Samstag, 29. Januar 2011

Rot plus Blau ist gleich?

Na, was denkt ihr jetzt? Unterrichtsinhalt erste Klasse, dritter Tag, wenn nicht sogar Vorschule oder gar Kindergarten? Dies ist wohl der Tag, denkt ihr vielleicht, mit dem niemand so schnell rechnen wollte. 14 Monate 180°Grad und das Niveau stolpert nicht einfach ungeschickt , nein, es nimmt förmlich Anlauf und springt in die Tiiiiiiiiiiiiefeeeeeeeeeeee


Also mal ehrlich, das ist jetzt nicht euer Ernst? Na? Na? Na gut, kann ja mal vorkommen. Die Wahrheit nämlich ist, dass die in der Überschrift formulierte Frage mitnichten die einfache Farbenlehre umreißt, sondern wieder einmal die Sprachunterschiede Nord/Süd, wie sie immer mal wieder an die Oberfläche der Foodblogwelt aufsteigen und die alles entscheidende Frage "Wer hat Recht?" aufwirft. Nicht, dass ich unbedingt Recht haben müsste, ne Patt-Situation wäre für mich durchaus akzeptabel :o)

Dass Weißkohl/-kraut weiß ist, obwohl ja genau genommen hellgrün, ist bundesweit anscheinend anerkannt. Bei seinem dunklen Brüderchen allerdings gehts schon wieder los. Die 180°-NL Süd behauptet steif und fest, dass es sich hierbei um BLAUkraut handelt, wohingegen für mich nur die Bezeichnung ROTkohl in Frage kommt (was unser Hahn im Korb dazu meint, weiß ich jetzt gar nicht so genau, aber er wird es uns sicher mitteilen).
Wenn man sich jedenfalls die Farbquadrate oben ansieht und mal gaaaaanz ehrlich ist, dann wird man zu dem Ergebnis kommen, dass weder die linke Färbung (=ROT) noch die mittlere (=BLAU) zum Kohl passt, vielmehr ähnelt das ganz rechte Kästchen am allermeisten der Färbung des Gemüses. Habbich Recht oder habbich Recht? Ach, ich wollte ja gar nicht unbedingt...
Lässt diese wissenschaftsähnliche Betrachtung nun den einzigen Schluss zu, dass wir alle gemeinsam farbenblind sind? Nicht rot-grün, sonder vielmehr rot-blau? Oder wurde der Rot-Blaukohl lange vielleicht vor der Bezeichnung violett entdeckt? Oder sind wir uns gar im deutschsprachigen Raum einfach nur einig, dass Lilakohl oder Violettkraut sich einfach nur bekloppt anhören? Ja, ich denke, da liegt der Hase im Pfeffer, die Made im Kohl...

Und nachdem Scherlock Suse durch Einfallsreichtum, Sachverstand und außergewöhnliche Kombinationsgabe mal wieder einen besonders schwierigen Fall gelöst hat, können wir ohne Umschweife direkt zum Rezept übergehen:


Rotkohl-Ingwer -Strudel

Geplant war er ursprünglich zusammen mit einem Scheibchen geräucherter Entenbrust und einer glasierten Marone als Gruß aus der Küche für vier Personen, aus plötzlichem Mangel an Teilnehmern, haben wir den Strudel zu zweit als Beilage verputzt. Und das war auch gut so, denn die Kombination Ingwer und Rotkohl mit der Süße der Datteln ist so lecker, dass ich meinen Teil wirklich äußerst ungern mit anderen Menschen geteilt hätte.

120 g Rotkohl, richtig fein gehobelt
1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
2 Datteln, in feine Würfel gescnitten
1 haselnussgroßes Stück frischer Ingwer
2 TL Zucker
Olvenöl
1 Schuss alter Balsamico
Salz, Pfeffer
Strudel- oder Filoteig (dreilagig)
flüssige Butter

Knoblauch, Datteln und Ingwer in nicht zu heißem Öl sanft anschwitzen, Zucker einstreuen, kurz weiterbruzzeln und anschließend den Kohl unterrühren. Mit Balsamico und etwas Wasser ablöschen und offen bissfest garen. Es sollte keine Flüssigkeit mehr vorhanden sein.
Teig mit flüssiger Butter bestreichen, die abgekühlte Masse am unteren Ende verteilen und alles zu einem dünnen Strudel aufrollen. Erneut mit Butter bestreichen und ca 20 Minuten bei 200°C backen.

Die Kombination Ingwer, Rotkohl und Datteln ist erstaunlich fein. Der Ingwer liefert neben dem typischen Aroma ein wenig Schärfe und die Datteln eine natürliche Süße.
Dazu gabs für jeden eine kleine, zarte Entenkeule, die mit der von Arthurs kochender Tochter kürzlich angepriesenen, wirklich genialen Glasur nach Siebeck aufgepeppt wurden.



P.S: Und wer hätte gedacht, dass sich das in die Tiefe stürzende Niveau einfach nur an einem Bungeeseil befindet und völlig problemlos wieder da ist, wo es hingehört? :o)

Kommentare:

  1. Leider kann ich mich für Blaukraut nicht erwärmen, und für Rotkohl noch weniger!
    Aber trotzdem gut gearbeitet, Sherlock S.!

    AntwortenLöschen
  2. Bei der Frage fällt mir nur ein:
    Rot und blau ist dem Kasperl sei Frau. :-)
    Achso und:
    Blaukraut bleibt Blaukraut ...
    Was sonst? ;-)

    AntwortenLöschen
  3. jetzt muss ich aber mal eine Lanze für den Rotkohl brechen!

    Also Rotkohl, eindeutig Rotkohl, stell ihn mal unter der "neuen Kleinen" die leuchtet es Dir aus und Du wirst sehen, er ist rot! ;-)

    Blaues Essen.....*kopfschüttel*

    AntwortenLöschen
  4. Rot ? Blau ? Ich verstehe nur Bahnhof. Die drei Quadrate sind doch Grün Gelb und Grau !! Aber das mit dem Ingwer kann ich ja mal probieren ;-)

    AntwortenLöschen
  5. Kulinarisch soll es ja so sein, dass in Süddeutschland das Kraut eher "blau" gekocht wird. In Norddeutschland gibt man traditionell Äpfel ins Kraut, was die Farbe eher in Richtung Rot verändert.

    Die Ausdrücke 'violett' und 'lila' sind etwas später aufgekommen als das aus dem Althochdeutschen stammende 'blau'.

    Im Grunde handelt es sich dabei auch nur um eine weniger feine Unterscheidung. Ob das Kraut im Süden eher violett oder blau ist, darüber kann man nämlich streiten. Wenn man so genau sein will, dann kann man auch noch "dunkles Magenta" oder "Indigo" in Betracht ziehen. Möglicherweise trifft das den Ton noch genauer.

    Oder anders ausgedrückt: Als sich der Begriff Blaukraut eingebürgert hat, stand halt nur 'blau' zur Verfügung, und das reichte ja auch, um festzulegen, worum es sich handelt.

    AntwortenLöschen
  6. Wow, die Nata, Respekt :). Und natürlich heißt es Blaukraut und so als Strudel würde ich das gerne essen.

    Jetzt bin ich gespannt, für welche Variante sich unser Hahn entscheidet :o).

    AntwortenLöschen
  7. Eine interessante Frage, mit sowas befasse ich mich gerne. Wobei ich aus der Ecke Deutschlands komme, wo es Rotkraut heißt, also etwa der Mitte (Hessen). Die Wörter "lila" und "violett" gibt es im Deutschen wohl wirklich erst seit dem 18. Jahrhundert, also musste man vorher zwangsläufig was anderes sagen. Natas Erklärung klingt schon sehr überzeugend, was die Färbung durch das Kochen angeht.

    AntwortenLöschen
  8. Fritz hat Recht:

    Blaukraut bleibt Blaukraut! Wo kämen wir denn sonst hin? Wir Bayern kämen ja dann ganz durcheinander!

    Aber der Strudel wird nachgemacht! Und zwar mit Blaukraut!;-))))

    AntwortenLöschen
  9. @365 Tage
    Tatsächlich? Oh wie schade, aber dann hast du ja zumindest ein Farbproblem weniger :o)

    @Fritz
    Jaja, ist schon klar, kannst deine Herkunft nicht verbergen :o)))
    Wir zwei hatte ja kürzlich schon eine Namensdiskussion bzgl, einer Bezeichnung...ich sach nur Fliederbeere!

    @Gourmet-Büdchen
    Schenau! Rot!!!! Das mit der Lampe wird schlecht, die steht ja ind er Niederlassung Süd und da ist das Gemüse ja eindeutig Blau. Oh wie verwirrend...

    @Robert
    Also n echte Farbenblindheit ist hier nun wirklich als Einzelschicksal zu bewerten, sorry, beim nächsten Mal kannste wieder mitreden :o))))

    @nata
    von mir auch eindeutiges WOW! Abs sofort bist du für mich Natapedia.
    Allerdings find ich, dass Scherlock Suse mit der Lilageschichte ganz ordentlich ge...raten hat :o)

    @Toni
    Ja, da bin ich mal gespannt. Galant wie er ist, mag er ja niemandem so recht Unrecht geben *dumdidum*

    @Petra
    Rotkraut? Ach herrje, das ist ja wieder was neues.
    Ersatunlich, dass du das noch nciht untersucht hast...hab ich zumindest noch nicht bei dir entdeckt. Im Momoment hast du ja das Sauerkraut aus Weißkohl am Wickel.

    @Sewwi
    Noch so'n Südländer manoman...
    Freut mich, dass du die Kombination mit dem Ingwer ausprobieren magst, damit hast du mich durchaus ein wenig besänfigt :o)

    AntwortenLöschen
  10. Suse, ich wette ja, der kommt ganz diplomatisch mit Rotkraut um die Ecke. Es sei denn, es gibt da einen speziellen schwäbischen Ausdruck dafür :o).

    AntwortenLöschen
  11. Bei uns in Franken werden beide Begriffe gebraucht, Rotkohl für das rohe Gemüse, Blaukraut für das gekochte Kraut.
    Ganz logisch, denn Kochen findet ja der Farbumschlag von Rot zu Blau statt.

    AntwortenLöschen
  12. Das sehe ich jetzt schon förmlich vor mir, eines nicht mehr allzufernen Tages:

    Es knarzt in der Leitung, ein Räuspern und dann:

    „Meine Damen und Herren, liebe Mitreisende,

    wir überqueren in wenigen Minuten den so genannten Krautäquator. Wie Sie sicherlich wissen, wurde dieser erst zu Beginn des Einundzwanzigsten Jahrhunderts von Sherlock Suse entdeckt.

    Es handelt sich dabei um eine Demarkationslinie, die zwischen Blaukraut- und Rotkohlsagern verläuft. Die Fachwelt wunderte sich seinerzeit, dass die Entdeckung nicht bereits einige Jahrzehnte früher gelungen ist und konnte dies nur dadurch erklären, dass der Verlauf im Wesentlichen vom Weiswurstäquator und dem Röstigraben überlagert ist.

    Haben Sie nun eine angenehme Weiterreise bis zu unserem nächsten Halt bei Hundertachtziggrad. Dort servieren wir Ihnen einen feinen Ingwer-Rotblaukohlkraut- Strudel und gegen Aufpreis eine undogmatische glasierte Entenkeule. Beides Erstklassig!“

    AntwortenLöschen
  13. :-))) Gottfried, ich fahr mit, nur um beim nächsten Halt den Strudel zu bekommen. Mit Entenhaxerl!

    Blaukraut ist ein Säureindikator. Damit kann man in der Küche wunderbar einen Chemieexperimentierbaukasten selbst basteln. Ist Ingwer basisch?

    @ Suse,
    Die Sprachunterschiede sind schon interessant. In plurizentrischen Sprachen gibt es nicht immer nur eine richtige Lösung. Aber das ist ja das Schöne.

    AntwortenLöschen
  14. Ich bin auch stolz darauf, dass ich Blaukraut bleibt Blaukraut .... auch nach dem ein oder anderen Glas Wein (Viertele) noch kann. Dank meines fünfjährigen Exils in der schönsten (zweitschönsten?) Stadt Deutschlands gibts bei uns heute Rehkeule mit Blaukraut und morgen den sensationellen Rothohl-Ingwer-Strudel.

    AntwortenLöschen
  15. Rotkohl (jawoll!) mit Ingwer kannte ich, die Beigabe der Datteln macht den für mich einzig ungeliebten unter den Kohlsorten jetzt etwas interessanter. ;)

    Es freut mich natürlich, dass diese feine Entenglasur geschmeckt hat. Gerne leite ich dieses Kompliment an alle Enten (warnhinweisgebenderweise) und an den ollen Siebeck (wenn ich ihn sehe) weiter! :)

    Und ich mag lila!

    AntwortenLöschen
  16. Ich seh das jetzt einfach mal durch die rosarote Brille.
    ...aber der Vollständigkeit wegen: Bei uns heißt das tatsächlich ganz diplomatisch RotKRAUT. :-)

    AntwortenLöschen
  17. Für mich als Nordlicht war es der rote Kohl! Dabei gab es keine Diskussionen bis dieser eine, mein Südtiroler, in mein Leben kam mit Blaukraut.

    So haben wir die Geschichte irgendwie noch weiter in den Süden geschoben und müssen nicht nur über die Farben, sondern auch das Gemüse sprich über Kraut und Kohl diskutieren.

    AntwortenLöschen
  18. @Toni
    für den speziell schwäbischen Ausdruck wäre ich eine Wette eingegenagen, aber der Herr hat uns in diesem Fall eines besseren belehrt

    @Anonym
    mh, naja, ein gewisser Farbumschlag mag schon statt finden, aber wenn du natas Erklärung liest, dass kann der auch durchaus rötlicher werden.
    Aber trotzdem irgendwie eine pfiffige Erklärung

    PS: Verrätst du uns noch, mit wem wir es zu tun haben?

    @Gottfried
    wenn du auch (noch) keine Bilder so richtig schick in Szene setzen kannst, so kannst du doch so wunderschön unterhaltsam und originell kommentieren ;o)))))
    Ich freu mich.

    @Fritz
    Plurizentrische Sprachen? Alle Achtung, das musste ich erstmal nachschlagen, um herauszufinden, dass du selbstverständlich Recht hast.

    @Stefanie
    Weißt du eigentlich, dass unsere Leserin mit dem höchsten Nachkochanteil bist? Schön, oder?

    @AT
    Da du dich als Buch-Mitautorin viel mehr im VIP-Bereich der großen Köche tummelst, wirst du ihn in jedem Fall vor mir treffen. Bestellst du ihm schöne Grüße von mir?

    @New Kitch on the Block
    Rosarote oder lilarote oder doch violettblaue Brille?

    @anie's delight
    Jawoll, Rotkohl!
    Aber sag mal, gibt es denn nicht andauernd verschiedenste Sprachunstimmigkeiten zwischen Nordlicht und Südtiroler? Ich stell mir das furchtbar anstrengend vor ;o)

    AntwortenLöschen
  19. @ Suse,
    ich musste auch nachschlagen bevor ich's geschrieben habe. :-D

    AntwortenLöschen
  20. Huhu,

    *seufz*, jetzt seht ihr, welches Dilemma in unserem gemeinsamen Haushalt herrscht.
    Ich als waschechte Hessin kenne das besagte Gemüse als "Rotkraut".
    Er als waschechter Schwabe nennt es "Blaukraut".
    Und das Schlimmste überhaupt:
    Er isst es, wenn überhaupt, nur ROH !
    Ob wir vielleicht zusammen auf die Couch sollten? *grübel*

    GLG
    Neri ;-) (nix anonym)

    AntwortenLöschen
  21. Heisst natürlich Rotkraut, was sonst! Wird von mir nicht gerade geliebt, aber der Strudel sieht trotzdem sehr gut aus.

    AntwortenLöschen
  22. Gar keine Frage - Blaukraut bleibt Blaukraut! Mit oder ohne Ingwer.

    AntwortenLöschen
  23. @Fritz
    das beruhigt mich ungemein :o)

    @Neri :o)))))
    Solange ihr noch ZUSAMMEN auf die Couch geht, ist ja noch nicht Hopfen und Malz verloren ;o)

    @Eline
    jaja, die Ösis brauchen mal wieder ne Extrawurst :o))))))

    @kitchen roach
    Also ich bin ja immer noch dafür, dass Blaukraut Rotkohl wird :o)

    AntwortenLöschen
  24. Ich mags rot und blau und auch weiß oder champagner....Kraut geht immer. Egal ob roh oder gekocht. Strudel hört sich ganz klar aber sehr lecker an.

    AntwortenLöschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Dieses Blog durchsuchen

Follow by Email

Aus Küche und Keller

#kochtag (2) 180° Adventskalender (89) 180° der Film (2) 180° Fussballwette 14/15 (3) 180° Hauptversammlung (2) 180° Hauptversammlung 2012 (10) 180° reloaded (35) Aachen (3) Advent (3) Alemannia (3) alltagsküche (3) Alter (4) Amuse (6) Apfelsaft (1) Aquitaine (1) Aromen aus 1001 Nacht (16) ATK-Bloggeburtstag (5) auf die Schnelle (49) aus der Hand (47) aus Fluss und Meer (64) Australien (2) Auxerrois (1) Backen (5) Backhaus (3) Backtag (33) Baden (2) Barbarazweig (1) Barbier (2) Barrique (2) Bauanleitung (3) Beiwerk (34) bellet (1) BiB (1) Bierzo (1) Bio (5) Bistroküche (5) Blaufränkisch (2) Blauzungenmarathon (2) Bordeaux (27) Bourgeuil (1) Brot (5) Bruno (2) Buch (2) Buchmesse (1) Bullshitbingo (1) Burgund (4) Butter (1) Cabernet (1) Champagner (6) Chardonnay (14) Châteauneuf (1) Châteauneuf-du-Pâpe (1) Chicorée (1) CocaCola (1) Cote d'Azur (3) Côte d'Azur (2) Cotes du Rhône (1) Crémant (1) Cru Bourgeois (1) Currywurst (1) Cuvée (2) Dessert (38) Dessous (8) Diät (4) Dornfelder (3) Edelzwicker (1) Ei ei (6) Elsass (4) Endlich Frühling (48) Erben Spätlese (1) Erbsensuppe (2) Erdbeeren (1) Erntedank (42) Etikettentheorie (4) Federvieh (31) Ferien (1) Fern(k)östlich (19) Figeac (3) Film (2) Fisch und Krustentiere (2) Flüchtlinge (1) Fotoworkshop (2) Franken (2) Frankreich (13) Frankreich; Bistroküche (2) Freundschaft (2) Frühling (25) Frühstück (1) Fußball (8) Gargantua (1) Garmethode (1) Garnacha (1) Gebäck (8) Geflügel (4) Gemüse (7) Gemüsegarten (8) Geschenke (1) Gesellschaft (14) Getränk (4) Gewürzmischung (1) Gewürztraminer (9) Grauburgunder (2) Graves (1) Grenache (2) Grundrezept (3) Grüner Veltliner (2) Heidschnucke (2) Herbst (43) herzhaft (20) Hipster (1) Hochbeet (1) Holland (2) Hörncheneisen (1) Hühnersuppe (2) Iris (1) Italien (10) Jahresrückblick (1) jetzt wird's Wild (19) JSDEDBDW (1) Jugend (1) Kamptal (1) Karneval (1) Käse (17) Keller (3) Kindheitserinnerung (11) Klimawandel (1) Kobler (3) Kofler (1) Köln (1) Kork (1) korrespondierende Weine (39) Kuchen (1) Küchenklassiker (50) Küchentechnik (14) Kunst (4) Lachs (1) Lafite (1) Lagrein (1) Lambrusco (1) Lamm (9) Landwirtschaft (1) Le Mirazur (1) Lebensmittelproduktion (4) Lemberger (4) Lichine (1) Limonade (1) Löffelweise (48) Loire (1) Loriot (1) Madiran (1) Mais (2) Mallorca (2) Märchen (6) Margaux (1) Marsanne (1) Mencia (1) Menu (15) Menü (104) Mercurey (1) Merlot (2) mindestens haltbar bis... (20) Mittelrhein (1) Mosel (4) Mourvèdre (2) moussierend (4) Müller-Thurgau (2) Naturwein (1) Neujährchen (3) Neuseeland (2) nichtFischnichtFleisch (95) Niederlande (3) Niederrhein (1) Nikolaus (4) nizza (1) norddeutsch (1) nur so (29) nur so... (74) OBÜP (1) Oma (6) Oper (3) Orange Wine (1) Osterbrunch2012 (9) Ostern (11) Österreich (6) Parker (1) Passito (1) Pasta (46) Pavie (1) Perlhuhn (1) Pfalz (7) Picknick (13) Pinot Grigio (2) Pinot noir (2) Pinotage (2) Plätzchen (3) Playboy (1) Port (2) Portugal (4) Primeur (1) Primitivo (1) Priorat (2) Prosa (1) Prosecco (1) Provence (9) Punk (2) Raclette (1) Rebholz (1) regional (2) Restaurant (5) Reste (6) Retsina (1) Rhabarber (1) Rheingau (5) Rhône (3) Rieslaner (3) Riesling (29) Rind (5) Rindvieh (48) Risotto (2) RoeroArneis (1) rosa (2) Rosé (7) Rotwein (6) Roussanne (1) Roussillon (1) rückwärts garen (1) rund ums Mittelmeer (65) Saar (1) Saft (1) Saison (1) Salat (5) Saucisse de Morteau (1) Sauternes (2) Sauvignon blanc (7) Sauzet (1) scharf (4) Schatz (1) Schuhe (1) Schweinerei (24) Seelentröster (4) Sekt (6) Shiraz (3) Silvaner (2) Silvester (2) Sirup (1) Skrei (1) Sommelier (5) Sommer (57) Sommerküche (86) Sommerpicknick2012 (9) Sommerwein (8) Sonntagsbraten (20) Sorbet (3) Souldfood (1) Spanien (3) Spargel (1) sparkling (2) Spätburgunder (6) St. Emilion (3) St. Estèphe (1) St. Julien (1) St. Peter Ording (1) St.Estèphe (3) Stein (1) Steinlaus (1) Subskription (1) Südfrankreich (1) Südtirol (9) Suppe (7) Süßstoff (84) Süßwein (9) Syrah (5) take 5! (9) Terroir (1) Test (1) Theater (1) Tomate (11) Tomtenhaus (1) Torte (1) Toskana (1) trocken (1) Trollinger (1) Trüffel (3) Tulpen (1) Urlaub (15) vegetarisch (11) vendredisduvin (1) vermouth (1) Vinho Verde (1) Vinocamp (1) Vitamine (2) vom Grill (23) Vorspeise (87) Walch (1) Wanderhühner (1) Weihnachten (10) Weihnachtsmenü (35) Weihnachtsmenü2010 (4) Weihnachtsmenü2011 (7) Weihnachtsmenü2012 (5) Weihnachtsmenü2013 (4) Weihnachtsmenü2014 (5) Weihnachtsmenü2015 (4) Weihnachtsmenü2016 (6) Weihrauch (6) Wein (26) weinfreak (1) Weinmärchen (2) Weinrallye (56) Weißburgunder (2) Weißwein (5) wermut (1) Westerhever (1) Wichteln (3) Wien (2) Wiesn (4) winepunk (1) Winter (46) Winterküche (95) Winzer (2) Wuppertal (1) Würrtemberg (5) Württemberg (9) Zinfandel (2) Zitrone (5) Zukunft (1) zwischen Küste und Alpen (206)