schrumpf was eigentlich saftig sein soll...ich müsste jetzt mal meine Fachliteratur herausholen, die ich bestimmt wieder nicht finde und würde ich den fachkundigen Kollegen glauben, dass hier eher ein sanfes Garen zum Erfolg führt... ich hoffe es gab zum Petersilienstrauß ein gutes Getränk, um kleine Abweichungen von der Sollvorgabe zu kaschieren...

    und was macht ihr mit den Baby? Das geht mir dann doch ein wenig zu sehr in den Fetischbereich!

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  18. @Christina
    Naja, das ist ja eher symbolisch zu sehen. Die Flüssigkeit wird dabei nicht ausgeschieden, sondern eingenommen und das und das Baby ist gar nciht dabei,m weil es noch mit Mama im KH ist...

    @Linda
    Wenn Ihr keine Peterslilienhochzeiten feiert, dann habt ihr wohl noch zu wenig Langeweile :o)

    @Andreas
    ja, hol mal die Fachliteratur, ich will es immer noch nicht glauben, dass es bloß an der ollen Temperatur liegt.
    Die Getränke waren übrigens sehr fein zur Petersilie, so ganz ohne Weinbowle mit Dosenfrüchten und all son Zeuchs, was man ja auf dem Land so üblicherweise in sich reinkippt:o)
    Und wieso Fetisch? Schon mal was vonner TAufe gehört? Also bitte...

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  19. Ick bin ausse Stadt weg. Da machen wir so was nicht :-)

    http://www.youtube.com/watch?v=-IXrCc9mt7k

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